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	<title>Hans Schuberth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Schuberth&amp;diff=39685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308: Mitgliedschaft ergänzt</title>
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		<updated>2024-06-14T16:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mitgliedschaft ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Grab Hans Schubert.jpg|thumb|Das Grab von Hans Schuberth uns seiner Ehefrau Franziska geborene Faik auf dem [[Westfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Schuberth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. April]] [[1897]] in [[Schwabach]]; † [[2. September]] [[1976]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). Von 1949 bis 1953 war er [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] 1914 nahm Schuberth als [[Soldat]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Nach einer schweren Verwundung, in deren Folge ihm ein Bein amputiert werden musste, war er von 1915 bis 1916 als Praktikant bei der &amp;#039;&amp;#039;Maschinenfabrik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; in [[Dortmund]] tätig. Danach absolvierte er ab 1916 ein Studium des [[Maschinenbau]]s an der [[Technische Hochschule|Technischen Hochschule]] München, das er 1920 als [[Diplom]]-[[Ingenieur]] (Maschinenbau) beendete. Während seines Studiums wurde er Mitglied der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Rheno-Franconia München im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]]. Später wurde er noch Ehrenmitglied der [[KBStV Rhaetia München]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rhaetia.de/website_alt/uber-uns/personlichkeiten/ Bekannte Persönlichkeiten in der Rhaetia], abgerufen am 2024-06-14&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete dann als Betriebsingenieur bei der &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Werke [[Aktiengesellschaft|AG]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Dachau]] und München. Von 1925 bis 1926 absolvierte er ein zusätzliches Studium der [[Elektrotechnik]], welches er ebenfalls mit dem Diplom abschloss. Er trat dann 1926 in den Dienst der [[Reichspost]] ein. 1931 erfolgte seine Ernennung zum Postassessor und 1933 die zum Postrat. 1934 wurde er an das Reichspostzentralamt in [[Berlin]] zwangsversetzt und, da er sich weigerte, in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] einzutreten, nicht mehr befördert. Seit 1937 war er bei der Reichspostzentraldirektion in [[Landshut]], seit 1943 in München tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er 1945 zum Stellvertretenden Präsidenten der [[Oberpostdirektion]] München ernannt. Im Oktober 1945 wurde er Präsident der Postdirektion [[Regensburg]]. 1947 erfolgte dann seine Ernennung zum Präsidenten der Oberpostdirektion München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Seit Kriegsende war Schuberth Mitglied der CSU.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Schuberth gehörte von 1953 bis 1957 dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 brachte er gemeinsam mit weiteren Bundestagsabgeordneten von CSU und [[Deutsche Partei|DP]] einen Gesetzentwurf zur Aufhebung von Artikel 102 [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz]], also mit dem Ziel die [[Todesstrafe]] wieder einzuführen, ein, der jedoch nie zur Abstimmung gelangte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schuberth ist als direkt gewählter Abgeordneter des [[Wahlkreis]]es [[Landshut]] in den Bundestag eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
1947 wurde er zum [[Staatssekretär]] für das Post- und Fernmeldewesen im [[Bayern|Bayerischen]] Staatsministerium für Verkehr ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1947 bis 1949 war er gewählter Direktor der Verwaltung für das Post- und Fernmeldewesen bei der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1949]] wurde er am 20. September 1949 zum [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Nach der [[Bundestagswahl 1953]] schied er unter dem Vorwand des konfessionellen Proporzes im Kabinett auf Wunsch Adenauers, der vor allem die CSU schwächen wollte, vor der Ernennung seines evangelischen Amtsnachfolgers [[Siegfried Balke]] am 9. Dezember 1953 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuberth war dann noch kurzzeitig 1953/54 Sonderbotschafter beim [[Heiliger Stuhl|Vatikan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Schuberth war von 1953 bis 1956 Vorsitzender des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: Großkreuz des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 787–788.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Adenauer I]] – [[Kabinett Adenauer II]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122713648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Bundespostminister|Navigationsleiste Kabinett Adenauer I|Navigationsleiste Kabinett Adenauer II}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122713648|VIAF=27960513}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schuberth, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Postminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VDI-Präsident]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter in der K.B.St.V. Rhaetia zu München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schwabach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schuberth, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (CSU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schwabach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
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