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	<title>Hans Pfundtner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Pfundtner&amp;diff=464533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2025-12-28T14:54:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans-Pfundtner.jpg|mini|Hans Pfundtner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johannes (Hans) Pfundtner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1881]] in [[Gussew|Gumbinnen]]; † [[25. April]] [[1945]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist. In der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] war er Leitender [[Staatssekretär]] im [[Reichsministerium des Innern|Reichsinnenministerium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pfundtners Vorfahren saßen auf dem noch heute existierenden Gut auf der [[Fundner-Heimalm]] oberhalb von [[Bad Hofgastein]]. Mit den anderen [[Protestant]]en um 1730 aus dem [[Gasteinertal]] ausgewiesen, kamen sie als [[Salzburger Exulanten]] nach [[Ostpreußen]]. Viele Pfundtners wurden [[Königreich Preußen|preußische]] [[Beamtentum|Beamte]]. So studierte Hans Pfundtner [[Rechtswissenschaft]] und [[Volkswirtschaft]] an der [[Albertus-Universität Königsberg|Albertus-Universität]]. Im Sommersemester 1899 wurde er Mitglied des [[Corps Masovia Königsberg zu Potsdam|Corps Masovia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1960, 87/906.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zoll in Ostpreußen und Schlesien ===&lt;br /&gt;
Nach dem Referendarexamen im Juni 1902 wurde er an das [[Amtsgericht Gumbinnen]], später an das [[Landgericht Insterburg]] versetzt. Da sein Vater gestorben war, kehrte er nach nur einem halben Jahr nach [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] zurück. Als [[Einjährig-Freiwilliger]] trat er in das [[Altpreußisches Infanterieregiment No. 11 (1806)|Grenadierregiment König Friedrich Wilhelm I. (2. Ostpreußisches) Nr. 3]] ein. Wieder im Zivilleben, kam er in Königsberg an das Landgericht, zur Staatsanwaltschaft und zum Oberlandesgericht. 1907 reiste er nach Berlin, um sich auf das [[Assessor]]examen vorzubereiten. Als Gerichtsassessor wieder in Königsberg, meldete er sich zur &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung der Zölle und indirekten Steuern&amp;#039;&amp;#039;. Dabei machte er einige Monate Dienst auf dem Hauptzollamt [[Prostken]] an der russischen Grenze. Am 1. September 1909 endgültig in die preußische Verwaltung übernommen und zum [[Regierungsassessor]] ernannt, wurde er zum Zolldienst in Schottburg (Skodborg) an der dänischen Grenze versetzt. Das halbe Jahr war nach eigenem Bekunden „die neben der Soldatenzeit anstrengendste körperliche Tätigkeit seines Lebens“. Am 1. Februar 1910 kam er zur [[Oberzolldirektion Breslau]], im November als Oberzollinspektor wieder nach Königsberg und am 1. Oktober 1911 wieder nach [[Schlesien]], nach [[Lubawka|Liebau]]. Dort lernte er seine spätere Frau kennen, die Baumeistertochter Anne Kliem (* 1895). Um sich eine bessere finanzielle Basis für die Ehe zu verschaffen, trat Pfundtner am 1. Februar 1914 in den Hamburgischen Staatsdienst ein; die Besoldungen waren deutlich höher als in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritz&amp;quot;&amp;gt;Fritz Pfundtner: &amp;#039;&amp;#039;Biographie von Hans Pfundtner.&amp;#039;&amp;#039; Corpszeitung der Altmärker-Masuren 77, Kiel 1985, S. 2267–2269.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach sechs Monaten in [[Hamburg]] wurde er bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zu seinem Truppenteil in Königsberg einberufen und in der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Schlacht bei Tannenberg]] schwer verwundet. Der Durchschuss des rechten Oberschenkels wurde in [[Stettin]] und Hamburg behandelt. Mit dem verbliebenen steifen Bein meldete sich Pfundtner am 1. Oktober 1915 beim [[Stellvertretendes Generalkommando|Stellvertretenden Generalkommando]] des [[IX. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|IX. Armee-Korps]] in [[Bezirk Altona|Altona]] wieder zum Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Masuren 1922.JPG|mini|Ausflug der Berliner Masuren, oben rechts Hans Pfundtner (1922)]]&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1917 wurde Pfundtner in das [[Reichsamt des Innern]] berufen und als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] der Reserve aus der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] entlassen. In der Wirtschaftsabteilung des Ministeriums hatte er besonders mit der Papierwirtschaft zu tun. Er befreundete sich mit [[Karl Helfferich]], dem die wirtschaftliche Vorbereitung der Friedensverträge übertragen worden war. Nach dem Zusammenbruch des Kaiserreiches wurde aus dem Reichsamt das [[Reichsministerium des Innern]], aus der Wirtschaftsabteilung das [[Reichswirtschaftsministerium]]. Dorthin gewechselt, wurde Pfundtner am 26. März 1919 zum Geheimen Regierungsrat und Vortragenden Rat ernannt. Im April 1921 entschloss er sich aus politischen Gründen, unter Verzicht auf seine Pensionsansprüche aus dem Staatsdienst auszuscheiden. Er übernahm das Amt eines &amp;#039;&amp;#039;„Reichsbevollmächtigten der Außenhandelsstelle für das Papierfach“&amp;#039;&amp;#039;, das ihm die Papier- und Zellstoffindustrie angeboten hatte. Als er es Ende 1923 aufgab, machte er – teils im Auftrag, teils mit Unterstützung der Industrie – Auslandsreisen nach Österreich, Italien, Frankreich und Spanien. Seit 1925 als [[Rechtsanwalt]] und [[Notar]] beim [[Kammergericht Berlin]] zugelassen, betreute er Mandanten aus Politik, Wirtschaft und Kultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Pfundtner war seit 1919 Mitglied der [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]] und stand [[Alfred Hugenberg]] und (in den 1930er Jahren) [[Carl Friedrich Goerdeler|Carl Goerdeler]] nahe. Zeitweise hatte er auch gute Kontakte zum liberalen Flügel um [[Gottfried Treviranus]]. Pfundtner war Mitglied der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Mitte&amp;#039;&amp;#039; im [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten]] und Vizepräsident des [[Berliner Nationalklub von 1919|Berliner Nationalklubs]]. Ein Vortrag von [[Joseph Goebbels]] vor dieser national-konservativen Vereinigung und Kontakte zu [[Gregor Strasser]] veranlassten Pfundtner, die DNVP zu verlassen und zum 1. März 1932 zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] überzutreten (Mitgliedsnummer 1.010.584).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/32351577&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee460&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 460.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein aufrechter Deutscher könne in der Situation von 1932 mit 6 Millionen Arbeitslosen und Millionen kommunistischer Wähler gar nicht mehr anders, als sich den „nationalen Aktivisten“ der NSDAP anzuschließen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-E10106, Königsberg, 27. Deutsche Ostmesse, Ausstellung.jpg|mini|Eröffnung der 27. Deutschen Ostmesse in Königsberg am 20. August 1939; beim Rundgang durch die Ausstellung v.r.n.l: [[Arthur Greiser]], Hans Pfundtner, [[Friedrich Landfried]], [[Erich Koch]]]]&lt;br /&gt;
Bei seinen profunden Kenntnissen der Ministerialbürokratie wurde Pfundtner nach dem Wahlsieg der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] bei der [[Landtagswahl in Lippe 1933|Landtagswahl in Lippe]] und der „[[Machtergreifung]]“ am 30. Januar vier Tage später, am 3. Februar 1933, zum Leitenden Staatssekretär im [[Reichsministerium des Innern]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee460&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. August 1933 unterzeichnete Pfundtner in Vertretung des Reichsinnenministers die erste [[Erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933|Ausbürgerungsliste]] von 33 Deutschen, unter ihnen [[Lion Feuchtwanger]], [[Wilhelm Pieck]], [[Philipp Scheidemann]], [[Kurt Tucholsky]] und [[Otto Wels]]. 1933 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der nationalsozialistischen [[Akademie für Deutsches Recht]] des [[Hans Frank]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie für Deutsches Recht.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jahrgang 1933/1934. Schweitzer Verlag, München, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 war Pfundtner maßgeblich an der Ausarbeitung und Formulierung des &amp;#039;&amp;#039;Gesetzes zum Schutze des deutschen Blutes und der deutschen Ehre&amp;#039;&amp;#039; ([[Nürnberger Gesetze]]) beteiligt. Am 23. September 1936 wurde er zum &amp;#039;&amp;#039;Präsidenten der Prüfungskommission für höhere Verwaltungsbeamte&amp;#039;&amp;#039; ernannt. 1939 erstellte er einen umfangreichen Maßnahmenkatalog für den Abbau der Pensionszahlungen an [[Jude]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pfundtner war Mitglied des [[Nationales Olympisches Komitee|Nationalen Olympischen Komitees]], stellvertretender Präsident des Organisationskomitees und Vorsitzender des Bau- und Finanzausschusses für die [[Olympische Sommerspiele 1936|XI. Olympischen Spiele 1936]]. Er arbeitete loyal mit [[Theodor Lewald]] zusammen, der im Innenministerium als früherer Staatssekretär auf der Abteilungsleiterebene noch viele Freunde hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arnd Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Olympischen Spiele 1936 und die Weltmeinung. Ihre außenpolitische Bedeutung unter besonderer Berücksichtigung der USA.&amp;#039;&amp;#039; Sportwissenschaftliche Arbeiten, Band 7. Bartels &amp;amp; Wernitz, Berlin 1972, ISBN 3-87039-925-2.&amp;lt;!-- Seite???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. August 1943 reichte Pfundtner sein Rücktrittsgesuch ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stephan Lehnstaedt]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Reichsministerium des Innern unter Heinrich Himmler 1943–1945.&amp;#039;&amp;#039; VfZ 54 (2006), S. 639–672, hier: S. 652, Fn. 58. ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2006_4_4_lehnstaedt.pdf ifz-muenchen.de] PDF. Abgerufen am 25. Dezember 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt; bevor [[Heinrich Himmler]] [[Wilhelm Frick]]s Nachfolger als Reichsinnenminister wurde. Der Posten blieb [[vakant]]. Mit seiner Frau beging Pfundtner kurz vor der Verhaftung durch sowjetische Soldaten [[Suizid]]. Mit ihrem jüngsten Sohn Wolfgang und Pfundtners Schwester Else ruhen beide auf dem [[Evangelischer Kirchhof Nikolassee|Evangelischen Kirchhof Nikolassee]]. Die Stadt Berlin erklärte die Ruhestätte zum von ihr betreuten „Kriegsgrab“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fritz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Pfundtner war Träger zahlreicher deutscher und ausländischer Orden und Ehrenzeichen.&lt;br /&gt;
* [[Rettungsmedaille am Band (Preußen)]] (1899)&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) 2. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Mecklenburg)|Großherzoglich Mecklenburg-Schwerinsches Militär-Verdienstkreuz]] II. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]]&lt;br /&gt;
* Ehrenführer im [[Reichsbund der Kinderreichen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] von [[Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von [[Kwidzyn|Marienwerder]]&lt;br /&gt;
* Ehrenbürger von Gumbinnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Reinhard Neubert (Politiker)|Reinhard Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Deutsche Reichsrecht. Ergänzbare Sammlung des geltenden Rechts seit dem Ermächtigungsgesetz, mit Erläuterungen,&amp;#039;&amp;#039; in 19 Loseblattordnern, Herausgegeben unter Mitwirkung von [[Franz Albrecht Medicus]], Ministerialrat im Reichsministeriums des Innern. Industrieverlag Spaeth &amp;amp; Linde, Berlin 1933–1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Bismarckreich zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dr. Wilhelm Frick und sein Ministerium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Das Buch bringt eine detaillierte Übersicht und Beschreibung des Reichsinnenministeriums.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1933 war Pfundtner ständiger Mitarbeiter verschiedener Zeitungen, u. a. bei der Sonntagsausgabe von „Der Tag“. Die Zeitung erschien im Verlag von [[August Scherl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Heinrich Müller-Dieckert, in: Corpszeitung der Altmärker-Masuren 78, Kiel 1985/86, S. 2307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Mitgliedern des Corps Masovia]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bärbel Holtz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1925–1938/38.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12/II: &amp;#039;&amp;#039;1925–1938.&amp;#039;&amp;#039; Olms-Weidmann, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12704-0 ([[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Peter Diehl-Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Partei und Staat im Dritten Reich. Untersuchungen zum Verhältnis von NSDAP und allgemeiner innerer Staatsverwaltung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. München 1971, ISBN 3-406-02887-X.&lt;br /&gt;
* Phillip Wegehaupt: &amp;#039;&amp;#039;Pfundtner, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Antisemitismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2/2, 2009, S. 636&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/013559}}&lt;br /&gt;
* [http://historische-uniformen.de/Truppen/GR3/GR3.HTM Grenadier-Regiment 3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staatssekretäre des Reichsinnenministeriums}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1024514692|LCCN=no/2011/125550|NDL=|VIAF=163552672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pfundtner, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Infanterist (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger in Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Mecklenburgischen Militärverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Zollverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Regierungsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Albertus-Universität Königsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pfundtner, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pfundtner, Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußisch-deutscher Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gussew|Gumbinnen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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