<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Rehmann</id>
	<title>Hans Rehmann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Rehmann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Rehmann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T16:23:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Rehmann&amp;diff=2493664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Serienfan2010: /* Filmografie */ Link fix</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Rehmann&amp;diff=2493664&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-16T12:20:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; Link fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Rehmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1900]] in [[Zürich]]; † [[10. August]]&amp;lt;ref&amp;gt;Das oftmals zu lesende Sterbedatum 30. August ist falsch.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[1939]] in [[Langenthal]]) war ein [[Schweiz]]er [[Schauspieler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rehmann hatte [[Germanistik]] studiert und anschließend kurzzeitig als Lehrer an einer Schule gearbeitet. Erste Schauspielerfahrungen sammelte er an einer Wanderbühne. 1921 ging er nach [[Berlin]] und trat ein Engagement an der [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]] an. [[Elisabeth Bergner]], mit der er 1926 im Film [[Liebe (1926)|&amp;#039;&amp;#039;Liebe&amp;#039;&amp;#039;]] auftrat, verhalf ihm zu seinem anschließenden Aufstieg. Rehmann spielte Hauptrollen unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Verschwender]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Jürgen Fehling]]. Später sah man ihn auch am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] als Hector in &amp;#039;&amp;#039;[[Troilus und Cressida]]&amp;#039;&amp;#039;, als guter Gesell in &amp;#039;&amp;#039;[[Jedermann]]&amp;#039;&amp;#039; und als Thoas in &amp;#039;&amp;#039;[[Iphigenie auf Tauris]]&amp;#039;&amp;#039;. Zu seinen Regisseuren zählten [[Heinz Hilpert]] und [[Max Reinhardt]]. Erfolge feierte er aber vor allem am [[Metropol-Theater (Berlin-Mitte)|Metropol-Theater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 erhielt Rehmann seine erste Rolle beim [[Stummfilm]], drei Jahre später holte ihn der Regisseur [[Paul Czinner]] für einen weiteren Stummfilm nach [[London]]. Dort spielte er eine Hauptrolle an der Seite von [[Pola Negri]] in einem [[Melodram (Film)|Melodram]]. Nach weiteren Theateraufgaben an der Volksbühne, diesmal an der Seite von Kollegen wie [[Peter Lorre]] und [[Lotte Lenya]], übernahm Rehmann zu Beginn der 1930er Jahre tragende Rollen in sieben frühen [[Tonfilm]]en. Am bekanntesten wurde sein Auftritt als treuer Kurier Friedrichs des Großen, Major Lindeneck, in dem Preußenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Flötenkonzert von Sans-souci]]&amp;#039;&amp;#039;. 1932 sah man ihn in einer Professorenrolle, der männlichen Hauptrolle, an der Seite von [[Asta Nielsen]] in ihrem einzigen und letzten Tonspielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Unmögliche Liebe]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Machtergreifung|nationalsozialistischen „Machtergreifung“]] in Deutschland kehrte Hans Rehmann 1933 in seine alte Heimat zurück. Dort sah man ihn noch im selben Jahr (1933) in einem [[schweizerdeutsch]]sprachigen Kinofilm. Es sollte seine letzte Arbeit vor der Kamera bleiben. Anschließend nahm Rehmann ein Engagement nach [[Wien]] ans [[Theater in der Josefstadt]] an, wo er erneut mit Max Reinhardt aber auch mit dessen rechter Hand [[Otto Preminger]] zusammenarbeitete. Rehmann spielte in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust&amp;amp;nbsp;I]]&amp;#039;&amp;#039; die Titelrolle, den Bluntschli in &amp;#039;&amp;#039;[[Helden]]&amp;#039;&amp;#039; und den von Asterberg in &amp;#039;&amp;#039;[[Alt-Heidelberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge einer Erkrankung an [[Tuberkulose]] zog sich Rehmann 1935 endgültig in die Schweiz zurück. Er war mit [[Anna Katharina Rehmann-Salten|Anna Katharina Salten]] (1904–1977) verheiratet, der Tochter des Journalisten und Autors [[Felix Salten]]. Er lebte in Langenthal, wo er, mittlerweile sehr religiös geworden, als [[Pfarrer]] wirkte. Er starb drei Wochen vor Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] an seiner Krankheit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=kif-002:1939:5#341 |titel=Nekrolog für Hans Rehmann |werk= |hrsg=Schweizer Film = Film Suisse: offizielles Organ der Schweiz |datum= |abruf=2020-06-11 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1926: [[Liebe (1926)|Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Die Straße der verlorenen Seelen]] &amp;#039;&amp;#039;(The Woman He Scorned)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Klippen der Ehe]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Die Jagd nach dem Glück (1930)|Die Jagd nach dem Glück]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das Flötenkonzert von Sans-souci]]&lt;br /&gt;
* 1931: Schachmatt&lt;br /&gt;
* 1931: [[Panik in Chicago]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Die Pranke]]&lt;br /&gt;
* 1931: [[Yorck (Film)|Yorck]]&lt;br /&gt;
* 1932: Das Abenteuer der Thea Roland&lt;br /&gt;
* 1932: [[Unmögliche Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1933: [[Wie d’Warret würkt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird im Leben dir mehr genommen als gegeben …“. Lexikon der aus Deutschland und Österreich emigrierten Filmschaffenden 1933 bis 1945. Eine Gesamtübersicht.&amp;#039;&amp;#039; ACABUS Verlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-86282-049-8, S. 412.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0716855}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|c79544024da34afdbb6c53ad6c6cdbbe}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126806195|VIAF=33001189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rehmann, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rehmann, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zürich]], Schweiz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Langenthal]], Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Serienfan2010</name></author>
	</entry>
</feed>