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	<title>Hans Schemm - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Schemm&amp;diff=205057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Boobarkee: Komma nach Apposition</title>
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		<updated>2026-03-06T14:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma nach Apposition&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Politiker (FDP), MdL Bayern siehe [[Hans Schemm (Politiker, 1910)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SchemmHans.jpg|mini|hochkant|Hans Schemm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Heinrich Georg Schemm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1891]] in [[Bayreuth]]; † [[5. März]] [[1935]] ebenda) war ein deutscher Lehrer und Politiker. Er war [[NSDAP]]-[[Gauleiter]] der [[Gau Bayreuth|Bayerischen Ostmark]], Reichswalter des [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbunds]] (NSLB) und [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|Bayerischer Kultusminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft, Ausbildung und Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Hans Schemm wurde als zweiter von drei Söhnen des Konrad Schemm und der Babette Meyer in der Bayreuther Brautgasse geboren,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAebK&amp;quot;&amp;gt;[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Absturz einer braunen Kultfigur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier.&amp;#039;&amp;#039; 1/2010 des [[Nordbayerischer Kurier|Nordbayerischen Kuriers]], S. 4 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo seine Eltern eine [[Schuhmacher|Schusterei]] betrieben. Aufgrund der Beanspruchung der Eltern als Lieferanten des örtlichen Militärs wuchs er überwiegend bei seiner Großmutter auf. Sie weckte bei ihm das Interesse für Geschichte und Mythen. Er besuchte zunächst die [[Volksschule]] und von 1905 bis 1910 (drei Jahre [[Präparandenschule]] und zwei Jahre Seminarkurse) das [[Lehrerseminar]] an der &amp;#039;&amp;#039;Königlich-Bayerischen [[Lehrerbildungsanstalt]] Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Friedmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus der deutschen Erziehung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Der junge Staat.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5). [[NS-Kulturverlag]], Bayreuth 1933, S.&amp;amp;nbsp;67.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1915 heiratete er die vier Jahre ältere – aus vermögendem Hause stammende – Baumeisterstochter Babetta Lorenzia Zeitler. 1917 wurde der Sohn Rudolf geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 unterrichtete Schemm als Lehrer zunächst in [[Wülfersreuth]], ab 1911 dann in [[Neufang (Wirsberg)|Neufang]] und ab 1920 an der [[Altstadt (Bayreuth)#Neue Altstadtschule|Altstadtschule]], der späteren &amp;#039;&amp;#039;Hans-Schemm-Schule&amp;#039;&amp;#039;, in Bayreuth. Während seiner Zeit als Lehrer experimentierte er mit Chemikalien und arbeitete mit seinem [[Mikroskop]]. Er wurde 1911 vom Wehrdienst zurückgestellt und der [[Ersatzreserve]] zugeteilt. Am sechsten Mobilmachungstag (6.&amp;amp;nbsp;August 1914) wurde er „auf dringende Vorstellungen zuständiger Militärärzte“ als Krankenwärter beim Reservelazarett in Bayreuth eingesetzt. Im Winter 1915/16 infizierte er sich mit [[Tuberkulose]], was wieder zeitweise zur Freistellung vom Wehrdienst führte. Die [[Fotoplatte|Glasplatte]] einer Aufnahme, die ihn in Sanitätsuniform zeigte, ließ er später vernichten, um den Makel, nicht „gedient“ zu haben, zu vertuschen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAebK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 18. April bis 6. Mai 1919 gehörte er dem [[Freikorps]] Bayreuth an. An der gewaltsamen Niederschlagung der [[Münchner Räterepublik]] am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1919 nahm er nicht mehr aktiv teil, weil er erst danach in [[München]] eintraf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Tätigkeit ===&lt;br /&gt;
Schemm wurde im September 1920 Laborant eines bakteriologisch-chemischen Labors der Chemischen Werke Werchow in [[Thale]] (ehemals Sanatorium Hubertusbad), das jedoch bereits 1921 aus finanziellen Gründen schloss. Schemm, der sich zuvor wissenschaftlich mit chemisch-biologischen Fragen befasst hatte, kehrte wieder in den Schuldienst zurück. Nebenberuflich lehrte er zwischen 1921 und 1928 an der [[Volkshochschule]]. In den 1930er Jahren glaubte er an eine rasseneigene „Spezifität des Eiweißes“ und bezeichnete „artfremdes Eiweiß“&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl.  [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 162.&amp;lt;/ref&amp;gt; als Gift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mitglied der NSDAP ===&lt;br /&gt;
1923 trat Schemm der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee530&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; zweite aktualisierte Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S.&amp;amp;nbsp;530.&amp;lt;/ref&amp;gt; und lernte beim [[Deutscher Tag#Bayreuth|Deutschen Tag]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAebK&amp;quot; /&amp;gt; am 30. September 1923 [[Adolf Hitler]] kennen. 1924 wurde er Beisitzer im [[Völkischer Bund|Völkischen Bund]] Bayreuth. Am 27. Februar 1925 gründete Schemm die NSDAP-Ortsgruppe Bayreuth und im gleichen Jahr den Gau [[Oberfranken]] der NSDAP. Schemm baute die Organisation zielstrebig auf, wobei sich eine persönliche Rivalität zum Bayreuther SPD-Reichstagsabgeordneten [[Friedrich Puchta]] entwickelte. Im Januar 1926 wurde ihm bei der Eintragung in die Münchner Zentralkartei die [[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 29.313 zugewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Kühnel |Titel=Hans Schemm Gauleiter und Kultusminister (1891-1935) |Verlag=Schriftreihe des Stadtarchivs Nürnberg |Ort=Nürnberg |Datum=1985 |Seiten=39 |ISBN=3-87432-096-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parlamentsmitglied ===&lt;br /&gt;
[[Landtagswahl in Bayern 1928|1928]] wurde Schemm [[Mitglied des Landtages|Mitglied]] des [[Bayerischer Landtag (Weimarer Republik)|Bayerischen Landtags]] und daneben Leiter des Bezirks Franken der [[Kampfbund für deutsche Kultur|nationalsozialistischen Gesellschaft für deutsche Kultur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee530&amp;quot; /&amp;gt; [[Landtagswahl in Bayern 1932|1932]] schied er aus dem Landtag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Systematisch bereitete Schemm die örtliche NSDAP auf die Wahlkämpfe vor, zunächst für die Stadtratswahlen 1929. Die NSDAP erreichte neun Mandate, Schemm wurde Fraktionsvorsitzender. Der Einzug der NSDAP-Fraktion führte zu häufigen Tumulten und einer Prügelei, die durch das aggressive Verhalten der NSDAP-Mitglieder und insbesondere Schemms veranlasst waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Spitzenkandidat für Franken trat Schemm im 1930 bei einer Großveranstaltung der NSDAP-Ortsgruppe von [[Neustadt an der Aisch]] auf, zu der alle Lehrer des Bezirks eingeladen waren und Juden keinen Zutritt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Mück: &amp;#039;&amp;#039;NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= &amp;#039;&amp;#039;Streiflichter aus der Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 4), ISBN 978-3-87707-990-4, S. 94 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reichstagswahl 1930|1930]] wurde Schemm [[Mitglied des Reichstages|Mitglied]] des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags]] und blieb es bis zu seinem Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lehrerbund und Evangelischer Pfarrerbund ===&lt;br /&gt;
1929 gründete Schemm den [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|Nationalsozialistischen Lehrerbund]] (NSLB), dem er als Reichswalter vorstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44923 Nationalsozialistischer Lehrerbund (NSLB), 1929–1943]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seine Initiative hin entstand im Rahmen des NSLB eine Arbeitsgemeinschaft von Geistlichen beider Konfessionen. Dies führte zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft nationalsozialistischer evangelischer Geistlicher, die sich ab Mitte 1931 [[Nationalsozialistischer Evangelischer Pfarrerbund]] (NSEP) nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44776 Nationalsozialistischer Evangelischer Pfarrerbund (NSEP) im Historischen Lexikon Bayerns], abgerufen am 24. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Aas]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Weltanschauungskampf und Endzeitstimmung.&amp;#039;&amp;#039; Bumerang, Bayreuth 2010, {{Falsche ISBN|978-3-929268-24-8}}, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der „Lehrer“ Hans Schemm betätigte sich als Propagandist eines von diesem vertretenen sogenannten [[Positives Christentum|Positiven Christentums]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Mück (2016), S. 95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[postum]]en [[Spruchkammerverfahren]] wurde Schemm vom späteren bayerischen [[Landesbischof]] [[Hans Meiser (Bischof)|Hans Meiser]] gelobt, er habe eine „durchaus verständnisvolle und wohlwollende Haltung“ gegenüber der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|evangelischen Landeskirche]] gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAebK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungs- und Verlagsinhaber ===&lt;br /&gt;
1928 und 1929 hatte Schemm die Leitung mehrerer nationalsozialistischer Zeitungen (&amp;#039;&amp;#039;[[Streiter (Zeitung)|Streiter]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Weckruf (Zeitung)|Weckruf]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Nationale Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) aufgrund seiner [[Politische Immunität|parlamentarischen Immunität]] übernommen, die er jedoch kurze Zeit später bereits wieder abgab, da es zu viele aufreibende Prozesse gab und sich die Redaktionen nicht immer an seine Anweisungen hielten. Im April 1929 gründete Schemm eine eigene Zeitung, ab August des gleichen Jahres erschien dann die &amp;#039;&amp;#039;[[Nationalsozialistische Lehrerzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, später benannt &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Erzieher. Reichszeitung&amp;#039;&amp;#039;, das Verbandsorgan des NS-Lehrerbundes. Am 1. Oktober 1930 erschien die von Schemm herausgegebene Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Kampf für deutsche Freiheit und Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, welche die Auflage von zunächst 3.000 Stück auf 20.000 Stück (1932) steigerte. In verbaler Radikalität stand Schemm [[Julius Streicher]], dem Herausgeber des [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|antisemitischen]] Hetzblatts &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039;, nicht viel nach. Er sprach von „Geldschweinen und Bonzen“ sowie davon, dass „an jedem Laternenpfahl ein Jude baumeln sollte“. Am 21. Januar 1931 schrieb die [[Regierung von Oberfranken]] an die Stadt Bayreuth, „Der Kampf“ verschmähe kein Mittel des politischen Kampfes, seine Sprache sei geradezu unanständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAebK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 gründete Schemm den [[Nationalsozialistischer Kulturverlag Bayreuth|Nationalsozialistischen Kulturverlag Bayreuth]], der ab dem 1. Oktober 1932 die Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Das Fränkische Volk]]&amp;#039;&amp;#039; (Auflage 10.000 Stück) herausgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schemm konnte 1933 die Gründung eines NS-Gaus [[Gau Bayreuth|Bayerische Ostmark]] durchsetzen, „Mark“ im mittelalterlichen Sinn als Kriegsgebiet und Barriere gegen die „Slawen“ verstanden. Gauhauptstadt wurde Bayreuth, das auch Sitz des NSLB war. Schemm, der inzwischen in Konkurrenz zu Julius Streicher den Titel „[[Frankenführer]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Mück (2016), S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Historisches Lexikon Bayerns: [https://www.historisches-lexikon-bayerns.de/Lexikon/Bayerische_Ostmark,_1933-1945 Bayerische Ostmark 1933–1945], abgerufen am 17. März 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; beanspruchte, und die Gauleitung förderten nun ein „Ostmark-Bewusstsein“ (z. B. durch Ostmarklied, Ostmarkstraße, Ostmarkverlag). 1942 wurde der Gau, der nach der deutschen [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]] nicht mehr im Grenzgebiet lag, in „Gau Bayreuth“ umbenannt. Schemm gründete einen „Gauverlag Bayerische Ostmark“ mit Sitz in Bayreuth, durch den etliche regionale Blätter gleichgeschaltet und zentral gesteuert wurden. Bis 1942 trugen die Bezeichnung „Bayerische Ostmark“ neben dem &amp;#039;&amp;#039;Fränkischen Volk&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;[[Deggendorfer Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Rottaler Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Hofer Tagblatt&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Frankenwald-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Kulmbacher Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Dingolfing-Landauer Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Donau-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Regensburger Kurier&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Coburger Nationalzeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und andere Tageszeitungen. Nur wenige davon konnten noch eine kurze Zeit eine gewisse Eigenständigkeit bewahren, bis sie wegen der Papierrationierung im Weltkrieg ihr Erscheinen ganz einstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gauverlag Bayerische Ostmark, ab 1942 „Gauverlag Bayreuth“, produzierte bis kurz vor Kriegsende eine große Anzahl Bücher, insbesondere auch [[Feldbuchhandel|Feldpostausgaben]] von Kleinschriften. Es erschienen nicht nur offensichtliche Propaganda-Schriften, sondern auch Bildbände über Städte der „Bayerischen Ostmark“, sowie welche zu Bulgarien und den eroberten Städten Prag und Krakau. 1939 zeigte der Verlag eine besondere Nähe zu [[Alfred Rosenberg]]s Kulturpolitik; z. B. erschien im März ein Auswahlband, der aus 9 Essays von 1938 in einer Literatur-Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Hagemeyer#Nationalsozialismus|Bücherkunde]]&amp;#039;&amp;#039;, einem Organ des Rosenbergschen „Amts Schrifttumspflege“ bestand, sowie 3 weiteren. Beide Publikationen hatten den gleichen Herausgeber bzw. Hauptschriftleiter, Günther Stöve.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;„Wir wollen nicht vergessen sein“. Essays über wenig gelesene große deutsche Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Gauverlag Bayerische Ostmark, Bayreuth 1939, Nachwort S. 198f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gauleiter und Kultusminister ===&lt;br /&gt;
Ab 1928 war Hans Schemm Gauleiter des NSDAP-Gaus Oberfranken, der 1933 mit dem Gau Oberpfalz-Niederbayern zum Gau [[Gau Bayreuth|Bayerische Ostmark]] vereinigt wurde. Er blieb Gauleiter und etablierte in den folgenden Jahren in diesem Gau eine Nebenausgabe des &amp;#039;&amp;#039;Fränkischen Volkes&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerische Ostwacht]]&amp;#039;&amp;#039;, welche später in &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Ostmark&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Außerdem wurde er [[Sturmabteilung|SA]]-Gruppenführer. Nachdem in der Nacht vom 9. auf den 10. März 1933 Schemms Erzfeind Friedrich Puchta wie deutschlandweit viele andere politische Gegner der Nationalsozialisten in „[[Schutzhaft]]“ genommen wurde, lieferte Schemm ihn am 10. März persönlich im [[Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth|Gefängnis Sankt Georgen]] ab. Als Puchta am 24. April in das [[KZ Dachau]] transferiert wurde, stellte Schemm sicher, dass Puchta in der gefürchteten Baracke VII, die als Straflager galt, unterkam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1933 ernannte [[Reichsstatthalter]] [[Franz Ritter von Epp]] Schemm zum kommissarischen [[Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst|Kultusminister Bayerns]] ([[Kabinett von Epp]]). Hitler berief ihn dann am 13. April 1933 zum „Leiter der kulturellen und erzieherischen Angelegenheiten Bayerns“. Aufgrund dessen hatte auch der NSLB und der Reichstenographenbund seinen Sitz in Bayreuth. Auch unter der Regierung von [[Ludwig Siebert (Politiker)|Ludwig Siebert]] ([[Kabinett Siebert]]) blieb Schemm bis zu seinem Tode bayerischer Kultusminister. 1933 publizierte er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Gott, Rasse und Kultur&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee530&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Tagung &amp;#039;&amp;#039;Die Erziehung im nationalsozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;, die vom 1. bis 5. August 1933 in München stattfand, rechtfertigte er in einem Referat die nationalsozialistische [[Gleichschaltung]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der Nationalsozialismus kam zum Siege durch sein begeistertes Bekenntnis zur [[Totalitarismus|Totalität]]. Und wir werden deswegen nicht nachgeben, bis auch die Letzten … gleichgeschaltet und die, welche nicht wollen, aus irgendwelchen Gründen weggestorben sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee530&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schemm wurde 1933 [[Ehrenbürger]] von [[Liste der Ehrenbürger von Bayreuth|Bayreuth]] und später in [[Liste der Ehrenbürger von Eggenfelden|Eggenfelden]] und [[Liste der Ehrenbürger von Hof|Hof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 wirkte Schemm mit [[Hans Frank]] bei der Organisation der [[Schachweltmeisterschaft 1934]] mit und ließ [[Schach]] in Bayern zu einem Schulfach machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Efim Bogoljubow]]: &amp;#039;&amp;#039;Schachkampf um die Weltmeisterschaft.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1935, S.&amp;amp;nbsp;5, sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Schachblätter]].&amp;#039;&amp;#039; vom 15. März 1935, S.&amp;amp;nbsp;1; beide zitiert auf [http://www.chesshistory.com/winter/winter30.html#4820 Hans Schemm], abgerufen am 6. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
Am Faschingsdienstag des Jahres 1935 stürzte er mit dem Gauflugzeug beim Start vom [[Laineck#Flugplatz|Flugplatz Bayreuth]] aufgrund eines Pilotenfehlers ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Weihehalle als Ersatzkirche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier.&amp;#039;&amp;#039; 1/2000 des &amp;#039;&amp;#039;Nordbayerischen Kuriers&amp;#039;&amp;#039;, S. 6 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab Gerüchte, dass der Absturz alkoholbedingt gewesen sei oder Schemm selbst das Flugzeug gesteuert habe. Vermutlich hatte aber der Gaupilot Schmitt den [[Windsack]] der Flugzeughalle gestreift, worauf die [[Willy Messerschmitt|Messerschmitt]]-[[Sportflugzeug|Sportmaschine]] am Boden zerschellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Meine Jugend auf dem Lainecker Flugplatz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier.&amp;#039;&amp;#039; 4/2010 des &amp;#039;&amp;#039;Nordbayerischen Kuriers&amp;#039;&amp;#039;, S. 10 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hitler persönlich beorderte den Würzburger Chirurgen [[August Bier]] und den Berliner Professor [[Ferdinand Sauerbruch]] per Flugzeug nach Bayreuth: Schemm erlag jedoch vor deren Eintreffen am 5.&amp;amp;nbsp;März 1935 im [[Klinikum Bayreuth#Vorgeschichte|Städtischen Krankenhaus]] seinen Verletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Bernd Mayer|Titel=Bayreuth wie es war. Blitzlichter aus der Stadtgeschichte 1850-1950|Verlag=Gondrom|Ort=Bayreuth|Jahr=1981|Seiten=173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachfolger als Gauleiter und Reichswalter des NSLB wurde [[Fritz Wächtler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier für Schemm wurde durch [[Hans Reissinger]] im [[Haus der Deutschen Erziehung]] als [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsakt]] aufwendig inszeniert. Trotz einer Erkältung nahm auch Adolf Hitler daran teil, den entstehenden Kult um den toten Gauleiter unterband er aber alsbald. Der evangelische Landesbischof Meiser ließ zum Staatsakt alle [[Kirchenglocke]]n des Gaus Bayerische Ostmark läuten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DAebK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr verschwand die [[Kanzel]] an der Außenfassade des Hauses der Deutschen Erziehung, die Schemm dort hatte anbringen lassen. Der in der „Weihehalle“ des Gebäudes vorgesehene [[Gruft]]raum für ihn wurde nicht vollendet, sein bereits fertiggestellter [[Sarkophag]] blieb leer und Schemms Leiche blieb im Grab auf dem [[Stadtfriedhof Bayreuth|Stadtfriedhof]]. Nach dem Tod seines Sohns Rudolf wurde das Grab 1995 aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÜebKwG&amp;quot;&amp;gt;Bernd Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Über eine braune Kultfigur wächst Gras.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkurier.&amp;#039;&amp;#039; 2/1996 des &amp;#039;&amp;#039;Nordbayerischen Kuriers&amp;#039;&amp;#039;, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans-Schemm-Kaserne-Bayreuth.JPG|mini|Ehemalige Hans-Schemm-Kaserne in Bayreuth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schemms Leben wurde von den Nationalsozialisten, zum Teil aber auch noch in der nachfolgenden demokratischen Zeit, verklärt. Bereits 1936 erschien eine von [[Bernd Lembeck]] verfasste Biographie. Infolge seines frühen Todes wurde er oft als „guter Nazi“ bezeichnet. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden Schulen, Straßen und Hallen&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. Hans-Schemm-Schule in Innsbruck, später Rennerschule, siehe dazu [[THS Pembaurstraße]], {{Webarchiv|url=http://www.hs-pembaur.tsn.at/chronik.php |wayback=20140407075907 |text=(Chronik online) |archiv-bot=2025-06-19 02:21:01 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 6. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt. Seinen Namen trugen unter anderen das [[Städtisches Theodolinden-Gymnasium|Theodolinden-Gymnasium]] und die Rotbuchenschule in München&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Fiehler]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/literatur/d_literatur.php?id=800 München baut auf. Ein Tatsachen- und Bildbericht über den nationalsozialistischen Aufbau in der Hauptstadt der Bewegung]&amp;#039;&amp;#039;, München 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die heutige Havelschule der Altstadt Brandenburg/Havel, die 1937/38 erbaut und als „Hans-Schemm-Schule“ für die Walzwerksiedlung auf dem Quenz am 20. April 1938 eingeweiht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Lauterbach |url=https://www.maz-online.de/lokales/brandenburg-havel/80-jahre-schulgeschichte-auf-dem-quenz-G7DDNAHNYX22FMDAKOWX6XZXWQ.html |titel=80 Jahre Schulgeschichte auf dem Quenz |werk=Märkische Allgemeine Zeitung |hrsg=Verlagsgesellschaft Madsack GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
August-Madsack-Str. 1&lt;br /&gt;
30559 Hannover |datum=2017-11-18 |sprache=ISO 639 |abruf=2024-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Groß-Jugendherberge in Regensburg auf der Donauinsel [[Unterer Wöhrd]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Morsbach, Stefan Effenhauser: Alltag, Wandel, Leben. Regensburgs erster Stadtfotograf Christoph Lang 1937 bis 1959 Band 1. Morsbach Verlag, Regensburg 2020, ISBN 978-3-96018-057-9, S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die [[Comenius-Bücherei]] in Leipzig. Der Bayreuther [[Luitpoldplatz (Bayreuth)|Luitpoldplatz]] wurde in Hans-Schemm-Platz umbenannt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÜebKwG&amp;quot; /&amp;gt; wo im Haus der Deutschen Erziehung ein Gedächtnisraum für Schemm eingerichtet wurde. Eine dieser Benennungen überdauerte bis April 1986: Die „Hans-Schemm-Kaserne“ der [[Streitkräfte der Vereinigten Staaten|US-Streitkräfte]] im Bayreuther [[Kasernenviertel (Bayreuth)|Kasernenviertel]], deren Hauptgebäude heute u.&amp;amp;nbsp;a. das [[Sozialgericht Bayreuth]] beherbergt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_44426 Bayerische Ostmark, 1933–1945], abgerufen am 20. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayreuth Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth 1989, S.&amp;amp;nbsp;63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm wurde der 1936 gestiftete Hans-Schemm-Preis benannt, die wichtigste Auszeichnung für nationalsozialistische Kinder- und Jugendbücher als „Mittel zur Formung des deutschen Menschen, des deutschen Volkes der nächsten Jahrhunderte“. Der Hans-Schemm-Preis sollte besonders Texte fördern, die zum „Wehrwillen und zur Kampfbereitschaft“ erziehen. Preisträger waren unter anderem die auch nach 1945 bekannten Autoren [[Otto Boris]], [[Fritz Steuben]] (Erhard Wittek) und [[Alfred Weidenmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.lexikon-drittes-reich.de/Hans-Schemm-Preis &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://de.allbuch.online/wiki/Hans-Schemm-Preis |wayback=20170116134650 |text=Archivierte Kopie   }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der rote Krieg. Mutter oder Genossin.&amp;#039;&amp;#039; Bayreuth 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unsere Religion heißt Christus, unsere Politik heißt Deutschland!&amp;#039;&amp;#039; Sulzbach 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialistische Erziehung – Der Sinn der Erziehung im nationalsozialistischen Staat&amp;#039;&amp;#039;. In: Hans Schemm, Max Stoll u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Schule und deutsche Erziehung in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Pädagogische Verlagsanstalt, Stuttgart und Berlin 1934, S. 3–16.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * &amp;#039;&amp;#039;Die geistigen Wurzeln der nationalsozialischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Schemm: &amp;#039;&amp;#039;Die Eziehung im nationalsozialistischen Staat.&amp;#039;&amp;#039; ... --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Schemm spricht. Seine Reden und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; (bearb. von G. Kahl-Furthmann), Bayreuth 1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schemm. Gauleiter und Kultusminister (1891–1935).&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Nürnberg, 1985, ISBN 3-87432-096-0.&lt;br /&gt;
* Andreas Jobst: &amp;#039;&amp;#039;Pressegeschichte Regensburgs von der Revolution 1848/49 bis in die Anfänge der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Stadtarchiv Regensburg, Regensburg 2002, ISBN 3-935052-14-6.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3887411161}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|662|663|Schemm, Hans Heinrich Georg|[[Rudolf Endres]]|118977628}}&lt;br /&gt;
* Kahl-Furthmann, Gertrud: Hans Schemm In:  Kunst und Jugend Bund Deutscher Kunsterzieher [Hrsg.] Heft 3 (März 1935) https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunst_jugend1935/0053/image,info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/schemm-hans Schemm, Hans] bei Bayerische Landesbibliothek Online&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118977628}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118977628}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/026448}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|22|662|663|Schemm, Hans Heinrich Georg|[[Rudolf Endres]]|118977628}}&lt;br /&gt;
* Joachim Lilla: [http://verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de/schemm-hans &amp;#039;&amp;#039;Schemm, Hans.&amp;#039;&amp;#039;] In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 8. Oktober 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bayerische Kultusminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118977628|LCCN=n/2003/77031|VIAF=47561701}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schemm, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schemm, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schemm, Hans Heinrich Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Gauleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1935&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bayreuth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Boobarkee</name></author>
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