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	<title>Hans Schwegerle - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HL Damals – Hans Schwegerle.jpg|mini|Hans Schwegerle, um 1906]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Schwegerle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1882]] in [[Lübeck]]; † [[3. September]] [[1950]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauer]] und [[Medailleur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Hans Schwegerle war der Sohn des in [[Augsburg]] geborenen [[Lithograf]]en Herrmann Schwegerle (* 1848; † 1921). Von 1869 bis 1871 arbeitete Herrmann Schwegerle dort als [[Fotograf]]. Dieser folgten kurze Tätigkeiten in [[München]], [[Rosenheim]] und [[Coburg]]. Ab 1880 übernahm er in Lübeck das vielbesuchte [[Porträt]]atelier von &amp;#039;&amp;#039;G. F. Lau&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gottfried Friedrich Lau (1826–1883) war Malermeister und von 1867 bis 1880 Porträtfotograf in Lübeck. &amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Beckergrube]] 202 (=50), verlegte es 1882 in die [[Breite Straße (Lübeck)|Breite Straße 785 (=31)]] und war dort bis 1900 tätig, als Hermann Feldt das Atelier übernahm. Seine Fotos wurden bei mehreren Ausstellungen prämiert. Er war Inhaber der [[Verdienstmedaille für Kunst, Wissenschaft, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft|Verdienstmedaille für Kunst und Wissenschaft]] und Träger des Titels eines [[Hoffotograf]]en des [[Haus Sachsen-Coburg und Gotha|Herzogtums Sachsen-Coburg und Gotha]]. Hermann Schwegerle verstarb in München.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fotografie in Lübeck&amp;#039;&amp;#039;, Micheal Imhoff Verlag, ISBN 978-3-7319-0366-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Katharineum zu Lübeck|Katharineums]] und erstem Kunstunterricht an der Kunstschule von [[Willibald Leo von Lütgendorff-Leinburg]] studierte Hans ab Mai 1900 in der &amp;#039;&amp;#039;Komponierklasse&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilhelm von Rümann]] an der [[Akademie der Bildenden Künste München]], wo auch [[Karl Raupp]] sein Lehrer in der &amp;#039;&amp;#039;Naturklasse&amp;#039;&amp;#039; war&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.adbk.de/05ordner/mb_1884-1920/jahr_1900/matrikel-02152 Hans Schwegerle, Matrikelbuch-Eintrag] (Zugriff vom 8. Mai 2008)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:M Damals – Atelier Schwegerle 1906.jpg|mini|Das Münchener Atelier, um 1906]]&lt;br /&gt;
Bereits sein erstes größeres Werk (&amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039;) wurde in [[München]] 1902 mit der „Großen silbernen Medaille“, der höchsten Auszeichnung der Akademie für ihre Studierenden, prämiert; Schwegerle war von 1904 (für &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Paradies&amp;#039;&amp;#039;) bis 1908 mehrere Jahre in Folge der Träger dieser Auszeichnung Ersten Preises. Seine Arbeiten, die in den Ausstellungen der [[Münchener Secession]], der großen [[Köln]]er Kunstausstellung in [[Leipzig]] und [[Breslau]] ausgestellt waren, wurden dort stets zu den besten Bildhauerwerken gezählt und in Kunstzeitschriften lobend erwähnt. 1904 erhielt er auf der Internationalen Ausstellung in [[Paris]] einen 1. Preis für Plastik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwegerle gewährte einem Reporter seiner Heimatstadt 1906 einen Blick in sein Münchener Atelier.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hans Schwegerle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaterstädtische Blätter&amp;#039;&amp;#039; 1906, Nr. 37, Ausgabe vom 9. September 1906&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dessen Foto sehen wir von links nach rechts zuerst ein kleines Modell einer [[Holofernes]]-Statue, gefolgt von einer Büste des Schriftstellers [[Felix Noeggerath]], ein Kinderbildnis und ein Grabrelief. Ferner die große Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Paradies&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039;. In der Mitte steht als noch unvollendete Arbeit ein [[Satyr]]. Jene in [[Sandstein]] ausgeführte Figur war als Brunnenfigur gedacht. An den Wänden hängen Originalzeichnungen, die er für die Zeitschrift [[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]] entworfen hat, Skizzen zu Grabdenkmälern in Relief und verschiedene [[Lithografie]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Werk, mit dem Schwegerle an die Öffentlichkeit trat, war &amp;#039;&amp;#039;Der verlorene Sohn&amp;#039;&amp;#039; (heute im [[Quadrat Bottrop|Museum Bottrop]]). Die Erwartungen, die der junge Künstler damit erregte, erfüllte er dann mit der großen, als Grabmal gedachten Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Das verlorene Paradies&amp;#039;&amp;#039;. Selten war ein Kunstwerk seinerzeit so einstimmig gelobt worden. Als erstes wurde die Gruppe in der Münchener Sezession ausgestellt, und daraufhin von vielen anderen Kunstausstellungen angefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hans Schwegerle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen|Vaterstädtische Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 1906, Nr. 37, Ausgabe vom 9. September 1906&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:HANS-SCHWEGERLE MARTIN-LUTHER CC-BY-SA BSTGS B95.jpg|mini|hochkant|Luther-Büste (1918), [[Pinakothek der Moderne]], München]]&lt;br /&gt;
Seit 1917 Professor an der Akademie, war er als Bildhauer tätig, spezialisierte sich aber auf den Entwurf von Medaillen. In seinem Atelier entstanden Entwürfe für über 600 Medaillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Mai 1933 trat er der [[NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 1.930.045).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/40820344&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.sueddeutsche.de/muenchen/viertel-stunde-der-mann-hinter-den-statuen-1.5319181&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Richard Klein, Josef Bernhart und Karl Goetz gilt er als einer derjenigen, die &amp;#039;&amp;#039;auf unterschiedliche Weise den Medaillenstil des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039; prägten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://forschung.gnm.de/ressourcen/monatsanzeiger/2001/002febr_2001.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Monatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039; des Germanischen Nationalmuseums}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch geriet der erfolgreiche Bildhauer in das Visier der [[Gestapo]], da er der Münchner &amp;#039;&amp;#039;Herberge fahrender Gesellen&amp;#039;&amp;#039; angehörte, einer logenähnlichen Vereinigung, die aus Mitgliedern der [[Schlaraffia]] bestand und sich seit Anfang 1938 monatlich auf dem [[Korporationshaus|Corpshaus]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Corps]] Vitruvia&amp;#039;&amp;#039; in der Heßstraße traf. Die bei ihren geselligen Abenden erzählten politischen Witze und die geäußerte Kritik, etwa gegen die [[Novemberpogrome 1938]], wurden abgehört und führten noch im November 1938 zur Verhaftung der Gruppe; das Verfahren wurde jedoch im Wesentlichen 1940 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Widerstand, Verweigerung und Protest gegen das NS-Regime in München, Kapitel 14: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftler, Intellektuelle und Künstler&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.widerstand.musin.de/w4-14.html |wayback=20070810060357 }} (der hier erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Bildhauer Johannes Schwegerle&amp;#039;&amp;#039; ist mit Sicherheit Hans Schwegerle), abgerufen am 18. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lübeck, St. Lorenz, 2020-09 CN-01a.jpg|mini|hochkant|1908 geschaffener Christus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchwegerleKnabemitReifen.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Reifen&amp;#039;&amp;#039;, Lübeck, Wallanlagen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HST Schwegerle – Krieger-Ehrenmal.jpg|mini|hochkant|Krieger-Ehrenmal, 1931]]&lt;br /&gt;
Zu Schwegerles ersten Werken gehört die 2,20&amp;amp;nbsp;m hohe Christus-Statue an der Außenfassade der Lübecker [[St. Lorenz (Lübeck)|St.-Lorenz-Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 erhielt Schwegerle vom [[Kunstmuseen Krefeld|Kaiser-Wilhelm-Museum]] in [[Krefeld]] den Auftrag zu einer Marmorstatue &amp;#039;&amp;#039;Die Weberei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein neues werk von Hans Schwegerle&amp;#039;&amp;#039;, [[Vaterstädtische Blätter]] 1913/14, S. 30 (mit Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 wurde am Sandtorbogen in Aschaffenburg ein von Hans Schwegerle gestaltetes und von [[Anton Gentil]] in Bronze gegossenes Reliefbildnis des Prinzregenten Luitpold angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Lübecker Turnerschaft von 1854|Lübecker Turnerschaft]] gestaltete Schwegerle Anfang der 1920er Jahre ein [[Ehrenmal]] auf dem Sportplatz [[Buniamshof]]. Im nahegelegenen Spielplatz am [[Kaisertor]] steht in den [[Lübecker Wallanlagen]] sein &amp;#039;&amp;#039;Knabe mit Reifen&amp;#039;&amp;#039; auf einer Brunnensäule am Planschbecken. &lt;br /&gt;
[[Datei:Hermes_(Heinz_Schwegerle_1920).jpg|mini|hochkant|Hermes (1920)]]&lt;br /&gt;
[[Thomas Mann]], zu dessen [[Fiorenza]] Schwegerle 1907 das Bühnenbild der Aufführung im Münchner Künstlerclub entwarf&amp;lt;ref&amp;gt;Bellinger/Regler-Bellinger (Lit.), S. 209&amp;lt;/ref&amp;gt; und von dem er 1925 und 1930 Medaillen anfertigte, besaß im Garten seiner Münchener Villa eine Hermes-Statue (1920) von Schwegerle&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tmfm.de/aktuell/heisserer_dieposchi.htm Beschreibung des Hauses]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die bei der Versteigerung des Hausinventars durch Schwegerle zurückerworben wurde und sich heute als Besitz der [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen]] im Eingangsbereich des Schleswiger [[Landesarchiv Schleswig-Holstein|Prinzenpalais]] befindet. Ein weiterer Bronzeguss wurde 1920 vom [[Behnhaus]] in Lübeck angekauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Schadendorf, Nr. 298&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwegerles Porträtbüste Manns, die er im Juli 1919 in sechs Exemplaren in Bronze anfertigte, kam 1921 als Geschenk [[Kurt Vermehren]]s in die Sammlung des Lübecker Behnhauses (heute im [[Buddenbrookhaus]]), in der sich auch eine Büste von [[Stefan George]] (1911) befindet. Weitere Exemplare der Mann-Büste befinden sich in der Städtischen Galerie Nürnberg, im Münchner Stadtmuseum&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sammlungonline.muenchner-stadtmuseum.de/objekt/portraetkopf-thomas-mann-10010542.html Hans Schwegerle, Porträtkopf Thomas Mann, 1918–1919, K-78/156], abgerufen am 16. Januar 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Nationalgalerie Berlin und im &amp;#039;&amp;#039;Thomas-Mann-Archiv&amp;#039;&amp;#039; in [[Kilchberg ZH]]. Das Thomas-Mann-Archiv fertigte von seinem Exemplar mehrere Kopien in Gips.&amp;lt;ref&amp;gt;Schadendorf, Nr. 297&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Briefkapelle der [[Lübeck]]er [[Marienkirche (Lübeck)|Marienkirche]] ist seine Sandstein-Statue einer trauernden Madonna (ca. 1921) zu sehen sowie in der südöstlichen Chorumgangskapelle ein Kreuz mit den Namen der 318 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gefallenen Mitglieder der St. Marien-Gemeinde. Unweit davon erinnert eine Tafel an die im Kriege gefallenen Absolventen des Lübecker Lehrerseminars (1919). 1935 entwarf Schwegerle das Amtskreuz des Bischofs der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck]], das sich trotz des [[Deutsche Christen|deutsch-christlichen]] Auftraggebers ([[Erwin Balzer]]) durch zurückhaltende Gestaltung mit lokalem Bezug auszeichnet und auch später noch vom Bischof für den Sprengel Holstein-Lübeck verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1931 erhielt die [[St.-Nikolai-Kirche (Stralsund)|Nikolaikirche]] zu [[Stralsund]] mit der Enthüllung des von ihm erschaffenen [[Ehrenmal der Nikolai-Gemeinde (Stralsund)|Ehrenmals]] an die im Weltkrieg gefallenen Gemeindemitglieder eine Gedächtniskapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Krieger-Ehrenmal in der Nikolaikirche zu Stralsund von Prof. Hans Schwegerle&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Anzeigen|Vaterstädtische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;; Jg. 1930/31, Nr. 27, Ausgabe vom 19. September 1931&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Bronzebüste &amp;#039;&amp;#039;Johann Wolfgang von Goethes&amp;#039;&amp;#039; (1933) befindet sich an der [[Kochel am See|Kesselbergstraße]] am [[Walchensee]] zur Erinnerung an Goethes Aufenthalt während seiner [[Italienische Reise|Italienischen Reise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war Schwegerle Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 21 großen Ausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 559, passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter, außer 1942, von 1937 bis 1944 an allen [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] in München. Zu den ausgestellten Werken zählten seine &amp;#039;&amp;#039;Führerbüste&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a.1941)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hausderdeutschenkunst.de/postkarten/hdk300-399.html Abbildung] (HDK 323)&amp;lt;/ref&amp;gt;, Büsten von [[Stefan George]] und des Nazi-Führers [[Franz Ritter von Epp]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gdk-research.de/de/obj19401826.html |titel=Ritter von Epp — Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45 |abruf=2021-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1938), eine bronzene &amp;#039;&amp;#039;Goethemaske&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.gdk-research.de/de/obj19404965.html&amp;lt;/ref&amp;gt; (1940), die Hitler erwarb, die Statuen &amp;#039;&amp;#039;Erwachen&amp;#039;&amp;#039; (1937), &amp;#039;&amp;#039;Entfaltug&amp;#039;&amp;#039; (1940) und &amp;#039;&amp;#039;[[Melusine]]&amp;#039;&amp;#039; (1941), eine &amp;#039;&amp;#039;Brunnenfigur&amp;#039;&amp;#039; (1939), ein &amp;#039;&amp;#039;Knabenbildnis&amp;#039;&amp;#039; (1944) sowie Plaketten (1938, 1943).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe seine [http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete?action=addFilter&amp;amp;filter=filter_kunstler&amp;amp;term=Schwegerle,%20Hans Einträge] in der Datenbank &amp;#039;&amp;#039;GDK Research – Bildbasierte Forschungsplattform zu den Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944 in München&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27. April 2021&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frauenstatuette Schwegerles (&amp;#039;&amp;#039;Schreitende Frau&amp;#039;&amp;#039;, 1916, 35 cm) wurde Anfang April 2018 aus dem Lübecker Museum [[Behnhaus]] entwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck/Frauenstatue-aus-Behnhaus-gestohlen &amp;#039;&amp;#039;Frauenstatue aus Behnhaus gestohlen &amp;#039;&amp;#039;], [[Lübecker Nachrichten]] vom 15. Mai 2018, abgerufen am 17. Mai 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
* Ernst Weber: &amp;#039;&amp;#039;Glück und Trost: Ein Buch zur inneren Einkehr, von den wahren und falschen Schätzen des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Bildschmuck [z. T. farb. Abb.] von Hans Schwegerle, 2., veränd. Aufl. München: G. D. W. Callwey 1925 (Der deutsche Spielmann; 37)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* 1913 Internationale Kunstausstellung München im [[Glaspalast (München)|Glaspalast]]: Hier wurde er mit der Goldmedaille ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=268 | titel=Künstler | titelerg=Hans Schwegerle | hrsg=Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e. V. | zugriff=2014-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhard J. Bellinger]]; [[Brigitte Regler-Bellinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwabings Ainmillerstraße und ihre bedeutendsten Anwohner. Ein repräsentatives Beispiel der Münchner Stadtgeschichte von 1888 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2003, ISBN 3-8330-0747-8 / 2. Auflage, 2012, ISBN 978-3-8482-2883-6 / E-Book 2013, ISBN 978-3-8482-6264-9, S. 208 f.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hasselmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schwegerle. Medaillen und Plaketten.&amp;#039;&amp;#039; Gietl, Regenstauf 2000, ISBN 3-924861-42-0. (= &amp;#039;&amp;#039;Ein Werkverzeichnis von Professor Hans Schwegerle&amp;#039;&amp;#039;, Band 1.)&lt;br /&gt;
* Heinz Röhl: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck. Medaillen, Marken, Zeichen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Schmidt-Römhild, Lübeck 1995, ISBN 978-3-7950-3211-1. (Katalog mit Beschreibungen von 20 Medaillen, die Schwegerle im Auftrag der Stadt und von Lübecker Institutionen schuf)&lt;br /&gt;
* Heinz Röhl: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schwegerle. Bildhauer und Medailleur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]]&amp;#039;&amp;#039; 2000, S. 215–234.&lt;br /&gt;
* [[Wulf Schadendorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Museum Behnhaus.&amp;#039;&amp;#039; (Katalog) 2. Auflage, Lübeck 1976.&lt;br /&gt;
* Helga Schmoll [[Genanntname|gen.]] Eisenwerth: &amp;#039;&amp;#039;Der Münchner Bildhauer Hans Schwegerle (1882–1950) als Porträtist. Plastische Dokumente zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Berens]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Florilegium artis. Beiträge zur Kunstwissenschaft und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Verlag „Die Mitte“, Saarbrücken 1984, S. 116–124.&lt;br /&gt;
* Helga Schmoll gen. Eisenwerth: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildnisse Rudolf Steiners des Bildhauers Hans Schwegerle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Drei&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1985, Heft 9, S. 673 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=%22schwegerle%2C%20hans%22%20&amp;amp;index=obj-all  [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/hans-schwegerle/auktionsresultate Hans Schwegerle] bei [[Artnet]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117396818}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117396818}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete?action=addFilter&amp;amp;filter=filter_kunstler&amp;amp;term=Schwegerle,%20Hans Werke von Hans Schwegerle] in der Datenbank &amp;#039;&amp;#039;GDK Research – Bildbasierte Forschungsplattform zu den Großen Deutschen Kunstausstellungen 1937-1944 in München&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 27. April 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117396818|LCCN=n/2001/154156|VIAF=10622305}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schwegerle, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medailleur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schwegerle, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Medailleur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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