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	<title>Hans Sidonius Becker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:45:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Sidonius_Becker&amp;diff=2462518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin67: /* Leben */ Es gab nur einen Transport, der Prominententransport genannt wurde</title>
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		<updated>2024-05-28T14:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Es gab nur einen Transport, der Prominententransport genannt wurde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Sidonius Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1895]] in [[Pula]]  in [[Istrien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[16. Dezember]] [[1948]] in [[Santiago de Chile]]) war ein [[österreich]]ischer [[Autor]], [[Maler]] und [[Widerstandskämpfer]]. Er war einer der Mitbegründer der österreichischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] [[O5]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Sidonius Becker wurde am 21. September 1895 als Sohn des [[k.k.]][[Konteradmiral]]s und Leiters der Marineakademie [[Rijeka|Fiume]] [[Alois Ritter von Becker]] (1842–1900) in Pula geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Urbanek: [http://othes.univie.ac.at/15584/ &amp;#039;&amp;#039;Realitätsverweigerung oder Panikreaktion? Vaterländische Kommunikationspolitik in Österreich&amp;#039;&amp;#039;]. Masterarbeit an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Wien]], 2011, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; und machte 1913 seine Matura am dortigen k.u.k. [[Gymnasium|Staatsgymnasium]]. Danach studierte er in Wien und inskribierte gleichzeitig an der [[Universität Wien]] für [[Rechtswissenschaft]]en und an der [[Universität für angewandte Kunst Wien|Kunstgewerbeschule]] für Malerei und Architektur. Es brach jedoch bald der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] aus, Hans Sidonius Becker wurde zum Militärdienst eingezogen. Zu Kriegsende war er [[Oberleutnant]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde er zunächst Bankbeamter. Von 1922 bis 1928 arbeitete er im Auftrag des [[Bundespressedienst]]es in [[Lateinamerika]]. Zurück in Wien war er von 1930 bis 1935 Mitglied der Künstlervereinigung [[Hagenbund]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Moderne: Der Künstlerbund Hagen 1900–1938&amp;#039;&amp;#039; Eine Ausstellung der Österreichischen Galerie Wien in Schloss Halbturn. Ausstellungskatalog, Halbturn 1993 [https://d-nb.info/943591910 dnb], S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; der fortschrittlichsten Vertretung bildender Künstler in [[Österreich]]. Am 24. März 1929 wurde er in die [[Freimaurerloge|Loge]] &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039; der [[Großloge]] von [[Wien]] aufgenommen, einer seiner Bürgen war der Facharzt, [[Karl Kraus|Karl-Kraus]]-Anhänger und bekennende [[SPÖ|Sozialdemokrat]] [[Victor Hammerschlag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Günter K. Kodek: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Bausteine sind die Menschen. Die Mitglieder der Wiener Freimaurer-Logen 1869–1938.&amp;#039;&amp;#039; Löcker, Wien, 2009, ISBN 978-3-85409-512-5, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr heiratete er Annie Lieser, die Tochter von [[Henriette Amalie Lieser]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Wunderlich&amp;lt;!--[[Dieter Wunderlich (Autor)]]--&amp;gt; |url=https://www.dieterwunderlich.de/Alma_Mahler_Werfel.htm |titel=Alma Mahler-Werfel (Biographie) |werk=www.dieterwunderlich.de |datum=2008 |zugriff=2017-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau und der gemeinsame Sohn mussten 1938 wegen ihrer [[Jude|jüdischen]] Herkunft aus Österreich fliehen und konnten in die [[Vereinigte Staaten|USA]] entkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knittler39&amp;quot;&amp;gt;Norbert Knittler: &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Koffer. Eine Geschichte der österreichischen Freimaurerei während des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag Forschungsgesellschaft Quatuor Coronati, Wien 2004, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 trat Becker der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] bei und wurde Leiter der [[Propaganda]]abteilung, er war direkt dem [[Generalsekretär]] [[Walter Adam (Journalist)|Walter Adam]] unterstellt. Er engagierte sich besonders im Kampf gegen den [[Nationalsozialismus]]. Er dürfte kein wirklicher Anhänger des [[Austrofaschismus]] gewesen sein und wird als ein eher [[liberaler]] [[Konservativer]] beschrieben, dafür war er ein entschiedener Gegner der „nazistischen Gefahr“.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Urbanek: [http://othes.univie.ac.at/15584/ &amp;#039;&amp;#039;Realitätsverweigerung oder Panikreaktion? Vaterländische Kommunikationspolitik in Österreich&amp;#039;&amp;#039;]. Masterarbeit an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Wien]], 2011, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; So fühlte er sich in seiner Arbeit und seinem Kampf durch das [[Juliabkommen]] 1936 von seiner eigenen Regierung in Stich gelassen, so wie wohl andere auch. Er forderte bereits 1937 die Schaffung eines Büros innerhalb des Sekretariats der Vaterländischen Front, das im Falles einer [[Annexion]] Österreichs als Plattform für die Koordination von Kampfmaßnahmen gegen den Nationalsozialismus dienen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Fritz Molden]] |Titel=Die Feuer in der Nacht |Verlag=Amalthea |Ort=Wien / München |Datum=1988 |Seiten=31 |ISBN=3-85002-262-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass er als wichtiges Mitglied der Vaterländischen Front nicht aus der Freimaurerei&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knittler39&amp;quot; /&amp;gt; austrat, ist ungewöhnlich. Das Verhältnis zwischen Regierung und [[Großloge]] war mehr als angespannt, so war es z.&amp;amp;nbsp;B. für einen [[Beamter (Österreich)|Staatsbeamten]] im [[Ständestaat]] verboten, Freimaurer zu sein. Er wurde noch im Jänner 1938 in den [[Vorstand]] der [[Österreichische Völkerbundliga|Österreichischen Völkerbundliga]] gewählt,&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus G. Patka: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Freimaurer im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2010, ISBN 978-3-205-78546-0, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; der Schwesterorganisation der [[Deutsche Liga für Völkerbund|Deutschen Liga für Völkerbund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 12. März 1938 die Truppen des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]] in Österreich [[Anschluss Österreichs|einmarschiert waren]], wurde Hans Sidonius Becker am 14. März verhaftet und mit dem sog. [[Prominententransport]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doew.at/cms/download/2a9a0/2_3_a_g.pdf Abbildung der Transportliste] beim [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (PDF; 765 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; am 1. April 1938 ins [[KZ Dachau]] deportiert. Im September 1939 wurde er in das [[KZ Mauthausen]] überstellt, im Dezember 1940 entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er kehrte nach Wien zurück und studierte [[Völkerkunde]]; 1941 wurde er zum [[Dr. phil.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Titel der Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Lengua und Kaiotugui. Indianerstudien im [[Dreiländereck#Amerika 2|Chaco Boreal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Ethnologin und spätere Museumsleiterin [[Etta Becker-Donner]] heiraten zu können, ließ er die Ehe 1941 von Annie Lieser annullieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://biografia.sabiado.at/becker-annie-edle-von/ Becker Annie, Edle von] auf biografiA abgerufen am 17. Jänner 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; 1944 kam die gemeinsame Tochter [[Franka Lechner|Franka]] zur Welt. Er wurde zwar von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] beobachtet, dieser fiel jedoch nicht auf, dass er sich weiterhin politisch gegen die Nationalsozialisten engagierte und die [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandsgruppe]] [[O5]] mitbegründete. Am 28. Februar 1945 wurde er erneut verhaftet und am 1. April 1945 ins KZ Mauthausen deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg versuchte er vergeblich in der [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]] Karriere zu machen. In Folge wurde er [[Diplomat]]. Nachdem sich die österreichische Freimaurerei nach dem Verbot und der Verfolgung durch den Nationalsozialismus wieder konstituiert hatte, trat er 1945 der Sammelloge &amp;#039;&amp;#039;Humanitas renata&amp;#039;&amp;#039; bei, jener Wiener [[Freimaurerloge|Loge]], welche jene 48 Überlebenden Freimaurer versammelte, die von den ca. 800 Wiener Freimaurern von vor 1938 übrig geblieben waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus G. Patka: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Freimaurer im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2010, ISBN 978-3-205-78546-0, S. 173.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er als Diplomat Wien verlassen musste, wurde er am 20. September 1946 auswärtiges Mitglied der wieder gegründeten Loge &amp;#039;&amp;#039;Zukunft&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter K. Kodek: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Bausteine sind die Menschen. Die Mitglieder der Wiener Freimaurer-Logen 1869–1938.&amp;#039;&amp;#039; Löcker, Wien 2009, ISBN 978-3-85409-512-5, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|9783854097068|Seiten=19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker wurde im März 1947 österreichischer [[Generalkonsul]] in [[Brasilien]] und anschließend [[Geschäftsträger]] der Republik [[Österreich]] in [[Chile]]. Am 16. Dezember 1948 wurde er in [[Santiago de Chile]] von einem seiner Angestellten ermordet. Die Untersuchungen ergaben, dass es ein &amp;#039;&amp;#039;Eifersuchtsattentat&amp;#039;&amp;#039; gewesen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knittler39&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Urbanek: [http://othes.univie.ac.at/15584/ &amp;#039;&amp;#039;Realitätsverweigerung oder Panikreaktion? Vaterländische Kommunikationspolitik in Österreich&amp;#039;&amp;#039;]. Masterarbeit an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Wien]], 2011, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
Abgesehen von seinem kurzen Studium an der Wiener Kunstgewerbeschule war Becker als Maler hauptsächlich ein [[Autodidakt]]. Er malte überwiegend [[Landschaftsmalerei|Landschaftsbilder]] mit Motiven aus Südamerika und Österreich in [[Ölmalerei|Öl]] und [[Aquarell]]. Seltener widmete er sich religiösen Themen (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Kreuzigung (Prozession)&amp;#039;&amp;#039;, 1930–1934, Öl auf Leinwand, 119,5 × 89,5 cm). 1928 beschickte er die Große Kunstausstellung im [[Wiener Künstlerhaus]] mit zwei südamerikanischen Landschaften in Öl (&amp;#039;&amp;#039;Palmenlandschaft (Chaco)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im Chaco&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Becker, Hans Sidonius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Schmidt (Bildhauer)|Rudolf Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Künstlerlexikon von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Edition Tusch, Wien 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Dissertation illustrierte er mit eigenen Zeichnungen. Werke von Becker befinden sich unter anderem in der Sammlung des Österreichischen Völkerkundemuseums und dem Archiv des Österreichischen Widerstandes Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Chrastek: &amp;#039;&amp;#039;Expressiv, neusachlich, verboten – Hagenbund und seine Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Wien Museum, Wien 2016, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Österreichs Freiheitskampf. Die Widerstandsbewegung in ihrer historischen Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag d. Freien Union d. ÖVP, Wien 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reform oder Neubau? Zur Verwaltungsreform.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Freien Union, Wien 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johannes Sydonius Ritter von Becker. Aus seiner Tätigkeit in der Österreichischen demokratischen Widerstandsbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Aus seinem Nachlass herausgegeben vom [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes|DÖW]], Nr. 12032/2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter K. Kodek: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Bausteine sind die Menschen. Die Mitglieder der Wiener Freimaurer-Logen 1869–1938.&amp;#039;&amp;#039; Löcker, Wien 2009, ISBN 978-3-85409-512-5.&lt;br /&gt;
* Norbert Knittler: &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Koffer. Eine Geschichte der österreichischen Freimaurerei während des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag Forschungsgesellschaft Quatuor Coronati, Wien 2004.&lt;br /&gt;
* [[Marcus G. Patka]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Freimaurer im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2010, ISBN 978-3-205-78546-0.&lt;br /&gt;
* Gerhard Urbanek: [http://othes.univie.ac.at/15584/ &amp;#039;&amp;#039;Realitätsverweigerung oder Panikreaktion? Vaterländische Kommunikationspolitik in Österreich.&amp;#039;&amp;#039;] Masterarbeit an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Wien]], 2011.&lt;br /&gt;
* {{AKL|8|163||Becker, Hans Sidonius von|Jürgen Tiede}}&lt;br /&gt;
* Peter Chrastek: &amp;#039;&amp;#039;Expressiv, neusachlich, verboten – Hagenbund und seine Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Wien Museum, Wien 2016, ISBN 978-3-9504059-1-0, S. 32–33.&lt;br /&gt;
* [[Erhard Stackl]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Becker O5. Widerstand gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039;, Czernin-Verlag, Wien 2022, ISBN 978-3-7076-0779-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/reflexionen/geschichten/2163996-Held-ohne-Denkmal.html |autor=[[Erhard Stackl]]|titel=NS-Zeit: Held ohne Denkmal|datum=2022-10-08|abruf=2022-10-09|werk=[[Wiener Zeitung]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1022772015|VIAF=288209583}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Hans Sidonius}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Botschafter in Chile]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes I. Klasse des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Hans Sidonius&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Becker, Hans; von Becker, Hans Sidonius; Becker, Hans S.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Künstler, Autor, Freimaurer und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pula]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Dezember 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Santiago de Chile]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin67</name></author>
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