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	<title>Hans Reichardt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Reichardt&amp;diff=1637878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: kleine Ergänzung</title>
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		<updated>2026-04-21T15:07:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Mathematiker Hans Reichardt. Zu anderen Personen siehe [[Hans Reichert]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Reichardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. April]] [[1908]] in [[Altenburg]]; † [[4. April]] [[1991]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Mathematiker, der sich mit [[Zahlentheorie]], Geschichte der Mathematik und [[Differentialgeometrie]] befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reichardt war der Sohn eines Arztes, besuchte das Humanistische Gymnasium in Altenburg und studierte ab 1926 an den Universitäten von [[Friedrich-Schiller-Universität|Jena]], [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], der [[Humboldt-Universität Berlin]] (ab 1928, besonders bei [[Issai Schur]], bei dem er algebraische Zahlentheorie hörte), [[Hamburg]] (bei [[Erich Hecke]] und [[Emil Artin]]) und der [[Universität Marburg]] Mathematik, Physik und Philosophie. 1932 wurde er bei [[Helmut Hasse]] in Marburg promoviert (&amp;#039;&amp;#039;Arithmetische Theorie der kubischen Körper als Radikalkörper&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Hans Reichardt | Titel = Arithmetische Theorie der kubischen Körper als Radikalkörper| Sammelwerk = Mh. f. Math. u. Phys | Band = 40 | Jahr = 1933 | Nummer = 1| Seiten = 323-350| DOI=10.1007/BF01708874}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1933 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.085.476).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34060854&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harry Waibel]]: &amp;#039;&amp;#039;Diener vieler Herren : Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-631-63542-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1934 legte er sein Lehramtsexamen ab und wurde Assistent an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] bei [[Carl Ludwig Siegel]] und 1935 in Jena bei [[Friedrich Karl Schmidt (Mathematiker)|Friedrich Karl Schmidt]]. 1937 ging er an die [[Universität Leipzig]] zu [[Bartel Leendert van der Waerden]], wo er sich 1939 habilitierte (&amp;#039;&amp;#039;Über die diophantische Gleichung &amp;lt;math&amp;gt;ax^4 + bx^2y^2 + cy^4 = ez^2&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;[https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN235181684_0117 Über die diophantische Gleichung &amp;lt;math&amp;gt;ax^4 + bx^2y^2 + cy^4 = ez^2&amp;lt;/math&amp;gt;]&amp;#039;&amp;#039;, [[Mathematische Annalen|Math. Ann.]] 117, 1940, S. 235–276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- vgl. https://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN235181684_0117 --&amp;gt; und 1940 Dozent wurde. Im Krieg war er ab 1943 bei [[Telefunken]] in [[Berlin]]. Nach dem Krieg war er 1946 bis 1952 in der Sowjetunion, wo er an Problemen der Raketentechnik auf der Insel [[Solnetschny (Twer)|Gorodomlja]] (heute Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Solnetschny&amp;#039;&amp;#039;) im [[Seligersee]] (Wolga-Quellgebiet) arbeitete. Ab 1952 war er wieder in Deutschland und Professor an der Humboldt-Universität in Berlin, ab 1955 als Direktor des 1. Mathematischen Instituts. Ab 1959 war er Direktor des Instituts für reine Mathematik der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften|Deutschen Akademie der Wissenschaften]] in Berlin, wo er die Forschungsgruppe Zahlentheorie leitete. 1973 wurde er emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er hatte in Berlin zahlreiche Schüler. Zu seinen Doktoranden zählen [[Helmut Boseck]], [[Helmut Koch (Mathematiker)|Helmut Koch]], [[Rolf Sulanke]] und [[Manfred Peschel]]. Seit 1962 war er korrespondierendes und seit 1964 volles Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Berlin und seit 1962 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Leopoldina]]. 1961 und 1966 erhielt er den [[Nationalpreis der DDR|Nationalpreis für Wissenschaft und Technik]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. 1960 wurde ihm der [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländische Verdienstorden]] in Bronze verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Staatsrat ehrte hervorragende Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Neues Deutschland]], 12. November 1960, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war im Herausgebergremium des [[Journal für die reine und angewandte Mathematik|Journals für die reine und angewandte Mathematik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reichardt war ab Anfang der 1960er Jahre Mitinitiator der [[Deutsche Mathematik-Olympiade|Mathematik-Olympiaden]] in der DDR und – gemeinsam mit [[Heinrich Grell]] – der Gründung der auf Mathematik und Physik spezialisierten [[Heinrich-Hertz-Gymnasium (Berlin)|Erweiterten Oberschule „Heinrich Hertz“]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=hans-reichardt|lemma=Reichardt, Hans|autor=Annette Vogt|band=2|idNum=2786}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren arbeitete er unter anderem über Inverse [[Galoistheorie]] in der algebraischen Zahlentheorie (er zeigte die Lösbarkeit im Fall einer p-Gruppe mit einer ungeraden Primzahl p; unabhängig auch von [[Arnold Scholz]] gezeigt&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;[https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN243919689_0177 Konstruktion von Zahlkörpern mit gegebener Galoisgruppe von Primzahlpotenzordnung]&amp;#039;&amp;#039;, [[Journal für die reine und angewandte Mathematik|J. f. reine u. angew. Math.]] 177, 1937, S. 1–5.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Die Arbeiten wurden in den 1950er Jahren unter anderem von [[Dmitri Konstantinowitsch Faddejew]] und [[Igor Schafarewitsch]] in Russland fortgesetzt, in Deutschland in den 1970er Jahren von [[Jürgen Neukirch]]. Reichardt befasste sich auch mit der Arithmetik auf elliptischen Kurven und zeigte 1942, dass das [[Lokal-Global-Prinzip (Zahlentheorie)|Lokal-Global-Prinzip]] von Hasse für elliptische Kurven im Allgemeinen nicht gilt: er gab das Gegenbeispiel einer elliptischen Kurve, die keine rationale Lösung hat, aber p-adische und reelle Lösungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;[https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN243919689_0184 Einige im Kleinen überall lösbare, im Großen unlösbare diophantische Gleichungen]&amp;#039;&amp;#039;, J. f. reine u. angew. Math. 184, 1942, S. 12–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg wandte er sich verstärkt der Differentialgeometrie zu und ab den 1970er Jahren der Mathematikgeschichte, insbesondere zu [[Carl Friedrich Gauß]], über den er auch den Artikel in der [[Encyclopædia Britannica]] 1974 schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Wilhelm Blaschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Differentialgeometrie.&amp;#039;&amp;#039; Springer Grundlehren der mathematischen Wissenschaften. 2. Auflage 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über Vektor- und Tensorrechnung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Hochschulbücher für Mathematik]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 34). Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1957, 2. Auflage 1968.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gauß-Gedenkband. Herausgegeben anlässlich des 100. Todestages am 23. Februar 1955.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gauß und die nichteuklidische Geometrie.&amp;#039;&amp;#039; Teubner, 1976.&lt;br /&gt;
* mit Johannes Böhm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gaußsche Flächentheorie, Riemannsche Räume und Minkowski-Welt&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Teubner-Archiv zur Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; 1). 1985 (auch Arbeiten von [[Carl Friedrich Gauß]], [[Bernhard Riemann]], [[Hermann Minkowski]] werden hier abgedruckt und kommentiert).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gauß und die Anfänge der nicht-euklidischen Geometrie. Mit Originalarbeiten von J. Bolyai, N. I. Lobatschewski und F. Klein&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Teubner-Archiv zur Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; 4). 1985 (auch Arbeiten von [[Johann Bolyai]], [[Nikolai Iwanowitsch Lobatschewski]], [[Felix Klein (Mathematiker)|Felix Klein]] werden hier abgedruckt und kommentiert).&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nachrufe auf Berliner Mathematiker des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Teubner-Archiv zur Mathematik.&amp;#039;&amp;#039; 10). 1989 ([[Carl Gustav Jacobi]], [[Ernst Eduard Kummer]], [[Peter Gustav Lejeune Dirichlet]], [[Karl Weierstraß]], [[Leopold Kronecker]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gauß.&amp;#039;&amp;#039; In [[Hans Wußing]], Wolfgang Arnold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographien bedeutender Mathematiker.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Künstliche Erdsatelliten.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung aus dem Russischen. Akademie, Berlin 1959 (&amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Physik.&amp;#039;&amp;#039; Sonderband 2).&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;u&amp;gt;Kindersachbücher:&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 12 Mathematik, 1973, ISBN 9783788602529.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 13 Wilde Tiere, 1983, ISBN 3788602538.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Planeten und Raumfahrt, 1996, ISBN 3788602562.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 24 Elektrizität, 1964, ISBN 9783788628802.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 52 Briefmarken, 1973, ISBN 9783788629205.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 53 Das Auto, 1974 ISBN 3788602937.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 54 Die Eisenbahn, 1975, ISBN 9783788602949.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 61 Pyramiden, 1978, ISBN 3788604018.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 62 Die Germanen 1978, ISBN 9783788604028.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 63 Foto, Film, Fernsehen, 1978, ISBN 3788604034.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 64 Die alten Griechen, 1979, ISBN 3788604042.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 65 Die Eiszeit, 1979, ISBN 3788604050.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 66 Berühmte Ärzte, 1980, ISBN 3788604069.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 67 Die Völkerwanderung, 1980, ISBN 3788604077.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 69 Fossilien: Zeugen der Urwelt, 1981, ISBN 9783788604097.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 70 Das alte Ägypten, 1981, ISBN 3788604107.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 74 Naturkatastrophen, 1984, ISBN 9783788604141.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 75 Fahnen und Flaggen, 1984, ISBN 3788604158.&lt;br /&gt;
* WAS IST WAS Band 81 Die Sieben Weltwunder, 1987, ISBN 3788604212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Koch (Mathematiker)|Helmut Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf auf Hans Reichardt.&amp;#039;&amp;#039; Jahresbericht der DMV 95, Heft 4, 1993, S. 135–140. (retrodigitalisiert: [https://www.math.uni-bielefeld.de/JB_DMV/#Band95])&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-reichardt|lemma=Reichardt, Hans|autor=Annette Vogt|band=2|idNum=2786}}&lt;br /&gt;
* [[Hannelore Bernhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Reichardt (1908-1991).&amp;#039;&amp;#039; In: Nuncius Hamburgensis Band 36, Festschrift – Proceedings of the Scriba Memorial Meeting, Wiss. Koll. der Fachgruppen Geschichte der Mathematik in der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) und der Gesellschaft für Didaktik (GDM), Hrsg. Gudrun Wolfschmidt, Hamburg: tredition 2017, S. 468–479.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Reichardt}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|id=20842}}&lt;br /&gt;
* Eintrag zu [https://zbmath.org/authors/reichardt.hans Hans Reichardt] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [http://www.weiss-leipzig.de/teubner-archiv-zur-mathematik-titelliste.htm Teubner-Archiv zur Mathematik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117719188|LCCN=n/83/826203|VIAF=108812709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Reichardt, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahlentheoretiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Differentialgeometer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Wissenschaft und Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener der Aktion Ossawakim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reichardt, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. April 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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