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	<title>Hans Pieren - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Alpiner Skirennläufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Allgemeine Informationen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| kurzname = Hans Pieren&lt;br /&gt;
| bild = &lt;br /&gt;
| langname = &lt;br /&gt;
| nation = {{CHE}}&lt;br /&gt;
| geburtstag = 23. Januar 1962 ({{Alter|1962|01|23}} Jahre)&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Adelboden]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = Schweiz&lt;br /&gt;
| groesse = 171&lt;br /&gt;
| ß = ss&lt;br /&gt;
| gewicht = 75&lt;br /&gt;
| beruf = &lt;br /&gt;
| sterbedatum = &lt;br /&gt;
| sterbeort = &lt;br /&gt;
| sterbeland = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Karriere --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| disziplin = [[Riesenslalom]], [[Slalom]]&lt;br /&gt;
| verein = SC Adelboden&lt;br /&gt;
| trainer = &lt;br /&gt;
| nationalkader = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Status-Kürzel: a für aktiv, g für gesperrt, n für nicht aktiv, v für verstorben, z für zurückgetreten --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| status = z&lt;br /&gt;
| karriereende = 27. März 1993&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weltcup --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| weltcupdebuet = 19. Januar 1982&lt;br /&gt;
| wcgesamt = 18. ([[Alpiner Skiweltcup 1991/92|1991/92]])&lt;br /&gt;
| wcriesenslalom = 2. (1991/92)&lt;br /&gt;
| wcslalom = 25. ([[Alpiner Skiweltcup 1982/83|1982/83]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Podiumsplatzierungen mit {{Wettbewerbsbilanz |Anzahl 1. Plätze|Anzahl 2. Plätze|Anzahl 3. Plätze}} anzugeben. Bitte keine Parameter mit {{Wettbewerbsbilanz|0|0|0}} füllen, weil unnötige Info!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| wctop3riesenslalom = {{Wettbewerbsbilanz|0|2|1}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Januar]] [[1962]] in [[Adelboden]]) ist ein ehemaliger [[Schweiz]]er [[Ski Alpin|Skirennfahrer]]. Er gehörte Ende der 1980er und zu Beginn der 1990er Jahre zu den weltweit besten [[Riesenslalom]]-Fahrern. Dreimal belegte er in [[Alpiner Skiweltcup|Weltcuprennen]] einen Podestplatz. Nach seinem Rücktritt im Jahr 1993 blieb Pieren eng mit dem Skisport verbunden. Er war unter anderem von 1994 bis 2022 Rennleiter der Weltcuprennen am [[Chuenisbärgli]] in Adelboden, von 1999 bis 2001 Cheftrainer des Schweizer Skiteams der Frauen sowie von 2007 bis 2014 Chef-Renndirektor der [[Fédération Internationale de Ski|FIS]]. Darüber hinaus baute er ein Handelsunternehmen für Skizubehör auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
=== Sportkarriere ===&lt;br /&gt;
Pieren wuchs in [[Adelboden]] zusammen mit zwei Schwestern auf. Das Haus seiner Familie steht am Fuss des [[Chuenisbärgli]], einer der schwierigsten [[Riesenslalom]]-Pisten im [[Alpiner Skiweltcup|alpinen Skiweltcup]]. Das Skifahren erlernte er im Alter von vier Jahren. Ein wichtiger Fixpunkt waren die Weltcuprennen, die jeden Januar praktisch vor der Haustüre stattfanden. Zu seinen Idolen gehörten [[Karl Schranz]], [[Gustav Thöni]] und [[Ingemar Stenmark]], aber auch mehrere lokale Skigrössen wie zum Beispiel [[Adolf Rösti]]. Er wollte ihnen nacheifern, weshalb er bald dem örtlichen Skiclub beitrat. Über das Kader des Berner Oberländer Skiverbands schaffte Pieren noch während seiner Schulzeit den Sprung ins Interregions-Kader, das damals vom Österreicher [[Karl Frehsner]] geleitet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 13–19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Abschluss der [[Sekundarschule]] absolvierte er von 1978 bis 1981 eine Berufslehre als [[Koch]]; das erste Jahr in dem von seinem Vater geleiteten Hotel in [[Interlaken]], danach in Adelboden. Im Winter 1980 entschloss er sich dazu, künftig auf [[Abfahrt]]en zu verzichten und stattdessen ganz auf Riesenslalom und [[Slalom]] zu setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 21–23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank guter Ergebnisse im [[Alpiner Skieuropacup|Europacup]] schaffte Pieren im Frühling 1981 den Sprung ins B-Kader. Kurz vor seinem 20. Geburtstag startete er am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 1982 erstmals zu einem [[Alpiner Skiweltcup|Weltcup]]-Rennen, dem Slalom von [[Bad Wiessee]]. Eine Woche später folgte in Adelboden der erste Start zu einem Weltcup-Riesenslalom. Er beendete das Rennen auf Platz 15 und holte damit seinen ersten Weltcuppunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 26–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Konstanz pendelte Pieren in den folgenden Jahren zwischen Weltcup, Europacup und [[FIS-Rennen]] hin und her. Zwar erzielte er 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1983 in [[Parpan]] das beste Weltcupergebnis seiner Karriere in einem Slalom, doch in der [[Alpiner Skiweltcup 1983/84|Saison 1983/84]] konnte er sich kein einziges Mal in den Weltcuppunkten klassieren (damals noch für die besten 15). Auch die [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|Saison 1984/85]] begann für ihn wenig vielversprechend, doch praktisch aus dem Nichts heraus fuhr er am 15.&amp;amp;nbsp;Januar 1985 im Riesenslalom von Adelboden auf den fünften Platz. Dies ermöglichte ihm am Ende des Winters den Aufstieg in den A-Kader.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 29–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Ende der [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|Saison 1985/86]] war Pieren stets mit [[Dynastar]]-Skis gefahren, womit er allerdings nicht mehr zufrieden war. Auf die [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|Saison 1986/87]] hin wechselte er zu [[Atomic Austria|Atomic]]. Der Markenwechsel brachte den von ihm erhofften neuen Schwung, denn er steigerte sich deutlich und fuhr sechsmal unter die besten zehn. Am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 1987 schaffte er auf der [[Gran Risa]] in [[Alta Badia]] erstmals einen Podestplatz, als er zeitgleich mit [[Joël Gaspoz]] den dritten Platz erzielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 31–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieren qualifizierte sich für die [[Olympische Winterspiele 1988|Olympischen Winterspiele 1988]] in [[Calgary]]; dort fuhr er im Riesenslalom auf den 14. Platz, während er im ersten Durchgang des Slaloms ausschied. Das einzige Top-10-Ergebnis des [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|Winters 1988/89]] erzielte er als Achter beim Riesenslaloms zuhause, im [[Alpiner Skiweltcup 1990/91|Weltcup 1990/91]] klassierte er sich dreimal in den Top 10. Da seine Leistungen stagnierten, verlor er seinen A-Kader-Status. Auch sein Skiausrüster hatte kein Vertrauen mehr in ihn und löste den Vertrag auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt; Pieren wagte einen Neuanfang und wechselte auf die [[Alpiner Skiweltcup 1991/92|Saison 1991/92]] hin zu [[Rossignol (Unternehmen)|Rossignol]]. Da das Unternehmen bereits zahlreiche gute Athleten unter Vertrag hatte, schlug er vor, auf einen eigenen Servicemann zu verzichten und die Skis selber zu präparieren. Rossignol wollte zunächst nicht darauf eingehen, änderte dann aber die Meinung. Nur für seine [[Skischuh]]e der Marke &amp;#039;&amp;#039;Lange&amp;#039;&amp;#039; erhielt er fachliche Unterstützung eines Spezialisten. Zwar war Stillschweigen vereinbart worden, um einen möglichen Imageschaden für Rossignol zu vermeiden, doch die Medien erfuhren bald von der ungewöhnlichen Vereinbarung. Sie berichteten ausgiebig über den «schnellsten Servicemann der Welt», denn er fuhr nun so gut wie nie zuvor.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 33–35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1992 belegte Pieren im Riesenslalom von [[Kranjska Gora]] den zweiten Platz hinter [[Sergio Bergamelli]]. Ebenfalls Zweiter wurde er am 22.&amp;amp;nbsp;Januar in Adelboden, wo er sich nur [[Ole Kristian Furuseth]] geschlagen geben musste. Bei den [[Olympische Winterspiele 1992|Olympischen Winterspielen 1992]] klassierte er sich als Elfter. Am Ende des Winters war er hinter [[Alberto Tomba]] Zweitplatzierter der Riesenslalom-Disziplinenwertung. Im Frühjahr 1992 erhielt er von Rossignol das Angebot, in den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] an der &amp;#039;&amp;#039;World Pro Ski Tour&amp;#039;&amp;#039; teilzunehmen. Nach kurzer Bedenkzeit lehnte er jedoch ab, da er nicht zu lange von seiner Ehefrau und seinen beiden Kindern getrennt sein wollte. Bei insgesamt sechs Starts im [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|Weltcup 1992/93]] resultierten lediglich zwei Ergebnisse in den besten zehn, weshalb er Mitte Januar 1993 zum Schluss kam, dass dies seine letzte Saison sein würde. Bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1993|Weltmeisterschaften 1993]] in [[Morioka]] klassierte er sich auf Platz 5. Sein letztes Weltcuprennen bestritt Pieren am 27.&amp;amp;nbsp;März 1993 in [[Åre]] und beendete es als Zwölfter.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 40–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Athletensprecher und Rennleiter ===&lt;br /&gt;
Bei Diskussionen im Rahmen des Weltcupfinals 1993 entstand unter den Rennfahrern der Wunsch nach einem Athletenvertreter, der ihr Anliegen bei der [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] und den lokalen Organisatoren vertritt. Während bei den Speedfahrern der Österreicher [[Peter Wirnsberger]] diese Aufgabe übernahm, liess sich Pieren davon überzeugen, sich für die Belange der Riesenslalom- und Slalomfahrer einzusetzen. Die FIS erklärte sich daraufhin bereit, beiden Athleten Zugang zu Sitzungen und Unterlagen zu gewähren. Unter anderem ging es darum, den Rennkalender der nächsten Saison zu planen. Aufgrund von Unstimmigkeiten bezüglich Spesenentschädigungen gab Pieren sein Amt nach einem Winter ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 250–252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1994 bis 1999 arbeitete er auf Mandatsbasis nebenbei für den österreichischen Skihersteller [[Fischer Sports]] in den Bereichen Rennsport und Promotion, im Winter 1998/99 für [[Swiss-Ski]] als nationaler Renndirektor der [[FIS-Rennen]] in der Schweiz.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 253–254.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Erfahrungen mit der [[Pistenpräparierung|Präparation von Rennpisten]] hatte Pieren in den frühen 1980er Jahren gesammelt, als er in Adelboden mithilfe der örtlichen Feuerwehr eine Piste fürs Training herrichtete. Im Sommer 1994 ernannte ihn das Organisationskomitee der Adelbodener Weltcuprennen zum Rennleiter. In dieser Funktion war er hauptverantwortlich für die Präparation der Rennpisten. Um durch Regen oder zu warme Temperaturen aufgeweichte Pisten wieder härter und damit renntauglich zu machen, schrieb die [[Fédération Internationale de Ski|FIS]] damals PTX vor. Die Anwendung dieses Präparats aus [[Ammoniumnitrat]] war jedoch umstritten, denn es wird auch als Kunstdünger verwendet und kann unter Umständen umweltschädlich sein; ausserdem ist es teuer und seine Lagerung problematisch. Pieren begann sich daraufhin intensiv Gedanken über mögliche Alternativen zu machen. So gehörte er zu den ersten, der einen Injektionsbalken einsetzte, um kaltes Wasser direkt in die Piste hineinzuspritzen, damit sie gefriert. Ebenso kam er auf die Idee, zur Pistenhärtung grobkörniges [[Salze|Salz]] zu verwenden, das einen kühlenden Effekt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 65–69.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Jahre erwarb er sich den Ruf eines Pistenexperten. Wiederholt wurde er zu Vorträgen und Vorführungen eingeladen, beispielsweise vom [[Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation|UVEK]] und dem [[Bundesamt für Umwelt]]. 2007 war er Mitverfasser eines Merkblatts zum Thema «Einsatz von Chemikalien auf Skipisten». Wissenschaftliche Analysen ergaben, dass die Verwendung von Salz keine negativen Folgen für die Umwelt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 73–75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast drei Jahrzehnte lang war Pieren ununterbrochen Rennleiter in Adelboden – auch dann, als er parallel dazu andere Funktionen ausübte. Seinen letzten Einsatz am [[Chuenisbärgli]] hatte er im Januar 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blick.ch/sport/ski/nach-28-jahren-in-adelboden-hans-pieren-gibt-rennleitung-am-chuenisbaergli-ab-id17115133.html |titel=Ski Alpin: Hans Pieren gibt Rennleitung am Chuenisbärgli in Adelboden ab |werk=[[Blick (Zeitung)|Blick]] |datum=2022-01-03 |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Cheftrainer ===&lt;br /&gt;
Im März 1999 erhielt Pieren von Theo Nadig – dem damaligen Bereichsleiter Ski Alpin des Verbandes [[Swiss-Ski]] – unerwartet das Angebot, als Cheftrainer der Schweizer Skiteams der Frauen tätig zu sein. Der Aufgabenbereich entsprach eher jenem eines [[Teammanager]]s und umfasste unter anderem Organisation und Koordination von Trainingsmöglichkeiten und Unterkünften während der Saisonvorbereitung, die operative Führung der Nationalmannschaft, der A-Mannschaft und des Europacupteams, die Aufsicht über die Trainer und Serviceleute sowie die Erstellung des Budgets. Nach zwei Tagen Bedenkzeit sagte Pieren zu, unter der Bedingung, dass er weiterhin Rennleiter in Adelboden und Geschäftsführer [[#Unternehmer|seiner eigenen Firma]] bleiben könne. Seine Ernennung galt allgemein als Überraschung.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 137–139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pierens wichtigste Personalentscheidung betraf die Neubesetzung des Trainerpostens für die Speed-Disziplinen. Seine Wahl fiel auf den früheren Abfahrtsweltmeister [[Peter Müller (Skirennfahrer)|Peter Müller]], der jedoch wegen seiner ruppigen Umgangsformen bald auf erheblichen Widerstand der Athletinnen stiess und dadurch in den Medien für unerwünschte Schlagzeilen sorgte. Nach nur vier Monaten sah sich Pieren gezwungen, ihn freizustellen. Als Ersatz konnte er noch vor Beginn der Saison 1999/2000 [[Marie-Theres Nadig]] verpflichten (Theos Schwester).&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 141–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein wichtiges Anliegen für ihn war die Reduzierung schwerer Knieverletzungen, deren Zahl durch die Einführung von [[Carving-Ski]]s stark zugenommen hatte. Pieren gelang es, die Cheftrainer fast aller anderen Nationalmannschaften davon zu überzeugen, dass eine Einschränkung der Taillierung der beste Ansatz dafür sei. Als Ergebnis seiner Initiative erliess die FIS daraufhin ein entsprechendes Reglement.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 145.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Pierens Führung verzeichnete das Schweizer Frauenteam eine deutliche Aufwärtstendenz. Dazu trugen vor allem die Erfolge von [[Sonja Nef]] bei, die in der [[Alpiner Skiweltcup 2000/01|Saison 2000/01]] die Riesenslalom-Weltcupwertung für sich entschied und bei den [[Alpine Skiweltmeisterschaften 2001|Weltmeisterschaften 2001]] in [[St. Anton am Arlberg]] die Goldmedaille in derselben Disziplin gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar vor der WM erhielt Pieren von Swiss-Ski-Direktor Jean-Daniel Mudry die Mitteilung, dass der Verband seinen Vertrag nicht erneuern werde; Gründe dafür wurden keine genannt. Erst zwei Wochen nach der Weltmeisterschaft, vor den Weltcuprennen in [[Lenzerheide/Lai|Lenzerheide]] informierte Pieren seine Trainerkollegen und Athletinnen, die überwiegend mit Unverständnis reagierten. Unmittelbar darauf trat er an die Medien. Bei der Pressekonferenz war kein Mitglied des Verbandsdirektoriums anwesend, worauf Mudry in Erklärungsnotstand geriet. Der Medienrummel wurde derart gross, dass der designierte Nachfolger Philippe Chevalier nach nur einem Tag zurücktrat. Nicht zuletzt wegen der schlechten Kommunikation kam es daraufhin zu verschiedenen Personalwechseln. 2004 lehnte Pieren das Angebot, Cheftrainer der Männer zu werden, ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 149–153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FIS-Renndirektor ===&lt;br /&gt;
Im Frühling 2005 trat Kurt Hoch als Chef-Renndirektor der Frauen-Weltcuprennen zurück. [[Fédération Internationale de Ski|FIS]]-Generalsekretärin [[Sarah Lewis]] wollte seinem Nachfolger [[Atle Skårdal]] einen ausgewiesenen Pistenexperten für die technischen Disziplinen zur Seite stellen. Sie machte Pieren ein entsprechendes Angebot, worauf dieser umgehend zusagte. Da er weiterhin Rennleiter in Adelboden blieb, musste er sich an den entsprechenden Wochenenden vertreten lassen. Zwei Jahre später folgte der Rücktritt von Sepp Messner als Renndirektor der technischen Disziplinen der Männer. [[Günter Hujara]]. der die Gesamtleitung der Männerrennen innehatte, konnte Pieren zu einem Wechsel überzeugen. Damit entfielen auch die Terminkollisionen mit den Rennen in Adelboden. In seiner neuen Funktion war er an der Einführung verschiedener Neuerungen beteiligt, beispielsweise Verbesserungen bei den Sicherheitsnetzen oder Startvorrichtungen für Parallelrennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 158–163.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der FIS war Pieren auch bei drei [[Olympische Winterspiele|Olympischen Winterspielen]] als Renndirektor tätig, wobei er sich nicht nur mit den Organisatoren, sondern jeweils auch mit dem [[Internationales Olympisches Komitee|IOC]] abstimmen musste. Mit Ausnahme weniger wetterbedingter Verschiebungen verliefen die in [[Sestriere]] stattfindenden Rennen der [[Olympische Winterspiele 2006|Winterspiele 2006]] problemlos.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 77–81.&amp;lt;/ref&amp;gt; Klimatisch herausfordernd waren hingegen die Skirennen der [[Olympische Winterspiele 2010|Winterspiele 2010]], denn die Pisten in [[Whistler (British Columbia)|Whistler]] litten andauernd unter Wärmeeinbrüchen, Regen und Schneefall, was die Präparierung erschwerte. Nur mit viel Improvisation gelang es, alle Rennen reglementskonform durchzuführen.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 82–86.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durchwegs von warmem Wetter betroffen waren die [[Olympische Winterspiele 2014|Winterspiele 2014]] in [[Sotschi]]. Pieren kümmerte sich nicht nur um die Rennpisten, sondern unterstützte zusätzlich die Verantwortlichen für die [[Halfpipe]] und die [[Loipe]]n mit seinem Fachwissen, so dass auch Snowboarder, Nordische Kombinierer und Langläufer ihre Wettkämpfe ordnungsgemäss durchführen konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 89–94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Folge einer Reorganisation trat Pieren am Ende der 2013/14 als Renndirektor zurück. Drei Jahre später war er nochmals kurz für die FIS tätig, als er bei den [[Freestyle-Skiing-Weltmeisterschaften 2017]] in der spanischen [[Sierra Nevada (Spanien)|Sierra Nevada]] seine Kenntnisse in Sachen Pistenhärtung vermittelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 174–177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht mehr als FIS-Funktionär, sondern jeweils als Angestellter des Organisationskomitees vor Ort betreute Pieren die Durchführung der alpinen Rennen bei den [[Olympische Winterspiele 2018|Winterspielen 2018]] in [[Pyeongchang]] und den [[Olympische Winterspiele 2022|Winterspielen 2022]] in [[Peking]]. Zu seinem Aufgabenbereich gehörte insbesondere die Ausbildung der noch völlig unerfahrenen koreanischen Pistenarbeiter, die im Rahmen von Weltcuprennen schrittweise an ihre Aufgaben herangeführt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 96–97.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen entfiel die Ausbildung der chinesischen Pistenarbeiter weitgehend, da wegen der [[COVID-19-Pandemie]] die Reisemöglichkeiten sehr stark eingeschränkt worden waren. So blieben nur gerade zweieinhalb Wochen Zeit, um die Helfer zu instruieren. Die Hauptlast der Vorbereitung übernahmen erfahrene Pistenarbeiter aus Russland und der Slowakei, die in weiser Voraussicht mehrere Monate zuvor aufgeboten worden waren. Sowohl in Pyeongchang als auch bei Peking überwachte Pieren die Pistenpräparierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 107–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmer ===&lt;br /&gt;
Das Wachsen der eigenen Rennskis während der aktiven Zeit als Skirennfahrer war sehr zeitaufwändig und erforderte viel Organisation. Die Serviceleute anderer Skimarken unterstützten Pieren zwar immer wieder, doch für spezielle Feilen, Klemmen, Hobel und anderes Werkzeug gab es kaum Bezugsquellen. So kam er auf die Idee, daraus ein Geschäftsmodell zu entwickeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Herbst 1992 gründete er zusammen mit seiner Ehefrau Ursula das Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;Pieren Top Products&amp;#039;&amp;#039;, einen [[Versandhandel]] für Skiwachse, Spezialwerkzeuge, Sportbekleidung und Accessoires. Sie führten es zuerst von einem Garagenanbau aus, später von einer frei gewordenen Wohnung in Pierens Elternhaus. 2002 kam ein [[Elektronischer Handel#Onlineshop|Onlineshop]] hinzu, 2012 folgte die Umwandlung der [[Einzelunternehmen (Schweiz)|Einzelfirma]] in eine [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]. Nochmals zehn Jahre später war &amp;#039;&amp;#039;Pieren Top Products&amp;#039;&amp;#039; zum Weltmarktführer im Bereich der händischen Skipräparation aufgestiegen und bot mehr als 2000 verschiedene Produkte an.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 239–245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 1998 organisierte und leitete Pieren auch Trainingscamps für Jugendliche.&amp;lt;ref&amp;gt;Koller: &amp;#039;&amp;#039;Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg.&amp;#039;&amp;#039; S. 249–250.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
=== Olympische Spiele ===&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1988/Ski Alpin|Calgary 1988]]: 14. Riesenslalom&lt;br /&gt;
* [[Olympische Winterspiele 1992/Ski Alpin|Albertville 1992]]: 11. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltmeisterschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1987|Crans-Montana 1987]]: 8. Riesenslalom, 19. Slalom&lt;br /&gt;
* [[Alpine Skiweltmeisterschaften 1993|Morioka 1993]]: 5. Riesenslalom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcup ===&lt;br /&gt;
* 26 Platzierungen unter den besten zehn, davon 3 Podestplätze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weltcupwertungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; width:500px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; width=&amp;quot;6%&amp;quot; | Saison&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Riesenslalom&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Slalom&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;5%&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Punkte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1981/82|1981/82]] || 100. || 1 || 36. || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1982/83|1982/83]] || 53. || 18 || 33. || 8 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;25.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1984/85|1984/85]] || 64. || 15 || 28. || 15 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1985/86|1985/86]] || 115. || 1 || 36. || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1986/87|1986/87]] || 42. || 31 || 12. || 32 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1987/88|1987/88]] || 29. || 48 || 6. || 48 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1988/89|1988/89]] || 68. || 8 || 23. || 8 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1989/90|1989/90]] || 41. || 31 || 10. || 31 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1990/91|1990/91]] || 52. || 20 || 17. || 20 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1991/92|1991/92]] || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 429 || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;background-color:#DCE5E5&amp;quot;|400 || 39. || 29&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | [[Alpiner Skiweltcup 1992/93|1992/93]] || 53. || 155 || 10. || 143 || 48. || 12&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europacup ===&lt;br /&gt;
* 18 Podestplätze, davon 6 Siege&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1981/82|Saison 1981/82]]: 3. Riesenslalomwertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1983/84|Saison 1983/84]]: 4. Gesamtwertung, 3. Riesenslalomwertung&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Skieuropacup 1991/92|Saison 1991/92]]: 2. Gesamtwertung, 1. Riesenslalomwertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Erfolge ===&lt;br /&gt;
* 1 [[Liste der Schweizer Meister im alpinen Skisport|Schweizer Meistertitel]] (Slalom 1988)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Reto Koller |Titel=Hans Pieren: Ein Wille, ein Weg – wie fast Unmögliches möglich wird |Verlag=Weber Verlag |Ort=Thun |Datum=2022 |ISBN=978-3-03818-405-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.pierentopproducts.ch/about.php Pierens Versandhandel für Skizubehör]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |wayback=20111020223053 |url=http://www.fisalpine.com/official.html?id=3 |text=Hans Pierens Tätigkeit bei der FIS}} (englisch)&lt;br /&gt;
* {{FISDB|AL|47830}}&lt;br /&gt;
* {{SKIDB|hans_pieren_sui_prnha}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|96432}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1286505704|VIAF=2195168230321753080006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pieren, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpiner Skirennläufer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Meister (Ski Alpin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Winterspiele 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Alpinen Skiweltmeisterschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskitrainer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpinskifunktionär (Fédération Internationale de Ski)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pieren, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Skirennfahrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Januar 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Adelboden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karsten11</name></author>
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