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	<title>Hans Seytter - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T06:05:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Seytter&amp;diff=2629884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;X3X4X5: /* Bauten und Entwürfe */</title>
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		<updated>2025-12-15T14:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Seytter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1898]]; † [[19. Juni]] [[1964]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Architekt]], der vor und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zahlreiche Kirchenneubauten errichtete oder erneuerte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtarchiv.stuttgart.findbuch.net/php/rechter_ve_e.php?ar_id=3665&amp;amp;id=509907&amp;amp;exp=res&amp;amp;high&amp;amp;#91;xxx&amp;amp;#93;=Array&amp;amp;be_id=1 &amp;#039;&amp;#039;Hans Seytter, Professor, Architekt, Regierungsbaumeister, in Stuttgart gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] Im: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Gedenktagekalender&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Seytter studierte Architektur und legte im Anschluss an ein [[Referendar]]iat das zweite Staatsexamen zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) ab. Seine [[Habilitation]]sschrift aus dem Jahr 1929 trug den Titel &amp;#039;&amp;#039;Zusammenhänge zwischen Form und Konstruktion in der Entwicklung des Möbelbaues&amp;#039;&amp;#039;, er erlangte damit die [[Venia legendi]] für Innenausbau an der Abteilung für Architektur der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Seytter: &amp;#039;&amp;#039;Zusammenhänge zwischen Form und Konstruktion in der Entwicklung des Möbelbaues.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift zur Erlangung der [[venia legendi]] für Innenausbau an der Abteilung für Architektur der Technischen Hochschule Stuttgart, 1929.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1940 wurde er zum Dozenten in der Abteilung für Architektur der Technischen Hochschule Stuttgart ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 74. Jahrgang 1940, Nr. #, S. #.&amp;lt;!--nach Google-Treffer ohne Snippet-Anzeige!--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
– chronologisch – &lt;br /&gt;
=== Orgelprospekt in Nürtingen ===&lt;br /&gt;
Aus den späten 1920er Jahren stammt Seytters [[Orgelprospekt]] für die Orgel in der [[Kreuzkirche (Nürtingen)|Kreuzkirche]] in [[Nürtingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred Reichling]], Wolfgang Adelung: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Orgelbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Merseburger 1995, S. 189.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchenumbau Martinskirche Neuffen ===&lt;br /&gt;
1932 wurde die [[Martinskirche (Neuffen)|Martinskirche Neuffen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [http://www.kirchbau.de/php/300_datenblatt.php?id=2790 &amp;#039;&amp;#039;Neuffen: evang. Martinskirche.&amp;#039;&amp;#039;] auf: &amp;#039;&amp;#039;kirchbau.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Entwürfen Seytters neu gestaltet. Da die Bausubstanz zum Teil marode war, wurden alle Emporen und das Gestühl entfernt. Wo zuvor ein Mittelgang bestand und die Kanzel im Mittelschiff auf der Seite platziert war, entstand nun ein mit langen Bänken vollständig ausgefülltes Mittelschiff, das sich ausschließlich nach vorn auf eine neue rechts am Chorbogen angeordnete Kanzel ausrichtete. Die zuvor auf der Westempore gewesene Orgel mit neugotischem [[Prospekt (Orgel)|Prospekt]] wurde ersetzt durch eine prospektlose Orgel im Chorraum.&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Schließer: &amp;#039;&amp;#039;Die Martinskirche in Neuffen.&amp;#039;&amp;#039; Kirchenführer im Selbstverlag der Kirchengemeinde 1982.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nikolaikirche in Heilbronn ===&lt;br /&gt;
1932 wurde die [[Nikolaikirche (Heilbronn)|Heilbronner Nikolaikirche]] nach Plänen Seytters umgebaut. Er kritisierte zuvor verschiedene Teile der um 1900 geschaffenen Innenausstattung, so insbesondere die [[Neugotisch|neugotische]] Brüstung der Westempore, die seiner Meinung nach „der einzige laute Mißklang in dem sonst einheitlichen Innenraum“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhilber_Seytter_Zitat&amp;quot; /&amp;gt; war. Auch die  Kanzel hielt er für „in der Form schlecht und viel zu hoch gestellt“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhilber_Seytter_Zitat&amp;quot; /&amp;gt; und die Luther-Statue, die in dreiviertel Lebensgröße im Chor stand, für „eine Dilettantenarbeit“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhilber_Seytter_Zitat&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Steinhilber]] |Titel=Evangelische Gesamtkirchengemeinde Heilbronn |TitelErg=Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;«Die Nikolaikirche zu Heilbronn»&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Evangelische Gesamtkirchengemeinde Heilbronn |Ort=Heilbronn |Jahr=1965 |Seiten=50f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steinhilber_52&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Steinhilber |Titel=Evangelische Gesamtkirchengemeinde Heilbronn |TitelErg=Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;«Die Nikolaikirche zu Heilbronn»&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Evangelische Gesamtkirchengemeinde Heilbronn |Ort=Heilbronn |Jahr=1965 |Seiten=51f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde bei der Restaurierung unter Seytter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bildindex.de/kue20390162.html |wayback=20151215211953 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hans Seytter.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-19 03:01:20 InternetArchiveBot }} auf: &amp;#039;&amp;#039;bildindex.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hans Seytter. Architekt. geboren: 1898. zuletzt erwähnt: vor 1958. tätig in Stuttgart.&amp;lt;br /&amp;gt;Schaffenszeit: 1913–1958 in Deutschland&amp;lt;br /&amp;gt;Literatur: Vollmer, Bd. 4, 1958, S. 268&amp;lt;br /&amp;gt;Literatur: AKL Bio-Bibliographischer Index&amp;lt;/ref&amp;gt; ebenso entfernt wie die übrige [[Historismus|historistische]] Dekoration der Nikolaikirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wolfbuschkirche in Weilimdorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wolfbuschkirche Weilimdorf.jpg|mini|hochkant|Wolfbuschkirche in Weilimdorf]]&lt;br /&gt;
Am 20. März 1938 wurde die von Seytter geplante [[Wolfbuschkirche]] in [[Stuttgart-Weilimdorf]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadtarchiv.stuttgart.findbuch.net/php/rechter_ve_e.php?ar_id=3665&amp;amp;id=504008&amp;amp;exp=res&amp;amp;high&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=Array&amp;amp;be_id=1 &amp;#039;&amp;#039;Einweihung der Wolfbuschkirche in Weilimdorf.&amp;#039;&amp;#039;] Im: &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter Gedenktagekalender.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Oberhofenkirche in Göppingen ===&lt;br /&gt;
Die [[Oberhofenkirche (Göppingen)|Oberhofenkirche]] in Göppingen wurde 1938 durch Hans Seytter renoviert, wobei die seitlichen Emporen verkürzt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kirchbau.de/php/400_kirchendatenbank.php?wunsch=plz_73000_73999&amp;amp;ansicht=vollliste&amp;amp;name=keiner Kirchendatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Orgelprospekt der Michaelskirche in Genkingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Genkingen, Michaelskirche (03).jpg|mini|hochkant|Orgel der Michaelskirche Genkingen]]Der Prospekt der 1939 von [[Franz Steirer (Orgelbauer)|Franz Steirer]] nach Plänen von [[Helmut Bornefeld]] erbauten Orgel der Michaelskirche [[Genkingen]] wurde von Seytter entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=Sonnenb%C3%BChl/Genkingen,_Michaelskirche &amp;#039;&amp;#039;Sonnenbühl/Genkingen, Michaelskirche – Organ index, die freie Orgeldatenbank.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 8. April 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martinskirche in Möhringen ===&lt;br /&gt;
Die nach Plänen und unter Leitung von Seytter wieder aufgebaute [[Martinskirche (Stuttgart-Möhringen)|Martinskirche]] in [[Möhringen (Stuttgart)|Möhringen]] wurde 1949 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emmauskirche in Riedenberg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Riedenberg Evang. Emmauskirche 1.JPG|mini|Emmauskirche in Riedenberg]]&lt;br /&gt;
1950 gestaltete Seytter zusammen mit dem Bildhauer [[Helmut Uhrig]] die [[Emmauskirche (Riedenberg)|Emmauskirche]] in [[Sillenbuch|Riedenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.esslinger-zeitung.de/lokal/esslingen/esslingen/Artikel530613.cfm Bericht in der Esslinger Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche in Kirchenkirnberg ===&lt;br /&gt;
1952 wurde die neu aufgebaute evangelische Kirche in [[Kirchenkirnberg]] eingeweiht, die allerdings erst 1962 fertiggestellt war. Seytter hatte in der Nachkriegszeit einen eher kleinen und bescheidenen Bau entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.murrhardter-zeitung.de/node/348626 Bericht in der Murrhardter Zeitung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiederaufbau der Stiftskirche in Stuttgart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Stiftskirche-10.jpg|mini|Südwestpforte der Stuttgarter Stiftskirche mit Relief aus dem Jahr 1956]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Luftangriffe auf [[Stuttgart]] im Jahr 1944 wurde die [[Stiftskirche (Stuttgart)|Stiftskirche]] schwer beschädigt. Sowohl der [[Gotik|frühgotische]] Chor als auch das spätgotische Langhaus wurden zerstört, die südliche Außenwand sowie eine der [[Arkade]]n des Mittel[[Kirchenschiff|schiffes]], die die [[Gewölbe]] trugen, stürzten ein. Die restliche Substanz des Baues wurde durch den Feuersturm schwer in Mitleidenschaft gezogen; der Westturm stand zwar noch, musste aber abgestützt werden. Aus statischen Gründen musste 1950 die Südarkade abgerissen werden, was zur endgültigen Zerstörung der spätgotischen Raumstruktur der Kirche führte. Im Gegensatz zu den Wiederaufbauarbeiten am [[Würzburger Dom]], bei denen die dort vorhandene [[Romanik|romanische]] Dreischiffigkeit wiederhergestellt wurde, wurde die Stuttgarter Stiftskirche durch den Wiederaufbau nach Hans Seytters Plänen in der Nachkriegszeit stark verändert: Das spätgotische [[Kreuzgewölbe]] des [[Chor (Architektur)|Chores]], das vor den Luftangriffen noch bestanden hatte, wurde nicht wiederhergestellt, sondern eine angenommene frühere Bauphase rekonstruiert, die südliche Außenwand wurde in Formen der 1950er Jahre neu errichtet und in den Innenraum wurde ein riesiges dunkles hölzernes [[Gewölbe#Tonnengewölbe|Tonnengewölbe]] eingezogen, das keinerlei Bezug zu der Vorgeschichte der Kirche hatte. Dazu kam ein [[Pfeiler]] mit einem neo[[Realismus (Kunst)|realistischen]] [[Jüngstes Gericht|Gerichtsengel]] und eine [[Kanzel]] mit riesigem Schalldeckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seytters Lösung wurde schon direkt nach dem Abschluss des Wiederaufbaus stark kritisiert, weil die Kirche nun eher einen Hallen- oder gar Scheunencharakter hatte. [[Christoph Markschies]] empfand Seytters 1956 abgeschlossene Arbeit &amp;#039;&amp;#039;„als ein aggressives Terrorattentat auf einen höchst qualitätvollen früh- und spätgotischen Bau“&amp;#039;&amp;#039;. Jahrzehnte später wurde Seytters Lösung zugunsten eines erneuten Umbaus durch [[Bernhard Hirche]] aufgegeben, obwohl zu diesem Zeitpunkt auch darüber nachgedacht wurde, &amp;#039;&amp;#039;„ob dem Wiederaufbau des Architekten Hans Seytter nicht doch ein architektonischer Wert zukam und die gefundene Lösung nicht nur repräsentativ für den Stil der fünfziger Jahre genannt werden muß, sondern auch ein eigenständiges theologisches Konzept evangelischen Kirchenbaus repräsentiert“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirche-raum-paedagogik.de/cms/startseite/berichte/stuttgart-2006/kirche-im-gotischen-raum/ |wayback=20140502035131 |text=Vortrag von Christoph Markschies vom 12. November 2006 |archiv-bot=2025-06-19 03:01:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindezentrum der Johanneskirche in Kornwestheim ===&lt;br /&gt;
Die im Jahr 1921 im Zusammenhang mit der schnell wachsenden Bevölkerung der Stadt [[Kornwestheim]] errichtete [[Notkirche]] (ein Barackenbau) wurde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] im Auftrag der evangelischen Johannesgemeinde durch einen Neubau ersetzt. Seytter lieferte die Entwürfe und leitete die Arbeiten vor Ort. Am 6.&amp;amp;nbsp;März 1955 wurde das Gotteshaus feierlich eingeweiht.&amp;lt;br /&amp;gt; Die Fassaden sind mit [[Gönningen|Gönninger]] [[Tuffstein]] verkleidet, das Kirchenschiff ist 41&amp;amp;nbsp;m lang, 17&amp;amp;nbsp;m breit und  20&amp;amp;nbsp;hoch. Mit ihrem 36&amp;amp;nbsp;m hohen [[Kirchturm]] und Plätzen für 900&amp;amp;nbsp;Gläubige ist die neue Johanneskirche das größte nach dem Krieg in der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] errichtete [[Kirchengebäude]]. Die Innenausstattung mit farbigen Chorfenstern und den Darstellungen des wiederkehrenden Christus, der [[Johannesoffenbarung]] und dem [[Johannesevangelium]] sowie die Fenster über der [[Empore]] stammen von [[Wolf-Dieter Kohler]], das [[Kruzifix]] aus Eichenholz fertigte der Bildhauer [[Ulrich Henn]]. Den Altarteppich knüpften Mitglieder der Johannesgemeinde nach einer Vorlage der Stuttgarter [[Parament]]enwerkstatt. Die [[Orgel]] auf der Empore entstand 1958 in der Werkstatt der [[E.F. Walcker &amp;amp; Cie. Ludwigsburg|Firma Walcker]], Ludwigsburg, besitzt 37&amp;amp;nbsp;klingende Register und mehr als 2000&amp;amp;nbsp;[[Orgelpfeife|Pfeifen]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Website der Johanneskirche Kornwestheim |url=http://www.ev-kirche-kornwestheim.de/2719.html |wayback=20160112092542 |archiv-bot=2018-04-13 23:01:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Martin-Luther-Kirche Waldhausen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Außenansicht ev. Kirche Waldhausen 2.jpg|mini|Martin-Luther-Kirche Waldhausen]]&lt;br /&gt;
1954 bis 1956 wurde die von Seytter geplante [[Martin-Luther-Kirche (Waldhausen)|Martin-Luther-Kirche]] in [[Waldhausen (Lorch)|Waldhausen]] als Ersatz für die alte baufällige Marienkirche errichtet. Nach der Fertigstellung des Neubaus wurde die alte Kirche abgerissen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindehaus in Fellbach ===&lt;br /&gt;
Das erste eigene Gemeindehaus der [[Lutherkirche (Fellbach)|Lutherkirche]] in [[Fellbach]] wurde von Seytter entworfen und 1956 fertiggestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uni-stuttgart.de/ibk1/images/stories/Seminare/100413_aufgabe_bestand.pdf Seminarankündigung der Universität Stuttgart] (PDF; 209&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christuskirche in Altbach ===&lt;br /&gt;
Die [[Christuskirche (Altbach)|Christuskirche]] in [[Altbach]] wurde nach Plänen Seytters errichtet und am 24.&amp;amp;nbsp;Juli 1960 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ev-kirche-lichtenwald.de/cms/startseite/meldungen/detailansicht-news/?tx_ttnews&amp;amp;#91;pointer&amp;amp;#93;=30&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;tt_news&amp;amp;#93;=21944&amp;amp;tx_ttnews&amp;amp;#91;backPid&amp;amp;#93;=78&amp;amp;cHash=83347864c6 |wayback=20160304052614 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ein Gesamtkunstwerk für den Gottesdienst.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-16 02:48:01 InternetArchiveBot }} auf: &amp;#039;&amp;#039;ev-kirche-lichtenwald.de&amp;#039;&amp;#039;, 20. Juli 2010 (zur Christuskirche in Altbach)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgestaltung der Michaelskirche in Degerloch ===&lt;br /&gt;
Die [[Michaelskirche (Stuttgart-Degerloch)|Michaelskirche]] in [[Stuttgart-Degerloch]] wurde 1961 von Hans Seytter umgestaltet. Seine Arbeiten betrafen hier nur den Innenraum, äußerlich ist die Kirche seit Jahrhunderten fast unverändert erhalten geblieben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Michaelskirche in Degerloch |url=http://www.ev-kirche-degerloch.de/index.php?id=88 |wayback=20130827035322 |archiv-bot=2018-04-13 23:01:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auferstehungskirche in Heilbronn-Böckingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Boeckingen-auferstehungskirche.jpg|mini|Auferstehungskirche in Heilbronn-Böckingen]]&lt;br /&gt;
Die [[Auferstehungskirche (Böckingen)|Auferstehungskirche]] in [[Heilbronn-Böckingen]] gestaltete Seytter im Inneren eher konservativ.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/sonstige-Gotteshaus-eint-alte-und-junge-Boeckinger;art1925,1526237 Bericht in der Heilbronner Stimme]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Restaurierung bzw. Neuerrichtung der Pankratiuskirche in [[Auingen]] hätte Seytter eigentlich auch übernehmen sollen, überließ diese Arbeit allerdings seinem damaligen Angestellten Klaus Ehrlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|4|268||Seytter, Hans|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123060494|VIAF=50125159}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seytter, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seytter, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juni 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;X3X4X5</name></author>
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