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	<title>Hans Rudolf Gestewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:02:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Rudolf_Gestewitz&amp;diff=979692&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-86252-3: Korrektur Rechtschreibfehler bei Titeln</title>
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		<updated>2026-02-08T13:52:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur Rechtschreibfehler bei Titeln&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans-Rudolf Gestewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1921]] in [[Satow]]; † [[1. Dezember]] [[1998]] in [[Bad Saarow-Pieskow]]) war ein deutscher [[HNO-Arzt]] und [[Militärmedizin]]er in der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gestewitz wurde als Sohn des Arztes Kurt Gestewitz und dessen Frau Ilse geboren. Der Vater, Kurt Gestewitz, war Ortsgruppenleiter der NSDAP. Nach Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] geriet der Vater in sowjetische Gefangenschaft und wurde im [[Speziallager Nr. 9 Fünfeichen]] [[Internierung|interniert]], wo er verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1928 bis 1932 besuchte Hans-Rudolf Gestewitz die Volksschule in Satow und ab 1933 das humanistische Gymnasium zu Rostock. Im Jahre 1939 legte er die Oberprimareife ab und nach einjähriger Arbeitsdienstpflicht wurde er Soldat im [[Infanterie-Regiment 9 (Wehrmacht)|9. Infanterie-Regiment Potsdam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm Gestewitz am [[Westfeldzug]] gegen Frankreich, am [[Balkanfeldzug (1941)|Balkanfeldzug]] sowie am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion]] teil. Nachdem er zum dritten Male schwer verwundet worden war, beurlaubte man ihn im Frühjahr 1943 zum Medizinstudium, das er ab dem Wintersemester 1943/1944 an der [[Universität Rostock]] aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://purl.uni-rostock.de/matrikel/300007986 Immatrikulation von Hans Rudolf Gestewitz] im [[Rostocker Matrikelportal]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Kriegsende musste er das Studium unterbrechen, um als [[Feldunterarzt]] Dienst zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ronsdorf-Wuppertal geriet Gestewitz in britische Gefangenschaft. Das Studium der Humanmedizin setzte er in [[Universität Erlangen|Erlangen]] fort und wechselte nach deren Wiedereröffnung an die [[Universität Hamburg]]. Im Jahre 1948 legte er dort das Staatsexamen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1949 wurde Gestewitz am [[Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin]] und Schiffskrankheiten in Hamburg zum Doctor medicinae mit einer Dissertationsarbeit zum Thema: „Untersuchungen über den Einfluss von Wetteränderungen auf den [[Malaria]]-Erstanfall und das [[Rezidiv]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine ärztliche Tätigkeit begann Gestewitz mit der Pflichtassistentenzeit im Krankenhaus von Bad Wildungen. Im Anschluss begann er in der Ohrenklinik derselben Einrichtung die Facharztausbildung für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde. Fortgesetzt wurde diese in der DDR, im Krankenhaus des vogtländischen Auerbach, sowie ab 1952 in der Pawlow-Klinik zu Magdeburg. Am 15. Oktober 1952 wurde ihm die Bezeichnung „Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten“ zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Assistenzarztzeit heiratete Gestewitz im Frühjahr 1950 Sibylle von Arnim (1923–2015),&amp;lt;ref&amp;gt;Traueranzeige. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 7. März 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; die 1950 und 1953 zwei Kinder zur Welt brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September des Jahres 1952 bat das [[Zentralkomitee der SED]] Gestewitz, die Hals-, Nasen-, Ohrenklinik der [[Volkspolizei]] in Bad Saarow zu übernehmen. Damit erklärte er sich einverstanden unter der Bedingung, einer von [[Alfred Schulz van Treeck]] angebotenen wissenschaftlichen Assistenzarztstelle an der [[Charité|Universitätsklinik der Charité]] nachkommen zu können. Dem wurde stattgegeben und am 15. Oktober 1952 trat Gestewitz der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] der DDR bei. Anfangs im Rang eines Majors des Medizinischen Dienstes, nahm er aktiv am Aufbau des Zentralkrankenhauses der [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]] in Bad Saarow teil.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]].&amp;#039;&amp;#039; 18. Juli 1964, Beilage, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1956 war er Chefarzt der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten des Zentralkrankenhauses. Nachdem die [[Nationale Volksarmee]] im Januar 1956 gegründet worden war, und damit die Strukturen der kasernierten Volkspolizei in diese eingegliedert wurden, übernahm er bis 1960 die Funktion als Abteilungsleiter der HNO-Abteilung des Zentralen Lazaretts der [[Nationale Volksarmee|NVA]] in Bad Saarow. 1959 wurde Hans-Rudolf Gestewitz Mitglied in der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Von 1960 bis zu seiner Pensionierung leitete er zusätzlich das gesamte Zentrale Lazarett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1961 habilitierte sich Gestewitz an der Charité der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] über Schalldruckmessung im Gehörgang. Die Einrichtung profilierte sich immer mehr zu einer Forschungs- und Ausbildungseinrichtung. Dabei spielte die Verknüpfung zur [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] und deren [[Militärmedizinische Sektion an der Universität Greifswald|militärmedizinischer Sektion]], deren Dekan Hans-Rudolf Gestewitz ab 1964 als Nachfolger von [[Ludwig Mecklinger]] war, eine außerordentlich wichtige Rolle, da hier viele der Lazarettärzte ausgebildet worden waren. Am 1. März 1966 wurde er vom Vorsitzenden des [[Nationaler Verteidigungsrat der DDR|Nationalen Verteidigungsrates der DDR]], [[Walter Ulbricht]], zum [[Generalmajor]] ernannt und am 18. Februar 1974 von Ulbrichts Nachfolger [[Erich Honecker]] zum [[Generalleutnant]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 19. Februar 1974, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1971 wurde er zum Präsidenten der neugegründeten Gesellschaft für Militärmedizin der DDR gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Februar 1971, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. Dezember 1981 gründete sich aus dem Zentralen Lazarett die [[Militärmedizinische Akademie Bad Saarow|militärmedizinische Akademie]] in Bad Saarow, eine universitäre Einrichtung mit [[Promotion (Doktor)|Promotionsrecht]] und dem Recht zur Verleihung der [[facultas docendi]]. Gestewitz war ihr erster berufener Rektor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1988 wurde Hans-Rudolf Gestewitz aus dem aktiven Wehrdienst entlassen und ging in Pension. Zu seinem Nachfolger als Chef der Militärmedizinischen Akademie wurde [[Günter Werner]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 1. Dezember 1988, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1996 wurde aus Anlass seines 75. Geburtstages, seinem Lebenswerk zu Ehren, ein wissenschaftliches Symposium vom Humaine Klinikum Bad Saarow, dem damaligen neuen Betreiber des Krankenhauses, abgehalten. Dieser hatte sämtliche Einrichtungen im Jahre 1991 von der Bundeswehr erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestewitz lebte zuletzt in Bad Saarow. Er starb im 77. Lebensjahr und wurde auf dem Waldfriedhof von Bad Saarow beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren der Prominenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Märkische Oderzeitung.&amp;#039;&amp;#039; 23. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Akademische Grade, Titel und Berufungen ==&lt;br /&gt;
* 1948 – Staatsexamen (Medizinischen Fakultät der Universität zu Hamburg)&lt;br /&gt;
* 18. Januar 1949 – Promotion zum Doktor der Medizin (Dr. med.) (Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin und Schiffskrankheiten)&lt;br /&gt;
* 15. Oktober 1952 – Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenkrankheiten&lt;br /&gt;
* 1. März 1962 – Titel [[Medizinalrat (DDR)|Obermedizinalrat]] (durch: Minister für Gesundheitswesen)&lt;br /&gt;
* 21. März 1962 – Habilitation (Dr. med. habil.) (Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin)&lt;br /&gt;
* 1. April 1969 – Honorarprofessor&lt;br /&gt;
* 21. September 1971 – Promotion B zum Doktor der Wissenschaften (Dr. sc. med.) (Wissenschaftliche Rat der Ernst-Moritz-Arndt Universität zu Greifswald)&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1981 – Ordentlicher Professor&lt;br /&gt;
* 26. Dezember 1988 – Verleihung des Ehrentitels Doctor honoris causa (Dr. h. c. summis suspiciis serenissmae rei publicae Poloniae) (Medizinischen Fakultät der [[Universität Łódź]] in Polen)&lt;br /&gt;
* 31. Oktober 1988 – Professor emeritus (Prof. em.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 11.12.1954 – Ehrentitel [[Verdienter Arzt des Volkes]] (durch: Ministerpräsident der DDR)&lt;br /&gt;
* 7.10.1957 – [[Verdienstmedaille der Nationalen Volksarmee]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 7.10.1959 – [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1.3.1961 – [[Verdienstmedaille der Nationalen Volksarmee]] in Gold&lt;br /&gt;
* 7.10.1961 – Ehrentitel [[Verdienter Erfinder des Volkes]] (durch: Minister für Nationale Verteidigung)&lt;br /&gt;
* 15.10.1962 – [[Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee]] in Silber&lt;br /&gt;
* 7.10.1964 – [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1.3.1966 – [[Ernst-Schneller-Medaille]] in Silber&lt;br /&gt;
* 15.10.1967 – [[Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1.3.1969 – [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Silber&lt;br /&gt;
* 28.11.1970 – [[Friedrich-Engels-Preis]] 2. Klasse&lt;br /&gt;
* 9.6.1971 – [[Ehrenzeichen des DRK der DDR|Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes der DDR]] in Gold&lt;br /&gt;
* 7.10.1971 – [[Nationalpreis der DDR]] für Wissenschaft und Technik 2. Klasse&lt;br /&gt;
* Juli 1973 – [[Artur-Becker-Medaille]] in Silber&lt;br /&gt;
* September 1974 – [[Ernst-Moritz-Arndt-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 3.12.1975 – Friedrich-Engels-Preis&lt;br /&gt;
* 20.2.1976 – [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1.3.1978 – [[Ernst-Schneller-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 21.12.1978 – [[Fritz Gietzelt|Fritz-Gietzelt-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 7.10.1979 – [[Kampforden „Für Verdienste um Volk und Vaterland“]] in Gold&lt;br /&gt;
* 7.10.1981 – Ehrenspange zum Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 12.12.1981 – Ehrenmedaille der Gesellschaft für Militärmedizin in Gold&lt;br /&gt;
* 07.10.1982 – Nationalpreis der DDR für Wissenschaft und Technik 2. Klasse (als Kollektivverleihung für die Arbeitsgruppe &amp;quot;Kosmische Biologie und Medizin&amp;quot; der [[Akademie der Wissenschaften der DDR]])&lt;br /&gt;
* 7.10.1984 – [[Scharnhorst-Orden]]&lt;br /&gt;
* 29.11.1985 – [[Artur-Becker-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1.3.1986 – [[Ehrenzeichen des DRK der DDR|Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes der DDR]] mit Ehrenspange&lt;br /&gt;
* 16.3.1987 – [[Ferdinand-Sauerbruch-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 7.10.1988 – Ehrentitel [[Held der Arbeit]] (durch: Vorsitzender des Staatsrates)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausländische Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 14. November 1978 – Ehrenmedaille der sowjetischen Streitkräfte&lt;br /&gt;
* 1971 – Waffenbrüderschaftsmedaille der mongolischen Volksarmee&lt;br /&gt;
* 25. September 1983 – „Medal Pamiatkowy“ Polen&lt;br /&gt;
* 07. Oktober 1977 – Verdienstorden der Volksrepublik Korea 2. Klasse in Silber (als Halsbandorden mit Ehrenspange)&lt;br /&gt;
* 1977 – Verdienstmedaille der Republik Syrien (Halsbandorden mit großem Bruststern)&lt;br /&gt;
* 1978 – Verdienstorden für militärische Heldentaten der Volksrepublik Vietnam&lt;br /&gt;
* 1978 – Waffenbrüderschaftsmedaille der rumänischen Volksarmee 3. Klasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Bentzien]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zauberhaftes Saarow. Ein Lesebuch. Von früher und heute, von bekannten Leuten, von ihrem Werk und vom liebreizenden Ort.&amp;#039;&amp;#039; Westkreuz-Verlag, Berlin u. a. 1999, ISBN 3-929592-44-4.&lt;br /&gt;
* Hans Ehlert, [[Armin Wagner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Militärgeschichte der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 7). Links, Berlin 2003, ISBN 3-86153-312-X.&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., durchgesehene Auflage. Links, Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-438-9.&lt;br /&gt;
* Reinhard Kiesewetter: &amp;#039;&amp;#039;Bad Saarow-Pieskow. Am märkischen Meer.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Kur- und Fremdenverkehrs-GmbH, Bad Saarow-Pieskow 1996, ISBN 3-00-000838-1.&lt;br /&gt;
* NVA (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Zentrale Lazarett der NVA.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1068492384|LCCN=|NDL=|VIAF=311387884}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gestewitz, Hans Rudolf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Scharnhorst-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Łódź]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verdienter Arzt des Volkes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gestewitz, Hans Rudolf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gestewitz, Hans-Rudolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher HNO-Arzt und Militärmediziner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Satow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Saarow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-86252-3</name></author>
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