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	<title>Hans Ritter von Lex - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Ritter_von_Lex&amp;diff=540626&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: Die letzte Textänderung von ~2025-28268-92 wurde verworfen und die Version 260451399 von ~2025-28268-92 wiederhergestellt. Beleg?</title>
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		<updated>2025-10-10T07:21:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-28268-92&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-28268-92&quot;&gt;~2025-28268-92&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/260451399&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/260451399&quot;&gt;260451399&lt;/a&gt; von ~2025-28268-92 wiederhergestellt. Beleg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F010414-0002, Lübeck, Jubiläum BGS, Ritter von Lex, Parade.jpg|mini|Hans von Lex (2.v.r.), anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Bundesgrenzschutzes, 1961]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Ritter von Lex.jpg|mini|Das Grab von Hans Ritter von Lex und seiner Ehefrau Erna im Familiengrab auf dem [[Waldfriedhof (München)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Lex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1916 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Lex&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Oktober]] [[1893]] in [[Rosenheim]]; † [[26. Februar]] [[1970]] in [[München]]), war ein deutscher Politiker, von 1950 bis 1960 der erste [[Staatssekretär (Beamter)|Staatssekretär]] im [[Bundesministerium des Innern]] sowie von 1961 bis 1967 Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]] (DRK).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Lex studierte nach dem Abitur von 1912 bis 1914 [[Rechtswissenschaft]]en an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Während seines Studiums wurde er Mitglied des [[AGV München]].&amp;lt;ref&amp;gt;Verband Alter SVer (VASV): &amp;#039;&amp;#039;Anschriftenbuch und Vademecum.&amp;#039;&amp;#039; Ludwigshafen am Rhein 1959, S. 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dem ersten Staatsexamen entsprechende Zwischenexamen absolvierte er kurz vor dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]], in dem er dann ab 1914 diente, zunächst beim [[Königlich Bayerisches Infanterie-Leib-Regiment|Infanterie-Leib-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Reserve-Infanterie-Regiment 18 avancierte Lex dann zum [[Leutnant der Reserve]] und wurde aufgrund seiner Verdienste in der [[Schlacht an der Somme]] durch die Abwehr wiederholter englisch-französischer Angriffe am 30./31. Juli 1916&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bayerns Goldenes Ehrenbuch. Weltkrieg 1914/1918.&amp;#039;&amp;#039; München 1928. S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem [[Ritterkreuz]] des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s ausgezeichnet. Aufgrund der damit verbundenen Erhebung in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] durfte er sich nach der Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Lex&amp;#039;&amp;#039; nennen. Seit August 1916 war er Kompanieführer in seinem Regiment. 1918 kommandierte man ihn zum [[Bayerisches Kriegsministerium|Kriegsministerium]], nachdem seine drei Brüder gefallen waren. Lex wurde am 28. Januar 1919 aus dem Militärdienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend absolvierte er sein zweites Staatsexamen, arbeitete 1921/23 und 1927/32 als Regierungsassessor im [[Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus|bayerischen Kultusministerium]]. Von 1923 bis 1927 war er Bezirksamtsmann in Rosenheim. Ab 1933 war er als Oberregierungsrat im [[Reichsministerium des Innern]] für Sportfragen zuständig, einschließlich der Vorbereitungen für die [[Olympische Winterspiele 1936|Olympischen Winterspiele 1936]] und die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Sommerspiele 1936]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Weimarer Republik]] war Lex Mitglied der [[Bayerische Volkspartei|Bayerischen Volkspartei]] (BVP). Er war Landesführer der [[Bayernwacht]], dem als Selbstschutzorganisation dienenden paramilitären Kampfverband der Partei. Von 1932 bis 1933 saß er für die BVP als [[Mitglied des Reichstages|Abgeordneter]] im [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. für [[Adolf Hitler]]s [[Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933]] stimmte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1933 verhandelte er mit [[Adolf Hitler]] über die Bildung einer Koalitionsregierung aus der BVP und der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] in [[Bayern]]. Bei diesen Gesprächen wurde ihm das Amt des [[Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr|Innenministers]] angeboten. Hans Ritter von Lex lehnte letztlich sowohl das Amt als auch die Bildung einer Koalition ab. Bald darauf kam er in der [[Justizvollzugsanstalt München|Justizvollzugsanstalt Stadelheim]] für kurze Zeit in [[Schutzhaft]] und stand anschließend unter Beobachtung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saß&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jakob Saß |url=https://ausstellung.geschichte-innenministerien.de/biografien/hans-ritter-von-lex/ |titel=BMI: Hans Ritter von Lex (1893-1970) |werk=ausstellung.geschichte-innenministerien.de |hrsg=Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam |datum= |abruf=2022-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lex arbeitete beinahe vom Anfang bis zum Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus]] im [[Reichsministerium des Innern]]. Bei seinem Eintritt ins Ministerium am 1. September 1933&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://fragdenstaat.de/dokumente/8131-strecker-globke-akten-buch/ Dr. Hans Globke. Aktenauszüge, Dokumente, S. 83.] Herausgegeben von Reinhard-M. Strecker&amp;#039;&amp;#039;. 290 Seiten. Auf: [[FragDenStaat]].&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde er zum [[Oberregierungsrat]] ernannt. Weitere Beförderungen verweigerte man ihm – trotz Fürsprache von [[Reichsministerium des Innern|Reichsminister des Innern]] [[Wilhelm Frick]], der ihm bescheinigte, „dass er jederzeit rückhaltlos für den nationalsozialistischen Staat eintreten und ihn wirksam vertreten wird“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://fragdenstaat.de/dokumente/8131-strecker-globke-akten-buch/ Dr. Hans Globke. Aktenauszüge, Dokumente, S. 83.] Herausgegeben von Reinhard-M. Strecker&amp;#039;&amp;#039;. 290 Seiten. Auf: [[FragDenStaat]].&amp;lt;/ref&amp;gt; –, weil Lex nicht in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] eintreten wollte. Bis 1943 war er für Sportfragen zuständig und dann für Kriegsschäden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Lex Mitglied der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|Christlich-Sozialen Union]] (CSU). Von 1946 bis 1948 war er [[Ministerialdirektor]] im [[Bayerisches Innenministerium|Bayerischen Innenministerium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1949 wurde Lex zum [[Bundesministerium des Innern]] abgeordnet und am 1. Juni 1950 zum ersten beamteten [[Staatssekretär (Beamter)|Staatssekretär]] des Ministeriums ernannt. 1951 wurde als zweiter Staatssekretär neben Lex [[Karl Theodor Bleek]] ernannt. Lex war maßgeblich für den Aufbau und die Leitung des Ministeriums in der Frühphase der Bundesrepublik und den Aufbau der Sicherheitsarchitektur verantwortlich. Er hatte maßgeblichen Einfluss auf die Einstellungspolitik des Ministeriums. Dabei legte Lex mehr Wert auf Kompetenz als auf Parteizugehörigkeit. Lex’ Zuständigkeit umfasste interne Personalpolitik, [[öffentliche Sicherheit]] sowie Verfassung und [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrecht]]. Er wirkte beim Aufbau des [[Bundesgrenzschutz]]es, des [[Bundeskriminalamt (Deutschland)|Bundeskriminalamtes]], des [[Bundesamt für Verfassungsschutz|Bundesamtes für Verfassungsschutz]] und des [[Bevölkerungsschutz (Deutschland)|Zivilschutzes]] mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lex vertrat die Bundesrepublik Deutschland beim [[KPD-Verbot]] vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] und geriet dadurch ins Fadenkreuz der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Propaganda. Auch im Verbotsverfahren gegen die rechtsextremistische [[Sozialistische Reichspartei]] vertrat Lex die Bundesrepublik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lex war bis zu seiner Pensionierung 1960 Staatssekretär. Ihm folgte [[Josef Hölzl (Beamter)|Josef Hölzl]] nach. Lex diente unter den Bundesministern des Innern [[Gustav Heinemann]], [[Robert Lehr]] und [[Gerhard Schröder (Politiker, 1910)|Gerhard Schröder]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1967 übernahm Lex das Amt des Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) als Nachfolger von [[Heinrich Weitz]], der ab 1952 den Wiederaufbau des DRK in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg geleitet hatte. Nach der Übergabe des Amtes an [[Walter Bargatzky]] wurde er [[Ehrenpräsident]] des DRK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lex galt als [[Konservativer]], der sowohl überzeugter [[Antikommunist]] war als auch der [[Sozialdemokratie]] kritisch gegenüberstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Saß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Lex erhielt das [[Bundesverdienstkreuz|Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland mit Stern und Schulterband]], den [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerischen Verdienstorden]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf von Kramer und Otto Freiherr von Waldenfels: &amp;#039;&amp;#039;Virtuti Pro Patria. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden Kriegstaten und Ehrenbuch. 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag des königlich bayerischen Militär-Max-Joseph-Ordens, München 1966, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie 1957 das Großkreuz des [[Gregoriusorden|Päpstlichen Ritterordens des heiligen Gregors des Großen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Acta Apostolicae Sedis|AAS]] 50 (1958), n. 3, S. 130.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem ist er [[Liste der Ehrenbürger von Rosenheim|Rosenheimer Ehrenbürger]]. Kurz nach seinem Tod wurde die Kaserne des [[Bundesgrenzschutz]] in [[Rosenheim]] „Grenzschutzunterkunft Hans Ritter von Lex“ benannt. 1961 wurde Ritter von Lex von der britischen Königin [[Elisabeth II.]] zum [[Knight Commander]] des Ritterordens [[Order of the British Empire]] ([[Order of the British Empire|KBE]]) erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf von Kramer, Otto Freiherr von Waldenfels, Günther Freiherr von Pechmann: &amp;#039;&amp;#039;Virtuti Pro Patria. Der königlich bayerische Militär-Max-Joseph-Orden. Kriegstaten und Ehrenbuch. 1914–1918.&amp;#039;&amp;#039; München 1966. S. 355.&lt;br /&gt;
* [[Anton Schlögel]]: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes&amp;#039;&amp;#039;. In: Geist und Gestalt des Roten Kreuzes. 2. Auflage, Bonn, 1988.&lt;br /&gt;
* Irina Stange; &amp;#039;&amp;#039;Hans Ritter von lex. Ein Leben für den Staat.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2022. ISBN 978-3-8353-5265-0 (=Veröffentlichungen zur Geschichte der deutschen Innenministerien nach 1945. Band 6.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116978198}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116978198}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/7610bb4e-e21a-4c49-9609-ede6308c1b09/ Nachlass BArch N 1147]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste DRK-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116978198|VIAF=17987613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lex, Hans Ritter von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesgrenzschutz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Honorary Knight Commander des Order of the British Empire]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (Deutsches Rotes Kreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rosenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im SV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium des Innern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Neuzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (NS-Staat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberregierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lex, Hans Ritter von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lex, Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (BVP, CSU), MdR und Präsident des Deutschen Roten Kreuzes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Februar 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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