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	<title>Hans Peter Henecka - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Peter_Henecka&amp;diff=1943604&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raugeier: checked archivbot</title>
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		<updated>2026-02-09T10:58:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;checked archivbot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Peter Henecka.jpg|mini|Hans Peter Henecka (2016)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Henecka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;HP Henecka&amp;#039;&amp;#039;, (* [[3. April]] [[1941]] in [[Karlsruhe]]) ist ein deutscher [[Soziologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Peter Henecka ist in [[Bruchsal]] aufgewachsen und besuchte das humanistische [[Schönborn-Gymnasium Bruchsal|Schönborn-Gymnasium]]. Von 1961 bis 1968 studierte er [[Soziologie]] und [[Sozialpsychologie]] sowie [[Politikwissenschaft]] und [[Völkerrecht]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], [[Universität zu Köln]] sowie der [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]] mit weiteren verschiedenen Studienaufenthalten an den Universitäten von [[Jerusalem]], [[Tunis]] und [[Bern]]. Von 1965 bis 1969 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am [[Heinrich Pesch|Heinrich-Pesch-Haus]], dem Institut für [[christliche Soziallehre]] in [[Mannheim]]. 1969 wurde Henecka mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Die jurassischen Separatisten: ein Beitrag zur Soziologie des Konflikts innerhalb ethnisch heterogener föderativer Subsysteme am Beispiel des Schweizer Kantons Bern&amp;#039;&amp;#039; in Heidelberg zum &amp;#039;&amp;#039;[[Doktor|Dr. phil.]]&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Von 1970 bis 1973 war Henecka Wissenschaftlicher Assistent für Soziologie und Politikwissenschaft im Fachbereich Sozialwissenschaften der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 erhielt er einen [[Berufung (Amt)|Ruf]] an die [[Pädagogische Hochschule Heidelberg]], wo er bis zu seiner Emeritierung 2007 als [[Professor]] für Soziologie mit ständigem Lehrauftrag für [[Bildungssoziologie]] am Institut für Soziologie der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] wirkte. An der Pädagogischen Hochschule Heidelberg war er unter anderem [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der sozialwissenschaftlichen Fakultät, Vorsitzender des Forschungsausschusses des Senats und [[Prorektor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gastprofessuren nahm er der [[Staatliche Pädagogische Herzen Universität St. Petersburg|Staatlichen Pädagogischen Alexander -Herzen-Universität St. Petersburg]] in [[Sankt Petersburg]] (1992) und der [[Pädagogische Hochschule Zentralschweiz|Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ)]] in [[Luzern]] (2006–2009) wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Schwerpunkte seiner Lehrtätigkeit lagen in der [[Soziologie#Allgemeine Soziologie|Allgemeinen Soziologie]] und [[Mikrosoziologie]], insbesondere der [[soziale Interaktion|sozialen Interaktion]] und [[Soziale Gruppe|Kommunikation in Kleingruppen]], sowie im Bereich erziehungs- und bildungssoziologischer Themen wie der [[Familiensoziologie|Familien-]] und [[Jugendsoziologie]], [[Bildungssoziologie|Soziologie der Schule und des Bildungssystems]]. Forschungsschwerpunkte waren mehrere, durch Drittmittel geförderte Projekte zur Hochschul- und beruflichen [[Sozialisation]]. Henecka hat hierzu eine große Anzahl von Schriften und Forschungsarbeiten sowie Beiträge in Fachzeitschriften und Handbüchern publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sein ehrenamtliches Engagement seit 1980 als Vorsitzender des Kulturrings Bruchsal e.V., der in Zusammenarbeit mit dem [[Südwestrundfunk]]/[[SWR2]]  die internationale [[Kammermusik]]reihe der „Bruchsaler Schlosskonzerte“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bruchsaler-schlosskonzerte.de/index.php/de/ Bruchsaler Schlosskonzerte], abgerufen am 18. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; veranstaltet, wurde er 2005 mit der &amp;#039;&amp;#039;Schönborn-Medaille&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Bruchsal geehrt. 2015 erhielt er für seine jahrzehntelange Gesamtleitung dieser auch überregional viel beachteten Konzertreihe den &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Bürgerpreis|Deutschen Bürgerpreis]]&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie „Lebenswerk“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.bad-schoenborn.de/de/Buerger/Aktuelles/Neuigkeiten/Gemeindenachricht?view=publish&amp;amp;item=article&amp;amp;id=1395 |wayback=20180818214818 |text=Gemeindenachricht: Bürgerpreis 2015 }}, Gemeinde Bad Schönborn vom 15. Oktober 2015, abgerufen am 18. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; 2021 wurde er mit der &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmedaille der Stadt Bruchsal&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet, eine Anerkennung besonderer Verdienste im Ehrenamt, die laut Oberbürgermeisterin [[Cornelia Petzold-Schick]] „nicht oft verliehen wird“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bruchsal.de/site/Bruchsal-Internet/get/documents_E-2011199993/bruchsal-internet/StadtBruchsal-Dateien/PDF-Sammlungen/Amtsblatt/2021/Amtsblatt%20KW30%202021.pdf |titel=Amtsblatt Bruchsal, 29. Juli 2021, Nr. 30, Seite 7 |abruf=2021-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Peter Henecka engagiert sich für zahlreiche Sozialprojekte im [[Heiliges Land|Heiligen Land]]. 2004 wurde er von [[Großmeister (Ritterorden)|Kardinal-Großmeister]] [[Carlo Furno]] im [[Rom]] zum [[Ritterkreuz|Ritter]] des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] ernannt und 2004 in München durch [[Michel Sabbah]], [[Lateinisches Patriarchat von Jerusalem|Lateinischer Patriarch von Jerusalem]], investiert. Er war bis 2016 Leitender Komtur der Komturei &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard II. (Baden)|St. Bernhard von Baden]]&amp;#039;&amp;#039; in Baden-Baden und wurde zeitgleich als &amp;#039;&amp;#039;[[Großkomtur (Ordenskunde)|Komtur mit Stern]]&amp;#039;&amp;#039; (Großoffizier) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unruhige Jugend?&amp;#039;&amp;#039; (Freiheit und Ordnung – Soziale Fragen der Gegenwart, hrsgg. von Bernhard Vogel). Pesch-Haus Verlag Mannheim 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die jurassischen Separatisten. Eine Studie zur Soziologie des ethnischen Konflikts und der sozialen Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Mit einleitendem Essay „&amp;#039;&amp;#039;Separatismus und Nativismus heute: die ethnosoziologische Evidenz&amp;#039;&amp;#039;“ von [[Wilhelm Emil Mühlmann]]. Studia Ethnologica III. Anton Hain, Meisenheim/Glan 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulsoziologie. Einführung in Funktionen, Strukturen und Prozesse schulischer Erziehung.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer Stuttgart/Berlin 1978, ISBN 3-1700-4879-1, zusammen mit Karlheinz Wöhler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Erziehungssoziologie. Soziologie und pädagogisches Handeln.&amp;#039;&amp;#039; Herder Verlag Freiburg 1980, ISBN 3451090767 (Griechische Übersetzung bei Kastaniotis Editions : Athen 1989)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grammatik Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Institut für Fernstudien Tübingen 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Soziologie.&amp;#039;&amp;#039; Leske &amp;amp; Budrich Opladen 1985., ISBN  978-3-8100-0494-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ABBA-Seminar. Branchenübergreifendes Qualifizierungsprojekt für Ausbildungsbeauftragte.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Studien-Verlag Weinheim 1995, ISBN 3-8927-1559-9, zusammen mit Georg Unseld&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studienabbruch bei Pädagogikstudenten&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Studien-Verlag Weinheim 1996, ISBN 3-8927-1668-4, zusammen mit Inge Gesk&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Individuum, Gruppe und Institutionen.&amp;#039;&amp;#039; Diesterweg Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-4251-0501-9, zusammen mit Matthias Beimel&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Lehramtsstudium in den Beruf. Statuspassagen in pädagogische und außerpädagogische Berufsfelder.&amp;#039;&amp;#039; Mattes Heidelberg 2004, ISBN 3-9309-7863-6, zusammen mit Frank Lipowsky&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mozart in Bruchsal: Kulturarbeit in der „Provinz“? – Kultur- und musiksoziologische Reflexionen.&amp;#039;&amp;#039; (Booklet zur CD „Mozart in Bruchsal, Live Recordings. 50 Jahre Bruchsaler Schlosskonzerte“). SWR : Baden-Baden 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundkurs Soziologie&amp;#039;&amp;#039; UVK Konstanz / UTB Stuttgart 2015 (10., aktualisierte Auflage), ISBN 978-3-8252-4468-2 (Koreanische Übersetzung bei Theory Publishing, Seoul 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationales Soziologenlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, 1984, S. 348 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 1552.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128971819}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|&amp;quot;Hans Peter Henecka&amp;quot; |NAME=„Hans Peter Henecka“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128971819|LCCN=n87842065|VIAF=69995853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Henecka, Hans Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prorektor einer Hochschule in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (PH Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur mit Stern (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Henecka, Hans Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Henecka, HP&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. April 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raugeier</name></author>
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