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	<title>Hans Robinsohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:54:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ewald Grothe (ADL) am 29. Dezember 2025 um 10:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-29T10:11:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Robinsohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. März]] [[1897]] in [[Hamburg]]; † [[28. April]] [[1981]] ebenda) war ein deutscher [[Jurist]], [[Kaufmann]], [[Politiker]] der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Hans Robinsohn wurde als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie geboren. Seine Eltern waren Max Robinsohn und die Schriftstellerin sowie Übersetzerin [[Terese Robinson|Therese Robinsohn]]. Die Familie war 1892 aus [[Posen]] nach Hamburg übergesiedelt und betrieb dort am Neuen Wall 25–31 das Modehaus Gebrüder Robinsohn für Damen- und Kinderbekleidung. Max und sein Bruder Leo Robinsohn hatten das Unternehmen aufgebaut, das 1932 mit 700 Mitarbeitern das vierzigjährige Betriebsjubiläum feierte. Hans wuchs in einem liberalen jüdischen Elternhaus auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robinsohn absolvierte seine Schulausbildung in Hamburg und wechselte 1912 in die Oberklassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/SQL6TPQH2YVBVPMG2VEK7ZKMS47BBYFW |titel=Hamburgischer Correspondent und neue hamburgische Börsen-Halle. Älteste Hamburger Handels- u. Börsenblatt; bedeutendste u. größte Schiffahrts-Zeitung Deutschlands, Morgenausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=09.03.1912 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte [[Rechtswissenschaft]] und [[Nationalökonomie]] in Berlin, München und Göttingen. 1915 bestand er seine Examina in beiden Fächern&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/N355YLTGUHIFCQW23CW4EXEHOCBWVHSN |titel=Hamburger Fremdenblatt, Morgenausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=27.08.1915 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und beendete sein Studium mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
1918 trat Robinsohn der liberalen [[Deutsche Demokratische Partei]] (DDP) bei und war Mitgründer deren Jugendverbands, der &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der Jungdemokraten|Jungdemokraten]]&amp;#039;&amp;#039;. In diesem lernte er [[Ernst Strassmann]] kennen, mit dem er sich in den 1920er Jahren für den Schutz der Republik einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robinsohn entwickelte sich zu einem aktiven Politiker der DDP Hamburg. Von 1927 bis 1929 gehörte er dem Vorstand der Hamburger DDP an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/GHASDZINKLKK5IE47WV5OL4QBHQDDQIA |titel=Hamburger Fremdenblatt, Abendausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=30.11.1927 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 hielt er im Curiohaus einen viel beachteten Vortrag über „Amerikanische Wirtschaftsfragen“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/POVK7H5M2XN5WEJ5N5QGA63C2HNNIFUN |titel=Hamburger Fremdenblatt, Abendausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=24.10.1927 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was seine Expertise im Bereich internationaler Wirtschaftsbeziehungen unterstrich. Als Vorstandsmitglied behandelte er 1929 verkehrspolitische Themen wie die Erhöhung der Hochbahn-Tarife&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/LRL45RTR43B6PMNGXBF4VOA75ONZC3FQ |titel=Hamburger Fremdenblatt, Abendausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=29.05.1929 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wandte sich gegen die Politik des Hamburger Senats.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/JV63Y7ODZOSQJFFMS6ZLZ7HDVOB5OEPK |titel=Hamburger Fremdenblatt, Abendausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=25.09.1929 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufliche Laufbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel an das Modehaus Gebr, Robinsohn Schleusenbrücke 1 Neuer Wall 25.JPG|mini|Gedenktafel an das Modehaus Gebr, Robinsohn – Hamburg Schleusenbrücke 1 Neuer Wall 25]]&lt;br /&gt;
1922 heiratete der 25-jährige Hans die Dänin Else Koppel (1898–1978)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/OFUM6OKFIRSRWGWKLYJT2RT5EXZ35OM3 |titel=Hamburger Fremdenblatt, Abendausgabe – Deutsches Zeitungsportal |datum=20.06.1927 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde im gleichen Jahr Mitarbeiter des familieneigenen Modehauses [[Gebrüder Robinsohn]]. Drei Jahre später erhielt er 1925 Prokura, 1933 wurde er Mitinhaber. Das Ehepaar bekam zwei Kinder: Franz Peter (1925–1997) und Susanne (1927–2008).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zeitgeschichte-hamburg.de/files/MEXX_web/NL_Robinsohn/index.htm |wayback=20160304220140 |text=Die Familiengeschichte des Hans Robinsohn }}{{Abrufdatum |1=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Führung des Modehauses war Robinsohn auch in anderen Unternehmen tätig. 1929 wurde er zum weiteren Geschäftsführer der Ge Ro-Import Gesellschaft mit beschränkter Haftung bestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/73HALI2XJ3PHGKUTJQJPFXZDYD6VXISH |titel=Deutscher Reichsanzeiger und Preußischer Staatsanzeiger – Deutsches Zeitungsportal |datum=10.10.1929 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modehaus Gebrüder Robinsohn leitete er bis zur zwangsweisen [[Arisierung]] am 30. März 1939.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Bahnsen |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article126398871/Nationalsozialismus-Steuerrecht-Schikanen-und-die-Arisierung-Hamburgs.html |titel=Steuerrecht, Schikanen und die Arisierung Hamburgs |werk=Welt |datum=31.03.2014 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/YX4YFJ6YNEUF5SPJSQS7UBZZFDLSFSUV |titel=Robinsohn, Modehaus, Hamburg, Jung &amp;amp; Ferley KG, Hamburg |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Pega |url=https://d-nb.info/1005934835/34 |titel=Die Tätigkeit der Deutsche Revisions- und Treuhand AG von 1925 bis 1945 |datum=8. Juli 2009 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Unternehmen hatte Filialen unter anderem in Düsseldorf und Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hamburg-bildarchiv.de/0330549cd30d09f25/0330549cf91420004/0330549d260fa654d/index.html |titel=Neuer Wall |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Widerstand und Emigration ===&lt;br /&gt;
1934 gründete Robinsohn mit Ernst Strassmann und dem Berliner Journalisten [[Oskar Stark (Journalist)|Oskar Stark]] die [[Robinsohn-Strassmann-Gruppe]]. Diese Widerstandsgruppe sammelte Nachrichten und wies das Ausland auf das Vorhandensein von Widerstandsgruppen unter der deutschen Zivilbevölkerung hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der sogenannten [[Reichskristallnacht]] 1938 wurden sein 75-jähriger Vater Max und sein 70-jähriger Onkel Leo, beide Seniorchefs des Modehauses, verhaftet. Gegen beide wurde ein Verfahren wegen [[Rassenschande]] eröffnet. Leo Robinsohn wurde nach acht Monaten ohne Begründung aus der Haft entlassen, Max wurde nur aus Mangel an Beweisen freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 emigrierte Robinsohn nach Dänemark und knüpfte von dort aus Kontakte nach England. Als 1943 die [[Rettung der dänischen Juden|Deportation der Juden in Dänemark]] unmittelbar bevorstand, konnte er mit Hilfe dänischer Widerstandskämpfer nach Schweden fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr und wissenschaftliche Arbeit ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrte Robinsohn zunächst nach Kopenhagen zurück und arbeitete dort als Angestellter einer Versicherung. 1958 entschloss er sich im Alter von 61 Jahren zur Rückkehr nach Hamburg. Das von ihm erfolgreich betriebene Entschädigungsverfahren löste die materiellen Probleme. Besonders wichtig war ihm die Aufhebung der nationalsozialistischen Urteile wegen Rassenschande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1960 bis 1965 arbeitete Robinsohn unter dem geschäftsführenden Historiker Werner Jochmann in der neugegründeten [[Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg|Forschungsstelle für die Geschichte des Nationalsozialismus]] in Hamburg. Seine wissenschaftliche Arbeit belegte die Willfährigkeit der Justiz gegenüber nationalsozialistischer Ideologie, eindrucksvoll dokumentiert am Beispiel des Tatbestandes „[[Rassenschande]]“. Dieser wurde durch die [[Nürnberger Gesetze]] von 1935 geschaffen und ins Strafgesetzbuch aufgenommen und bot eine bequeme Handhabe zur Vernichtung bürgerlicher Existenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robinsohn kritisierte besonders [[Hans Globke]] (1898–1973), der als Mitverfasser und Kommentator der Nürnberger Rassegesetze im Reichsinnenministerium tätig gewesen war und dennoch von 1953 bis 1963 unter Bundeskanzler Konrad Adenauer Chef des Bundeskanzleramts wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späteres Engagement ===&lt;br /&gt;
Hans Robinsohn gehörte der [[Humanistische Union|Humanistischen Union]] an und war deren Vorsitzender von 1973 bis 1975. 1972 unterstützte er als einer der Unterzeichner die Liberale Wählerinitiative.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/UPYHEZ2OZ7Q2X5CB7JVPYBUUF3BU57YM |titel=Honnefer Volkszeitung. 1889–1978 – Deutsches Zeitungsportal |datum=13.11.1972 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juden im 20. Jahrhundert: eine Geschichte in Porträts.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62292-2, darin: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Engagement und Widerstand: Hans Robinsohn.&amp;#039;&amp;#039; S. 25–35.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Benz, [[Walter H. Pehle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-10-005702-3, S. 387.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Robinsohn, Hans&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. Saur, München 1980, S. 607.&lt;br /&gt;
* Sylvia Steckmest: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Emanzipation und Emigration. Das Modehaus Gebr. Robinsohn am Neuen Wall&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mäzene für Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, N.F. 7). Wallstein, Göttingen 2024, ISBN 978-3-8353-5548-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{GDW|hans-robinsohn}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f47f6edc-0161-4a52-8f6f-ab4c3e003292/ Nachlass Bundesarchiv N 1296]&lt;br /&gt;
* [[Anne Christine Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://shop.freiheit.org/#!/Publikation/1914 Liberale im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Verfolgt, verhaftet, ermordet.]&amp;#039;&amp;#039; Public History-Broschüre des [[Archiv des Liberalismus|Archivs des Liberalismus]] der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119131889|LCCN=n/78/18489|VIAF=59887491}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Robinsohn, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Robinsohn-Strassmann-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungdemokraten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Däne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Robinsohn, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Kaufmann, Politiker (DDP), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. März 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ewald Grothe (ADL)</name></author>
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