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	<title>Hans Seehase - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:26:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Seehase&amp;diff=881696&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luamssuk: Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin</title>
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		<updated>2021-12-10T12:37:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heinrich Friedrich Seehase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. März]] [[1887]] in [[Rostock]]; † [[19. September]] [[1974]] in [[Schalksmühle]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Ingenieur]] und [[Erfinder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Hans Seehase wurde als Sohn des Bahnhofswirts Johann Joachim Friedrich Seehase im zu Rostock gehörenden Ostseebad [[Warnemünde]] geboren. Er besuchte die [[Volksschule]] in Warnemünde und anschließend das [[Realgymnasium]] in Rostock, was er 1907 mit dem Abitur beendete. Nach einem Praktikum auf der [[Neptun Werft|Neptun-Werft]] fuhr Hans Seehase zur See und studierte bis 1912 [[Maschinenbau]] an der [[Technische Universität Berlin|TH Charlottenburg]] und arbeitete bis 1914 als Assistent an der Hochschule. 1914 promovierte er mit Auszeichnung über „Die experimentelle Ermittlung des Verlaufes der Stoßkraft und die Bestimmung der Deformationsarbeit beim Stauchversuch“ und bekam eine Anstellung als Privatdozent. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] lernte er [[Joseph Sablatnig]] kennen. Seehase wurde 1916 Technischer Leiter in dessen Flugzeugfirma. Für Sablatnigs Fluggesellschaft entwickelten beide ab 1918 diverse Zivilflugzeuge, wie beispielsweise das Verkehrsflugzeug [[SAB P III]], das auf der Strecke Berlin–Warnemünde–Kopenhagen verkehrte. Die Linie gehörte Sablatnig. Bei der Entwicklung waren schon Seehases Prinzipien – sicher, einfach und zerlegbar – angewendet worden. So waren [[Tragfläche|Flügel]] und Leitwerk beiklappbar und damit ein Transport per Bahn problemlos möglich. Schon 1921 entwickelte Seehase ein zusammenlegbares Kleinauto mit 10&amp;amp;nbsp;PS und einem Verbrauch von nur 6,5&amp;amp;nbsp;Liter auf 100&amp;amp;nbsp;km, wenig später ein zerlegbares Motorrad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des Motorflugzeugbauverbotes half er Studenten der TH Charlottenburg beim Bau des Segelflugzeugs „[[Akaflieg Berlin Charlotte|Charlotte]]“. Für seine fortwährende Unterstützung auch beim Bau des Nachfolgetyps „[[Akaflieg Berlin Charlotte II|Charlotte II]]“ wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft der [[Akaflieg Berlin|Akademischen Fliegergruppe]] angetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karge2015&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Carsten Karge|Titel=Bericht Historisches Archiv|Herausgeber=Akademische Fliegergruppe|Sammelwerk=Jahresbericht 2013/2014|Ort=Berlin|Jahr=2015|Seiten=52–54|DNB=013347667}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seehase gründete nach dem Konkurs der Firma Sablatnigs 1923 in Berlin die Firma &amp;#039;&amp;#039;Dr. Seehase-Leichtbau&amp;#039;&amp;#039;, in der er hauptsächlich [[Rechenschieber]] und [[Zeichengerät]]e herstellte. Durch diese Produktion konnte er weitere technische Projekte finanzieren. In dieser Zeit konstruierte und entwickelte Seehase einen Drachenfallschirm, den er am 23. April 1923 erstmals auf dem [[Tempelhofer Feld]] in Berlin erprobte. Mit dem 1923 angemeldeten Patent Nr.&amp;amp;nbsp;398388 war Seehase sicher der erste [[Hängegleiter|Drachengleitschirmflieger]]. Die Lizenz zum Nachbau wurde an die Marine vergeben. 1936 unternahm er Testflüge in einem von ihm entwickelten [[Muskelkraft-Flugzeug]], mit dem er Flüge von bis zu 90 Metern unternahm. Er erhielt aber keine weitere Starterlaubnis für Plätze mit festem Belag, da die Versuche kurz vor Beginn des Krieges „militärisch unwichtig“ waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rechenschieber.org/seehase.html Der Rucksackflieger] Ostsee-Zeitung vom 21. Oktober 2006 über den Flugpionier Hans Seehase&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seehase besaß 200 Patente, von denen einige weltweit Anerkennung fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 heiratete Hans Seehase die Dichterin Charlotte Grüber (1907–1993). Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] zog Seehase mit seiner Familie nach Warnemünde. Hier setzte er die Fabrikation von Rechenschiebern und Zeichenschablonen fort. 1970 übersiedelte er nach Westdeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ehrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An seinem Wohnhaus in der Warnemünder Anastasiastraße 42 erinnert eine Gedenktafel an Seehase und seit 2010 trägt eine Straße im Rostocker Ortsteil [[Südstadt (Rostock)|Südstadt]] seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-MV|9330-9331}}&lt;br /&gt;
* Kathrin Möller: &amp;#039;&amp;#039;Lilienthal, Fokker &amp;amp; Co oder der Traum vom Fliegen.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff Verlag, Rostock 2006, ISBN 3-356-01127-8&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|142|143|Seehase, Hans Heinrich Friedrich|Karl-Dieter Seifert|124235492}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|235581151}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|124235492}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rostock-airport.de/de/fluggaeste-und-besucher/luftfahrtausstellung/ Luftfahrtpioniere auf der Seite des Flughafens Rostock-Laage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124235492|VIAF=42765815}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seehase, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erfinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Warnemünde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seehase, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seehase, Hans Heinrich Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ingenieur und Erfinder&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. März 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. September 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schalksmühle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luamssuk</name></author>
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