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	<title>Hans Robert Pippal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>62.240.156.2: K: +öb</title>
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		<updated>2025-05-02T14:39:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;K: +öb&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1954.HansRobertPippal.atelier-staffelei.ErikaPezdika.JPG|mini|1954 mit Staffelei im Atelier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2008.06.30.HenriDunantDenkmal-H.R.Pippal.Karl-Seitz-Hof.Dunantgasse.ViennaA.JPG|mini|[[Henri Dunant]]-[[Stele]] in der Dunantgasse in Wien-[[Floridsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Düsseldorfstr 5-13.jpg|mini|Mosaik-Objekt mit Denkmalschutz in Wien-[[Donaustadt]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Johann Stephan Robert Pippal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche-Friedhoefe-Wien&amp;quot; /&amp;gt; * [[4. April]] [[1915]] in [[Wien]]; † [[6. November]] [[1998]] ebenda) war ein [[österreich]]ischer Künstler der [[Malerei]] und angewandten Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Robert Pippal wuchs während der Weltwirtschaftskrise in Wien auf und absolvierte zunächst eine technische Lehre. Sein Berufsziel Maler zu werden, wurde durch den Kunsthändler Benno Moser und den Dichter Hans Kühn unterstützt, die dem jungen Mann einen Kellerraum als Atelier sowie ihre privaten Bibliotheken zur Verfügung stellten und ihn durch Ankäufe förderten. Pippal bildete sich weitgehend autodidaktisch weiter und suchte in den 1930er Jahren die Nähe zu bereits etablierten Künstlern wie [[Oskar Laske]], [[Josef Dobrowsky]], [[Sergius Pauser]] und [[Ludwig Heinrich Jungnickel]], die er im [[Schloss Schönbrunn|Schönbrunner Schlosspark]] beim Malen beobachten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 und 1938 beteiligte sich Pippal an Ausstellungen im Wiener Künstlerhaus. Dem hoffnungsvollen künstlerischen Beginn setzte der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ein jähes Ende. Im August 1939 zum Militärdienst einberufen, kehrte Pippal 1943 schwer verwundet nach Wien zurück. Im selben Jahr heiratete er die Architektin [[Eugenie Pippal-Kottnig|Eugenie Kottnig]] (Tochter [[Martina Pippal|Martina]], * 1957) und nahm seine künstlerische Tätigkeit wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 war Pippal Mitglied der [[Wiener Secession]] und nahm an zahlreichen Ausstellungen teil, 1956 wurde ihm der [[Berufstitel Professor]] verliehen. Als Künstler im In- und Ausland erfolgreich, entwarf Pippal auch Bucheinbände, Buchillustrationen sowie Plakate und realisierte ab den 1950er Jahren umfangreiche Aufträge im Bereich der angewandten Kunst. Studienreisen führten ihn u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Italien]], [[Frankreich]], [[Spanien]], [[Holland]], [[Schweden]], [[Norwegen]], [[England]] und in die [[USA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|ehrenhalber gewidmetes Grab]] befindet sich auf dem [[Döblinger Friedhof]] (Gruppe 6, Reihe 1, Nr.&amp;amp;nbsp;10).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche-Friedhoefe-Wien&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Johann Stephan Robert Pippal |Friedhof=Döbling |Jahr=1998}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstschaffen ==&lt;br /&gt;
=== Das malerische Œuvre ===&lt;br /&gt;
Hans Robert Pippal ist der vielleicht „wienerischste“ österreichische Maler des 20. Jahrhunderts: Er ist vor allem für seine stimmungsvollen Ansichten von repräsentativen Straßen und Gebäuden in Wien ([[Wiener Staatsoper|Staatsoper]], [[Graben (Wien)|Graben]], [[Ringstraße (Wien)|Ringstraße]] u.&amp;amp;nbsp;a.m.) bekannt, die während seines gesamten Schaffens seine wichtigsten Bildthemen waren. Wie kaum ein anderer verstand es Pippal, die Atmosphäre, welche die Straßen und Plätze je nach Jahreszeit, Tageszeit und Wetter verwandelt, in seinen modernen [[Vedute]]n einzufangen.&lt;br /&gt;
Sein Schaffen umfasst nahezu alle Gattungen der Malerei und Graphik (besonders [[Pastell]] und [[Aquarell]]), von Porträts über [[Stillleben]], [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] und religiöse [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbilder]]. Pippals früheste erhaltene Werke ab 1937 zeugen von der Auseinandersetzung mit Paul Cézanne, an dem sich der junge Künstler im ersten Jahrzehnt seines Schaffens sowohl stilistisch als auch thematisch orientierte, sowie mit dem sogenannten Österreichischen [[Expressionismus]] ([[Oskar Kokoschka]], [[Anton Faistauer]], [[Anton Kolig]], [[Herbert Boeckl]], [[Joseph Floch]]). In den gegen Kriegsende entstandenen Bildern und graphischen Arbeiten verarbeitete Pippal prägende Kriegsereignisse und experimentierte zugleich mit pastosem, expressivem Farbauftrag. Entwicklungsgeschichtlich besonders interessant sind Pippals Bilder aus den Jahren 1948–50, wo er durch Reisen nach Paris und den Kontakt mit französischer Kunst zu einer an [[Henri Matisse]] und [[Raoul Dufy]] erinnernden Lockerheit im Pinselduktus und zu einer frischen, leuchtenden Farbigkeit fand. Das „französische“, lebensfrohe Element sollte seiner Kunst zeitlebens inhärent bleiben. Für seine Städtebilder behielt Pippal den expressiven Stil in der Folge bei, parallel dazu griff er ab 1948 – vor allem in Arbeiten in Pastell auf Papier – eine [[Kubismus|kubistische]], [[Geometrie|geometrisierende]] Formensprache auf. Damit schloss Pippal an die Kubismus-Rezeption von [[Ernst Paar]] oder etwa an das kubistisch-[[Abstraktion|abstrahierende]] Spätwerk Herbert Boeckls an. In den 1950er Jahren schuf Pippal zahlreiche Stillleben und Bemalungen von Schränken in altmeisterlicher [[Lasur]]technik, darunter mehrere &amp;#039;&amp;#039;[[Trompe-l’œil|trompes-l’œil]]&amp;#039;&amp;#039;. Pippals Stilvielfalt ist jedoch nie beliebiger [[Eklektizismus]], sondern wurde von ihm oft bewusst als „Modus“ eingesetzt und ist geprägt von einer Experimentierfreude, welche für sein gesamtes Schaffen charakteristisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martina Pippal]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal. Zwischen Innovation und Tradition&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Hans Robert Pippal&amp;quot; des [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museums]] im [[Palais Harrach (Freyung)|Palais Harrach]], 24. Oktober bis 30. November 2003). Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77137-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen ===&lt;br /&gt;
Zwischen den Jahren 1947 und 1966 gestaltete Hans Robert Pippal rund 200 Bucheinbände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Illustrationen (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* Ilusstrationen in [[Milo Dor]]s ersten Buch &amp;quot;Unterwegs&amp;quot;, Wien 1947.&lt;br /&gt;
* Im [[Das-Österreich-Buch]] von [[Ernst Marboe (Schriftsteller)|Ernst Marboe]] (Hrsg.), über Auftrag des Bundespressedienstes; Buchillustration: Architekturdarstellungen, Karten und Pläne von [[Eugenie Pippal-Kottnig]]; Landschaftsbild, Figurales von Hans Robert Pippal; Mode, Tracht, Figurales von Elli Rolf; Schrift, Allgemeine Buchgestaltung: [[Epi Schlüsselberger]]; Verlag der Österreichischen Staatsdruckerei, Wien 1948.&lt;br /&gt;
* Bucheinband von [[Alexander Lernet-Holenia]]s Roman &amp;quot;Die Abenteuer eines jungen Herrn in Polen&amp;quot; (Paul-Zsolnay-Verlag, Wien), 1958.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verlage (Auswahl) ====&lt;br /&gt;
* [[Artemis Verlag]] (Zürich)&lt;br /&gt;
* [[Büchergilde Gutenberg]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Globus-Verlag]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Kindler Verlag]] (München)&lt;br /&gt;
* Neff (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Paul Zsolnay Verlag]] (Wien)&lt;br /&gt;
* [[Prestel Verlag]] (München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:AltmannReimannChagallPippal.Vence1952.jpg|mini|Bernhard Altmann, [[Marc Chagall]], Hans Robert Pippal in Vence 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Textiles ===&lt;br /&gt;
* 1952/53: Entwürfe für &amp;#039;&amp;#039;Intarsien-Pullover&amp;#039;&amp;#039; für [[Bernhard Altmann]]&lt;br /&gt;
* 1953: Entwurf für bedruckten Stoff, für die Tabergs Yllefabrik in [[Småland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angewandte Kunst im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klimtraum Deckenmosaik, Burgtheater.jpg|mini|Deckenmosaik im Burgtheater aus dem Jahre 1955]]&lt;br /&gt;
Neben seiner malerischen Tätigkeit erfüllte Pippal Porträtaufträge und schuf zwischen 1954 und 1988 zahlreiche angewandte Arbeiten im Auftrag der Gemeinde Wien ([[Liste der Kunstwerke im öffentlichen Raum in Wien|Kunst am Bau]]) in den Techniken [[Mosaik]], [[Betonglas]], getriebenem Kupfer, [[Email]], Textil bzw. Textiles, Möbel und Glas. Hervorzuheben sind zwei Mosaik-[[Plafond]]s für das 1955 wiedereröffnete Wiener [[Burgtheater]], sowie der Entwurf des [[Gobelin]]s „Staatsvertrag“, der im Jahr 1959 als österreichisches Staatsgeschenk zum Dank für den 1955 unterzeichneten Staatsvertrag feierlich an Präsident [[Dwight D. Eisenhower]] im Weißen Haus in Washington übergeben wurde. Während Pippal in seiner Malerei stets der gegenständlichen Kunst verpflichtet blieb, setzte er in der angewandten Kunst auch abstrakte Gestaltungselemente ein. So ist beispielsweise für die großformatigen Wandteppiche, die von der Wiener Gobelinmanufaktur in [[Tufting]]technik ausgeführt wurden, die ab den 1940er Jahren in graphischen Arbeiten erprobte spätkubistisch-abstrahierende Gestaltungsweise typisch.&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauenberufe Mosaikwandbild 1956–57.jpg|mini|Mosaikbilder „Frauenberufe“, 1956–57]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arbeiten im öffentlichen Raum (Auswahl):&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;„Tierbilder“ ([[:Datei:1170 Höhenstraße 6 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Hühner von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2041.jpg|Rebhühner]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 10 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Stiere von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2037.jpg|Stiere]], [[:Datei:Wandmosaik &amp;quot;Tierbilder&amp;quot; Pferde.jpg|Pferde]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 12 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Vögel von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2034.jpg|Vögel]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 4 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Pfau und Gänse von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2044.jpg|Pfau]], [[:Datei:1170 Höhenstraße 2 - Karl Panek-Hof - Wandmosaik Fische von Hans Robert Pippal 1956 IMG 2047.jpg|Fische]])&amp;#039;&amp;#039;, Glas- und Natursteinmosaik, Wien-[[Hernals]]&lt;br /&gt;
* 1956–57: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Wien-Penzing - Gemeindebau Sanatoriumstraße 19-25 - Mosaik Frauenberufe - 1.jpg|Frauenberufe]]&amp;#039;&amp;#039;, Glas- und Keramikmosaik, Wien-[[Penzing (Wien)|Penzing]]&lt;br /&gt;
* 1957–58: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Mosaic Breitenfurter Straße 483, Liesing.jpg|Markuswagen]]&amp;#039;&amp;#039;, Keramikmosaik, Wien-[[Liesing (Wien)|Liesing]]&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:1160 Stillfriedplatz 11-12 - Blumen-Mosaike von Hans R. Pippal 1958 IMG 2908.jpg|Ornament (Blumen)]]&amp;#039;&amp;#039;, Glasmosaik, Wien-[[Ottakring]]&lt;br /&gt;
* 1959–61: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:1100 Gussriegelstraße 42 - Schrödingerhof - Stg 1 - Ornamentales Pfeilermosaik von Hans Robert Pippal 1961 IMG 6173.jpg|Ornamente]]&amp;#039;&amp;#039;, 15 Pfeilerverkleidungen, Keramisches Mosaik, Wien-[[Favoriten]]&lt;br /&gt;
* 1960–61: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Wandmosaikzirkusrenzweintraubengasse.jpg|Renzhof (Zirkusszenen)]]&amp;#039;&amp;#039;, Glasmosaik, Wien-[[Leopoldstadt]]&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:2008.06.30.HenriDunantDenkmal-H.R.Pippal.Karl-Seitz-Hof.Dunantgasse.ViennaA.JPG|Dunant-Gedenkstein]]&amp;#039;&amp;#039;, Betonpfeiler mit Mosaiken, Wien-[[Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Schmidhofmosaik3.JPG|Ornamentale Teilung]]&amp;#039;&amp;#039;, Glasmosaik, Wien-[[Brigittenau]]&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Pratermotive1.JPG|Pratermotive]]&amp;#039;&amp;#039;, Stele mit Glasmosaiken, Wien-[[Leopoldstadt]]&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Düsseldorfstr 5-13.jpg|Freistehender Schmuckstein „Schifffahrt“]]&amp;#039;&amp;#039;, Glasmosaik, Naturstein, Wien-[[Donaustadt]]&lt;br /&gt;
* 1967: &amp;#039;&amp;#039;Sitzplatz mit Betonglaswand&amp;#039;&amp;#039;, Betonglas, Beton, Wien-[[Donaustadt]]&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Hans Robert Pippal Abstrakte Komposition 1969 Originalzustand.jpg|Abstrakte Komposition]]&amp;#039;&amp;#039;, Beton, Betonglas, Wien-[[Brigittenau]]&lt;br /&gt;
* 1970–71: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Skulptur Düsseldorfstr 15.JPG|Kunststeinskulptur mit Keramik und Glaselementen]]&amp;#039;&amp;#039;, Beton, polierter weißer Marmor, Wien-[[Donaustadt]]&lt;br /&gt;
* 1977–78: &amp;#039;&amp;#039;[[:Datei:Braunhirschengasse 36-38 - mosaic 02.jpg|Ornamentale Gestaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, Marmorintarsien, Wien-[[Rudolfsheim-Fünfhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Entwürfe der Arbeiten im öffentlichen Raum befinden sich im [[Wien Museum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen sowie Einzelausstellungen im In- und Ausland (Auswahl):&lt;br /&gt;
* 1936: Erste Ausstellungsbeteiligung im [[Wiener Künstlerhaus]]&lt;br /&gt;
* 1950 und 1954: Beteiligung an der [[Biennale von Venedig]]&lt;br /&gt;
* 1954: Einzelausstellung in der [[Wiener Secession]] mit über 100 Arbeiten, Eröffnung durch [[Albert Paris Gütersloh]].&lt;br /&gt;
* 1954: Einzelausstellung in [[Curaçao]] (Niederländische Antillen)&lt;br /&gt;
* 2003: Ausstellung über Pippals gesamtes Schaffen im [[Palais Harrach (Freyung)|Palais Harrach]], Kuratorin Martina Pippal.&lt;br /&gt;
* 2005: Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal und die [[Josefstadt (Wien)|Josefstadt]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Bezirksmuseum Josefstadt]].&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal – Sakral&amp;#039;&amp;#039;, Ölbilder, Pastelle, Emailarbeiten, [[Dommuseum Wien]]&lt;br /&gt;
* 2015: Gruppenausstellung kuratiert von Galerie Schütz Wien, &amp;#039;&amp;#039;Austrian Art from 1860–1960&amp;#039;&amp;#039; im Beijing [[China-Millennium-Monument#World Art Museum|World Art Museum]] (30. April – 5. Juli 2015), Dalian Modern Museum (24. Juli – 6. September 2015), in Hubei [[Provinzmuseum Hubei]] (25. September – 15. November 2015) &amp;amp; in Macao Museum of Art (15. Januar – 3. April 2016)&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal,&amp;#039;&amp;#039; Einzelausstellung in der [[Albertina (Wien)|Albertina Wien]] (22. Januar – 28. März 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Wiener Secession]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Silbernes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* [[Albertina (Wien)|Albertina]] Wien&lt;br /&gt;
* Archiv der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Bestattung und Friedhöfe Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Bezirksmuseum Josefstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für Finanzen|Bundministerium für Finanzen]]&lt;br /&gt;
* [[Bundestheater Holding|Bundestheater-Holding]]&lt;br /&gt;
* Galerie der Moderne im Stiftsmuseum [https://www.stift-klosterneuburg.at/stift-und-orden/kunst-und-kultur/galerie-der-moderne/ Klosterneuburg]&lt;br /&gt;
* [[Historisches Museum der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Leopold Museum]] Wien&lt;br /&gt;
* [[Museum für angewandte Kunst (Wien)]]&lt;br /&gt;
* [[Nordico]] – Museum der Stadt [[Linz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Vertretungsbehörden der Republik Österreich|Österreichische Botschaft]], [[Washington, D.C.|Washington D. C.]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Galerie Belvedere]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichische Nationalbibliothek]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichisches Parlament]]&lt;br /&gt;
* [[Magistrat der Stadt Wien|Stadt Wien, MA 7 Kulturabteilung]]&lt;br /&gt;
* [[Stift Kremsmünster]]&lt;br /&gt;
* [[Technisches Museum Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Theatermuseum (Wien)]]&lt;br /&gt;
* [[Wiener Städtische Versicherung]]&lt;br /&gt;
* [[Wien Museum]] Karlsplatz&lt;br /&gt;
* [[Wiener Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Milo Dor]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verbannten: eine Anthologie&amp;#039;&amp;#039;, Graz, Stiasny, 1962, S. 8;56. &lt;br /&gt;
* [[Milo Dor]]: &amp;#039;&amp;#039;Pippals Stadtansichten&amp;#039;&amp;#039;, in: Wiener Journal, Nr. 221, Februar 1999, S. 21.&lt;br /&gt;
* [[Albert Paris Gütersloh]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Hans Robert Pippal Rede zur Eröffnung der Einzelausstellung in der Wiener Secession im Mai 1954&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Martina Pippal]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien 1915&amp;amp;nbsp;– Wien 1998. Zwischen Innovation und Tradition. Werkkatalog der Ölbilder. (…&amp;amp;nbsp;erscheint anlässlich einer Ausstellung des Kunsthistorischen Museums im Palais Harrach, 24. Oktober bis 30. November 2003)&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77137-0, S.&amp;amp;nbsp;68ff.&lt;br /&gt;
* [[Martina Pippal]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal. Zwischen Innovation und Tradition&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog anlässlich der Ausstellung &amp;quot;Hans Robert Pippal&amp;quot; des Kunsthistorischen Museums im Palais Harrach, 24. Oktober bis 30. November 2003). Böhlau, Wien 2003, ISBN 3-205-77137-0.&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien&amp;#039;&amp;#039;, Band 6. Verlag Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 2004, ISBN 3-218-00547-7, S. 152.&lt;br /&gt;
* Martina Pippal: &amp;#039;&amp;#039;Wie im Zirkus. Erinnerungen eines Künstlerkindes&amp;#039;&amp;#039; (Mit 22 Portraits von Hans Robert Pippal). Violetta-Ritterling-Verlag, Wien (u.&amp;amp;nbsp;a.) 2008, ISBN 3-9502482-0-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Kunst in Bildern und Gesprächen. Austrian Art. Dialogues and Images, Die Sammlung der Österreichischen Nationalbank. The Collection of the Oesterreichische Nationalbank&amp;#039;&amp;#039;, Wien 2010, S. 268–277.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Robert Pippal&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Klaus Albrecht Schröder]] und Eva Michel (Ausstellungskatalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellung in der [[Albertina (Wien)|Albertina Wien]], 22. Januar bis 28. März 2016). Wien 2016, ISBN 978-3-9504101-1-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12848392X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.albertina.at/ausstellungen/hans-robert-pippal/ Ausstellung &amp;quot;Hans Robert Pippal&amp;quot;] in der [[Albertina (Wien)|Albertina]] und dazugehöriger [https://www.albertina.at/shop/publikationen/hans-robert-pippal/ Ausstellungskatalog]&lt;br /&gt;
* [https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/978-3-205-77137-1.html Monografie und Werkkatalog] im Böhlau Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12848392X|LCCN=nr/2004/3066|VIAF=96231337}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pippal, Hans Robert}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Professor (Berufstitelträger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1998]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pippal, Hans Robert&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pippal, Johann Stephan Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. November 1998&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>62.240.156.2</name></author>
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