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	<title>Hans Schmidt (General) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T02:20:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Schmidt_(General)&amp;diff=1146525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Manfried Rauchensteiner; Kleinkram</title>
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		<updated>2025-03-19T21:41:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Manfried Rauchensteiner; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Joachim Hermann Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. April]] [[1877]] in [[Ulm]]; † [[5. Juni]] [[1948]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[General der Infanterie]] der [[Wehrmacht]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Schmidt war der Sohn des späteren [[Generalarzt]]es Dr. med. Hermann Adolf Schmidt (auch &amp;#039;&amp;#039;von Schmidt,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ob ein Adelstitel bestand, konnte beleghaft nicht festgestellt werden.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1839–1915)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Württembergischer Nekrolog |Verlag=W. Kohlhammer. |Datum=1919 |Seiten=10 |Online=https://books.google.de/books?id=DWsKAAAAIAAJ&amp;amp;q= |Abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seiner Frau Adelheid, geborene Krell (1849–1930).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/einfueh.php?bestand=6848 |titel=Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart - Findbuch Q 3/48: Familienarchiv (von) Schmidt - Einleitung |abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat am 11. Juli 1895 als [[Fahnenjunker]] in die [[Württembergische Armee]] ein und wurde Ende 1896 beim [[Infanterie-Regiment „Alt-Württemberg“ (3. Württembergisches) Nr. 121]] aus [[Ludwigsburg]] zum [[Leutnant]] befördert. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er dort im Rang eines [[Major]]s u. a. als [[Kommandeur|Bataillonskommandeur]] eingesetzt. Nach Kriegsende folgte seine Übernahme in die [[Reichswehr]]. Dort wurde er im April 1922 zum [[Oberstleutnant]] und im Dezember 1926 zum [[Oberst]] befördert. Nach seiner Beförderung zum [[Generalmajor]] im Oktober 1929 diente er u.&amp;amp;nbsp;a. vom 1. Februar 1930 bis 31. Januar 1931 als Infanterieführer VI in [[Hannover]] und schied anschließend unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als [[Generalleutnant]] aus dem aktiven Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Mobilmachung 1939 wurde er reaktiviert und erster Kommandeur der [[260. Infanterie-Division (Wehrmacht)|260. Infanterie-Division]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Samuel W. Mitcham]] |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Verlag=Stackpole Books |Datum=2007 |ISBN=978-0-8117-3416-5 |Seiten=309 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq= |Abruf=2019-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter seinem Kommando kämpfte die [[Division (Militär)|Division]] erst im [[Westfeldzug]] und nahm ab Mai 1941 am [[Unternehmen Barbarossa]] teil. Die Division erreichte am 1. September 1941 als erster [[Großverband]] die [[Desna (Dnepr)|Desna]]. Obwohl die Flanken bedroht waren, entschloss sich Schmidt, nachts durch das Infanterie-Regiment 470 den Übergang über die Desna zu erreichen und so einen [[Brückenkopf]] am Südufer bei Kisselewka zu bilden. Am 2. September 1941 wurde der Ort Wibli genommen und der Übergang über die Desna war gelungen. Damit war die Verbindung zur [[Heeresgruppe Süd]] hergestellt. Am 6. September 1941 wurde ihm dafür das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] verliehen. Ende Dezember 1941 gab er das Kommando über die 260. Infanterie-Division ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1942 wurde er zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des [[IX. Armeekorps (Wehrmacht)|IX. Armeekorps]] ernannt, mit dem er bis Mitte Oktober 1943 im Bereich der [[Heeresgruppe Mitte]] eingesetzt wurde. Im Februar 1942 war er zum General der Infanterie befördert worden. Am 31. Oktober 1943 wurde er in die [[Führerreserve]] versetzt. Seine Mobilmachung wurde Ende Januar 1944 aufgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings wurde er im August 1944 wieder in den Dienst berufen. Später übernahm er als Kommandant getarnte Verbände und wurde so Ende 1944 Befehlshaber des „Erkundungsstabes Donaueschingen“, welcher später hauptsächlich aus einem Stab bestehend als [[24. Armee (Wehrmacht)|24. Armee]] firmierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hansmartin Schwarzmaier |Titel=Landesgeschichte und Zeitgeschichte: Kriegsende 1945 und demokratischer Neubeginn am Oberrhein, Band V |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-662-24607-8 |Seiten=57 |Online=https://books.google.de/books?id=zPDPBgAAQBAJ&amp;amp;pg= |Abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von November 1944 bis zum Kriegsende 1945 war er Oberbefehlshaber der hieraus gebildeten 24. Armee, welche ab März 1945 die Bezeichnung „Festung Alpen“ (→ [[Alpenfestung]]) und [[Armeeoberkommando|AOK]] 24 trug. Schmidt soll sich in der Frage der Verteidigung von [[Konstanz]] als unnachgiebiger Fanatiker verhalten haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Maurer (Historiker)|Helmut Maurer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzstadt Konstanz 1945.&amp;#039;&amp;#039; Südkurier, Konstanz 1988, ISBN 3-87799-074-6, S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. Mai 1945 traten deutsche Parlamentäre seiner Armee in die Verhandlungen mit den französischen Truppen unter General [[Jean de Lattre de Tassigny]], welche der 6. Amerikanischen Heeresgruppe unterstellt waren, um einen [[Waffenstillstand]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles Brown MacDonald |Titel=The Last Offensive |Verlag=Office of the Chief of Military History, United States Army |Datum=1973 |Seiten=472 |Online=https://books.google.de/books?id=XvzBc4ijN8YC&amp;amp;pg= |Abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reimer Hansen |Titel=Das Ende des Dritten Reiches: Die deutsche Kapitulation 1945 |Verlag=Klett |Datum=1966 |Seiten=135 |Online=https://books.google.de/books?id=Chy8AAAAIAAJ&amp;amp;q= |Abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt als Antwort, dass nur die bedingungslose Kapitulation mit Frist zu 10 Uhr des folgenden Tages in Frage kommen würde und Schmidt brach die Verhandlungen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Am selben Tag ließ er, vermutlich um der bedingungslosen Kapitulation gegenüber den Franzosen und einer französischen Gefangennahme zu umgehen, die 24. Armee in die [[19. Armee (Wehrmacht)|19. Armee]] eingliedern, wodurch die 24. Armee formal zur [[Heeresgruppe G]] kam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Die Heeresgruppe G hatte durch General der Infanterie [[Hermann Foertsch]] im Auftrag von [[Generalfeldmarschall]] [[Albert Kesselring]] bereits bedingungslos kapituliert und sich der 6. Amerikanischen Heeresgruppe ergeben. Die zur Heeresgruppe G angehörenden 19. Armee hatte aber bereits am 5. Mai separat kapituliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Schmidt ließ dem französischen General de Lattre mitteilen, dass die Deutschen auch im Namen der Franzosen bereits mit den Amerikanern verhandelten und daher die Sonderverhandlungen unnötig seien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; De Lattre erhielt von amerikanischer Seite aus dem Stab von General [[Jacob L. Devers]] den Hinweis, dass die Heeresgruppe G eingeschlossen der in Frankreich kämpfenden Einheiten, aber ohne die 24. Armee,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; am 6. Mai 1945 um Mitternacht kapituliert hätten. Eine Order der Amerikaner erging: es sollte auf eine Übersetzung der Kapitulationstexte ins deutsche und französische gewartet werden. De Lattre schickte, die Order von Devers missachtend, einen Kurier zu General [[Erich Brandenberger]], dem ehemaligen Oberbefehlshaber der 19. Armee, damit dieser die 24. Armee auffordere, vor den Franzosen zu kapitulieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Charles Brown MacDonald |Titel=The Last Offensive |Verlag=Office of the Chief of Military History, United States Army |Datum=1973 |Seiten=473 |Online=https://books.google.de/books?id=XvzBc4ijN8YC&amp;amp;pg= |Abruf=2020-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich ging Schmidt in amerikanische Gefangenschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Nur ganz wenige Soldaten gerieten in französische Gefangenschaft, das Gros kam in amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Manfried Rauchensteiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Krieg in Österreich 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Österreichischer Bundesverlag für Unterricht, Wissenschaft und Kunst, Wien 1970, ISBN 3-215-73301-3, S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Auslieferungsersuchen der Franzosen wurde von amerikanischer Seite abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schmidt war seit März 1922 mit Selma Nagel (* 1884) verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot;&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]]. Berlin 1930, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Preußischer Kronenorden|Kronen-Orden]] IV. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischer Militärverdienstorden]] IV. Klasse mit Schwertern und mit Krone&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Albrechts-Orden|Ritterkreuz II. Klasse des Albrechts-Orden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstorden (Württemberg)|Ritterkreuz des Württembergischen Militärverdienstordens]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrichs-Orden|Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichs-Orden]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dienstauszeichnung|Württembergisches Dienstehrenzeichen]] I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste des Deutschen Reichsheeres&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Kreuz]] in Gold am 6. November 1942&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 669.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 22. September 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 24. November 1943 (334. Verleihung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolf Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Das deutsche Heer 1939–1945. Gliederung, Einsatz, Stellenbesetzung. Band 3,&amp;#039;&amp;#039; Podzun-Verlag, Bad Nauheim 1956, S. 298–299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1163419303|VIAF=1795153289953332770004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant, Charakter (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des IX. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber des Wehrkreises V (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Württembergischen Militärverdienstordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (IV. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Friedrichs-Ordens (Ritter I. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Ritter 2. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1877]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Hans Joachim Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. April 1877&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ulm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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