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	<title>Hans Pischner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Deutsches Rundfunkarchiv: Weblink ergänzt</title>
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		<updated>2026-02-27T14:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-82839-0001, Gewandhausorchester Leipzig, Rückkehr von Japan-Tournee.jpg|mini|Hans Pischner (links) begrüßt [[Franz Konwitschny]] 1961 auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Pischner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1914]] in [[Breslau]]; † [[15. Oktober]] [[2016]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW-DDR&amp;quot;&amp;gt;{{WWW-DDR|id=hans-pischner|lemma=Pischner, Hans|autor=Christiane Niklew|band=2|idNum=2664}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Cembalist]], [[Musikwissenschaftler]], Opernintendant, Kulturpolitiker in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und Mitglied des Zentralkomitees (ZK) der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Braun: &amp;#039;&amp;#039;Kulturinsel und Machtinstrument: Die Akademie der Künste, die Partei und die Staatssicherheit.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 2007, S. 375. [https://books.google.ch/books?id=9tHQmPdv30kC&amp;amp;pg=PA375&amp;amp;lpg=PA375&amp;amp;dq=%22hans+pischner%22+zk+sed&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=0PCj3l09hs&amp;amp;sig=ZtzRnh_X2hs2G0WDCJ0XBjPJrjw&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjH0Nax4-HPAhXrIcAKHUHPAC8Q6AEIKzAC#v=onepage&amp;amp;q=%22hans%20pischner%22%20zk%20sed&amp;amp;f=false Google-Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Hans Pischner war der Sohn eines Breslauer [[Klavierstimmer]]s. Er studierte [[Klavier]] bei [[Bronisław von Poźniak]] und [[Cembalo]] bei Gertrud Wertheim sowie [[Musikwissenschaft]] an der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] in Breslau. Von 1933 bis 1939 war er als Musiklehrer und Konzertsolist tätig. Nach dem Kriegsdienst und [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|sowjetischer Gefangenschaft]] trat er 1946 in die SED ein&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWW-DDR&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Mitglieder des ZK der SED, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 36. Jahrgang, 17. April 1981, Nr. 92, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterrichtete ab 1946 an der [[Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar]], deren stellvertretender Direktor er 1947 wurde. 1948 ernannte man ihn zum [[Professor]]. Von 1950 bis 1954 war Pischner Leiter der Hauptabteilung Musik im [[Staatliches Komitee für Rundfunk|Staatlichen Komitee für Rundfunk]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und gestaltete den staatlichen Rundfunk mit. Im neugegründeten [[Ministerium für Kultur]] wurde er zunächst von 1954 bis 1956 Leiter der Hauptabteilung Musik und amtierte dann von 1956 bis 1963 als stellvertretender Minister für Kultur unter [[Johannes R. Becher]] und [[Alexander Abusch]] bzw. [[Hans Bentzien]]. In seinen Zuständigkeitsbereich fielen 1956 die Hauptabteilungen Musik und VEB Deutsche Schallplatten, Künstlerische Lehranstalten, Kulturelle Massenarbeit und Deutsche Konzert- und Gastspieldirektion sowie die Abteilung Haushalt und Revision.&amp;lt;ref&amp;gt;Einleitung zum Findbuch Ministerium für Kultur. - Sekretariat des Ministers Johannes R. Becher DR 1 1954–1958, Koblenz 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war damit maßgeblich auf staatlicher Seite für die Musikpolitik der DDR verantwortlich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Pischner.jpg|mini|Grab Hans Pischner, Dorotheenstädtischer Friedhof, Berlin.]]&lt;br /&gt;
Von 1963 bis 1984 war Hans Pischner [[Intendant]] der [[Staatsoper Unter den Linden]] in [[Berlin]]. Von 1970 bis 1978 war er Vizepräsident der [[Akademie der Künste der DDR]], seine von [[Kurt Hager]] 1974 geplante Wahl zum Präsidenten der Akademie scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Hager an Erich Honecker, 3. April 1974 betr. Wahlen in der Akademie der Künste, Bundesarchiv-SAPMO, Büro Kurt Hager, IV B2/2024/75&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er von 1975 bis 1990 Vorsitzender der gesamtdeutschen [[Neue Bachgesellschaft|Neuen Bachgesellschaft]], mit Sitz in [[Leipzig]], deren Internationalisierung er vorantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes der DDR]] von 1977 bis 1989 war er dafür zuständig, die Kulturschaffenden nach der Biermann-Ausbürgerung im Sinne der SED-Führung zu lenken und zu steuern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 8. Mai 1999, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits setzte er sich für Musiker ein, die in der DDR schlecht gelitten waren, wie zeitweise der Dirigent [[Hartmut Haenchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Brachmann: &amp;#039;&amp;#039;Mit milden Dissonanzen. Musik im Spiel der Macht: Zum Tode von Hans Pischner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Oktober 2016, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen Rücktritt vom Amt des Kulturbundpräsidenten reichte er am 28. November 1989 ein. In der gleichen Sitzung trat das gesamte Präsidium des Kulturbundes zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;ND, Kulturbund für mehr eigene Verantwortung, in: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 44, 29. November 1989, Nr. 281, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]] war er von 1981 bis 1989.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitglieder des ZK der SED, in: &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland,&amp;#039;&amp;#039; 36. Jahrgang, 17. April 1981,  Nr. 92, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Zentralkomitee der SED&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 22. April 1986 (Jahrgang 42, Ausgabe 95), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Pischner hat es immer verstanden, neben seinen beruflichen Aufgaben auch Zeit für das [[Cembalo]] zu finden, öffentlich u.&amp;amp;nbsp;a. im Berliner Kammertrio mit [[Hans-Peter Schmitz (Musiker)|Hans-Peter Schmitz]] (Flöte) und Bernhard Günther (Gambe) zu konzertieren und zahlreiche Schallplattenaufnahmen einzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2008 war er Ehrenpräsident der Internationalen Gesellschaft zur Förderung junger Bühnenkünstler „BühnenReif“ (ISSA) und Gründungsmitglied des Kuratoriums der [[Brandenburg|brandenburgischen]] [[Elblandfestspiele Wittenberge]]. 2007 wurde er zum ersten Ehrenmitglied der Europäischen Kulturwerkstatt (EKW) mit Sitz in Berlin/Wien berufen. Im Dezember 2011 wurde er zum Ehrenmitglied des Richard-Wagner-Verbandes Berlin-Brandenburg ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.wagnerverband-berlin.de/ehrenmit.htm | wayback=20120621024106 | text=&amp;#039;&amp;#039;Ehrenmitglieder&amp;#039;&amp;#039;.}} Richard-Wagner-Verband Berlin-Brandenburg e.&amp;amp;nbsp;V., abgerufen am 18. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Hans Pischner gehörte zu den Persönlichkeiten des ostdeutschen Musiklebens, die einerseits großen Einfluss hatten und andererseits stark umstritten sind. Sowohl als Leiter staatlicher Einrichtungen wie auch als ausübender Künstler hat er sich einen Namen gemacht. Als stellvertretender Minister für Kultur prägte er das Musikleben der DDR auf staatlicher Seite. Auch später blieb er ein wichtiger Kulturfunktionär, der als Präsident des Kulturbundes einer Massenorganisation vorstand und im Sinne der SED handelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Intendant der Staatsoper Unter den Linden zeigte er mehr „Eigen-Sinn“ (Alf Lüdtke). Er selbst gab in seiner Autobiografie zu, wie er das System während seiner Intendantenzeit geschickt manipulativ für sich nutzen konnte: „Ich kannte mich aus, konnte im allgemeinen meine Vorstellungen durchsetzen und wußte mir auch in komplizierten Situationen zu helfen. Wenn man es verstand, auf der Klaviatur der – auch untereinander nicht selten uneinigen – Apparate zu spielen, nicht zu viele Fragen zu stellen und damit unerwünschte Antworten zu provozieren, gab es Möglichkeiten, kunstfeindliche politische Strangulierungen zu unterlaufen, dem Gesinnungsterror zu entkommen.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Tasten, Taten, Träume. Musik und Politik zwischen Utopie und Realität.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. Henschel Verlag, Berlin 2006, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Intendant erreichte er trotz vieler Risiken und kulturpolitischer Widerstände, dass sein Haus mit dem anspruchsvollen Spielplan und seinem [[Ensemble (Musik)|Ensemble]] weltweites Ansehen gewann. Die [[Staatskapelle Berlin|Staatskapelle]] entwickelte sich, nachdem viele Musiker nach dem Mauerbau das Ensemble verlassen hatten, wieder zu einem der führenden europäischen Orchester. Pischner hat es verstanden, damals aufstrebende Solisten wie etwa [[Peter Schreier]], [[Theo Adam]], [[Anna Tomowa-Sintow]] oder [[Siegfried Vogel (Sänger)|Siegfried Vogel]] zu internationalen Opernstars zu machen, die über Jahrzehnte erfolgreich waren. Die Uraufführungen der Opern &amp;#039;&amp;#039;[[Einstein (Oper)|Einstein]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leonce und Lena&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lancelot&amp;#039;&amp;#039; von [[Paul Dessau]] setzte Pischner entgegen zahlreicher Widerstände aus dem Partei- und Staatsapparat durch, und unter der Regie von [[Ruth Berghaus]], der Ehefrau Dessaus, wurden sie zu Glanzpunkten im Musikleben. Als geschickter Diplomat und erfahrener Musikexperte hatte er die Fähigkeit, manche Doktrin zu entkräften und die häufigen Animositäten von Kulturfunktionären gegenüber westlichen Einflüssen zu widerlegen. Hans Pischner hatte den Österreicher [[Otmar Suitner]] als [[Generalmusikdirektor]] an sein Haus geholt, einen Dirigenten von außerordentlichem Format, erfahren auf dem internationalen Parkett und ausgestattet mit soliden handwerklichen Fähigkeiten. Auch die Verpflichtung von [[Erhard Fischer (Regisseur)|Erhard Fischer]] als Chefregisseur der Staatsoper erwies sich als weitsichtig, da dieser einen gemäßigten Gegenpol zum Musiktheaterstil der [[Komische Oper Berlin|Komischen Oper Berlin]] vertrat und dennoch als ehemaliger Mitstreiter von Regisseuren wie [[Joachim Herz (Intendant)|Joachim Herz]] mit gewandtem Regiehandwerk sowohl Klassiker als auch Uraufführungen der Pischner-Zeit zum Erfolg brachte. Der Opernsänger [[Ekkehard Wlaschiha]] lobte ihn in der letzten Da Capo-Sendung vom 4. Dezember 1989 mit [[August Everding]] als einen der besten, menschlichsten Intendanten, der seine Sänger geliebt und auf Händen getragen hat und fast jede Vorstellung in seiner Loge saß. Wenn für ihn einmal der Besuch einer Vorstellung nicht möglich war, ließ er sich bei seinen Sängern entschuldigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Cembalist war Pischner jahrzehntelang in vielen Konzertsälen der Welt zu Gast. Sein Spiel ist auf zahlreichen Schallplatten dokumentiert, so unter anderem gemeinsam mit seinem Freund [[Dawid Fjodorowitsch Oistrach|Dawid Oistrach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Discogs Titel|8329832|Johann Sebastian Bach - David Oistrach, Hans Pischner - Sonate Für Violine und Cembalo Nr. 5 f-Moll BWV 1018 / Sonate Für Violine Und Cembalo Nr. 6 G-Dur BWV 1019}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Hauptinteresse galt stets den Werken [[Johann Sebastian Bach]]s und [[Georg Friedrich Händel]]s, aber auch dem zeitgenössischen Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Händelpreis des Bezirkes Halle]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur, „für seine ausgezeichnete Interpretation der Werke Johann Sebastian Bachs, Georg Friedrich Händels sowie anderer Meister des 17. und 18. Jahrhunderts als Cembalist.“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nationalpreisträger 1961.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 1961, Nr. 277, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Johannes-R.-Becher-Medaille]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;J.-R.-Becher-Medaille verliehen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Mai 1962, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1976: [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1979: [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1984: Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Glückwunsch an Genossen Prof. Dr. Hans Pischner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Februar 1984, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Goethe-Preis der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Karl-Marx-Orden]] anlässlich des 40. Jahrestages der DDR&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, Jahrgang 44, 6. Oktober 1989, Nr. 236, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: Ehrenmitglied und Ehrenpräsident der Europäischen Kulturwerkstatt Berlin-Wien (EKW)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 8. Mai 1999, Nr. 106, S. 45&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik und Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Rede über Richard Wagner als 48er Revolutionär, gehalten am 22. Juni 1948 in der Wirkungsgruppe Weimar des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, Verlag Kulturwille, Weimar 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streiter für eine nationale deutsche Musik,&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Der Rundfunk,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 8 (1953), S. 29–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik in China.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin (DDR) 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Harmonielehre Jean Philippe Rameaus. Ihre historische Voraussetzung und ihre Auswirkung im französischen, italienischen und deutschen musiktheoretischen Schrifttum des 18. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Geschichte des musikalischen Denkens &amp;#039;&amp;#039;  Berlin (DDR), Humboldt-Universität, Philosophische Fakultät, Diss. vom 10. Mai 1961 [Druckausgabe: VEB Breitkopf &amp;amp; Härtel, Leipzig 1963].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Premieren eines Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. Verlag der Nation, Berlin (DDR) 1986, ISBN 9783373000204.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tasten, Taten, Träume. Musik und Politik zwischen Utopie und Realität.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographie. Henschel Verlag, 2006, ISBN 3-89487-538-0.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Müller: [http://www.berliner-zeitung.de/musiker-und-staatsdiener-in-der-ddr--die-lebenserinnerungen-von-hans-pischner-liebe--luege--list-15790440 &amp;#039;&amp;#039;Musiker und Staatsdiener in der DDR: Die Lebenserinnerungen von Hans Pischner – Liebe, Lüge, List.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juli 2006, abgerufen am 17. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-pischner|lemma=Pischner, Hans|autor=Christiane Niklew|band=2|idNum=2664}}&lt;br /&gt;
* [[Jochen Staadt]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Machtmusik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des [[Forschungsverbund SED-Staat|Forschungsverbundes SED-Staat]].&amp;#039;&amp;#039; 35/2014, S. 43–51. [https://zeitschrift-fsed.fu-berlin.de/index.php/zfsed/article/view/451/433 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Lars Klingberg: &amp;#039;&amp;#039;Politisch fest in unseren Händen, Musikalische und musikwissenschaftliche Gesellschaften in der DDR; Dokumente und Analysen.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel 1997.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Kröplin]]: &amp;#039;&amp;#039;Operntheater in der DDR. Zwischen neuer Ästhetik und politischen Dogmen.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, 2020, ISBN 978-3-89487-817-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118816276|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/23300 Hans-Pischner-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* Frederik Hanssen: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/hans-pischner-zum-100-traeumer-und-talenteschmied/9507744.html &amp;#039;&amp;#039;Hans Pischner zum 100.: Träumer und Talenteschmied.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Februar 2014, abgerufen am 2. Januar 2019.&lt;br /&gt;
* [https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-von-hans-pischner-tasten-traeume-taten/14700170.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod von Hans Pischner: Tasten, Träume, Taten&amp;#039;&amp;#039;.] Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Oktober 2016&lt;br /&gt;
* Burkhard Laugwitz: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/erlebtegeschichten/pischnerhans102.html &amp;#039;&amp;#039;Erlebte Geschichten mit Hans Pischner.&amp;#039;&amp;#039;]  Hörfunksendung des [[WDR 5]], (23 Min.), 16. Februar 2014, abgerufen am 2. Januar 2019.&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/hans-pischner-wird-neuer-intendant-der-staatsoper/ard/YnJpZDovL2RyYS5kZS9tZWRpYXRoZWsvcHVibGljYXRpb24vODY0MDc Hans Pischner wird neuer Intendant der Staatsoper] [[Deutscher Fernsehfunk]], 7. Januar 1963 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|AMT=Präsident des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1977–1989&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Max Burghardt]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=—&lt;br /&gt;
|AMT2=Präsident der [[Neue Bachgesellschaft|Neuen Bachgesellschaft]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1975–1990&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Christhard Mahrenholz]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Helmuth Rilling]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118816276|LCCN=n/85/286988|VIAF=49409142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pischner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikwissenschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagogik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiktheater (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cembalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goethepreises der Stadt Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Kultusminister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Minister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pischner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Cembalist, Musikwissenschaftler, Intendant und SED-Funktionär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deutsches Rundfunkarchiv</name></author>
	</entry>
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