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	<title>Hans Schafgans - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:32:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Schafgans&amp;diff=590307&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-27000-0 am 26. Juli 2025 um 21:05 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-26T21:05:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Schafgans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1927]] in [[Bonn]]; † [[31. Juli]] [[2015]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonner-fotograf-hans-schafgans-ist-tot-article1695339.html Bonner Fotograf Hans Schafgans ist tot]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Fotograf]] und Schriftsteller. Er führte in der vierten Generation das Fotoatelier Schafgans, das 1854 gegründet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografendynastie Schafgans ==&lt;br /&gt;
Hans Schafgans war der Spross einer Bonner Fotografendynastie.&amp;lt;ref&amp;gt; zur ganzen Familie vergleiche {{NDB|22|543||Schafgans|Eva Chrambach|129420352}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Johannes Schafgans ===&lt;br /&gt;
Der [[Maler]] [[Johannes Schafgans]] (1828–1905), Urgroßvater von Hans Schafgans, gründete im Jahr 1854, 15 Jahre nach [[Geschichte und Entwicklung der Fotografie|Erfindung der Fotografie]], in Bonn ein Fotoatelier direkt neben dem Rathaus in der Rathausgasse. Dieses Atelier besteht seitdem am selben Ort bis heute. Als Pionier seines Fachs, das Johannes Schafgans in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]] und [[Amsterdam]] erlernte, setzte er auf die Zukunft der neuen Technik. Er [[Porträt|porträtierte]] bedeutende Zeitgenossen wie den Dichter [[Luigi Pirandello]], [[Karl Simrock]], [[August Kekulé]] und Angehörige der herrschaftlichen Häuser und der [[Kaiser|kaiserlichen]] Familie. Außerdem hat er den Brand der Bonner [[St. Remigius (Bonn)|Remigiuskirche]] in Bildern festgehalten. Johannes Schafgans wurde auf dem Alten Friedhof in Bonn beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Katharina Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der Alte Friedhof in Bonn. Ein Ort mit Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Reisekönig Verlag, Bonn 2021, ISBN 978-3-945455-11-1, S. 105f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theodor Schafgans ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn studio Hans Schafgans.jpg|mini|300px|Fotoatelier Schafgans in der Rathausgasse]]&lt;br /&gt;
Der Sohn von Johannes Schafgans, Theodor (1859–1907), übernahm das Atelier 1892 und baute es zu einem [[Jugendstil]]atelier um.&amp;lt;ref&amp;gt;F.[ritz] H.[ansen]: &amp;#039;&amp;#039;Theo Schafgans&amp;#039;&amp;#039; (Nekrolog), in: &amp;#039;&amp;#039;Photographische Chronik&amp;#039;&amp;#039;, XIV.Jg., 1907, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Dokumentarist und technischer Fotograf fotografierte er beispielsweise die erste Bonner Rheinbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theo Schafgans ===&lt;br /&gt;
Mit Theo Schafgans (1892–1976), der das Atelier fast 60 Jahre lang leitete, fand ab 1911 &amp;#039;&amp;#039;„die Avantgarde der deutschen Kunstphotographie ihren Weg nach Bonn“&amp;#039;&amp;#039; (so die Deutsche Gesellschaft für Photographie – s. Weblinks). Er studierte an der [[Staatliche Fachakademie f%C3%BCr Fotodesign M%C3%BCnchen|Bayerischen Staatslehranstalt für Photographie]] in [[München]] bei [[Frank Eugene|Frank Eugene Smith]] und führte in Bonn &amp;#039;&amp;#039;„einen malerischen Porträtstil ein“&amp;#039;&amp;#039;. 1919 wurde er Mitbegründer der [[Gesellschaft Deutscher Lichtbildner]] (GDL), heute [[Deutsche Fotografische Akademie]] (DFA), und zählte mit seinen Bildnissen &amp;#039;&amp;#039;„zu den wichtigsten Vertretern der deutschen Porträtphotographie“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1944 brannte das Haus nach einem Bombenangriff völlig aus. Im Keller lagerten mehrere 10.000 [[Negativfilm|Glasnegativ]]e aus 90 Jahren Arbeit. Fast alles wurde zerstört. Die Familie, die sich auf der Flucht durch Deutschland befand, kehrte 1945 zurück. Von den fotografischen Geräten war nahezu alles zerstört. Theo Schafgans konnte innerhalb kurzer Zeit eine neue Ausrüstung beschaffen, so dass es ihm ein Jahr nach dem Krieg schon wieder möglich war, mehr als 1000 Porträtkunden zu betreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 nahm Theo Schafgans an der ersten [[photokina]] in [[Köln]] teil und erhielt für sein [[Konrad Adenauer|Adenauer]]-Bild die [[Ewald Mataré|Ewald-Mataré]]-Medaille. Am 2. Januar 1967 übergab er das Atelier an seinen Sohn Hans und vermerkte in seinem Taschenkalender „Beginn des Rentnerlebens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hans Schafgans ==&lt;br /&gt;
Die Mutter von Hans Schafgans war Jüdin, die zwei Angehörige in [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] verlor. Hans musste – als Sohn einer jüdischen Mutter – das [[Beethoven-Gymnasium Bonn|Beethoven-Gymnasium]] verlassen und verbrachte Monate in Verstecken auf Frachtschiffen auf dem [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotograf ===&lt;br /&gt;
Hans Schafgans absolvierte bei seinem Vater eine Fotografenlehre. Dabei konzentrierte er sich auf die Architekturfotografie. 1952 sprach ihm die Fotografeninnung die Meisteranerkennung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schafgans dokumentierte über zwanzig Jahre lang kontinuierlich den Wiederaufbau und Ausbau Bonns zur [[Bundeshauptstadt]]. In seinen Bildkompositionen wird eine klare Linienführung und Betonung der Formen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Hans Schafgans das Atelier seines Vaters übernommen hatte, widmete er sich fast ausschließlich dem Porträt. Es gehe ihm dabei nicht um die äußere Erscheinung, sagte er in einem Porträt der Bonner Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;„Protestant“&amp;#039;&amp;#039; (s. Literatur), die &amp;#039;&amp;#039;„dann doch nur ein oberflächliches Bild abgeben kann“&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;„unser Schubladendenken bedient“&amp;#039;&amp;#039;. Es gehe ihm um die &amp;#039;&amp;#039;„innere Persönlichkeit“&amp;#039;&amp;#039;, die er herausarbeiten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Prominente der Bundesrepublik Deutschland ließen sich von Hans Schafgans porträtieren. Dazu gehörten auch – bis zu [[Johannes Rau]] – nahezu alle [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das seit vielen Jahrzehnten bestehende Nachkriegsarchiv mit den Arbeiten von Theo und Hans Schafgans (seit 1945) enthält nahezu eine Million Negative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autor und Bürger Schafgans ===&lt;br /&gt;
Neben seiner Arbeit als Fotograf schrieb Hans Schafgans. Als Autor sind von ihm mehrere [[Roman]]e erschienen, „halb-autographische Erzählungen“ und [[Libretto|Opernlibretti]]. Die Bonner kennen ihn darüber hinaus als streitbaren Bürger, beispielsweise bei den Protesten gegen den Regierungsumzug nach Berlin oder bei Auseinandersetzungen um die städtische [[Kulturpolitik]]. Lieblingsthema: die [[Oper Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Schafgans war, wie sein Vater, mit einer Jüdin verheiratet und engagierte sich viele Jahre lang in der jüdischen Gemeinde. In den 80er Jahren war er Mitglied im Vorstand der [[Synagoge]]ngemeinde. Er bekannte, dass ihn die &amp;#039;&amp;#039;„immanente Vernunft“&amp;#039;&amp;#039; des [[Judentum]]s faszinierte. &amp;#039;&amp;#039;„Der Mensch braucht keine Dogmatik, sondern Lebensweisheit“&amp;#039;&amp;#039; und diese Lebensweisheit speise sich aus dem &amp;#039;&amp;#039;„Bewusstsein der eigenen Tradition“&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
=== Das Porträt im XX. Jahrhundert. Die Fotografen Theo und Hans Schafgans ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schafg5.jpg|mini|Ausstellungseröffnung von Hans Schafgans: &amp;#039;&amp;#039;›Häuser – Straßen – Gegenstände‹ – Motive aus der Bonner Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039; am 31. März 2006]]&lt;br /&gt;
Vom 9. Dezember 2005 bis 9. April 2006 fand im [[Deutsches Historisches Museum|Deutschen Historischen Museum Berlin]] die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;„Das Porträt im XX. Jahrhundert. Die Fotografen Theo und Hans Schafgans“&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris Schafgans, Sohn von Hans Schafgans, hatte als [[Kurator (Museum)|Kurator]] der Berliner Ausstellung 330 Exponate des Ateliers Schafgans zusammengestellt, die die Arbeiten von Theo und Hans Schafgans zeigten. &amp;#039;&amp;#039;„Das Lichtbildatelier Schafgans“&amp;#039;&amp;#039;, so im Text des Historischen Museums, &amp;#039;&amp;#039;„zählt heute zu den ältesten in Europa. Die Menschenbildnisse, die seitdem entstanden, spiegeln Epochen, Umbrüche und den Weg der deutschen Porträtfotografie in ihren verschiedenen Aspekten wider.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Architekturfotografie von Hans Schafgans heißt es: &amp;#039;&amp;#039;„Der Architekturfotograf Hans Schafgans fotografiert seit den späten vierziger Jahren für Behörden und Architekten eine Vielzahl öffentlicher Gebäude und Wohnungsbauten.Die Architekturfotografie ist für ihn, der sich auch als Lyriker, Essayist und später als Romanautor betätigt, ein erzählerischer Vorgang. Vorausschauend schildert er die dauerhafte Prägung des Stadtbilds, die von den Planungen der fünfziger und sechziger Jahre ausgeht.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ›Häuser – Straßen – Gegenstände‹ - Motive aus der Bonner Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schafg3.jpg|mini|Hans Schafgans mit Sohn Boris bei der Ausstellungseröffnung]]&lt;br /&gt;
Am 31. März 2006 wurde bei „Bouvier“ in Bonn die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;„›Häuser - Straßen - Gegenstände‹ - Motive aus der Bonner Nachkriegszeit“&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. Sie war dort bis zum 5. Mai 2006 zu sehen und zeigte Architekturfotos von Hans Schafgans. Die Arbeiten umfassen den Zeitraum von 1949 bis in die 1960er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu der Ausstellung schrieb der Veranstalter: &amp;#039;&amp;#039;„Neben den bestechenden Details, in denen Hans Schafgans Architektur, Lebensräume und Alltagsszenarien schildert, zeigt die Ausstellung auch Sachaufnahmen von Objekten aus Industrie und Werbung, die seinerzeit im Atelier Schafgans hergestellt wurden. Im Kontext verdichten sich Bilder zu erzählenden Dokumenten mit kulturgeschichtlichem Bezug.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Belletristik) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Mann von Paris&amp;#039;&amp;#039;. Roman, Horlemann, Unkel am Rhein / Bad Honnef 1994, ISBN 3-89502-002-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wunschland&amp;#039;&amp;#039;. Roman, Bleicher, Gerlingen 1989, ISBN 3-88350-441-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik einer Heimreise&amp;#039;&amp;#039;. Geschichten, Bleicher, Gerlingen 1986, ISBN 3-88350-433-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Insel&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Bleicher, Gerlingen 1984, ISBN 3-88350-423-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jedem das Seine. Verse zum Gebrauch&amp;#039;&amp;#039;. GHM, Bonn 1980, ISBN 3-88586-024-4 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Parnass&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theo Schafgans: &amp;#039;&amp;#039;Sechs Jahrzehnte hinter der Kamera. Mein Leben als Fotograf&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; Band 36, [[Bonner Heimat- und Geschichtsverein]], Stadtarchiv Bonn 1984, {{ISSN|0068-0052}}, {{DNB|860040674}}.&lt;br /&gt;
* Frank Günter Zehnder: &amp;#039;&amp;#039;Schafgans – 150 Jahre Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, Rheinisches Landesmuseum, Bonn, Wienand, Köln 2004, ISBN 978-3-87909-840-8.&lt;br /&gt;
* Joachim Gerhardt, Lisa Inhoffen: &amp;#039;&amp;#039;Porträt eines Lichtbildners – Atelier-Besuch bei Hans Schafgans&amp;#039;&amp;#039;. in: &amp;#039;&amp;#039;Protestant&amp;#039;&amp;#039; – Nr. 26, Bonn, März/April 2006 ([http://www.protestant-bonn.de/Downloads/PRO2606.pdf PDF Seite 3 von 8]).&lt;br /&gt;
* Tuya Roth: &amp;#039;&amp;#039;Was wie ein Detail erscheint, ist in Wirklichkeit das Ganze der Architekturfotografie. Das architekturfotografische Werk von Hans Schafgans aus den Jahren 1950 bis 1969&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Schafgans – 150 Jahre Fotografie&amp;#039;&amp;#039;, S. 120–133, Wienand, Köln 2004, ISBN 978-3-87909-840-8.&lt;br /&gt;
* Tuya Roth: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schafgans. Fotografien Bonner Architektur der fünfziger und sechziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, [[Dissertation]] an der [[Universität Bonn]], 2007, {{DNB|986745103}}.&lt;br /&gt;
* Tuya Roth: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schafgans zum 80. Geburtstag – Ein Leben für die Photographie&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;frame #2 Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Photographie&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Gesellschaft für Photographie]] / Steidl, Göttingen 2008, S. 160–168, {{DNB|981131131}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138703094}}&lt;br /&gt;
* [http://hss.ulb.uni-bonn.de:90/2007/1155/1155.htm Tuya Roth: &amp;#039;&amp;#039;Hans Schafgans. Fotografien Bonner Architektur der fünfziger und sechziger Jahre&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 2007]&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/ausstellungen/portraetfotografie/schafgans.htm Deutsches Historisches Museum Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Das Porträt im XX. Jahrhundert. Die Fotografen Theo und Hans Schafgans&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138703094|LCCN=n/88/630051|VIAF=59388064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schafgans, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtfotograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schafgans, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fotograf und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-27000-0</name></author>
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