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	<title>Hans Stille - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Stille&amp;diff=228749&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-30048-22 am 25. Oktober 2025 um 17:09 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-25T17:09:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1941-StilleH.jpg|mini|150px|Hans Stille, 1941]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Hans Stille.jpg|thumb|Das Grab von Hans Stille und seiner Ehefrau Hanna geborene Touraine auf dem [[Neuer St.-Nikolai-Friedhof|Neuen St.-Nikolai-Friedhof]] in Hannover]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans (Johannes) Wilhelm Stille&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1876]] in [[Hannover]]; † [[26. Dezember]] [[1966]] ebenda) zählt zu den bedeutendsten [[Geologe]]n des 20. Jahrhunderts. Er war [[Professor]] der Geologie an mehreren Universitäten. 1946 gründete er in [[Ost-Berlin]] das [[Geotektonisches Institut|Geotektonische Institut]], aus dem später der &amp;#039;&amp;#039;Bereich Geotektonik&amp;#039;&amp;#039; des [[Zentralinstitut für Physik der Erde|Zentralinstituts für Physik der Erde]] in [[Potsdam]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilles Forschungen – insbesondere zur [[Gebirgsbildung]] – trugen wesentlich dazu bei, dass sich die Geologie zum [[Mobilismus]] weiterentwickelte. Als Vertreter der [[Kontraktionstheorie]] der Erde war er ein Gegner von [[Alfred Wegener]]s Hypothese der [[Kontinentalverschiebung]] und trug zur verzögerten Akzeptanz der [[Plattentektonik]] in Deutschland bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren der Spielkartenfabrikant Eduard Stille und Meta, geb. Hanckes.&amp;lt;ref&amp;gt; Lebenslauf in der Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Der Gebirgsbau des Teutoburger Waldes zwischen Altenbeken und Detmold&amp;#039;&amp;#039;; Berlin, 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Söhne waren die deutschen Diplomaten Wilhelm und Hans Stille.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes 1871–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 4: &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben vom Auswärtigen Amt, Historischer Dienst, Bearbeiter: Bernd Isphording, Gerhard Keiper, Martin Kröger. Schöningh, Paderborn u. a. 2012, ISBN 978-3-506-71843-3, S. 361ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte 1895 das Abitur am [[Leibnizschule Hannover|Leibniz-Gymnasium]] in Hannover ab und begann mit dem Studium der Chemie in Hannover,&amp;lt;ref&amp;gt; Andreas Pilger: &amp;#039;&amp;#039;Ansprache zur Feier des 90. Geburtstages von Professor Dr. Hans Stille am 8. 10. 1966 in Hannover-Buchholz&amp;#039;&amp;#039;, Geol. Jb. 84, Hannover 1967, S. XIV.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er sich dem Corps [[Corps Alemannia Karlsruhe#Macaro-Visurgia Hannover|Macaro-Visurgia]] anschloss.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Weinheimer Senioren-Convent&amp;#039;&amp;#039;, S. 139. Bochum, 1963.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach drei Semestern wechselte Stille zur Geologie an die [[Universität Göttingen]]. Sein Doktorvater war [[Adolf von Koenen]] (1837–1915), der ihn zu präzisem Arbeiten in Fossilienkunde und Geologie anleitete. Auch Stille erforschte fortan die Feinschichtung von Gesteinen und ihre genaue [[Geochronologie|Datierung]] in der Erdgeschichte. Seine Dissertation schrieb er 1898 über den Aufbau des [[Teutoburger Wald]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete er als kartierender Geologe in Berlin an der [[Preußische Geologische Landesanstalt|Preußischen Geologischen Landesanstalt]]. Als Koenens Schüler war er durch seine präzisen geologischen Karten in der Lage, globale Prozesse in alten geologischen Komplexen nachzuvollziehen, was seinen späteren Weltruhm begründete. Er habilitierte sich 1904 und folgte 1908 einem Ruf auf den Lehrstuhl für Geologie und Mineralogie der [[Technische Hochschule Hannover|Technischen Hochschule Hannover]]. 1912 wechselte er an die [[Universität Leipzig]] und 1913 als [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Geologie und Paläontologie an die Universität Göttingen berufen. 1932 folgte er einem Ruf an die [[Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin|Berliner Universität]] und 1933 an die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-hans-stille-2673 |titel=Mitgliederverzeichnis: Eintrag Hans Stille |abruf=2025-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Ost-Berlin gründete er 1946 das [[Geotektonisches Institut|Geotektonische Institut]] und wurde zum Wegbereiter der horizontalen [[Tektonik]]. Nach seiner Emeritierung ging er 1950 nach Hannover zurück, stand aber dem Institut weiterhin als Berater zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entdeckung neuer Phänomene ==&lt;br /&gt;
Als neues Phänomen entdeckte er 1910/12 in Niedersachsen die jurassisch-[[saxonische Tektonik]] mit Ineinandergreifen von Pressung und Zerrung. So gelangte er als Anhänger der [[Kontraktionstheorie]] zur Ansicht, die [[Erdrinde]] müsse trotz langsamer Verkürzung auch Perioden der Ausweitung haben. Das [[Bruchfaltengebirge]] erklärte er mit der Biegsamkeit der [[Geosynklinale]]n-Bereiche gegen ihr steifes Vorland. Im Teutoburger Wald erkannte er vom Mesozoikum abweichende Faltenrichtungen, woraus er die [[Variszische Orogenese|variszische Orogenphase]] datieren konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Hölder, &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Geologie&amp;#039;&amp;#039;, Springer 1989, S. 93+139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An plutonischem [[Magma]] erkannte er [[Basisches Gestein|basisch]]/[[Saures Gestein|saure]] Unterschiede je nach orogenetischer Phase des Aufstiegs. An den vielen [[Salztektonik|Salzdomen]] im norddeutschen Untergrund wies er [[Injektivfaltung]]en durch &amp;#039;&amp;#039;Salzfluss&amp;#039;&amp;#039; nach, die er vulkanischem &amp;#039;&amp;#039;Glutfluss&amp;#039;&amp;#039; gegenüberstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Hölder, &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Geologie&amp;#039;&amp;#039;, Springer 1989, S.&amp;amp;nbsp;129–133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese und andere Entdeckungen brachten ihn schließlich zur Erkenntnis, dass jede [[Gebirgsbildung]] in typischen Phasen ablaufen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Magmatisch-tektonischer Zyklus ==&lt;br /&gt;
Wegweisend beschrieb Stille die geologische Geschichte Europas durch wiederholte [[Tektonik|tektonische]] und [[Magma|magmatische]] Stadien, was später als [[Zyklentheorie]] bezeichnet wurde. Diese tektonischen Stadien benannte er &amp;#039;&amp;#039;geosynklinal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;orogen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;quasikratonisch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;kratonisch&amp;#039;&amp;#039;. In der &amp;#039;&amp;#039;geosynklinalen&amp;#039;&amp;#039; Phase öffnet sich ein Ozean, [[basalt]]ischer [[Vulkanismus]] ist dominierend. In der [[Gebirgsbildung|orogenen]] Phase [[Falte (Geologie)|faltet]] sich ein Gebirge auf und durch die Interaktion mit den nun zunehmend dickeren Schichten entsteht [[Magma|felsischer]] oder [[Magma|intermediärer]] Vulkanismus. Später in der &amp;#039;&amp;#039;quasikratonischen&amp;#039;&amp;#039; Phase dringt kein Magma mehr an die Oberfläche, sondern bleibt in der Kruste stecken. Es bilden sich [[Intrusion (Geologie)|Intrusionen]]. Schließlich in der &amp;#039;&amp;#039;kratonischen&amp;#039;&amp;#039; Phase hört der Vulkanismus zunächst komplett auf oder einzelne neue basaltische Vulkane ragen empor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Phasen sind heute noch namengebend für die Prozesse der [[Gebirgsbildung]] (Orogenese), der kontinentalen [[Mikroplatte]]n ([[Kraton]]e) und ausgedehnter [[Riftzone]]n ([[Geosynklinale]]n). Hans Stille glaubte vier solcher sich wiederholender Phasen in Europa ausmachen zu können, die „[[fennosarmat]]ische“ Bildung Ur-Europas im [[Präkambrium]], die „[[Kaledonische Orogenese|kaledonisch]]e“ Konsolidierung Paläo-Europas im Alt[[paläozoikum]], die Bildung der „Varisziden“ (heutige [[Mittelgebirge]]) und damit Meso-Europas im Jungpaläozoikum und schließlich die „[[alpidisch]]e“ Konsolidierung Neo-Europas, die bis ins [[Quartär (Geologie)]] andauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Stille-Zyklus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle als Gegenspieler von Alfred Wegener ==&lt;br /&gt;
[[Alfred Wegener]]s heute allgemein anerkannte Theorie von der [[Kontinentalverschiebung]] war zu dessen Lebzeiten heftig umstritten und geriet nach Wegeners Tod zunächst sogar in Vergessenheit. In Deutschland war besonders die Ablehnung durch die Geologen Hans Stille und [[Hans Cloos]] und deren einflussreiche Schüler entscheidend. Hans Stille blieb bis zu seinem Tod 1966 ein entschiedener Gegner der Kontinentaldrift, auch wenn sich die Theorie der [[Plattentektonik]] international bereits weitgehend durchgesetzt hatte. Seine Vorliebe für die Kontraktionshypothese als möglichen Motor der [[Erdkrustenbewegung]]en relativierte Stille in höherem Alter allerdings selbst, indem er sich u.&amp;amp;nbsp;a. um eine Synthese mit dem Modell der [[Isostasie]] bemühte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1946 erste [[Leopold-von-Buch-Plakette]]&lt;br /&gt;
* 1948 Geologische Gesellschaft: Widmung der [[Hans-Stille-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1950 bis 1966 zahlreiche Ehrungen und [[Festschrift]]en&lt;br /&gt;
* 1953 [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* 1956 benannte [[Paul Ramdohr]] das von ihm gefundene seltene [[Mineral]] [[Stilleit]] nach Hans Stille.&lt;br /&gt;
* 1976 [[Dorsa Stille]] auf dem Erdmond nach ihm benannt&lt;br /&gt;
* 1980 [[Stillekette]], ein Gebirgszug in der Antarktis, nach ihm benannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1956 war Stille Ehrenvorsitzender der Deutschen Geologischen Gesellschaft, bei der er seit 1898 Mitglied war.&lt;br /&gt;
In Westdeutschland wurde Stille zum Namensgeber der [[Hans-Stille-Medaille]], welche die [[Deutsche Gesellschaft für Geowissenschaften]] (DGG) seit 1950 jährlich für herausragende Verdienste in den Geowissenschaften verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6797|IDName=Hans Stille|Kommentar=|Datum=27. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde er korrespondierendes Mitglied der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3067|Name=Prof. Dr. Hans Stille|Kommentar=|Datum=27. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ordentliches, korrespondierendes bzw. Ehrenmitglied der Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Göttingen, Halle, Oslo, [[Académie des sciences|Paris]], Madrid, Wien, Barcelona, Athen und Bukarest.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Pilger: &amp;#039;&amp;#039;Ansprache zur Feier des 90. Geburtstages von Professor Dr. Hans Stille am 8. 10. 1966 in Hannover-Buchholz&amp;#039;&amp;#039;, Geol. Jb. 84, Hannover 1967, S. XIII – XIX.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1946 war er Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Stille wurde an fünf Hochschulen, der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], der [[Universität Sofia]], der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]], [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] und der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]] mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*Der Gebirgsbau des Teutoburger Waldes zwischen Altenbecken und Detmold, Berlin 1900 (Dissertation)&lt;br /&gt;
*Geologische Studien im Gebiete des Rio Magdalena, Stuttgart 1907&lt;br /&gt;
*Tektonische Evolutionen und Revolutionen in der Erdrinde, Leipzig 1913&lt;br /&gt;
*Die Begriffe Orogenese und Epirogenese, Leipzig 1919&lt;br /&gt;
*Grundfragen der vergleichenden Tektonik, Berlin 1924&lt;br /&gt;
*Present Tectonic State of the Earth, Bulletin of American Petroleum Geologists, Band 20, 1936, S. 847–880&lt;br /&gt;
*Die Entwicklung des amerikanischen Kordillerensystems in Zeit und Raum, Sitzungsberichte Preuß. Akad. Wiss., Math.-Phys. Klasse, 1936, S. 134–155&lt;br /&gt;
*Einführung in den Bau Amerikas, Berlin 1941&lt;br /&gt;
*Die saxonische Tektonik im Bild Europas, Hannover 1949&lt;br /&gt;
*Der Geotektonische Werdegang der Karpaten, Hannover 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Trommsdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lehrkörper der Technischen Hochschule Hannover 1831–1931.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1931, S. 35.&lt;br /&gt;
* Walter Eduard Hermann Carlé: &amp;#039;&amp;#039;Werner – Beyrich – von Koenen – Stille. Ein geistiger Stammbaum wegweisender Geologen.&amp;#039;&amp;#039; Geologisches Jahrbuch. Reihe A, Allgemeine und regionale Geologie Bundesrepublik Deutschland und Nachbargebiete, Tektonik, Stratigraphie, Paläontologie, Heft 108. Schweizerbart, Stuttgart 1988.&lt;br /&gt;
* H. J. Martini: &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Hans Stille am 30.12.1966&amp;#039;&amp;#039;, Geol. Jb., 84, Hannover 1967, S. XX – XXI&lt;br /&gt;
*A. Pilger, Geologisches Jahrbuch, Band 84, 1967, S. I-VII (zum 90. Geburtstag)&lt;br /&gt;
*Roland Brinkmann, Nachruf in Proc. Geolog. Soc. America, Jahrgang 1967, erschienen 1970, S. 263–267&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Marshall Kay |Lemma=Stille, Wilhelm Hans |Band=13 |Seiten=63–65}}&lt;br /&gt;
*Franz Lotze (Hrsg.): Geotektonisches Symposium zu Ehren von Hans Stille, Stuttgart 1956 (mit Publikationsliste)&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|346|347|Stille, Hans (Johannes) Wilhelm|Barbara Sperling|118798871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118798871}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sammlungen.hu-berlin.de/objekte/-/6441/ Biographische Daten und Foto] (Wissenschaftliche Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin)&lt;br /&gt;
* [http://typo3-dggv.p521092.webspaceconfig.de/fileadmin/content/pdf-Ehrungen/Pilger_Stille_100.pdf Andreas Pilger (1977), Laudatio auf Hans Stille zur Wiederkehr seines 100.Geburtstages] (PDF; 79&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{CPL|Stille_1011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten der BBAW und ihrer Vorgängerakademien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118798871|LCCN=n/85/803767|VIAF=2621691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stille, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (TH Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Norwegischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Geologischen Landesanstalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Sofia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Friedrich-Schiller-Universität Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Mineral]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stille, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stille, Hans Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Dezember 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30048-22</name></author>
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