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	<title>Hans Stübner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:39:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_St%C3%BCbner&amp;diff=328010&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Wikilink-Ende korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-09T05:45:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink-Ende korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Stübner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. August]] [[1900]] in [[Berlin-Friedrichshain]]; † [[16. Dezember]] [[1973]]) war ein deutscher Maler und bildender Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Stübner war Sohn von Emil-Franz-Robert Stübner und Sofie-Anna-Klara Wagner. Der Großvater Karl-Robert Stübner war Küfer. Als Schüler verdiente er sich Geld in den Kunstwerkstätten Lindhorst und begann mit ersten eigenen Entwürfen für Bildwandteppiche. 1917 wurde er zum Militär eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1919 wurde er in die [[Vereinigte Staatsschulen für freie und angewandte Kunst|Vereinigten Staatsschulen für freie und angewandte Kunst]] in Berlin aufgenommen und studierte bei [[Ferdinand Spiegel]]. 1929 war er Meisterschüler an der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] bei [[Arthur Kampf]] und [[Ernst Christian Pfannschmidt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Stübner Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 30 großen Gruppenausstellungen belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 571 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt; 1936 entwarf er Illustrationen für das Programmheft der [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936 in Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. November 1937 heiratete er in [[Berlin-Lankwitz]] Irmtraut Richter, die er 1932 kennengelernt hatte. 1938 wurde die Tochter Anke geboren. 1941 wurde er erneut zum Kriegsdienst eingezogen, den er als Kriegsberichter der [[Wehrmacht]] im [[Riesengebirge]] sowie später an der französischen Atlantikküste leistete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erfolgte seine Berufung als Dozent für Freies Malen und Bildwandteppiche an die Staatliche Werkkunstschule Berlin (Akademie für Werkkunst und Mode, heute: [[Universität der Künste Berlin]]), wo er bis zu seiner Pensionierung 1966 tätig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tode 1973 lebte und arbeitete Hans Stübner als freier Maler in [[Berlin-Nikolassee]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1971|2117|Stübner, Hans |Werk=TW |Jahr2=72 |Seite=815}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Werke von Hans Stübner befinden sich unter anderem in den Kollektionen folgender Museen: Berlinische Galerie, Berlin-Museum, Lehmbruck-Museum ([[Duisburg]]), Museum der Stadt [[Nordhausen]], [[Ludwiggalerie Schloss Oberhausen|Städtische Schloßgalerie Oberhausen]], Kunstgeschichtliches Museum ([[Osnabrück]]), Stiftland-Museum ([[Waldsassen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stübners Grab befindet sich auf dem [[Evangelischer Kirchhof Nikolassee|Evangelischen Kirchhof Nikolassee]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;628.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein umfangreicher [[Nachlass]] wird von der Schulz-Stübner-Stiftung „Ein Leben mit Bildern“ betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119505789}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schulzstuebnerstiftung.de/ Schulz-Stübner-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119505789|VIAF=69740711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stubner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stübner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und bildender Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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