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	<title>Hans Spemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Spemann&amp;diff=65791&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: Einzelnachweis ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-16T08:28:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachweis ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Spemann nobel.jpg|mini|hochkant|Hans Spemann (vor 1935)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Spemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juni]] [[1869]] in [[Stuttgart]]; † [[12. September]] [[1941]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher Mediziner und Zoologe. Er erhielt 1935 den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]] für seine Arbeiten über den von ihm und seiner Doktorandin [[Hilde Mangold]] (1898–1924) entdeckten „Organisator-Effekt bei der Embryonalentwicklung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Hans Spemann war der älteste Sohn des Verlegers [[Wilhelm Spemann]] und seiner Ehefrau Lisanka geb. Hoffmann (1839–1871).&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Spemann: &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Leben&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Friedrich Wilhelm Spemann. Engelhorn, Stuttgart 1943, S. 15–16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1878 bis 1888 besuchte er das [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in Stuttgart und arbeitete nach dem Schulabschluss für ein Jahr im Geschäft seines Vaters, nach seinem Militärdienst (1889–1890) für ein Jahr lang als Buchhändler. 1891 schrieb er sich an der medizinischen Fakultät der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] ein. Dort fühlte er sich besonders durch die Arbeiten des vergleichenden Anatomen [[Carl Gegenbaur]] angezogen. Während des Studiums wurde er Mitglied der [[Studentenverbindung]] Karlsruhensia zu Heidelberg im [[Miltenberger Ring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1893/94 studierte er in München, wo er mit [[August Pauly (Zoologe)|August Pauly]] Bekanntschaft schloss. Vom Frühjahr 1894 bis 1908 arbeitete er am Zoologischen Institut in [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], wobei er das Studium der Zoologie, [[Botanik]] und [[Physik]] 1895 abschloss und dort promoviert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Spemann: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung des Strongylus paradoxus.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Dissertation Würzburg 1895.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Lehrer waren dabei [[Theodor Boveri (Biologe)|Theodor Boveri]], [[Julius Sachs]] und [[Wilhelm Röntgen]] gewesen, die alle einen besonderen Einfluss auf ihn ausgeübt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/1935/spemann-bio.html Nobelprize.org: Hans Spemann - The Nobel Prize in Physiology or Medicine 1935 (Biography).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 habilitierte er sich mit einer zoologischen Arbeit für das Fach Medizin.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Spemann: &amp;#039;&amp;#039;Über die erste Entwicklung der Tuba eustachii und des Kopfskelets von Rana temporaria.&amp;#039;&amp;#039; Medizinische Habilitationsschrift Würzburg 1898.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spemann führte bereits 1902 auf Basis von Arbeiten von [[Jacques Loeb]] und [[August Weismann]] ([[Keimplasmatheorie]]) erste wichtige Versuche zur [[Zellteilung]] durch. Es gelang ihm beispielsweise, die beiden [[Zelle (Biologie)|Zellen]] des Zwei-Zell-Stadiums eines [[Salamander]]s mit einem Säuglingshaar zu trennen, wodurch er künstlich [[Zwillinge]] erzeugte. Durch dieses Schnürungsexperiment und weitere Versuche an mehrzelligen Embryonalstadien wurde nachgewiesen, dass die [[Furchung]]szellen eines [[Embryo]]s auf frühen Entwicklungsstadien noch sämtliche für die weitere Entwicklung notwendige [[Erbinformation]]en beinhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Sentker |url=https://www.zeit.de/2001/12/200112_klon-chronik.xml |titel=Die Chronik des Klonens |werk=Die Zeit Online |hrsg=Zeit Online GmbH |datum=2001-03-15 |abruf=2020-05-11 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Braun Max 1850 Rostock 1a.jpg|mini|Gedenktafel für Hans Spemann in Rostock]]&lt;br /&gt;
Ab 1908 lehrte Spemann als Professor für Allgemeine Zoologie und vergleichende Anatomie an der [[Universität Rostock]]. Von 1914 bis 1919 war er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Biologie in [[Berlin-Dahlem]] (Vorgänger des [[Max-Planck-Institut für Biologie|Max-Planck-Instituts für Biologie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee591&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 591.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1919 bis zu seiner Emeritierung 1937 war Spemann Professor und Lehrstuhlinhaber für [[Zoologie]], von 1923 bis 1924 sogar Rektor an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee591&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; Von 1927 zu seinem Tod 1941 war er „Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied“ der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Marion Kazemi]], [[Eckart Henning]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. 1911–2011&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kaiser-Wilhelm-/Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Teil I). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2011, ISBN 978-3-428-13623-0, S. 992 und andere. Als Direktor eines KWI war er „Wissenschaftliches Mitglied der KWG“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 erhielt Spemann für den gemeinsam mit [[Hilde Mangold]] entdeckten und später nach Spemann benannten [[Spemann-Organisator|Organisator-Effekt]] während der [[Embryonalentwicklung]] den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]]. Er und seine Schüler führten ab 1921 bahnbrechende Studien hierzu durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; Spemann hatte durch [[Transplantation]]s-Experimente an der frühen [[Gastrula]] nachgewiesen, dass sich ein [[Gewebe (Biologie)|Gewebe]] ortsspezifisch verhält, also sich gemäß der Stelle, an die das Gewebe in die Empfänger-Gastrula verpflanzt wurde, entwickelt, und nicht gemäß der Herkunftsstelle im Spenderorganismus. Die Zellen waren in diesem frühen Entwicklungsstadium noch nicht [[Differenzierung (Biologie)|determiniert]]. Bei Transplantationsexperimenten an der späten Gastrula ergab sich dagegen ein anderer Effekt: Hier entwickelte sich das Transplantat herkunftsgemäß. Das heißt, das Gewebe war nun determiniert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Hans Speemann, Pragfriedhof Stuttgart.jpg|mini|Grabstein auf dem Stuttgarter Pragfriedhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Spemannplatz.jpg|mini|Der Spemannplatz in Freiburg]]&lt;br /&gt;
Bereits 1938 schlug Spemann das Verfahren des [[Zellkerntransfer|Kerntransfers]] als eine Möglichkeit zur Untersuchung des Entwicklungspotentials von Kernen in [[Differenzierung (Biologie)|differenzierten]] Zellen vor. Doch erst später wurde dieses Verfahren in der Forschung angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spemann starb nach einer längerdauernden Herzerkrankung am 12. September 1941 und wurde am 15. September eingeäschert.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter E. Fäßler (1997), S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Hans Spemann war seit 1895 mit Klara Spemann, geborene Binder (1874–1964), verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Söhne und eine Tochter hervor. Einer der Söhne war der Schriftdesigner und Kalligraph [[Rudolf Spemann]] (1905–1947, auch &amp;#039;&amp;#039;Rudo Spemann&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1906 wurde Spemann zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]] berufen. 1921 wurde er zum außerordentlichen Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] und 1923 zum korrespondierenden Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Göttinger Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2985 |Name=Hans Spemann |Datum=16. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1929 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-hans-spemann-2617| titel=Mitglieder – historisch: Hans Spemann| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1925 wurde er in die [[National Academy of Sciences]], 1933 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und 1937 in die [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Hans+Spemann&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Hans Spemann| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2018-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt. 1935 erhielt er die [[Cothenius-Medaille]] der Leopoldina. Auf dem Freiburger [[Lorettoberg (Freiburg im Breisgau)|Lorettoberg]] wurde am 11. September 1944 ein [[Platz]] nach Spemann benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstzeugnis ==&lt;br /&gt;
„Zuerst hatte mir [[Theodor Boveri (Biologe)|Boveri]] vorgeschlagen, die Entwicklung der Geschlechtsorgane des Bandwurms zu bearbeiten, und erst als ich schüchtern einwandte, daß mich das in der rein juristischen Familie meiner Braut völlig kompromittieren würde, ging er lachend auf einen anderen Wurm über, dessen klangvoller Name [[Strongylus paradoxus]] einigermaßen damit aussöhnen konnte, daß er in der Lunge des Schweins zuhause ist.“ (&amp;#039;&amp;#039;Forschung und Leben.&amp;#039;&amp;#039; 1943).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Hilde Mangold]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Induktion von Embryonalanlagen durch Implantation artfremder Organisatoren.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Archiv für mikroskopische Anatomie und [[Entwicklungsmechanik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 100, 1924, S. 599–638.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hermann Braus]] †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Naturwissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 13. Jahrgang, Heft 13, 27. März 1925, S. 253–261.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hermann Braus. Mortui vivos docent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Roux’ Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen|Wilhelm Roux&amp;#039; Archiv für Entwicklungsmechanik der Organismen]].&amp;#039;&amp;#039; Band 106, Nr. 1–4, Dezember 1925, S. I–XXII. [[doi:10.1007/BF02079521]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Beiträge zu einer Theorie der Entwicklung. Deutsche Ausgabe der Silliman Lectures, gehalten an der Yale Univ. im Spätjahr 1933.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Leben.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler ==&lt;br /&gt;
* [[Salome Gluecksohn-Waelsch]], Promotion 1932&lt;br /&gt;
* [[Hilde Mangold]], Promotion 1923&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter E. Fäßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Spemann 1869–1941: Experimentelle Forschung im Spannungsfeld von Empirie und Theorie; ein Beitrag zur Geschichte der Entwicklungsphysiologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1997, ISBN 3-540-62557-7.&lt;br /&gt;
* Peter E. Fäßler, Klaus Sander: &amp;#039;&amp;#039;[[Hilde Mangold]] (1898–1924) and Spemann&amp;#039;s organizer: achievement and tragedy.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Roux&amp;#039;s Arch. Dev. Biol.&amp;#039;&amp;#039; 205, 1996, S. 323–332.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|657|658|Spemann, Hans|[[Werner E. Gerabek]]|118616056}}&lt;br /&gt;
* Werner E. Gerabek: &amp;#039;&amp;#039;Hans Spemann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Horst Kant]] und andere: &amp;#039;&amp;#039;Harenberg Lexikon der Nobelpreisträger. Alle Preisträger seit 1901. Ihre Leistungen, ihr Leben, ihre Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Harenberg Lexikon Verlag. Harenberg, Dortmund 1998, S. 183–185.&lt;br /&gt;
* Werner E. Gerabek: &amp;#039;&amp;#039;Spemann, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin / New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1346 f.&lt;br /&gt;
* [[Otto Mangold]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Spemann : ein Meister der Entwicklungsphysiologie – sein Leben und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart : Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 1982, 2. Auflage, ISBN 978-3-8047-0698-9 (Reihe Große Naturforscher, Bd. 11)&lt;br /&gt;
* Otto Mangold: &amp;#039;&amp;#039;Hans Spemann. Der Erfinder der embryonalen Mikrochirurgie, ein Meister der Entwicklungsphysiologie&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Schwerte]], [[Wilhelm Spengler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. 2. Mediziner, Biologen, Anthropologen.&amp;#039;&amp;#039; (= Gestalter unserer Zeit. Band 4). Stalling, Oldenburg 1955, S. 228–236 (Die Hrsg. waren zuvor [[SS]]-Kader)&lt;br /&gt;
* [[Klaus Sander]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Spemann (1869–1941): Entwicklungsbiologe von Weltruf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biologie in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 15, 1985, S. 112–119.&lt;br /&gt;
* Klaus Sander, Peter E. Fäßler: &amp;#039;&amp;#039;Introducing the Spemann-Mangold organizer: experiments and insights that generated a key concept in developmental biology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Int. J. Dev. Biol.&amp;#039;&amp;#039; 45, 2001, S. 1–11.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118616056}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016843}}&lt;br /&gt;
* {{CPR|118616056|Hans Spemann}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1935|Hans Spemann}} und [https://nobelprize.org/nobel_prizes/medicine/laureates/1935/spemann-speech.html Bankettrede] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet_wuerzburg/wissenschaftsmeile_roentgenring/die_nobelpreistraeger/hans_spemann_1935/ Biographie (Universität Würzburg)]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-wuerzburg.de/fileadmin/uniwue/Presse/Nobelpreistraegerstelen/spemann.pdf Biographie (Universität Würzburg), mit abweichendem Todesdatum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Felix Rachfahl]]|NACHFOLGER=[[Otto Immisch]]|AMT=[[Liste der Rektoren der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]|ZEIT=1923–1924}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118616056|LCCN=n87833698|NDL=00621497|VIAF=71470465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Spemann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Wissenschaftliches Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der National Academy of Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Spemann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. September 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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