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	<title>Hans Reinhart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Reinhart&amp;diff=1224774&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;EinDao: Ergänzung, Foto</title>
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		<updated>2025-10-10T20:01:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzung, Foto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Dichter Hans Reinhart. Für den Bürgermeister und Landammann siehe [[Hans von Reinhard]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Reinhart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. August]] [[1880]] in [[Winterthur]]; † [[4. Juni]] [[1963]] ebenda) war ein [[Schweiz]]er Dichter, Übersetzer und [[Mäzen]]. Er gründete 1957 eine Stiftung, die seither jährlich den [[Hans-Reinhart-Ring]] verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Reinhart entstammte der Winterthurer Handelsfamilie Reinhart, die bis heute die [[Gebrüder Volkart|Volkart Gruppe]] leitet und die gleichnamige Stiftung betreut. Seiner Herkunft als Sohn des Winterthurer Kaufmannes und Mäzens [[Theodor Reinhart (Unternehmer)|Theodor Reinhart]] verdankte er die Möglichkeit, ein finanziell unabhängiges Dichterleben zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12211|Reinhart, Hans|Autor= Rätus Luck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Kuraufenthalt in [[Karlsbad]] im Nachsommer 1889 las er zum ersten Mal die Märchen von [[Hans Christian Andersen]], die ihn tief beeindruckten und die er später zu Bühnenspielen umdichtete.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Dworschak: &amp;#039;&amp;#039;Beruf Dichter. Das Gründungsmitglied Hans Reinhart.&amp;#039;&amp;#039; In: Stadtbibliothek Winterthur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Informierter Eigensinn. Die Literarische Vereinigung Winterthur, 1917–2017&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; Band 352). Chronos Verlag, Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1378-9, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1918:22#546 Reinhart und Andersen]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 erlangte er an der Mittelschule der Stadt Winterthur die [[Matura]]. Als Schüler gehörte er der [[Schülerverbindung|Mittelschulverbindung]] [[Vitodurania]] an, in der er den Übernamen «Müggli» erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Hauser (Autor)|Peter Hauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Generationen 1864–1990.&amp;#039;&amp;#039; In: Alt-Vitodurania (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Festchronik 125 Jahre Vitodurania. Ein Erinnerungsbuch an die Festlichkeiten des 125-Jahr-Jubiläums der Vitodurania vom 8. bis 12. September 1988 in und um Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; [[Ziegler Druck- und Verlags-AG]], Winterthur 1988, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschliessend studierte er [[Philosophie]], [[Psychologie]], [[Germanistik]], [[Kunstgeschichte|Kunst-]], [[Geschichte des Theaters|Theater-]] und [[Historische Musikwissenschaft|Musikgeschichte]] in [[Heidelberg]], [[Berlin]], [[Zürich]], [[Paris]], [[Leipzig]] und [[München]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|12211|Reinhart, Hans|Autor= Rätus Luck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinen Studien begegnete er 1905 erstmals [[Rudolf Steiner]], den er als geistigen Lehrer anerkannte. Er half später mit beim Bau des ersten [[Goetheanum]]s und freundete sich mit weiteren [[Anthroposophie|Anthroposophen]] wie [[Albert Steffen]] oder [[Ernst Uehli]] an. 1917 gründete Reinhart zusammen mit [[Rudolf Hunziker]] die [[Literarische Vereinigung Winterthur]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Kröger: &amp;#039;&amp;#039;Aus 100 Jahren Literarische Vereinigung Winterthur&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadtbibliothek Winterthur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Informierter Eigensinn. Die Literarische Vereinigung Winterthur, 1917–2017&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; Band 352). Chronos Verlag, Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1378-9, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein eigenes dichterisches Werk betrachtete er nach 1920 als abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Dworschak: &amp;#039;&amp;#039;Beruf Dichter. Das Gründungsmitglied Hans Reinhart&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadtbibliothek Winterthur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Informierter Eigensinn. Die Literarische Vereinigung Winterthur, 1917–2017&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; Band 352). Chronos Verlag, Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1378-9, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arthur Honeggers Oratorium [[Le Roi David|König David]] wurde 1923 in Winterthur in Anwesenheit des Komponisten uraufgeführt – mit der deutschen Textfassung von Hans Reinhart, die trotz der Zwänge von Rhythmus und Reim sehr nahe am französischen Original blieb.&lt;br /&gt;
Von 1926 bis 1929 gab er gemeinsam mit [[Willy Storrer]] im Verlag für freies Geistesleben – dessen Mitinhaber er war – die Vierteljahresschrift &amp;#039;&amp;#039;Individualität&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Reinhart (1880–1963) Dichter, Übersetzer, Mäzen. Grab, Friedhof Rosenberg, Winterthur.jpg|mini|Grab, [[Friedhof Rosenberg]], Winterthur.]]&lt;br /&gt;
Seinen Freund, den Dichter [[Alfred Mombert]], und dessen Schwester Ella Gutmann holte er 1941 aus dem in den französischen [[Pyrenäen]] gelegenen, im Auftrag des deutschen [[NS-Regime]]s vom [[Vichy-Regime]] ausserhalb der nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1940)|Waffenstillstand von Compiègne]] [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|besetzten]] Gebiete betriebenen [[Konzentrationslager]] [[Camp de Gurs]], in das 1940 im Rahmen der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] die  ca. 6500 Deutschen [[Juden|jüdischer Abstammung]] aus [[Gau Baden|Baden]] und der [[Gau Saarpfalz|Saarpfalz]] [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]] worden waren, zu sich nach Winterthur, wo jener am 8. April des Jahres 1942 verstarb und im Park der Villa Kareol bestattet wurde, nachdem er noch den zweiten Teil seiner &amp;#039;&amp;#039;Dichtung Sfaira der Alte&amp;#039;&amp;#039; zu vollenden vermocht und in einem von Reinhart veranstalteten Privatdruck als Gabe zum siebzigsten Geburtstag hatte in Empfang nehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Reinhart fand seine letzte Ruhestätte im Familiengrab auf dem [[Friedhof Rosenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frührot&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte, Zürich 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Tag&amp;#039;&amp;#039;. Gedichtwerk, Zürich 1903&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Frührot. Der Tag&amp;#039;&amp;#039;. Vereinigte und veränderte Ausgabe, Stuttgart 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alfred Mombert. Der Denker. Eine Studie&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1903&lt;br /&gt;
* [https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=dis-001:1916:20#431 &amp;#039;&amp;#039;Der Garten des Paradieses&amp;#039;&amp;#039;,] Winterthur 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die seltene Schale&amp;#039;&amp;#039;. Lebensmärchen, München 1912&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Bilderbuch ohne Bilder. Der Bettler&amp;#039;&amp;#039;. Nachtstücke, Konstanz 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Dichtungen&amp;#039;&amp;#039;. Vier Bände, Erlenbach 1921–23&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bühnenspiele aus Andersen 1898 bis 1922&amp;#039;&amp;#039;, Erlenbach 1923&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Histoire du Soldat|Die Geschichte vom Soldaten]]. Gelesen, gespielt und getanzt. In zwei Teilen&amp;#039;&amp;#039;. Freie Nachdichtung von Hans Reinhart, Zürich-Hottingen 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schatten. Ein Nachtstück aus Andersen&amp;#039;&amp;#039;, Montagnola 1925&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Gedichte 1899–1929&amp;#039;&amp;#039;, Horgen 1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke&amp;#039;&amp;#039;, Horgen 1930/31&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lyrik und Drama&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Prosa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Nachdichtungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Zum 60. Geburtstag des Dichters, Winterthur 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gärtlein des stillen Knaben&amp;#039;&amp;#039;. 7 ausgewählte Märchen und Legenden, Winterthur 1940&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Daglar, ein Lebens-Mythus&amp;#039;&amp;#039;. [[Vereinigung Oltner Bücherfreunde]], Olten 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das dramatische Werk. Dichtungen, Nachdichtungen, Bearbeitungen&amp;#039;&amp;#039;, St. Gallen 1953&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Dworschak: &amp;#039;&amp;#039;Beruf Dichter. Das Gründungsmitglied Hans Reinhart&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stadtbibliothek Winterthur]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Informierter Eigensinn. Die Literarische Vereinigung Winterthur, 1917–2017&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur.&amp;#039;&amp;#039; Band 352). [[Chronos Verlag (Schweiz)|Chronos Verlag]], Zürich 2017, ISBN 978-3-0340-1378-9, S. 19.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Reinhart in seinem Werk.&amp;#039;&amp;#039; Dem Dichter zum sechzigsten Geburtstag in Freundschaft und Verehrung dargebracht von Hermann Draber, [[Gustav Gamper]], Leo Kaplan, Felix Petyrek, Albert Steffen, Ernst Uehli und Julie Weidenmann. Fretz &amp;amp; Wasmuth, Zürich 1941.&lt;br /&gt;
* Hans Mast, &amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Hans Reinhart. Ansprache gehalten anläßlich von Hans Reinharts 70. Geburtstagsfeier vor der Literarischen Vereinigung Winterthur&amp;#039;&amp;#039;Literarische Vereinigung Winterthur, Winterthur o. J. [1950].&lt;br /&gt;
* Margrit Joelson-Strohbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Hans Reinhart.&amp;#039;&amp;#039; Vogel, Winterthur 1985.&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|364|365|Reinhart, Hans|Margrit Joelson-Strohbach|119006510}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|21|363||Reinhart|[[Urs Widmer (Schriftsteller)|Urs Widmer]]|139065660}} (zur Familie)&lt;br /&gt;
* Martin Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Der Winterthurer Dichter Hans Reinhart (1880–1963) in seinem Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Winterthurer Jahrbuch 1985.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Manfred Bosch, Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950. Lengwil 1997, S. 343–347.&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Hans Reinhart|3|1476|Autor=Werner Wüthrich}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Reinhart, traducteur d’œuvres d’Arthur Honegger et de Paul Claudel : Jeanne d’Arc au bûcher et La Danse des morts.&amp;#039;&amp;#039; In: Marco Agnetta (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Über die Sprache hinaus. Translatorisches Handeln in semiotischen Grenzräumen.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim 2018, ISBN 978-3-487-15766-5, S. 177–206.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119006510}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|12211|Reinhart, Hans|Autor= Rätus Luck}}&lt;br /&gt;
* {{WinterthurGlossar |hans-reinhart |Lemma=Hans Reinhart}}&lt;br /&gt;
* [http://biographien.kulturimpuls.org/detail.php?&amp;amp;id=555 Biographischer Eintrag] in der Online-Dokumentation der anthroposophischen &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle Kulturimpuls&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://bibliotheken.winterthur.ch/studienbibliothek/sondersammlungen/depots-und-nachlaesse/auswahl-nachlaesse/ Depots und Nachlässe] in den [[Winterthurer Bibliotheken]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119006510|LCCN=n89641700|VIAF=45102409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinhart, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anthroposoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Winterthur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Schülerverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinhart, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Dichter, Übersetzer und Mäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. August 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winterthur]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Juni 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Winterthur]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;EinDao</name></author>
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