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	<title>Hans Pluquet - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T01:24:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Pluquet&amp;diff=2397801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArtMike: Ortsangabe und Personennamen (letzteren auch zwecks Auffindbarkeit in der Suche) konkretisiert.</title>
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		<updated>2026-01-05T23:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ortsangabe und Personennamen (letzteren auch zwecks Auffindbarkeit in der Suche) konkretisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Pluquet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Oktober]] [[1903]] auf Adl. Wertheim im [[Landkreis Angerapp|Kreis Darkehmen]], [[Provinz Ostpreußen]]; † [[8. Mai]] [[1981]] in [[Bremen]]) war ein deutscher [[Maler]] und [[Zeichner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Pluquet war Sohn eines Gutsbesitzers. Sein Bruder Siegfried Pluquet (1906–1970) war Diplomlandwirt und besaß das Gut Adl. Wertheim.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Pluquet war Angehöriger des Corps Masovia.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Pluquet besuchte das [[Realgymnasium]] in [[Tschernjachowsk|Insterburg]]. Die Familie hatte Kontakte zu dem Architekten [[Hans Scharoun]], der Hans Pluquets Neigung zu künstlerischem Schaffen verstärkte. 1921–1923 studierte er an der [[Kunstakademie Königsberg]] und 1924–1928 an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau]]. Er schuf zunächst [[Aquarell]]e, [[Gouache]]n und [[Zeichnung (Kunst)|Federzeichnungen]], vornehmlich von Landschaften. Sein Stil war geprägt vom [[Expressionismus]] und der [[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]. Zunehmend fertigte er Federzeichnungen und [[Radierung]]en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Berlin bestand Pluquet die Prüfung als [[Kunsterziehung|Kunsterzieher]]. Danach reiste er u.&amp;amp;nbsp;a. nach Paris. Ab 1928 unterrichtete er an höheren Schulen in [[Hamburg]], [[Flensburg]] und [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]]. Nach vier Jahren in [[Rendsburg]] kehrte er 1936 als Lehrer nach Flensburg zurück. Mit Bildern zum Menschen in seinem [[Soziales Milieu|sozialen Milieu]] beteiligte er sich an [[Kunstausstellung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 diente Pluquet bei der [[Flugabwehrkanone|Eisenbahnflak]] in der [[Wehrmacht]], bis er 1944 an [[Tuberkulose|Lungentuberkulose]] erkrankte. Er lebte auch nach dem Krieg in [[Schleswig-Holstein]]. 1951 zog er in den Bremer Stadtteil [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]], wo er sich ein Atelier in der Wallkaserne einrichtete. Er schuf [[Buchillustration]]en. Wieder nahm er an verschiedenen Ausstellungen teil. Seit 1956 schuf er [[Holzschnitt]]e in Schwarz-Weiß und in Farbe und zunehmend gab er die Gegenständlichkeit auf. Seine Aquarelle und Gemälde zeigen Verschachtelungen. Wandgestaltungen entstanden in Bremen u. a. für das [[Rathscafé/Deutsches Haus|Rathscafé/Deutsche Haus]], die Wasser- und Schiffahrtsdirektion, das Gymnasium Parsevalstraße und die Schule Halmer Weg. Auf Reisen nach Algier, Griechenland, Istanbul, Italien, Frankreich, Belgien und Schweden fertigte er viele Bilder. Seit 1960 gestaltete er Wände in der [[Seefahrtschule Bremerhaven]], der [[Hochschule Bremen|Bau- und Ingenieurschule Bremen]] und im [[Klinikum Links der Weser]]. Von 1970 bis 1973 entstand der Holzschnitt vom [[Mitte (Bremen)#Ostertor|Ostertorviertel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pluquet war in erster Ehe mit [[Charlotte Pluquet-Dziekan]] verheiratet. Sie hatten zwei Kinder. Mit der Bremer Keramikerin Elisabeth Pluquet-Ulrich war er in zweiter Ehe verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ostpreußische Künstler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungsband. A–Z.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2008, ISBN 978-3-86108-986-5.&lt;br /&gt;
* Reiner Meyer, Bettina Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pluquet 1903-1981&amp;#039;&amp;#039;. Donat-Verlag, 2001, ISBN 978-3-934836-15-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122758218|LCCN=nr/2001/24798|VIAF=64897227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pluquet, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstlehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pluquet, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Adl. Wertheim, [[Landkreis Angerapp|Kreis Darkehmen]], Ostpreußen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bremen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArtMike</name></author>
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