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	<title>Hans Richard Heinmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T04:25:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Richard_Heinmann&amp;diff=350948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2024-05-07T07:38:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Richard Heinmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Mai]] [[1875]] in [[Gardelegen]]; † [[24. September]] [[1947]] in [[Altenberg (Erzgebirge)|Altenberg]]) war ein [[Maler]] und [[Graphiker]] des sächsischen [[Erzgebirge|Osterzgebirges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Von seiner Mutter wurde Heinmann als [[Einzelkind]] zur Liebe zur [[Natur]] erzogen. Er studierte von 1893 bis 1900 an der Königlichen [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Akademie der bildenden Künste Dresden]] und war von 1895 bis 1900 Mitarbeiter von [[Friedrich Preller der Jüngere|Friedrich Preller]] an der Königlich Sächsischen [[Kunstgewerbeschule Dresden|Kunstgewerbeschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jahrbuch der bildenden Kunst 1903, Band 2, S. 124&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinmann malte und zeichnete in verschiedenen [[Maltechnik]]en und schuf Druckgrafiken. Er gab seinen Naturbildern ein vielfältiges Ansehen von [[Berg]]en, [[Wiese (Grünland)|Wiesen]], [[Wald|Wäldern]], [[Baum|Bäumen]] und stellte darin den [[Menschenbild|Menschen]] in die Natur. Später malte er Menschen bei der Ausübung ihrer Arbeit, als [[Handwerker]], [[Landwirt|Bauern]] oder [[Bergmann|Bergleute]]. Besonders die Tätigkeit im [[Bergbau]] inspirierte ihn zu zahlreichen Bildern.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Richard Heinmann Sommertag.jpg|mini|H. R. Heinmann: Sommertag, Anfang 20. Jh.]]&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zog es ihn in den Sommermonaten in die [[Alpen]], nach [[Tirol]] und die [[Dolomiten]]. Sein [[Markenzeichen]] bei seinen Gebirgstouren waren [[Tirolerhut]] und kurze Hosen mit bestickten Hosenträgern. Während er die Alpenbilder in leuchtenden strahlenden Farben malte, sind im Gegensatz dazu seine Bilder aus der Altenberger Gegend in gedämpftem Bunt geschaffen. Er beschäftigte sich mit dem [[Sammeln]] und Pressen von [[Blatt (Pflanze)|Blättern]] und [[Pflanzen]], die als Vorlage für seine [[Ornamente]] und Farben benutzt wurden. In Altenberg wurde er liebevoll „Onkel Maler“ genannt. Er liebte stille Winterabende und beschäftigte sich mit Kinderbüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinmann war Mitglied der [[Dresdner Kunstgenossenschaft]] und der [[Allgemeine Deutsche Kunstgenossenschaft|Allgemeinen Deutschen Kunstgenossenschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dresslers Kunsthandbuch]]. Verlag Karl Curtis, Berlin, 1930&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Im Auftrag des Altenberger Bürgermeisters Hilscher schuf er 1942 Bilder mit Stadtmotiven. Diese dienten später als Vorlage und Unterstützung beim Wiederaufbau der durch die sowjetische Luftwaffe in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkrieges zerstörten Stadt. Im Jahr 1946 erschien ein [[Mehrfarbendruck]] mit den Altenberger Werken. Sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Ziegenhirten&amp;#039;&amp;#039; wurde im Auftrag der Stadt Altenberg restauriert und befindet sich im Trauungszimmer des Rathauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinmann hinterließ zahlreiche Landschaftspastelle insbesondere aus der Gegend um Altenberg; bekannt wurden vor allem zarte Frühlingslandschaften und mehrere Darstellungen aus der Arbeitswelt der erzgebirgischen Bergleute. Er malte aber auch Ansichten außerhalb Deutschlands, so zum Beispiel 1930 den Blick ins [[Gauertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinmann lebte von 1908 bis zu seinem Tod in Altenberg, Sonnenhofweg 8. Er wurde auf dem Altenberger Friedhof bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemälde ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirt mit Ziegen&amp;#039;&amp;#039; (1935, Öl auf Leinwand, 124 × 123,5 cm; [[Galerie Neue Meister]], Dresden, Gal.-Nr. 2937)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/243578 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Exlibris]] &amp;#039;&amp;#039;Paul und Hilde Lucchesi&amp;#039;&amp;#039; (Holzschnitt?)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Richard DDZ; Heinmann |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71551369/slub_prov_0013474 |titel=Paul und Hilde Lucchesi / Exlibris |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergmann vor Altenberger Binge&amp;#039;&amp;#039; (vor 1945, Bleistift-Zeichnung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max; Heinmann Nowak |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90085820/df_hauptkatalog_0110486 |titel=Bergmann |datum=1945 |abruf=2024-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchenruine&amp;#039;&amp;#039; (Tafelbild, Öl; ausgestellt 1946 auf der Ausstellung „Heimat + Arbeit“ in Dippoldiswalde)&amp;lt;ref&amp;gt;https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/354324/16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Illustrationen ===&lt;br /&gt;
* Gertud Reinhold: &amp;#039;&amp;#039;Vom guten König Quirlequitsch und anderen lustigen Gesellen. Sieben Märchen&amp;#039;&amp;#039;. Mit 7 farbigen Tafeln von Hans Richard Heinmann. Verlag Drugulin, Leipzig 1922&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1904: Dresden, [[Kunstsalon Emil Richter]]&lt;br /&gt;
* 2014: Altenberg, Sparkasse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilnahme an Ausstellungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1937: Stralsund, Stralsunder Museum („16. Kunstausstellung. Rügen in der Landschaftsmalerei der Gegenwart“)&lt;br /&gt;
* 1943: Dresden, Brühlsche Terrasse („Große Dresdner Kunstausstellung“)&lt;br /&gt;
* 1946: Dippoldiswalde ([[Heimat und Arbeit|&amp;quot;Heimat + Arbeit]]&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127934855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127934855|VIAF=77351772}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinmann, Hans Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinmann, Hans Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Mai 1875&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gardelegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. September 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altenberg (Erzgebirge)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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