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	<title>Hans Peter Adamski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:18:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Peter_Adamski&amp;diff=394679&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JKS: /* Gruppenausstellungen (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-10-18T12:03:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Gruppenausstellungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HP Adamski.jpg|mini|Hans Peter Adamski, 2013]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sinnspruch H.P. Adamski.jpg|rahmenlos|rechts]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Adamski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1947]] in [[Georgsmarienhütte|Kloster Oesede]], [[Niedersachsen]]) ist ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]]. Er wurde in den frühen 1980er Jahren als Mitglied der Künstlergruppe [[Mülheim (Köln)#Malergruppe „Mülheimer Freiheit“|Mülheimer Freiheit]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Nach einer Lehre in einem Architekturbüro, die er 1973 abschloss, studierte er an der Fachhochschule für visuelle Kommunikation in [[Münster]] und an der [[Kunstakademie Düsseldorf]] u. a. bei [[Joseph Beuys]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Krampitz: {{Webarchiv|url=http://www.hp-adamski.de/presse_pdfs/2007/HP-Adamski_WeltAmSonntag_27_05_2007.pdf |wayback=20160809104943 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Junge Wilde ist sanfter geworden.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-19 00:47:35 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;Welt am Sonntag.&amp;#039;&amp;#039; 27. Mai 2007 (PDF-Datei)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1974 bis 1979 unternahm er Reisen nach Indien, Afghanistan und Indonesien und arbeitete zeitweise in Italien, Frankreich und den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1998 bis 2013 als Professor und Dekan an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] tätig. Adamski lebt und arbeitet in Berlin und Dresden. Er wird vertreten von der Galerie Brigitte Schenk, Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 realisierte Adamski die Wandarbeit „Der Gordische Knoten“ im [[Jakob-Kaiser-Haus]] des Deutschen Bundestages in Berlin. Sie besteht aus 3 gemalten [[Scherenschnitt]]en von jeweils 12 m Breite und 4 m Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Kaernbach, Manfred Schneckenburger, Evelyn Weiß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Deutschen Bundestag Das Jakob-Kaiser-Haus.&amp;#039;&amp;#039; Prestel 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 gewann Adamski den 1. Platz einer Ausschreibung für die Gestaltung der Empfangshalle für Staatsgäste des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]] im [[Flughafen Berlin-Schönefeld]]. Geplant ist eine zweiteilige Arbeit auf einer Wand von 80 m Länge und 9 m Höhe. Der Entwurf zu den „Gedankenwolken“ sieht zwei Motive von 3,5 m × 17,5 m und 5 m × 14 m vor. Das Projekt wird voraussichtlich Anfang 2015 realisiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst-am-Bau-Wettbewerb für das Empfangsgebäude im Protokollbereich am Flughafen BER Standort Wandelgang.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adamski gehört zu den wichtigsten Vertretern der [[Neue Wilde|Neuen Wilden]] der 1980er Jahre, einer Zahl junger Künstler, die die Malerei als Medium rehabilitierten und etwa zeitgleich in Italien, Deutschland und den USA für Furore sorgten. In Deutschland zählt hier die Künstlergruppe Mülheimer Freiheit zu den Protagonisten, zu welcher neben Peter Adamski die Künstler [[Peter Bömmels]], [[Gerhard Naschberger]], [[Walter Dahn]], [[Jiří Georg Dokoupil]] und [[Gerard Kever]] gehörten.&lt;br /&gt;
Namensgebend für die 1979 gegründete Gruppe, die sich eher als lose Gruppierung ohne festes Programm verstand, war das Hinterhofatelier in dem Haus „Mülheimer Freiheit Nr. 110“ in [[Köln-Mülheim]], in der sich das Atelier der Künstler befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Auflösung der Mülheimer Freiheit 1984 entwickelte Adamski sein Œuvre kontinuierlich weiter und hat bereits zahlreiche Werkgruppen geschaffen, in denen er verschiedene konzeptuelle und ästhetische Positionierungen durchspielt. Während Malerei nach wie vor den Schwerpunkt bildet, arbeitet er dabei auch in Gattungen wie Grafik, Skulptur, Plastik etc. und experimentiert mit unterschiedlichen Materialien, unter anderem [[Textilie|Stoff]], [[Gips]], oder [[Flokatiteppich|Flokati]]. Bereits seit den 1980er Jahren stellen Scherenschnitte ein charakteristisches Medium seines Schaffens dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werkgruppen sind häufig durch motivische Themen geprägt, beispielsweise erotische Szenen, Blumenmotive, religiöse Symbole, eingefügte Textfragmente et cetera, aber auch durch wiederholte formale Parameter, wie bei den „Schwarz-blauen Bildern“ oder den „Quadraten“. Die Arbeiten überschreiten die Kategorien „abstrakt“ und „figurativ“ und suchen nach einer Bildsprache, die sich klaren Festschreibungen entzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass seines 60. Geburtstages erschien 2007 die persönlich erzählte Biografie &amp;#039;&amp;#039;Wenn das Perlhuhn leise weint. Bonjour Adamski&amp;#039;&amp;#039; mit über hundert Abbildungen, einem Querschnitt durch das Gesamtwerk Adamskis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 realisierte der Kurator der Swiss Art Institution, [[Rolf Lauter]], in der Forsthaus Villa Karlsruhe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ka-news |url=https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Forsthausvilla-verkauft;art6066,64125 |titel=Forsthaus Villa |werk= |hrsg= |datum=2007-12-04 |abruf=2020-02-07 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine umfangreiche Ausstellung mit 25 großformatigen Bildern Adamskis unter dem Titel „Sehnsuchtsquadrate“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Dickhoff, Rolf Lauter |Titel=Hans Peter Adamski Sehnsuchtsquadrate; in association with the Exhibition Hans Peter Adamski – Sehnsuchtsquadrate, Swiss Art Institution, Karlsruhe, 18.9.–21.11.2010 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Dickhoff |Ort=Köln |Datum=2010 |ISBN=978-3-9810613-2-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Adamski malte für diese Ausstellung und das Foyer der Villa ein 4 × 6 m großes Deckenbild mit dem Titel „Fischers Nachtgesang“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Katalog über das Deckenbild wurde vom Maison Victor in geringer Stückzahl hergestellt. http://www.maison-victor.com/michele-victor&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitate Hans Peter Adamski:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„In meinen Bildern möchte ich mir selbst fremd werden. Widersprüchliche Empfindungen ziehen mich ungemein an. Ich möchte Bilder malen, die ich nicht verstehe.“&amp;lt;ref&amp;gt;Donald Kuspit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adamski.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1991, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Mich reizt es, meine Identität einzusetzen und ihr synchron eine Ohrfeige zu verpassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Donald Kuspit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adamski.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 1991, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Peter Adamskis Werke sind u. a. in folgenden Sammlungen vertreten: Sammlungen [[Kunstmuseum Bern]]; [[Kölnisches Stadtmuseum|Stadtmuseum Köln]]; [[Kunstmuseum Basel]]; Landesmuseum Darmstadt; Sammlung Sonnabend New York; Lenbachhaus München; [[Folkwang Museum]] Essen; [[Kunstmuseum Bonn]]; Museum Wesertorburg Bremen; Sammlung Alfred Neven DuMont Köln; Sammlung Burda München; Sammlung [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Fondation Corboud]] Köln Montreux; Museet for Samtidskunst Roskilde, Dänemark; [[Museum Villa Haiss]], Zell a.H.; Sammlung Sachs London; Sammlung Hoor Qasimi, Arabisches Emirat Sharjah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kunst hat Hans Peter Adamski auch eine große Affinität zur Mode. 1984 organisierte der [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] eine Bilderstrecke zum Thema Bildende Kunst und Mode. 10 Künstler, wie beispielsweise [[Roy Lichtenstein]], [[Salomé (Künstler)|Salomé]] und [[George Condo]] wurden mit dem Entwurf eines Kleides im Grenzbereich zwischen Mode und Kunst beauftragt. Hans Peter Adamski schuf hierfür ein Kleid aus rohem Filetfleisch.&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr entwarf Adamski für das Kunstmagazin [[art – Das Kunstmagazin|Art]] ein Barockkleid, für das er hunderte tiefgefrorene Sardinen zusammenfügte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ich brate mir einen Hut - H.P. Adamski im Interview mit M.O. Escher.&amp;#039;&amp;#039; In: Caroline Hechenberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin, The Showroom Days.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 6, Juli 2014, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Sonnabend Gallery, New York, USA&lt;br /&gt;
* [[Bonnefantenmuseum]], Maastricht, NL&lt;br /&gt;
* Städtisches Kunstmuseum, Bonn, D&lt;br /&gt;
* European Institute of Public Administration, Maastricht, USA&lt;br /&gt;
* Horsens Kunstmuseum, Lunden, DK&lt;br /&gt;
* [[Goethe-Institut]] Rotterdam, NL&lt;br /&gt;
* Nationalgalerie Dakar, Senegal&lt;br /&gt;
* [[Mannheimer Kunstverein]], D&lt;br /&gt;
* [[Universalmuseum Joanneum|Landesmuseum Joanneum]], Graz, A&lt;br /&gt;
* Museo di Arte Sacra San Francesco, Greve in Chianti, IT&lt;br /&gt;
* Swiss Art Institution, Karlsruhe D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gruppenausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* „Tiefe Blicke – Kunst der achtziger Jahre aus der Bundesrepublik Deutschland, der DDR, Österreich und der Schweiz“, Hessisches Landesmuseum Darmstadt, D &lt;br /&gt;
* Leo Castelli Graphics, New York, USA&lt;br /&gt;
* Galerie Maeght, Paris, F&lt;br /&gt;
* Mülheimer Freiheit, „Nieuwe duitse Kunst“, [[Groninger Museum]], NL&lt;br /&gt;
* „De la Photographie“, Goethe-Institut, Paris, F&lt;br /&gt;
* „Bildwechsel“, Neue Malerei aus Deutschland, [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], Berlin, D&lt;br /&gt;
* „Die heimliche Freiheit“, [[Kunstverein Freiburg]], D&lt;br /&gt;
*  Mülheimer Freiheit, „Die Seefahrt und der Tod“. [[Kunstverein Wolfsburg]], D&lt;br /&gt;
* „Finger für Deutschland“, Atelier Immendorff, Düsseldorf, D&lt;br /&gt;
* „10 junge Künstler aus Deutschland“ [[Museum Folkwang]], Essen, D&lt;br /&gt;
* „12 Künstler aus Deutschland“, [[Kunsthalle Basel]], CH, Museum Boymanns-van Beuningen, Rotterdam, NL&lt;br /&gt;
* „Expressionisten - Neue Wilde“, [[Museum Ostwall|Museum am Ostwall]], Dortmund, D&lt;br /&gt;
* Die Sammlung FER, Museum Folkwang, Essen, D&lt;br /&gt;
* „Absprünge“, [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]], Bundesverband der Deutschen Industrie, D&lt;br /&gt;
* Sammlung Metzger, [[Kunsthalle Budapest]], U&lt;br /&gt;
* „Zwischenbilanz“ Neue Deutsche Malerei, [[Neue Galerie Graz|Neue Galerie]] am Joanneum, Graz, A&lt;br /&gt;
* [[Villa Stuck]], München, D&lt;br /&gt;
* [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinisches Landesmuseum]], Bonn, D&lt;br /&gt;
* „1000 Jahre Mülheimer Freiheit“, [[Kölnisches Stadtmuseum|Stadtmuseum Köln]], D&lt;br /&gt;
* Kunst des 20. Jahrhunderts, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]], D&lt;br /&gt;
* [[Biennale di Venezia]], Venedig, I&lt;br /&gt;
* First Street Forum, St. Louis, USA&lt;br /&gt;
* Sammlung Toni Gerber, [[Kunstmuseum Bern]], CH&lt;br /&gt;
* Mülheimer Freiheit Group, Milwaukee Art Museum, USA&lt;br /&gt;
* [[Museum van Bommel van Dam]], Venlo, NL&lt;br /&gt;
* „Künstler aus Köln“, DuMont Kunsthalle, Köln&lt;br /&gt;
* „Das Gedächtnis öffnet seine Tore“, Die Kunst der Gegenwart im Lenbachhaus, München&lt;br /&gt;
* „Nicht Ruhe geben bevor die Erde quadratisch ist“, Kunstverein Mannheim, Sammlung Marli Hoppe-Ritter&lt;br /&gt;
* „Obsessive Malerei“, Ein Rückblick auf die „Neuen Wilden“, ZKM, Karlsruhe&lt;br /&gt;
* „Fremdheit, Identität, Begegnungen“, Rautenstrauch-Joest Museum, Köln&lt;br /&gt;
* „Where are you standing“, Sammlung Paul Maenz, [[Kupferstichkabinett Berlin]]&lt;br /&gt;
* „Die Erfindung der Neuen Wilden – Malerei und Subkultur um 1980“, [[Ludwig Forum für Internationale Kunst|Ludwig Forum]], Aachen&lt;br /&gt;
* „POSTCARD RELOADED“, Europäischer Kunstverein im Kunstraum Potsdam c/o Waschhaus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Kippenberger und Co – Ein Dokument]]. „Ich kann mir nicht jeden Tag ein Ohr abschneiden“. Buch und Regie: Jaqueline Kaess Farquet. München 1985/2010. DVD. 25 min., Independent Artfilms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur über Hans Peter Adamski, Auswahl ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Dickhoff (Hrsg.), Rolf Lauter: &amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Adamski – Sehnsuchtsquadrate / Squares of Longing, AK Forsthaus Villa Karlsruhe 2010.&amp;#039;&amp;#039; Verlag [[Wilfried Dickhoff]], Berlin 2010.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.worldcat.org/search?qt=worldcat_org_all&amp;amp;q=Rolf+Lauter,+Hans+Peter+Adamski |titel=Wilfried Dickhoff, Rolf Lauter, Hans Peter Adamski&amp;#039; |werk=WorldCat.org |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Michéle Victor: &amp;#039;&amp;#039;Wenn das Perlhuhn leise weint – Bonjour Adamski.&amp;#039;&amp;#039; [[DuMont Buchverlag|DuMont]], Köln 2007.&lt;br /&gt;
* Galerie Brigitte Schenk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Adamski – Neue Bilder.&amp;#039;&amp;#039; AK Galerie Brigitte Schenk, Köln 2003.&lt;br /&gt;
* Rainer Behrends (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adamski.&amp;#039;&amp;#039; AK Universität Leipzig, Leipzig 1995.&lt;br /&gt;
* Arte Contemporanea Hirmer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adamski – Vortrice delle rose.&amp;#039;&amp;#039; AK Arte Contemporanea Hirmer, Greve in Chianti 1992.&lt;br /&gt;
* Donald Kuspit (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Adamski – Katalog zu den Ausstellungen in Mannheim und Graz.&amp;#039;&amp;#039; [[Prestel Verlag|Prestel]], München 1991&lt;br /&gt;
* Reinhard Onnasch Galerie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Adamski.&amp;#039;&amp;#039; AK Reinhard Onnasch Galerie, München 1985.&lt;br /&gt;
* Wilfried W. Dickhoff (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Peter Adamski – Arbeiten 1980–1984.&amp;#039;&amp;#039; AK [[Kunstmuseum Bonn]] 1984, Verlag [[Buchhandlung Walther König]], Köln 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.hp-adamski.de/ Homepage von Hans Peter Adamski]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11898604X}}&lt;br /&gt;
* {{artnet.de}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bonjour-adamski.de/ Wenn das Perlhuhn leise weint - über Adamski]&lt;br /&gt;
* [http://www.galerieschenk.de/ Hans Peter Adamski bei der Galerie Brigitte Schenk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11898604X|LCCN=n/83/19870|VIAF=67265935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Adamski, Hans Peter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Neuen Wilden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Georgsmarienhütte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Adamski, Hans Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1947&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Georgsmarienhütte|Kloster Oesede]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKS</name></author>
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