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	<title>Hans Reschke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T03:12:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Reschke&amp;diff=777306&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-26T14:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Mannheimer Politiker Hans Reschke. Zum Manager und hessischen Politiker siehe [[Hans Hermann Reschke]].}}&lt;br /&gt;
[[File:Hans Reschke 1962 (cropped).jpg|mini|Hans Reschke (1962)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Reschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. März]] [[1904]] in [[Posen]]; † [[17. Oktober]] [[1995]] in [[Mannheim]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Politiker]] (von 1933 bis 1945: [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], später [[parteilos]]). Von 1956 bis 1972 war er [[Oberbürgermeister]] von Mannheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Reschke, dessen Vater der Regierungspräsident [[Franz Hermann Reschke]] war, bestand nach dem Schulbesuch in [[Syke]], [[Bremen]] und [[Berlin]] 1922 das [[Abitur]]. Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaft]]en an den Universitäten [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]]. In Heidelberg wurde er 1922 wie schon sein Vater Mitglied des [[Corps Rhenania Heidelberg|Corps Rhenania]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1996, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;131&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 646.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss seiner Studien und der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] 1927 war er in verschiedenen Gemeinden als Regierungsreferendar und Regierungsassessor tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübergabe an die Nationalsozialisten]] trat Reschke zum 1. Mai 1933 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.754.048)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34501635&amp;lt;/ref&amp;gt; und war auch Mitglied im [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|NSRB]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2007, S. 492.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem gehörte er der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|NSV]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1934 war Reschke Landrat im [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]] und von 1939 bis 1945 im [[Kreis Recklinghausen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot; /&amp;gt; Von 1937 bis 1943 war er ehrenamtliches Mitglied im [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst der SS]] (SS-Nummer 353.568) und war ab 1940 befugt, die Uniform eines [[SS-Untersturmführer]]s zu tragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerSpiegel1955&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=31971331|Titel=SD gegen KZ|Autor=|Jahr=1955|Nr=42|Seiten=18|Datum=1955-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er für zwei Jahre interniert und 1947 im [[Spruchkammerverfahren]] in die Gruppe V „Nichtbelastete“ eingestuft und wegen seiner Zugehörigkeit zum SD zu 2.000 [[Reichsmark|RM]] Geldstrafe verurteilt, die durch Haft als verbüßt galt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DerSpiegel1955&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Haftentlassung arbeitete Reschke ab 1947 als „Sonderbeauftragter beim Evangelischen Hilfswerk Westfalen zur Ansiedlung von Flüchtlingsbetrieben“ in [[Espelkamp]] und von 1948 bis 1951 als Geschäftsführer des amerikanischen Instituts zur Förderung öffentlicher Angelegenheiten in [[Frankfurt am Main]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot; /&amp;gt; Der Mannheimer Oberbürgermeister [[Hermann Heimerich]] gewann ihn 1951 als Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;Kommunalen Arbeitsgemeinschaft Rhein-Neckar&amp;#039;&amp;#039;, ein Zusammenschluss der Städte Mannheim, [[Ludwigshafen am Rhein]], [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] und Heidelberg sowie mehrerer Landkreise. Drei Jahre später wurde er zum Hauptgeschäftsführer der Mannheimer [[Industrie- und Handelskammer]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 stellte ein überparteilicher Block, bestehend aus [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]], [[Deutsche Partei|DP]], [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und [[Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten|BHE]], den parteilosen Hans Reschke zum Kandidaten zur Mannheimer Oberbürgermeisterwahl auf. Reschke konnte die Wahl gegen [[Werner Jacobi (Politiker, 1907)|Werner Jacobi]] (SPD) mit 51,1 Prozent für sich entscheiden. Wegen Einsprüchen und Klagen von Mannheimer Bürgern konnte er das Amt allerdings erst nach über einem Jahr und einem Urteil des [[Bundesverwaltungsgericht (Deutschland)|Bundesverwaltungsgerichts]] am 10. Dezember 1956 antreten. Bei der Wiederwahl 1964 konnte sich Reschke mit überwältigenden 99,8 Prozent der Stimmen durchsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1967 war er Vorsitzender des [[Städtetag Baden-Württemberg|Städtetags Baden-Württemberg]], anschließend bis 1969 stellvertretender Präsident des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetags]]. Von 1966 bis 1972 war er Vorsitzender der Kommission für die Reform der Staatlichen Verwaltung Baden-Württemberg (&amp;#039;&amp;#039;Reschke-Kommission&amp;#039;&amp;#039;) und 1970/71 Mitglied der Sachverständigenkommission für die Neugliederung des Bundesgebiets beim [[Bundesministerium des Innern|Bundesinnenminister]]. 1972 ging Reschke in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reschke gehörte von 1949 bis 1980 dem Hauptausschuss sowie von 1962 bis 1980 dem Vorstand des [[Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge|Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge]] an und war dort von 1964 bis 1970 Vorsitzender.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DV&amp;quot;&amp;gt;[http://www.deutscher-verein.de/01-wir_ueber_uns/pdf/DV-Ausstellung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge – Ausstellung&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 14,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1966 bis 1972 war er Senator der [[Max-Planck-Gesellschaft]] und wurde 1976 bei der [[Humboldt-Gesellschaft|Humboldt-Gesellschaft für Wissenschaft, Kunst und Bildung]] Vizepräsident.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot; /&amp;gt; Von 1977 bis 1982 war er Vorsitzender des [[Mannheimer Altertumsverein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung der politischen Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossEhrenhof 2017.jpg|mini|Universität]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mannheim Nationaltheater Fassade 2005.jpg|mini|Nationaltheater]]&lt;br /&gt;
Reschke verbarg seine NS-Mitgliedschaft bei der Oberbürgermeisterwahl 1955 nicht, äußerte sich allerdings nicht zu seiner Zugehörigkeit zum SD. Der breiten Öffentlichkeit wurde dies erst durch einen Artikel der [[Frankfurter Rundschau]] einen Tag vor der Wahl bekannt. Fünf Bürger erhoben daher Wahlanfechtungsklage. Mehrere Gutachten, unter anderem von [[Robert Kempner]], dem stellvertretenden Hauptankläger der USA im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|Nürnberger Prozess]], entlasteten Reschke. Sie hoben hervor, dass er nur ehrenamtlich im Rahmen seiner Landratsstellung tätig gewesen und bereits 1943 auf eigenen Wunsch aus dem SD ausgeschieden sei. Vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde daher die Wahl für rechtmäßig erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit arbeitete er eng mit dem [[Bürgermeister|Ersten Bürgermeister]] [[Ludwig Ratzel]] zusammen. Es wurden die neuen Stadtteile [[Mannheim-Waldhof|Waldhof-Ost]] und [[Mannheim-Vogelstang|Vogelstang]] gebaut. Die [[Friesenheimer Insel]] wurde für die Industrie erschlossen und die [[Fernwärme]] im Stadtgebiet ausgebaut. Das [[Universitätsklinikum Mannheim|städtische Krankenhaus]] wurde zur Fakultätsklinik der Universität Heidelberg ausgebaut und die Wirtschaftshochschule 1967 zur [[Universität Mannheim]] erhoben. Auch Kunst und Kultur wurden von Reschke gefördert. 1957 konnte er den Neubau des [[Nationaltheater Mannheim|Nationaltheaters]] eröffnen. Im Jahr 1963 begrüßte er als Schirmherr die erste Galerie für zeitgenössische Kunst von [[Margarete Lauter]] in Mannheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/swr/player/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzExNzI1NjI/neue-kunstgalerie-in-mannheim |titel=Neue Kunstgalerie in Mannheim {{!}} Video {{!}} ARD Mediathek |abruf=2020-02-16 |sprache=de |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und begleitete ihre weitere Entwicklung wohlwollend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Querelen um seine erste Wahl wurde Reschke schnell bei den meisten Mannheimern beliebt. Als 1962 bekannt wurde, dass der Deutsche Städtetag in Köln ihm die Stelle des Hauptgeschäftsführers anbot, zogen Tausende Mannheimer mit einem Fackelzug durch die Stadt, um für seinen Verbleib zu demonstrieren. 1964 verzichtete die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] daher gleich auf einen Gegenkandidaten, und er wurde mit 99,8 Prozent der Stimmen wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Für sein Lebenswerk erhielt Hans Reschke zahlreiche Auszeichnungen. Reschke erhielt die [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Mannheim und wurde 1972 mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland mit Stern]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee492&amp;quot; /&amp;gt; 1973 wurde er Ehrenmitglied des [[Deutscher Städtetag|Deutschen Städtetags]] und der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]], die Universitäten Mannheim und Heidelberg verliehen ihm die [[Ehrendoktor]]würde. 1975 erhielt Reschke den [[Bloomaulorden]] und die [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verdienstorden Baden-Württemberg|4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 wurde ihm die Verfassungsmedaille des Landes Baden-Württemberg in Gold verliehen. Nach seinem Tod wurde 1996 in Mannheim eine Straße in &amp;#039;&amp;#039;Hans-Reschke-Ufer&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MARCHIVUM |url=https://www.marchivum.de/de/strassennamen/hans-reschke-ufer |titel=Straßennamen, Hans-Reschke-Ufer |zugriff=2018-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mannheimer Perspektiven: Aufsätze, Vorträge, Ansprachen&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Dr. Hans Reschke&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Schäfer (Bearb.), Kreis Recklinghausen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Landräte des Kreises Recklinghausen von 1816 bis 1999. Eine Datensammlung&amp;#039;&amp;#039;. Archiv des Kreises Recklinghausen, Recklinghausen 2001, S. 57–60.&lt;br /&gt;
* Christian Peters: &amp;#039;&amp;#039;„Glücklicherweise bilden wir eine Ausnahme“. Mannheim in den fünfziger Jahren&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Mannheimer Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 7). Thorbecke, Stuttgart 2002, ISBN 3-7995-0905-4; zugleich Dissertation, Universität Heidelberg, 1998 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Mannheim in den 50er Jahren&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Walter Spannagel: &amp;#039;&amp;#039;Hans Reschke.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Nieß]], Michael Caroli (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die höchste Auszeichnung der Stadt. 42 Mannheimer Ehrenbürger im Portrait&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften des Stadtarchivs Mannheim&amp;#039;&amp;#039;, Band 18). von Brandt, Mannheim 2002, ISBN 3-926260-55-6, S. 153–156.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Verwaltungsbeamte und Funktionsträger in Westfalen und Lippe (1918–1945/46). Biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen&amp;#039;&amp;#039;, Reihe 22 A: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung. Wirtschafts- und sozialgeschichtliche Gruppe&amp;#039;&amp;#039;, Band 16). Aschendorff, Münster 2004, ISBN 3-402-06799-4, S. 249.&lt;br /&gt;
* Art. &amp;#039;&amp;#039;Hans Reschke (1904–1995)&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinz-Georg Matuszewski: &amp;#039;&amp;#039;Die Landräte des Kreises Recklinghausen&amp;#039;&amp;#039;. Kreishausdruck, Recklinghausen 2008, S. 28–29.&lt;br /&gt;
* Gabriele Mark: &amp;#039;&amp;#039;Hans Reschke – „Mein Weg bleibt Mannheim“. Ein Oberbürgermeister zwischen Wiederaufbau, Neubeginn und Zukunftsgestaltung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Mannheimer Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 12). Thorbecke, Ostfildern 2011, ISBN 978-3-7995-0909-1; zugleich Dissertation, Universität Mannheim 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Oberbürgermeister von Mannheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117752924}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://service.kreis-re.de/dok/dokumente/Reschke.pdf | wayback=20071020013830 | text=Kreis Recklinghausen: Lebensdaten}} (PDF; 125 kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.marchivum.de/de/blog/nachlasswelten-17 Nachlasswelten] des &amp;#039;&amp;#039;marchivum&amp;#039;&amp;#039; (Stadtarchiv Mannheim) (abgerufen am 23. November 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des Städtetags Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Mannheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117752924|LCCN=nr2006002470|VIAF=13092716}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reschke, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Agent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Mannheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Industrie- und Handelskammer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reschke, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (NSDAP, später parteilos)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Posen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Oktober 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mannheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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