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	<title>Hans Stüwe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:21:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_St%C3%BCwe&amp;diff=776382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-03-15T10:04:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Karl Stüwe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Mai]] [[1901]] in [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Halle (Saale), Geburtsregister Standesamt Halle-Süd, Nr. 1381/1901; kostenpflichtig abrufbar auf Ancestry.com&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[13. Mai]] [[1976]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Bariton]], [[Regisseur|Opernregisseur]], [[Arrangeur]], [[Übersetzer]], [[Liedtexter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gutsbesitzers studierte in Halle und Leipzig Kunstgeschichte sowie bei [[Hermann Abert]], [[Hans-Joachim Moser]] und [[Arnold Schering]] Musikwissenschaften und Gesang. 1923 debütierte Stüwe als Bariton an der [[Stadttheater Königsberg|Königsberger Oper]]. Er verlegte sich dann vor allem auf eine Tätigkeit als Opernregisseur und brachte mehrere vergessene Opern und Singspiele zur Wiederaufführung. Dazu veröffentlichte er einige musiktheoretische Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anfänglichem Zögern nahm Hans Stüwe ab 1926 auch Angebote als Filmschauspieler an. Der Mann mit den asketisch-markanten Gesichtszügen spielte sich schnell in den Vordergrund. In &amp;#039;&amp;#039;Prinz Louis Ferdinand&amp;#039;&amp;#039; (1927) erhielt er bereits die Titelrolle. In &amp;#039;&amp;#039;Feme&amp;#039;&amp;#039; (1927) war er ein Attentäter, in &amp;#039;&amp;#039;[[Schinderhannes (1928)|Schinderhannes]]&amp;#039;&amp;#039; (1928) verkörperte er den legendären Räuberhauptmann, ebenso war er die Titelfigur in &amp;#039;&amp;#039;Cagliostro&amp;#039;&amp;#039; (1929) und der Dichterfürst Johann Wolfgang Goethe in der Produktion &amp;#039;&amp;#039;Die Jugendgeliebte&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten abendfüllenden deutschen [[Tonfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dich hab’ ich geliebt]]&amp;#039;&amp;#039; (1929) fiel ihm eine Hauptrolle zu. In dem nationalistisch geprägten Historienfilm &amp;#039;&amp;#039;Tannenberg&amp;#039;&amp;#039; (1932) war er ein aufopferungswilliger Gutsbesitzer, und in dem ebenso patriotischen Erzeugnis &amp;#039;&amp;#039;Trenck&amp;#039;&amp;#039; verkörperte er den Titelhelden. Als [[Karl Ludwig von Cocceji|Baron von Cocceji]] spielte Stüwe in &amp;#039;&amp;#039;Die Tänzerin von Sanssouci&amp;#039;&amp;#039; (1932) den Rivalen von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] um die Gunst der Tänzerin [[Barbara Campanini|Barberina]], in &amp;#039;&amp;#039;[[Liselotte von der Pfalz (1935)|Liselotte von der Pfalz]]&amp;#039;&amp;#039; (1935) sah man ihn als deren Gatten Philipp von Orleans. In [[Richard Eichberg]]s Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tiger von Eschnapur (1938)|Der Tiger von Eschnapur]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Das indische Grabmal (1938)|Das indische Grabmal]]&amp;#039;&amp;#039; (jeweils 1937) glänzte Stüwe als deutscher Architekt und Grabmal-Bauer Fürbringer. 1939 schließlich verkörperte er in &amp;#039;&amp;#039;[[Es war eine rauschende Ballnacht]]&amp;#039;&amp;#039; an der Seite von [[Zarah Leander]] und [[Marika Rökk]] den russischen Komponisten Peter Tschaikowski.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende widmete er sich wieder verstärkt der Inszenierung von Opern. 1947 schuf er eine auch musikalisch erweiterte Neugestaltung der Oper &amp;#039;&amp;#039;La Veuve Grapin&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich von Flotow]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die unverhoffte Braut&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Kaiser: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich von Flotow&amp;#039;&amp;#039;. In: MMG 2001, Personenteil, Band 6, S. 1364&amp;lt;/ref&amp;gt; 1949 nahm Hans Stüwe eine deutsche Textrevision und Neubearbeitung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Il matrimonio segreto]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Die heimliche Ehe)&amp;#039;&amp;#039; von [[Domenico Cimarosa]] vor, die die darstellerischen Akzente betonte und die Dialoge fast kabarettistisch anhauchte. Stüwes Fassung wurde an mehr als 40 verschiedenen Opernbühnen aufgeführt, darunter auch in [[Belgien]], und für das Fernsehen aufgezeichnet. Außerdem schuf er Liedtexte, z. B. &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Liebeslied&amp;#039;&amp;#039; (Komposition von [[Herbert Trantow]]), übersetzte und arrangierte verschiedene Bühnenwerke (siehe unter &amp;quot;Veröffentlichungen&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1950 unternahm er mehrere Selbstmordversuche. Wieder genesen, spielte er 1951 eine zentrale Rolle in dem Heimatfilm-Klassiker &amp;#039;&amp;#039;[[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]&amp;#039;&amp;#039;. 1957 hatte er seine letzte Filmrolle als Südsee-Einsiedler in &amp;#039;&amp;#039;Blaue Jungs&amp;#039;&amp;#039;. Danach konzentrierte er sich ganz auf die Arbeit als Opern- und Theaterregisseur sowie die Mitwirkung an Rundfunksendungen. Seine Urne wurde anonym auf dem [[Friedhof Wilmersdorf]] (Feld D2-UW-40) beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/stuewehaschauspieler_96.html Das Grab von Hans Stüwe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;, Verlag [[Haude und Spener]], 1. Auflage, Berlin 2006, S. 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926: [[Des Königs Befehl]]&lt;br /&gt;
* 1926: Potsdam, das Schicksal einer Residenz&lt;br /&gt;
* 1927: [[Prinz Louis Ferdinand]]&lt;br /&gt;
* 1927: Die Sünderin&lt;br /&gt;
* 1927: [[Die Ausgestoßenen]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Dr. Bessels Verwandlung]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Feme (1927)|Feme]]&lt;br /&gt;
* 1927: [[Das Frauenhaus von Rio]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Schinderhannes (1928)|Schinderhannes]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Villa Falconieri (Film)|Villa Falconieri]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Marter der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Anastasia, die falsche Zarentochter]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Cagliostro (1929)|Cagliostro]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Flucht in die Fremdenlegion]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Giftgas (Film)|Giftgas]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Es flüstert die Nacht …]]&lt;br /&gt;
* 1929: Die Jugendgeliebte&lt;br /&gt;
* 1929: [[Dich hab’ ich geliebt]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Zapfenstreich am Rhein]]&lt;br /&gt;
* 1930: Der Walzerkönig&lt;br /&gt;
* 1930: Verklungene Träume&lt;br /&gt;
* 1931: Gefahren der Liebe&lt;br /&gt;
* 1931: Hilfe! Überfall!&lt;br /&gt;
* 1931: Die Frau von der man spricht&lt;br /&gt;
* 1932: [[Die Tänzerin von Sanssouci]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Tannenberg (1932)|Tannenberg]]&lt;br /&gt;
* 1932: [[Trenck (1932)|Trenck]]&lt;br /&gt;
* 1933: Der Meisterdetektiv&lt;br /&gt;
* 1933: Johannisnacht&lt;br /&gt;
* 1933: Du bist entzückend, Rosemarie!&lt;br /&gt;
* 1933: Zu Straßburg auf der Schanz&lt;br /&gt;
* 1934: Nocturno&lt;br /&gt;
* 1935: [[Liselotte von der Pfalz (1935)|Liselotte von der Pfalz]]&lt;br /&gt;
* 1935: Die Heilige und ihr Narr&lt;br /&gt;
* 1936: [[Schloß Vogelöd (1936)|Schloß Vogelöd]]&lt;br /&gt;
* 1936: Dahinten in der Heide&lt;br /&gt;
* 1937: Millionenerbschaft&lt;br /&gt;
* 1937: [[Der Tiger von Eschnapur (1938)|Der Tiger von Eschnapur]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Das indische Grabmal (1938)|Das indische Grabmal]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Es war eine rauschende Ballnacht]]&lt;br /&gt;
* 1939: Drei Väter von Anna&lt;br /&gt;
* 1939: Leidenschaft&lt;br /&gt;
* 1941: [[Der Weg ins Freie (1941)|Der Weg ins Freie]]&lt;br /&gt;
* 1941: Die tolle Lilian&lt;br /&gt;
* 1943: [[Damals (Film)|Damals]]&lt;br /&gt;
* 1943/47: [[Der verzauberte Tag]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Söhne des Herrn Gaspary]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Grün ist die Heide (1951)|Grün ist die Heide]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Am Brunnen vor dem Tore (Film)|Am Brunnen vor dem Tore]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Ave Maria (1953)|Ave Maria]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt (1953)|Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Komm zurück]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Morgengrauen (1954)|Morgengrauen]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Frau des Botschafters]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Blaue Jungs (1957)|Blaue Jungs]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schallplatte: &amp;#039;&amp;#039;Verklungene Träume&amp;#039;&amp;#039;, Valse lente aus dem [[Martin Berger (Filmregisseur)|Martin-Berger]]-Tonfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Verklungene Träume]]&amp;#039;&amp;#039; von 1930. Tanz-Orchester [[Dajos Béla]] mit Gesang von Hans Stüwe. [[Odeon (Plattenlabel)|Odeon]] (LC 0015) O-11312.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heimliche Ehe&amp;#039;&amp;#039;: [[Opera buffa|Komische Oper]] in 2 Akten. [Klavierauszug mit Text und Regiebuch] = &amp;#039;&amp;#039;Il matrimonio segreto&amp;#039;&amp;#039; von Domenico Cimarosa. Frei nach dem Italienischen des [[Giovanni Bertati]]. 1949 mit neuem deutschen Text versehen und musikalisch bearbeitet von Hans Stüwe. [[Robert Lienau Musikverlag]], Berlin; [[Bote &amp;amp; Bock]], Wiesbaden; 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;O, Herr Graf, was soll ich tun?&amp;#039;&amp;#039; Kavatine der Caroline aus der Oper &amp;#039;&amp;#039;Die heimliche Ehe&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Il matrimonio segreto&amp;#039;&amp;#039; von Domenico Cimarosa. Arrangiert für Sopran und Klavier von Hans Stüwe. Robert Lienau Musikverlag, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seit den ersten schönen Stunden ...&amp;#039;&amp;#039;  .Arie des Sander aus der Oper &amp;#039;&amp;#039;Die heimliche Ehe&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Il matrimonio segreto&amp;#039;&amp;#039; von Domenico Cimarosa. Arrangiert für Tenor und Klavier von Hans Stüwe. Robert Lienau Musikverlag, Berlin 1953.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Liebeslied&amp;#039;&amp;#039;. Lied ([[langsamer Walzer]]). Musik von [[Herbert Trantow]], Text von Hans Stüwe [aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Komm zurück]]&amp;#039;&amp;#039;]. Papageno-Verlag, Hamburg 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sikorski.de/478/de/a_ns:/a/0/unterhaltungsmusik/1026086_wie_ein_liebeslied.html |titel=Wie ein Liebeslied |hrsg=Sikorski Musikverlage |abruf=2022-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schallplatte: &amp;#039;&amp;#039;Wie ein Liebeslied.&amp;#039;&amp;#039; Walzerlied. Musik von [[Herbert Trantow]], Text von Hans Stüwe. Original-Aufnahme aus dem Film &amp;#039;&amp;#039;Komm zurück&amp;#039;&amp;#039;. [[Rasma Ducat]] (Gesang) und [[Sigi Stenford]] mit seinen Solisten. Telefunken (LC 0034) A 11526.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Held von Calaveras&amp;#039;&amp;#039;: Komische Oper in 2 Akten von [[Lukas Foss]] nach der Fabel &amp;#039;&amp;#039;The Jumping Frog of Calaveras County&amp;#039;&amp;#039; (1949) von [[Mark Twain]]. 1956 frei nach dem Englischen des [[Jean Karsavina]] übersetzt ins Deutsche von Hans Stüwe. Robert Lienau Musikverlag, Berlin; Carl Fischer Music, New York.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die heimliche Ehe&amp;#039;&amp;#039;: Komische Oper in 2 Akten. [Textbuch.] = &amp;#039;&amp;#039;Il matrimonio segreto&amp;#039;&amp;#039; von Domenico Cimarosa. Frei nach dem Italienischen des [[Giovanni Bertati]]. 1949 mit neuem deutschen Text versehen und musikalisch bearbeitet von Hans Stüwe. Eingelesen von [[Wilhelm Zentner]]. [[Reclams Universal-Bibliothek]] Nr. 8670, Stuttgart 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[La serva padrona]]&amp;#039;&amp;#039;: Intermezzo in 2 Akten = &amp;#039;&amp;#039;Die Magd als Herrin&amp;#039;&amp;#039; von &amp;#039;&amp;#039;[[Giovanni Battista Pergolesi]]&amp;#039;&amp;#039;. Arrangiert von Hans Stüwe. Ins Deutsche übersetzt von &amp;#039;&amp;#039;[[Karl Alexander Herklots]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem Italienischen des [[Jacopo Angelo Nelli]]. [[Dreiklang-Dreimasken Bühnen- und Musikverlag]]; [[Crescendo Musikverlag]]; Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Siebter Band R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin&amp;#039;&amp;#039;, [[Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf Verlag]], Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 553 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Stüwe}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0836765}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|f227938f47f6452ea3a1d3dc1bfe48fa}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11736293X}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|629}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11736293X|LCCN=no2008055738|VIAF=44106141}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuwe, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bariton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arrangeur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedtexter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stüwe, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stüwe, Hans Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Mai 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)|Halle an der Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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