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	<title>Hans Sieg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>87.153.188.75 am 5. Juni 2022 um 17:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Sieg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Mai]] [[1930]] in [[Giże (Świętajno)|Giesen]], [[Kreis Oletzko]]) war [[Generalmajor]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee (NVA)]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Schachtmeisters absolvierte nach der neunjährigen Volksschule von 1945 bis 1949 eine Lehre zum Bäcker, die er als Geselle abschloss. Am 1. September 1949 trat er als [[Kursant]] in die [[Deutsche Volkspolizei]] (DVP) ein, in der er bald darauf Innendienstleiter in den VP-Dienststellen [[Großenhain]] und [[Frankenberg/Sa.|Frankenberg]] wurde. Von 1952 bis 1954 war er Gehilfe des Stabschefs sowie [[Kompaniechef]] der Dienststelle Prenzlau der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei (KVP)]]. 1953 wurde er Mitglied der [[SED]]. 1954/55 war er Kommandeur einer Abteilung in der KVP-Dienststelle [[Prenzlau]]. Nach einem vierjährigen Lehrgang an der Militärakademie der UdSSR wurde er 1960 Kommandeur des Panzerregiments 14 &amp;quot;[[Karol Świerczewski]]&amp;quot; in [[Spremberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1965 erfolgte die Ernennung zum Stellvertreter des Kommandeurs und Chef des Stabes der [[7. Panzerdivision (NVA)|7. Panzerdivision]] in [[Dresden]]. Nach einem zweijährigen Studium an der [[Militärakademie des Generalstabes der Russischen Streitkräfte|Generalstabsakademie der UdSSR]], das er 1970 als Diplom-Militärwissenschaftler abschloss, wurde er 1. Stellvertreter des Kommandeurs der 7. Panzerdivision. Am 9. November 1971 erfolgte dann als Nachfolger von [[Generalmajor]] [[Werner Winter (General)|Werner Winter]] schließlich selbst seine Ernennung zum Kommandeur der 7. Panzerdivision.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a70e8f69-8733-4a2a-9f15-1b1c0ca10e48/ DVH 15 Materialien im Bundesarchiv zur 7. Panzerdivision]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solcher wurde er am 1. März 1973, dem 17. Gründungstag der NVA, zum Generalmajor ernannt. Im Anschluss daran erfolgte am 31. Oktober 1976 seine Ernennung zum Stellvertreter des Chefs des MB  und Chef für Ausbildung des Militärbezirks III in [[Leipzig]]. Zuletzt war er von 1980 bis zu seiner Entlassung am 31. Oktober 1981 Kommandeur der Sektion Landstreitkräfte an der [[Militärakademie Friedrich Engels]] in Dresden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als einer der wenigen Generale der NVA wurde er am 24. September 1985 vom Dienstgrad eines Generalmajors der Reserve zum Oberstleutnant der Reserve herabgestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Links, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sieg, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Landstreitkräfte der NVA)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sieg, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Militär, Offizier der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Świętajno (Powiat Olecki)|Giesen]], [[Kreis Oletzko]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>87.153.188.75</name></author>
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