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	<title>Hans Pries - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:00:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Pries&amp;diff=2261558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Langusto: Änderungen von Sprizzstinggeinsteller (Diskussion) auf die letzte Version von GT1976 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-10-15T10:02:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Sprizzstinggeinsteller&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Sprizzstinggeinsteller&quot;&gt;Sprizzstinggeinsteller&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Sprizzstinggeinsteller&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:Sprizzstinggeinsteller (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:GT1976&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:GT1976 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GT1976&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Pries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1914]] in [[Kiel]]; † [[11. November]] [[2013]] in [[Ahrensburg]]) war ein deutscher [[Offizier|Nachrichtenoffizier]] und [[Verwaltungsjurist]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sterbedatum nach Mitgliederverzeichnis des Corps Palaiomarchia-Masovia.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pries war nach dem Abitur und dem [[Freiwilliger Arbeitsdienst|Freiwilligen Arbeitsdienst]] zunächst Supernumerar (Beamtenanwärter) und Praktikant der [[Deutsche Postgeschichte 1919–1945#Zeit des Nationalsozialismus|Post]] in [[Schleswig-Holstein]] und [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrmacht ===&lt;br /&gt;
1936 ging er zur [[Wehrmacht]] und kam in die Divisions-Nachrichten-Abteilung 20. 1938 machte er die Besetzung des [[Reichsgau Sudetenland#Geschichte|Sudetenland]]es mit. Bei Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war er Leiter des Nachrichtendienstes in der [[170. Infanterie-Division (Wehrmacht)|170. Infanterie-Division]]. Mit ihr nahm er an der [[Dänemark unter deutscher Besatzung|Besetzung Dänemarks]] teil. Zum [[Leutnant]] der Reserve befördert, wurde er in den aktiven Dienst übernommen. Im [[Westfeldzug]] kam er über [[Holland]], [[Belgien]] und [[Paris]] an die [[Ärmelkanal|Kanalküste]] der [[Normandie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1941 wurde die Division als „Lehrtruppe“ nach [[Rumänien]] verlegt. Als [[Kompaniechef]] der 1./Nachrichten-Abteilung kam Pries über [[Bessarabien]] und die [[Ukraine]] in die [[Sowjetunion]]. Bereits mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse ausgezeichnet, erhielt er auf der [[Krim]] das Eiserne Kreuz I. Klasse. Seine Truppe wurde vor [[Sewastopol]] bereitgestellt und in den Osten der Krim rückverlegt. Dort riegelte sie in [[Feodossija]] ein russisches Landeunternehmen vom [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]] ab. In der [[Kertsch-Feodossijaer Operation]] eroberte die [[Rote Armee]] kurzzeitig die [[Halbinsel Kertsch]] zurück. Nach der Wiedereroberung der deutschen [[Lazarett]]e in Feodossija zeigte sich, dass ca. 160 (lt. [[Wehrmacht-Untersuchungsstelle|WUSt]]) zurückgelassene Schwerstverwundete samt Betreuer geschändet und ermordet worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alfred de Zayas]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle – Deutsche Ermittlungen über alliierte Völkerrechtsverletzungen im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039;, 4.&amp;amp;nbsp;erweiterte Ausgabe, Ullstein Verlag, Frankfurt/M., Berlin, 1984, ISBN 3-548-33080-0, S. 308ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Erstürmung von Sewastopol, der „stärksten Land- und Seefestung der Welt“, wurden alle Soldaten der Division mit dem [[Krimschild]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert, wurde Pries mit der Division an den Südrand von [[Leningrad]] verlegt. Als [[Kompaniechef]] der Nachrichtenabteilung der [[28. Infanterie-Division (Wehrmacht)|28. Jäger-Division]] kam er nach [[Albanien]], als [[Abteilung (Militär)|Abteilungskommandeur]] im [[Panzer-Nachrichten-Regiment 2 (Wehrmacht)]] nach [[Serbien]]. In der [[2. Panzerarmee (Wehrmacht)|2. Panzerarmee]] war er [[Stabsoffizier]] beim Nachrichten-Führer und [[Ordonnanzoffizier]] im [[Generalstab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Kommandeur]]lehrgängen an der [[Heeres- und Luftwaffennachrichtenschule]] in [[Halle (Saale)]] und an der [[Heeresschule Bastogne]] in [[Belgien]] wurde Pries als Kommandeur der Nachrichten-Abteilung zur [[716. Infanterie-Division (Wehrmacht)|716. Infanterie-Division]] kommandiert. Mit Resten der zurückgehenden deutschen Truppen kämpfte sie in der Entlastungsoffensive nach Südfrankreich. Zum [[Major]] befördert kam Pries mit der Division anschließend in die [[Vogesen]]. Dort musste sie französischen und amerikanischen Kampfverbänden ausweichen und sich nach der aussichtslosen Verteidigung [[Schlettstadt]]s über den Rhein zurückziehen. Das Kriegsende erlebte sie als [[Kampfgruppe]] im [[Nordschwarzwald]]. Als Bauer verkleidet gelangte Pries zu Fuß und per Fahrrad nach Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kiel und Hamburg ===&lt;br /&gt;
Mit 31 Jahren begann Pries 1945 an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] [[Rechtswissenschaft]] zu studieren. Er gehörte zu den Gründern des [[Collegium Albertinum (Kiel)]]. Mit ihm wurde er im Januar 1950 [[Corpsstudent]] bei [[Corps Palaiomarchia-Masovia Kiel|Palaiomarchia-Masovia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 76/16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ersten Staatsexamen (1949) war er [[Referendar]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Nach dem Zweiten Examen in [[Düsseldorf]] (1953) war er Anwaltsassessor in [[Minden]]. 1954 trat er in den [[Hamburg]]ischen Staatsdienst. 1955 wurde er zum [[Rechnungshof]] der [[Freie und Hansestadt Hamburg|Freien und Hansestadt Hamburg ]] versetzt, in dem er vom [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] bis zum [[Vizepräsident]]en aufstieg. Am 1. August 1974 wurde er [[Staatsrat (Amt)|Staatsrat]], zuständig für Finanzen und Justiz. Zum 31. März 1979 wurde er pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günter Ernesti: &amp;#039;&amp;#039;Vom Collegium Albertinum zum Corps Palaiomarchia-Masovia&amp;#039;&amp;#039;. Kiel 2008, S. 100–110 (mit handschriftlichem Lebensbericht von Pries)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pries, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Finanzverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pries, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier und Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ahrensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Langusto</name></author>
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