<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Steinhoff</id>
	<title>Hans Steinhoff - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Steinhoff"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Steinhoff&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-03T11:13:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Steinhoff&amp;diff=358594&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Steinhoff&amp;diff=358594&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-05T09:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Hans Steinhoff (1882-1945).jpg|right|thumb|Hans Steinhoff]]&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|betrifft einen deutschen Filmregisseur; für den deutschen Mediävisten siehe [[Hans-Hugo Steinhoff]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Steinhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1882]] als &amp;#039;&amp;#039;Johannes Reiter&amp;#039;&amp;#039; in [[Marienberg]], [[Sachsen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Claus: &amp;#039;&amp;#039;Filmen für Hitler – Die Karriere des NS-Starregisseurs Hans Steinhoff.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria, Wien 2013, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[20. April]] [[1945]] bei [[Glienig]], [[Brandenburg]]) war ein deutscher [[Filmregisseur]], der heute vor allem für seine zum Teil [[NS-Propaganda|propagandistischen]] Filme aus der [[Zeit des Nationalsozialismus]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Steinhoff begann ein Medizinstudium in [[Leipzig]], das er abbrach. Er entschied sich, Schauspieler zu werden und gab sein [[Debüt]] 1903 in [[Braunschweig]] am Tourneetheater „Nachtasyl“. Er war dann Theaterschauspieler und Sänger in [[München]] und avancierte kurz vor dem Ersten Weltkrieg zum Oberregisseur am [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]] in [[Berlin]]. Seit 1914 wirkte er als Regisseur an Varieté-Bühnen in [[Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 führte er erstmals Filmregie bei einer [[Adaption (Literatur)|Adaption]] von [[Gottfried Keller]]s Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Kleider machen Leute (1921)|Kleider machen Leute]]&amp;#039;&amp;#039;. In der Zeit von 1921 bis 1933 drehte Steinhoff zahlreiche Filme verschiedener [[Genre]]s: Von der [[Komödie]] über die [[Literaturverfilmung]] bis zum [[Melodram (Theater)|Melodram]]. Er arbeitete auch mit dem damaligen Drehbuchautor und späteren [[Filmregisseur]] [[Billy Wilder]] zusammen, so etwa bei &amp;#039;&amp;#039;[[Scampolo, ein Kind der Straße]] (1932)&amp;#039;&amp;#039; mit [[Dolly Haas]], und gehörte damals zu den ersten deutschen&lt;br /&gt;
Regisseuren, die in &amp;#039;&amp;#039;Joinville&amp;#039;&amp;#039;, dem europäischen Zentrum für die Herstellung von filmischen &amp;#039;&amp;#039;Mehrsprachen-Versionen&amp;#039;&amp;#039; —&amp;amp;nbsp;vor der standardmäßigen [[Synchronisation (Film)|Synchronisation]]&amp;amp;nbsp;—, tätig wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;In den ehemaligen&lt;br /&gt;
[[Paris]]er&lt;br /&gt;
[[Pathé|Pathé-Studios]], die die amerikanische [[Paramount Pictures|Paramount]] auf den letzten Stand der Technik gebracht hatten, wurden Dutzende solcher &amp;#039;&amp;#039;Mehrsprachen-Versionen&amp;#039;&amp;#039; hergestellt; vgl. den verlinkten Programmauszug »Die „sogenannte Carriere“ des Hans Steinhoff« (S. 29), Thema einer Retrospektive zu Steinhoff im [[Zeughaus (Berlin)|Berliner Zeughaus]] 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinhoff fühlte sich schon vor 1933 [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Ideen verpflichtet und wurde in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] von der [[Gleichschaltung|gleichgeschalteten]] Presse systematisch protegiert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Deutsche Film&amp;#039;&amp;#039; 2.4, Oktober 1937, S. 110; Interview-Porträt &amp;#039;&amp;#039;Hans Steinhoff sprich sich aus&amp;#039;&amp;#039;. In: Film-Kurier, 15. Januar 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Film &amp;#039;&amp;#039;[[Hitlerjunge Quex]]&amp;#039;&amp;#039; (1933),&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Faulstich: &amp;#039;&amp;#039;Filmgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. UTB Fink, Paderborn 2005, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach dem gleichnamigen Roman von [[Karl Aloys Schenzinger]], erhielt er das goldene Ehrenabzeichen der [[Hitlerjugend]]. Der Film fand ungeteilte Zustimmung der nationalsozialistischen Führungsriege. Selbst [[Joseph Goebbels]], der vergleichbare „Zeitfilme“ im Dienste der [[NS-Propaganda]] wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[S.A. Mann Brand|SA-Mann Brand]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Westmar]]&amp;#039;&amp;#039; als „Gesinnungsschwarten“ nicht sonderlich schätzte,&amp;lt;ref&amp;gt;Felix Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Der Filmminister. Goebbels und der Film im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1998, S. 152f.&amp;lt;/ref&amp;gt; wertete den Film aufgrund dessen straffer Inszenierung&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Arnold, Martin Loiperdinger: &amp;#039;&amp;#039;Märtyrerlegenden im [[NS-Film]]&amp;#039;&amp;#039;. Leske + Budrich, Opladen 1991, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; höher ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Köppen: &amp;#039;&amp;#039;Wunschkonzert – Der Film in Zeiten des Blitzkriegs&amp;#039;&amp;#039;. In: Claudia Glunz, Artur Pełka, Thomas F. Schneider (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Information Warfare: die Rolle der Medien (Literatur, Kunst, Photographie, Film, Fernsehen, Theater, Presse, Korrespondenz) bei der Kriegsdarstellung und -deutung&amp;#039;&amp;#039;. V &amp;amp; R unipress, Göttingen 2007, S. 385ff., hier S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Film darf als [[Vorbehaltsfilm]] in der [[Deutschland|Bundesrepublik]] nur mit Einschränkungen öffentlich aufgeführt werden, was ebenso auf Steinhoffs NS-Propagandafilm &amp;#039;&amp;#039;[[Gestern und heute]]&amp;#039;&amp;#039; von 1938 zutrifft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dhm.de/archiv/kino/unter_vorbehalt_nov_dez.html &amp;#039;&amp;#039;Unter Vorbehalt&amp;#039;&amp;#039;] bei dhm.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gustaf Gründgens]] spielte die Hauptrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Tanz auf dem Vulkan (1938)|Tanz auf dem Vulkan]]&amp;#039;&amp;#039; (1938). Steinhoff behauptete, den Filmstoff nach Motiven [[Jean-Gaspard Deburau]]s 15 Jahre lang den Studios vergeblich vorgeschlagen zu haben, weil er stets an Gründgens als Hauptdarsteller festhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Steinhoff: &amp;#039;&amp;#039;Meine Filmarbeit mit Gustaf Gründgens&amp;#039;&amp;#039;. In: Licht-Bild-Bühne 188, 12. August 1938.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Koch, der Bekämpfer des Todes]]&amp;#039;&amp;#039; (1939) stilisierte den Entdecker des [[Tuberkulose]]-Erregers zur Führerfigur. In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Geierwally (1940)|Die Geierwally]]&amp;#039;&amp;#039; (1940) wurde eine starke Frau den Erfordernissen staatlicher Propaganda entsprechend zur Hauptperson. Auch bei &amp;#039;&amp;#039;[[Rembrandt (1942)|Rembrandt]]&amp;#039;&amp;#039; (1942), ist der Einfluss nationalsozialistischer Kulturlenkung unübersehbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Köppen, [[Erhard Schütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Propaganda: der Film im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Peter Lang, Bern u.&amp;amp;nbsp;a., 2. überarb. Aufl. 2008, ISBN 978-3-03911-727-7, S. 70–75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Dreharbeiten in den okkupierten [[Geschichte der Niederlande|Niederlanden]] zwischen dem 18. Oktober 1941 und dem 14. April 1942 trat Steinhoff zudem laut Augenzeugen als linientreuer Nationalsozialist mit demonstrativem [[Hitlergruß]] und mit Parteiabzeichen auf, was in der Berliner Zeit niemals vorgekommen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Schiweck: &amp;#039;&amp;#039;„(…) weil wir lieber im Kino sitzen als in Sack und Asche.“ Der deutsche Spielfilm in den besetzten Niederlanden 1940–1945&amp;#039;&amp;#039;. Waxmann, Münster/New York 2002, S. 336.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Dreharbeiten zu seinem letzten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Shiva und die Galgenblume (unvollendeter Film)|Shiva und die Galgenblume]]&amp;#039;&amp;#039; (1945), der wegen der deutschen Kapitulation nicht fertiggestellt werden konnte und die Filmkarrieren einiger Darsteller für mehrere Jahre unterbrach,&amp;lt;ref&amp;gt;So z.&amp;amp;nbsp;B. im Fall [[Elisabeth Flickenschildt]]s, die erst 1949 wieder vor der Kamera stand. Vgl. Horst O. Hermanni: &amp;#039;&amp;#039;Von Dorothy Dandridge bis Willy Fritsch: Das Film ABC&amp;#039;&amp;#039;. BoD – Books on Demand, 2009, S. 346.&amp;lt;/ref&amp;gt; floh Steinhoff als erster von [[Prag]] aus in Richtung Berlin. Am 20.&amp;amp;nbsp;April 1945 wollte er mit dem letzten Linienflug der [[Deutsche Lufthansa (Deutsches Reich)|Lufthansa]] in einer [[Junkers Ju 52/3m|Junkers Ju 52]] nach [[Enns]] (damals [[Reichsgau Oberdonau]]) mit Zwischenstopp Prag fliegen. Bei [[Glienig]] in Brandenburg wurde das [[Abschuss einer Ju 52 am 20. April 1945|Flugzeug vom Boden aus mit Leuchtspurgranaten beschossen]], wie der Ingenieur Kurt Runge, der einzige Überlebende, berichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Horst Claus, S. 517f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Opfer des Abschusses wurden in einem Massengrab („Zum Gedenken an 18 unbekannte Kriegstote“) in Glienig beigesetzt, wobei Steinhoff auf einem neueren Gedenkkreuz namentlich erwähnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hans Steinhoff im Urteil von Zeitgenossen und Nachwelt ==&lt;br /&gt;
In seiner 1975 erschienenen [[Autobiografie]] &amp;#039;&amp;#039;Kauf dir einen bunten Luftballon&amp;#039;&amp;#039; äußert sich der Drehbuchautor und Regisseur [[Géza von Cziffra]] negativ über Steinhoff. Dieser sei bei den Schauspielern wegen seiner übertriebenen Linientreue sehr unbeliebt gewesen. [[O. W. Fischer]] habe über Steinhoff gesagt: „Er ist brauner als Goebbels und schwärzer als [[Heinrich Himmler]].“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Dorin Popa: &amp;#039;&amp;#039;O. W. Fischer: seine Filme, sein Leben.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1989, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Hans Albers]] habe Steinhoff als „das größte Arschloch des Jahrhunderts“ und als „Schwein“ bezeichnet. Steinhoffs Lieblingsausspruch sei „Der Herr Minister wünscht es so!“ gewesen, wobei unter dem „Minister“ Goebbels zu verstehen gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Ed Sikov: &amp;#039;&amp;#039;On Sunset Boulevard: The Life and Times of Billy Wilder.&amp;#039;&amp;#039; Hyperion, New York 1998, S. 18, 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Cziffra schreibt weiter: „Steinhoff, der in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Krieges]] bei jeder skeptischen Äußerung mit Anzeige und Gefängnis drohte, war der erste, der Prag verließ, ohne seinen Film zu beenden. Er ging nach Berlin, und von dort wollte er am 20. April mit der letzten Lufthansa-Maschine, die aus dem bereits umzingelten Berlin nach [[Geschichte Spaniens|Spanien]] flog, fliehen. Aber das Flugzeug stürzte nach Beschuss nahe Glienig (Brandenburg) ab.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Äußerungen von Cziffra geben den damaligen Wissensstand wieder. Weder war es der letzte Flug der Lufthansa aus Berlin, es war der letzte Linienflug, noch war Spanien als Ziel geplant. Steinhoff nahm ein Flugzeug nach Enns mit Zwischenstopp Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Billy Wilder äußerte sich abschätzig über Steinhoff, der einige seiner Drehbücher verfilmt hatte: „Ein Mann ohne jedes Talent. Er war ein Nazi, ein hundertprozentiger sogar. Aber es gab auch viele Nazis, die Talent hatten. Ich würde nie sagen, daß die [[Leni Riefenstahl]] kein Talent hatte … Aber ich sage über Steinhoff, daß er ein Idiot war, aber nicht weil er Nazi war, er war auch ein sehr schlechter Regisseur“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert in: Heinz Gerd Rasner, Konrad Wulf: &amp;#039;&amp;#039;Billy Wilders Filme.&amp;#039;&amp;#039; 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Joe Hembus]], Christa Bandmann: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker des deutschen Tonfilms, 1930–1960.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1980, S. 86: „Der Steinhoff, an den erinnere ich mich allerdings. Das ist doch der Mann, der später Hitlerjunge Quex gemacht hat. Das war ein Scheißer, der Steinhoff, ein Mann ohne jedes Talent“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frederik D. Tunnat bezeichnete Hans Steinhoff in seiner Biografie des Drehbuchautors [[Karl Gustav Vollmoeller]], mit dem Steinhoff 1923 bei &amp;#039;&amp;#039;Inge Larsen&amp;#039;&amp;#039; zusammengearbeitet hatte, als „dienstbare[n] (…) Zauberlehrling seiner nationalsozialistischen Meister Goebbels und [[Adolf Hitler|Hitler]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;Frederik D. Tunnat: &amp;#039;&amp;#039;Karl Vollmoeller. Dichter und Kulturmanager. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; tredition, Hamburg 2008, S. 453.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Georg C. Klaren]] schrieb über Steinhoff in einem Aufsatz, er sei ein „ebenso angeberischer wie prominenter“ Regisseur gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg C. Klaren in: &amp;#039;&amp;#039;Von der Filmidee zum Drehbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bruno Henschel und Sohn, Berlin 1949, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1921: [[Kleider machen Leute (1921)|Kleider machen Leute]]&lt;br /&gt;
* 1922: [[Der falsche Dimitry]]&lt;br /&gt;
* 1923: [[Die Fledermaus (1923)|Die Fledermaus]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1923: [[Inge Larsen]]&lt;br /&gt;
* 1924: [[Mensch gegen Mensch]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Mann, der sich verkauft]]&lt;br /&gt;
* 1925: [[Der Mann im Sattel (1925)|Der Mann im Sattel]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1925: [[Gräfin Mariza (1925)|Gräfin Mariza]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Schwiegersöhne]]&lt;br /&gt;
* 1926: [[Wien – Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1926: Ballettmädels &amp;#039;&amp;#039;(Frau Sopherl vom Naschmarkt)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Der Herr des Todes (1926)|Der Herr des Todes]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Tragödie eines Verlorenen]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Das Frauenhaus von Rio]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Familientag im Hause Prellstein]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Sandgräfin]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Das Spreewaldmädel]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Angst (1928)|Angst]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Ein Mädel und drei Clowns]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Gestörtes Ständchen]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1929: [[Nachtgestalten (1929)|Nachtgestalten]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Fundvogel]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Kopfüber ins Glück|Chacun sa chance]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Rosenmontag (1930)|Rosenmontag]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Faschingsfee (Film)|Die Faschingsfee]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Kopfüber ins Glück]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Pranke]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Der wahre Jakob (1931)|Der wahre Jakob]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Mein Leopold (1931)|Mein Leopold]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Scampolo, ein Kind der Straße]]&lt;br /&gt;
* 1933: Un peu d&amp;#039;amour (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Scampolo, ein Kind der Straße&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1933: [[Hitlerjunge Quex]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Giesen, Manfred Hobsch: &amp;#039;&amp;#039;Hitlerjunge Quex, Jud Süss und Kolberg. Die Propagandafilme des Dritten Reiches. Dokumente und Materialien zum NS-Film&amp;#039;&amp;#039;. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2005, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: [[Keine Angst vor Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Liebe muß verstanden sein]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Madame wünscht keine Kinder (1933)|Madame wünscht keine Kinder]]&lt;br /&gt;
* 1933: Madame ne veut pas d&amp;#039;enfants (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Madame wünscht keine Kinder&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1934: [[Mutter und Kind (1934)|Mutter und Kind]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Freut Euch des Lebens (1934)|Freut Euch des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1934: [[Die Insel (1934)|Die Insel]]&lt;br /&gt;
* 1934: Vers l&amp;#039;abîme (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Die Insel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1934: [[Lockvogel (1934)|Lockvogel]]&lt;br /&gt;
* 1935: Le miroir aux alouettes (französische Version von &amp;#039;&amp;#039;Lockvogel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der alte und der junge König]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vaclav Demling: &amp;#039;&amp;#039;Der Propagandafilm im Dritten Reich am Beispiel von Hans Steinhoffs „Der alte und der junge König“&amp;#039;&amp;#039;. GRIN Verlag 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Ammenkönig]]&lt;br /&gt;
* 1936: [[Eine Frau ohne Bedeutung (1936)|Eine Frau ohne Bedeutung]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Ein Volksfeind (1937)|Ein Volksfeind]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Tanz auf dem Vulkan (1938)|Tanz auf dem Vulkan]]&lt;br /&gt;
* 1938: [[Gestern und heute]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Robert Koch, der Bekämpfer des Todes]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Schmökel: &amp;#039;&amp;#039;Der Spielfilm „Robert Koch – der Bekämpfer des Todes“ im Kontext antisemitischer Propaganda im dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. GRIN Verlag 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Reim: &amp;#039;&amp;#039;Der „Robert-Koch“-Film (1939) von Hans Steinhoff, Kunst oder Propaganda?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizin im Spielfilm des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. [[Udo Benzenhöfer]], [[Wolfgang U. Eckart]], Tecklenburg 1990, S. 22–33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1940: [[Die Geierwally (1940)|Die Geierwally]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Ohm Krüger (Film)|Ohm Krüger]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Rembrandt (1942)|Rembrandt]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Gabriele Dambrone]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Melusine (1944)|Melusine]]&lt;br /&gt;
* 1945: [[Shiva und die Galgenblume (unvollendeter Film)|Shiva und die Galgenblume]] (unvollendet)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0826094}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b9063289a0a34945bfbc0e87481ff091}}&lt;br /&gt;
* [https://www.zukunft-braucht-erinnerung.de/ &amp;#039;&amp;#039;Zukunft braucht Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/kino/docs/Zeughauskino_Hans_Steinhoff.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die „sogenannte Carriere“ des Hans Steinhoff&amp;#039;&amp;#039;] siehe Seite dhm.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Claus: &amp;#039;&amp;#039;Filmen für Hitler – Die Karriere des NS-Starregisseurs Hans Steinhoff.&amp;#039;&amp;#039; Filmarchiv Austria, Wien 2013, ISBN 978-3-902781-27-7.&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension In Die Welt, 10. September 2013, [https://www.welt.de/kultur/kino/article119888441/Der-Mann-der-den-Nazi-Propagandafilm-erfand.html online einsehbar], Kontrolliert 16. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Géza von Cziffra: &amp;#039;&amp;#039;„Kauf dir einen bunten Luftballon.“ Erinnerungen an Götter und Halbgötter&amp;#039;&amp;#039;. Herbig, München und Berlin 1975, ISBN 3-7766-0708-4, S. 304–305.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;465 f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|202||Steinhoff, Hans|Brigitte Bruns|118993933}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118993933|LCCN=no94030798|VIAF=67266077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Steinhoff, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Steinhoff, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reiter, Johannes (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marienberg]], [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Glienig]], [[Brandenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
	</entry>
</feed>