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	<title>Hans Piffrader - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Lebensgeschichte */</title>
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		<updated>2025-11-06T15:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lebensgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Piffrader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1888]] in [[Klausen (Südtirol)|Klausen]]; † [[25. November]] [[1950]] in [[Bozen]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Johann Piffrader&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Expressionismus|expressionistischer]] [[Südtirol]]er [[Bildhauer]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Piffrader Hans Relief Der Triumph des Faschismus Finanzamt Bozen.jpg|mini|hochkant=1.8|Piffraders Relief „Der Triumph des Faschismus“ von 1939/43 an der ehemaligen [[Casa Littoria (Bozen)|Casa Littoria]] in Bozen (heutiges Finanzamt), vor deren Historisierung im Jahr 2017]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Veni vidi vici 1938.jpg|mini|hochkant|Piffraders Bronzerelief „Veni, vidi, vici“ mit einem faschistischen Krieger von 1938, umgeben von den Siglen der wichtigstren Regimeorganisationen (Oberschule ITC in Bozen)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Gastwirts besuchte die Grundschule in Klausen und dann das renommierte katholische [[Franziskanergymnasium Bozen|Gymnasium der Franziskaner]] in Bozen. Von 1907 bis 1911 studierte er an der [[Staatsgewerbeschule]] in [[Innsbruck]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente Piffrader als [[Oberleutnant]] der [[k.u.k. Kaiserjäger|Tiroler Kaiserjäger]]. Er kämpfte im Hochgebirgskrieg der [[Gebirgskrieg 1915–1918|Dolomitenfront]] gegen die angreifenden Italiener, unter anderem am [[Pasubio]]: Die besonders grausamen Bedingungen dieses Krieges hatten erhebliche Auswirkungen auf sein späteres Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Untergang der österreich-ungarischen [[Donaumonarchie]] besuchte er bis 1924 Kurse an der Akademie der Bildenden Künste in [[Wien]] und schloss sich der Stilrichtung der [[Secession]] und des [[Jugendstil]]s an. Seine Südtiroler Heimat wurde 1920 von [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]] [[Annexion|annektiert]]. Piffrader schloss sich nach der Machtergreifung der [[Faschismus|Faschisten]] unter [[Mussolini]] 1922 opportunistisch der faschistischen Künstlerschaft an und ließ sich 1931 in Bozen nieder, wo er sich in der [[Vintlerstraße]] ein Haus kaufte. 1939 entschied sich Piffrader bei der [[Option in Südtirol|Option]] für Italien und nannte sich jetzt &amp;#039;&amp;#039;Giovanni&amp;#039;&amp;#039; statt „Hans“. 1940 wurde er Mitglied der [[Partito Nazionale Fascista|faschistischen Partei]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweis in der Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;La Provincia di Bolzano&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe vom 22. Oktober 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Höhepunkt der Macht des faschistischen Regimes beteiligte sich Piffrader 1939 an einer Ausstellung in der neu errichteten Technischen Oberschule „[[Cesare Battisti]]“ (benannt nach einem von den Österreichern 1916 hingerichteten [[Irredentismus|Irredentisten]]) in Bozen zusammen mit anderen Künstlern aus Südtirol und dem [[Trentino]] wie Eraldo Fozzer, [[Ignaz Gabloner]], [[Erwin Merlet]] und [[Albert Stolz]]. Er stellte ein [[Relief]] aus [[Bronze]] aus, das einen heroischen, muskulösen, römischen Feldherrn darstellt, der im Triumph auf einen gebändigten Löwen zeigt, daneben die Kürzel zahlreicher faschistischer Organisationen.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine ausführliche Beschreibung des Artefakts findet sich in Carl Kraus, Hannes Obermair (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo.&amp;#039;&amp;#039; Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol, Dorf Tirol 2019, ISBN 978-88-95523-16-3, S. 120–121.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine verkleinerte Replik dieses Reliefs wurde dem &amp;#039;&amp;#039;Duce&amp;#039;&amp;#039; (Führer) Mussolini als Geschenk überreicht. Das Relief ist bis heute in der Eingangshalle der Schule ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Hannes Obermair|Hrsg=Elisa D’Annibale, Eleonora De Longis, Brunello Mantelli, Federico Trocini|Titel=L’arte totale dei fascismi. Politica culturale e pratiche &lt;br /&gt;
estetiche in Germania e Italia|Sammelwerk=All’ombra dell’Asse: le relazioni culturali tra Italia e Germania negli anni Venti e Trenta|Reihe=Confronti|Verlag=[[Istituto Italiano di Studi Germanici]]|Ort=Roma|Datum=2025|ISBN=978-88-95868-77-6|Seiten=39–52, hier: S. 50 mit Anm. 48}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 übernahm Piffrader aus freien Stücken den Großauftrag, für die [[Casa Littoria (Bozen)|Casa Littoria]] („Haus des Faschismus“) am [[Gerichtsplatz (Bozen)|Gerichtsplatz]] in Bozen ein monumentales Relief zu schaffen. Es sollte die gesamte Breite der Fassade beherrschen und den zwanzigsten Jahrestags der [[Marsch auf Rom|faschistischen Machtergreifung]] verherrlichen. Piffrader meisselte aus 57 Blöcken von [[Travertin]]stein ein 36 Meter breites und 5,5 Meter hohes Werk in zwei Reihen mit allegorischen Darstellungen aus der Geschichte der faschistischen Bewegung. Im Mittelpunkt des 95 t schweren und 198&amp;amp;nbsp;m² großen Reliefs reitet ein stolzer Duce, die Hand zum faschistischen Gruß gereckt. Arbeiter, Bauern und Soldaten scharen sich um Mussolini. Der Kampfspruch der italienischen Faschisten &amp;#039;&amp;#039;Credere, obbedire, combattere&amp;#039;&amp;#039; („glauben, gehorchen, kämpfen“) sowie die Abkürzungen wichtiger faschistischer Organisationen sind neben dem Reiter eingemeisselt. Das monumentale Relief, dessen Anbringung durch die Absetzung Mussolinis im Sommer 1943 nicht gänzlich abgeschlossen werden konnte, wurde erst nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] vervollständigt – die drei 1943 noch nicht montierten Platten wurden 1957 angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabrina Michielli, Hannes Obermair (Red.): &amp;#039;&amp;#039;BZ ’18–’45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen. Begleitband zur Dokumentations-Ausstellung im Bozener Siegesdenkmal.&amp;#039;&amp;#039; Wien-Bozen: Folio Verlag 2016. ISBN 978-3-85256-713-6, S. 66–67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude dient jetzt als Finanzamt und trägt an seiner Stirnseite bis heute das Relief, das allerdings 2017 durch Anbringung eines Schriftzugs von [[Hannah Arendt]] (&amp;#039;&amp;#039;Kein Mensch hat das Recht zu gehorchen&amp;#039;&amp;#039;) entschärft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hannes Obermair |Titel=Da Hans a Hannah – il {{&amp;quot;|Sprache=it|duce|}} di Bolzano e la sfida di Arendt |Sammelwerk=Il Cristallo. Rassegna di varia umanità |Band=60 |Nummer=1 |Verlag=Edizioni alphabeta Verlag |Ort=Merano |Datum=2018 |ISBN=978-88-7223-312-2 |ISSN=0011-1449 |Seiten=27–32 |Sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde Piffrader nicht belangt. Er gründete sogar den [[Südtiroler Künstlerbund]] und war von 1947 bis 1949 dessen Präsident und späterer Ehrenpräsident. Hans Piffrader erlag am 25. November 1950 in seinem Haus in Bozen einem Schlaganfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Friedhof Oberau (Bozen)|Friedhof Oberau]] neben [[Andreas Kompatscher]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dolomiten vom 29. November 1950 S. 5 [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/4/1/29.11.1950/89784/5 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Geschichte Südtirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst und Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fassade finanzamt bozen 2018.jpg|mini|Piffraders Relief am Bozner Gerichtsplatz nach der Umgestaltung]]&lt;br /&gt;
Von wesentlichem Einfluss auf Piffraders künstlerisches Schaffen waren die traumatischen Erlebnisse des Ersten Weltkriegs. In expressiven realistischen Darstellungen klagt er den Krieg an und zeigt dramatische Visionen von Leid und Verzweiflung; Hoffnung auf Erlösung kann man nur erahnen. In seinem umfangreichen graphischen und bildhauerischen Lebenswerk verband er diese Sinnbilder menschlicher Leidensgeschichte mit dem katholischen Südtiroler Erbe in zahlreichen religiösen Motiven wie Kreuzigungen und Prozessionen in expressionistischer Bildsprache. Seine Berufung zum Bildhauer stützte sich auf die seit Jahrhunderten in Südtirol gepflegte Tradition der [[Holzschnitzerei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch das Schicksal seiner Heimat Südtirol und sein eigener Lebensweg spiegeln sich in seinen Werken. Die heroischen, drohenden Posen in seinen Reliefs zeigen die leidvolle Spannung und den Widerspruch von künstlerischer Freiheit und eigener ideologischer Anpassung an das herrschende Regime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piffraders Werk wurde zunächst rein unter dem Gesichtspunkt seiner evidenten künstlerischen Qualität gewürdigt, wobei vor allem der Südtiroler Künstlerbund selbst und der dort tätige Kunsthistoriker Mathias Frei eine akritische, die politische Verstrickung ausblendende Rezeption zu steuern suchten.&amp;lt;ref&amp;gt;Mathias Frei: &amp;#039;&amp;#039;Hans Piffrader.&amp;#039;&amp;#039; Südtiroler Künstlerbund, Bozen 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesem Narrativ wurde erst mit der Historisierung von Piffraders faschistischem Monumentalrelief am Bozner Gerichtsplatz im Jahr 2017 und einer Ausstellung des [[Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte|Landesmuseum Schloss Tirol]] von 2019 zum Thema der Kollaboration zahlreicher Südtiroler Künstler mit dem italienischen Faschismus und dem [[NS-Regime]] widersprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Kraus, Hannes Obermair (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo.&amp;#039;&amp;#039; Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol, Dorf Tirol 2019, ISBN 978-88-95523-16-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Ehrenmal der Kaiserjäger am [[Bergisel]] bei Innsbruck, 1923&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal [[Gelsenkirchen]] (Deutschland), 1926&lt;br /&gt;
* Fassaden-Relief an der [[Südtiroler Sparkasse]] in Bozen, 1936&lt;br /&gt;
* Bronze-Relief „Veni, vidi, vici“ in der Technischen Oberschule Bozen „Cesare Battisti“, 1938&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Carl Kraus, Hannes Obermair |Titel=Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo |Verlag=Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol |Ort=Dorf Tirol |Datum=2019 |ISBN=978-88-95523-16-3 |Seiten=120–121 (mit Abb. und Beschreibung)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Monumental-Relief an der [[Casa Littoria (Bozen)|Casa Littoria]] am [[Gerichtsplatz (Bozen)|Gerichtsplatz]] in Bozen, 1939–1942&lt;br /&gt;
* großformatige Kohlestift-Skizzen für das Mussolini-Relief, 1939–1942&lt;br /&gt;
* [[Bozzetto]] einer [[Drusus]]-Skulptur, 1940 (verschollen)&lt;br /&gt;
* Skulptur „[[Pietà]]“ aus Bronzeguss, heute im Eingangsbereich des [[Zentralkrankenhaus Bozen|Krankenhauses Bozen]]&lt;br /&gt;
* Kreuzabnahme Christi in Walnuss, in der Kapelle des [[Friedhof Oberau (Bozen)|Oberauer Friedhofs]] in Bozen&lt;br /&gt;
* Zeichnungen, jetzt im [[Tiroler Landesmuseum]] Ferdinandeum Innsbruck und im Besitz der Fam. Morlacchi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Gasteiger: &amp;#039;&amp;#039;Hans Piffrader: Bildhauer und Graphiker&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von [[Luis Trenker]] u. [[Erich Kofler]]. Athesia, Bozen 1978, ISBN 88-7014-072-5.&lt;br /&gt;
* Mathias Frei: &amp;#039;&amp;#039;Hans Piffrader. Entwürfe zum Relief am Gebäude der Finanzämter in Bozen&amp;#039;&amp;#039;. Südtiroler Künstlerbund, Bozen 2005.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Carl Kraus (Kunsthistoriker)|Carl Kraus]], [[Hannes Obermair]] |Titel=Mythen der Diktaturen. Kunst in Faschismus und Nationalsozialismus – Miti delle dittature. Arte nel fascismo e nazionalsocialismo |Verlag=[[Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte|Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte Schloss Tirol]] |Ort=Dorf Tirol |Datum=2019 |ISBN=978-88-95523-16-3 |Seiten=199–207}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|8|71||Piffrader Johann (Hans)|[[Erich Egg]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://raibz.rai.it/streaming/Netia_Export/8565d57c-5c0e-4719-8122-34b7d9a7810e.mp3 Kulturjournal Rai Südtirol], Podcast vom 18. Oktober 2022 (ab Min 13:07)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118594346|VIAF=50018031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piffrader, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PNF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des italienischen Faschismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bozen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piffrader, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Piffrader, Johann&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-italienischer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klausen (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bozen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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