<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Pleschinski</id>
	<title>Hans Pleschinski - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Pleschinski"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Pleschinski&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T12:03:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Pleschinski&amp;diff=83892&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sternetaucher: Wort hinzugenommen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Pleschinski&amp;diff=83892&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-05-01T08:43:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wort hinzugenommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-pleschinski-monacensia-2024.jpg|mini|alt=Pleschinski während einer Lesung an Tisch mit Mikro, Hände unters Kinn gestützt| Hans Pleschinski (2024)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Pleschinski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Mai]] [[1956]] in [[Celle]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], der vor allem mit seinen [[Roman]]en &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines Unsichtbaren&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Königsallee (Roman)|Königsallee]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Er ist außerdem als [[Autor]] von [[Essay]]s, [[Erzählung]]en, [[Novelle]]n, [[Hörspiel]]en und Herausgeber französischsprachiger Quellen tätig. So übersetzte er die Briefwechsel und Memoiren von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]], [[Voltaire]], [[Madame de Pompadour]] und [[Else Sohn-Rethel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Pleschinski wuchs in der niedersächsischen Stadt [[Wittingen]] „im deutsch-deutschen Grenzland“ (so der Untertitel seines Buches &amp;#039;&amp;#039;Ostsucht&amp;#039;&amp;#039;) auf. Er studierte [[Germanistik]], [[Romanistik]] und [[Theaterwissenschaft]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und arbeitete nebenbei für Galerien, die [[Bayerische Staatsoper]] und bei Filmproduktionen. Von 1984 bis 2020 war er [[freier Mitarbeiter]] des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]]. Pleschinski lebt als freier Schriftsteller in [[München]]. 2004 war er [[Stadtschreiber (Literaturpreis)|Stadtschreiber]] von [[Amman]], [[Jordanien]], 2008 Writer in Residence an der [[Miami University]] in [[Oxford (Ohio)]]. Von 2015 bis 2018 war er Direktor der Abteilung Literatur der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;badsk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.badsk.de/bayerische-akademie-der-sch%C3%B6nen-k%C3%BCnste/mitglieder/hans-pleschinski |titel=Hans Pleschinski |werk=www.badsk.de |datum= |abruf=2020-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pleschinski ist Mitglied des [[PEN Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://penberlin.de/mitglieder/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarisches Werk ==&lt;br /&gt;
Hans Pleschinski debütierte 1984 mit drei Werken, den Satiren &amp;#039;&amp;#039;Frühstückshörnchen&amp;#039;&amp;#039;, der als „Dokument“ bezeichneten Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Gabi Lenz. Werden &amp;amp; Wollen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nach Ägyppten&amp;#039;&amp;#039; [sic!], laut Untertitel „Ein moderner Roman“. Mit diesen Parodien wandte er sich vor allem gegen die damals modische &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Subjektivität|Literatur der Innerlichkeit]]&amp;#039;&amp;#039;. Stattdessen bekennt sich Pleschinski zur [[Postmoderne Literatur|literarischen Postmoderne]], die von Fabulierlust, Unterhaltsamkeit und der Auflösung von Ordnungsmustern gekennzeichnet ist: „Der neue Ton, der mich dann weiter auch geprägt hat, war vielleicht eine gewisse Frechheit, Lebenslust und sich nicht dem deutschen Jammergehabe hinzugeben. Das war neu und für mich ein inneres Anliegen, nicht in dieses deutsche Dauerlamento einzustimmen. Lamentieren kann man noch früh genug, aber ich fand das richtig widerlich, wenn junge Autoren mit 20, 25 Jahren die Welt nur als eine schwarze Wüste sehen und davon Zeugnis ablegen. Das ist furchtbar.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hajo Steinert  |url=https://www.deutschlandfunk.de/60-geburtstag-von-hans-pleschinski-ich-will-mich-nicht.700.de.html?dram:article_id=354957 |titel=Hans Pleschinski im Gespräch mit Hajo Steinert „Ich will mich nicht durch das Dritte Reich identifizieren lassen“ |werk=Deutschlandfunk |datum=23.05.2016 |abruf=2023-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter-Roman &amp;#039;&amp;#039;Pest und Moor&amp;#039;&amp;#039; (1985) kam erstmals sein historisches Interesse zum Ausdruck. Autobiografisch geprägt sind der 1993 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Ostsucht&amp;#039;&amp;#039;, der von seiner Jugend im deutsch-deutschen Grenzland inspiriert ist, und das &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines Unsichtbaren&amp;#039;&amp;#039; (2002), ein Werk, in dem Pleschinski seine persönlichen Erfahrungen in der Münchner Boheme und [[Homosexualität|Schwulenszene]] während der ersten Todesfälle durch [[Aids]] und seine Trauer um seinen damals verstorbenen Lebensgefährten Volker Kinnius aufarbeitet. Dabei bezieht sich der Autor stilistisch auf [[Vanitas]]-Motive aus der [[Barockliteratur]], die das Leben gerade wegen des damals allgegenwärtigen Todes feierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Vollhardt: &amp;#039;&amp;#039;Der Herzog, die Künste und das Leben. Hans Pleschinski und die deutsche Barockliteratur&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Eleganz und Eigensinn&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. von Laura Schütz und Kay Wolfinger. München 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die umfangreichen Romane &amp;#039;&amp;#039;Brabant&amp;#039;&amp;#039; (1995) und &amp;#039;&amp;#039;Ludwigshöhe&amp;#039;&amp;#039; (2008) beschäftigen sich mit dem scheinbaren Gegensatz von äußerem Prunk und innerem Verfall. So brechen in &amp;#039;&amp;#039;Brabant&amp;#039;&amp;#039; rund fünfzig Personen eines europäischen Kulturvereins an Bord einer [[Korvette]] in die [[Vereinigte Staaten|USA]] auf, um dort mit einem Kanonenschuss auf das [[Pentagon]] in [[Washington, D.C.]] ein Zeichen gegen die Dominanz der amerikanischen Kulturindustrie zu setzen. In &amp;#039;&amp;#039;Ludwigshöhe&amp;#039;&amp;#039; versammeln sich vom Leben erschöpfte und zur [[Suizid|Selbsttötung]] entschlossene Menschen in einer Villa am Rande Münchens, um wieder ins Leben zurückzufinden. In den ebenfalls groß angelegten Romanen &amp;#039;&amp;#039;Königsallee&amp;#039;&amp;#039; (2013) und &amp;#039;&amp;#039;Wiesenstein&amp;#039;&amp;#039; (2018) geht es um Episoden aus dem Leben der beiden deutschen [[Nobelpreis für Literatur|Literaturnobelpreisträger]] [[Thomas Mann]] und [[Gerhart Hauptmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension in &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 2013[https://www.zeit.de/2013/31/literatur-roman-hans-pleschinski-koenigsallee], abgerufen am 5. Juli 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; In beiden Fällen weitet Pleschinski die Perspektive vom persönlichen Umgang der Schriftsteller mit Glanz und Last ihres Ruhms auf die deutsche Geschichte der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]]. So schreibt er in &amp;#039;&amp;#039;Königsallee&amp;#039;&amp;#039; über ein fiktives Wiedersehen von Thomas Mann und Klaus Heuser, dem Mann, in den sich der berühmte Schriftsteller 1927 bei einem Urlaub auf [[Sylt]] verliebt hatte. In &amp;#039;&amp;#039;Wiesenstein&amp;#039;&amp;#039; geht es um die Besetzung der gleichnamigen schlesischen Villa von Gerhart Hauptmann durch die [[Rote Armee]] 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [Eintrag] &amp;#039;&amp;#039;Pleschinski, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Munzinger Online/Personen – Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039;, URL: http://www.munzinger.de/document/00000024076.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz ihrer unterschiedlichen Themen kann in allen Romanen Pleschinskis das Leitbild „eines schöpferischen Pluralismus, einer multi-kulturellen Beweglichkeit im besten Sinne“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Rüdiger Schwab: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pleschinski&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur|KLG]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgemacht werden. Jens Bisky zufolge geht es dem Autor „nicht nur selbstbezogen um das eigene Ich, sondern um einen analytischen Blick auf unsere Gesellschaft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Bisky anlässlich der Verleihung des Münchner Literaturpreises, zitiert nach der Süddeutschen Zeitung vom 8. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pleschinski rückt nicht den [[Nationalsozialismus]] und seine Folgen ins Zentrum seiner Arbeiten, sondern beschäftigt sich mit sehr viel weiter zurückreichenden Entwicklungen der deutschen und europäischen Geschichte. Anlässlich seines 60. Geburtstages sagte er: „Ich will mich nicht durch das Dritte Reich identifizieren lassen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeit als Herausgeber ==&lt;br /&gt;
Hans Pleschinskis intensives Interesse an [[Geschichte]] und [[Kulturgeschichte]], den Wechselwirkungen zwischen „Geist und Macht“, an der französischen Kultur, die er als Inbegriff von Stil, Esprit und Eleganz sieht, wird an seinen Übersetzungen deutlich. So widmete er sich dem Briefwechsel zwischen Friedrich dem Großen und Voltaire (1992), den Briefen der Madame de Pompadour (1999) und dem geheimen Tagebuch des Herzogs von [[Croÿ]] (2011). Außerdem hat Pleschinski ausgewählte Erzählungen des romantischen Dichters [[E. T. A. Hoffmann]]s und die Lebenserinnerungen von Else Sohn-Rethel herausgegeben. 2025 brachte er das 1823 erschienene Werk &amp;#039;&amp;#039;Das kurze und verschwenderische Glück der Königin Marie Antoinette: Die Aufzeichnungen ihrer Kammerfrau Henriette Campan&amp;#039;&amp;#039; neu übersetzt und kommentiert heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Jessen: &amp;#039;&amp;#039;Die Königin als schlichter Mensch. Hans Pleschinski übersetzt Marie Antoinettes Kamerfrau,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039; vom 3. Juli 2025, S. 43&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Autorschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühstückshörnchen.&amp;#039;&amp;#039; Atelier Edition im Machwerk, Siegen 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gabi Lenz.&amp;#039;&amp;#039; Haffmans, Zürich 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach &amp;lt;!--sic!!--&amp;gt;Ägyppten.&amp;#039;&amp;#039; Haffmans, Zürich 1984, ISBN 3-251-00043-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pest und Moor.&amp;#039;&amp;#039; Haffmans, Zürich 1985&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Holzvulkan.&amp;#039;&amp;#039; Haffmans, Zürich 1986, ISBN 3-251-00082-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostsucht.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wunder von Glogau.&amp;#039;&amp;#039; Christian Rohr, München 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brabant.&amp;#039;&amp;#039; Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 1995&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Byzantiner und andere Falschmünzer.&amp;#039;&amp;#039; Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zerstreuung.&amp;#039;&amp;#039; Edition Epoca, Zürich 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines Unsichtbaren.&amp;#039;&amp;#039; Hanser Verlag, München [u. a.] 2002&lt;br /&gt;
:Neuauflage: C. H. Beck, München 2026&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leichtes Licht.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck,  München 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verbot der Nüchternheit. Kleines Brevier für ein besseres Leben.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwigshöhe.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Königsallee (Roman)|Königsallee]].&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65387-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiesenstein.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Götterbaum.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2021&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flakon.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80682-7&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith Burger |url=https://www.mdr.de/kultur/radio/lesezeit-hans-pleschinski-der-flakon-100.html |titel=Hans Pleschinski: Der Flakon, Lesung von Simone Kabst |werk=mdr.de |hrsg=MDR |datum=2023-09-29 |abruf=2023-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Voltaire]] – [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]]. Aus dem Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; [[Haffmans Verlag|Haffmans]], Zürich, 1992. ISBN 978-3-251-20128-0&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ich werde niemals vergessen, Sie zärtlich zu lieben.“  [[Madame de Pompadour]]. Briefe.&amp;#039;&amp;#039; [[Carl Hanser Verlag|Hanser]], München/Wien, 1999. ISBN 978-3-446-19753-4&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[E. T. A. Hoffmann]]s Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München/Wien, 2000. ISBN 978-3-446-19945-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Ich war glücklich, ob es regnete oder nicht.“ [[Else Sohn-Rethel]] – Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69165-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das kurze und verschwenderische Glück der Königin Marie Antoinette: Die Aufzeichnungen ihrer Kammerfrau Henriette Campan&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, München 2025, ISBN 978-3406837159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
* Marc David: &amp;#039;&amp;#039;Farinelli.&amp;#039;&amp;#039; München 1996&lt;br /&gt;
* auch als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;[[Nie war es herrlicher zu leben]]. Das geheime Tagebuch des Herzogs von Croÿ.&amp;#039;&amp;#039; C.&amp;amp;nbsp;H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62170-3&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/bilder-und-zeiten/herzog-von-cro-nie-war-es-herrlicher-zu-leben-pardon-aber-meistens-bin-ich-hier-der-einzige-koenig-11115232.html | titel=Pardon, aber meistens bin ich hier der einzige König! | titelerg=&lt;br /&gt;
Herzog von Croÿ: Nie war es herrlicher, zu leben | autor=Wolfgang Burgdorf | hrsg=Frankfurter Allgemeine | werk= | seiten= | datum=2011-08-12 | archiv-url= | archiv-datum= | zugriff=2014-01-04 | sprache=deutsch | format= | kommentar= | zitat= | offline=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Philippe Besson (Autor)|Philippe Besson]]: &amp;#039;&amp;#039;Hör auf zu lügen.&amp;#039;&amp;#039; C. Bertelsmann Verlag, München 2018, ISBN 978-3-570-10341-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1984: [[Hungertuch-Preis]] für den Debütroman &amp;#039;&amp;#039;Gabi Lenz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Bayerischer Kunstförderpreis|Bayerischer Kunstförderpreis in der Sparte Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1986: Literaturförderpreis des Landes Niedersachsen&lt;br /&gt;
* 1995: [[Tukan-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Brabant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Tukan-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines Unsichtbaren&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Hannelore-Greve-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Nicolas-Born-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ernst-Hoferichter-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: Ordentliches Mitglied der Abteilung Literatur der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.badsk.de/bayerische-akademie-der-sch%C3%B6nen-k%C3%BCnste/mitglieder/hans-pleschinski&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ordre des Arts et des Lettres|Chevalier dans l’ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Literaturpreis der Landeshauptstadt München]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Niederrheinischer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2021: Euregio-Übersetzerpreis&lt;br /&gt;
* 2024: Ehrenmitglied der Hamburger Autorenvereinigung e. V.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hh-av.de/mitglieder/pleschinski-hans/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: Kulturpreis der Bayerischen Landesstiftung&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.stmfh.bayern.de/internet/stmf/aktuelles/pressemitteilungen/25711/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Michael Armer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pest und Moor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Wolfgang Jeschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Das Science Fiction Jahr]] 1987.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2. Wilhelm Heyne Verlag, München 1987, ISBN 3-453-31365-8, S. 608–609.&lt;br /&gt;
* Roswitha Schieb: &amp;#039;&amp;#039;Risse. Dreissig Deutsche Lebensläufe.&amp;#039;&amp;#039; Lukas Verlag, Berlin 2019, ISBN 978-3-86732-324-6, S. 288–298.&lt;br /&gt;
* Laura Schütz, Kay Wolfinger (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Eleganz und Eigensinn. Studien zum Werk von Hans Pleschinski.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2019, ISBN 978-3-8260-6696-2.&lt;br /&gt;
* Michael Braun: &amp;#039;&amp;#039;Europa auf hoher See. Meerfahrt mit Hans Pleschinskis Roman „Brabant“.&amp;#039;&amp;#039; In:  Michaela Nicole Raß, Kay Wolfinger: &amp;#039;&amp;#039;Europa im Umbruch. Identität in Politik, Literatur und Film.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Heidelberg 2020, ISBN 978-3-476-05729-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pleschinski.de/ Website von Hans Pleschinski]&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|hans-pleschinski}}&lt;br /&gt;
* {{LitBay|119092816}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119092816}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119092816|LCCN=n/84/175290|VIAF=113183925}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pleschinski, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Französischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ernst-Hoferichter-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pleschinski, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Mai 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Celle]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sternetaucher</name></author>
	</entry>
</feed>