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	<title>Hans Patze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:30:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Patze&amp;diff=1449192&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Armin P.: kl. Nachbesserung</title>
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		<updated>2025-12-11T20:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Nachbesserung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Patze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1919]] in [[Pegau]]; † [[19. Mai]] [[1995]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Historiker]] und [[Archivar]]. Patze gilt als ein Wegbereiter der modernen [[Landesgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Als einziges Kind eines Kaufmannsehepaares besuchte Patze die [[Helmholtzschule (Leipzig)|Helmholtzschule]] im Leipziger Stadtteil [[Lindenau (Leipzig)|Lindenau]], wo er 1938 sein Abitur machte. Im Oktober 1938 wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen. Er nahm als Soldat im März 1939 beim Einmarsch in die Tschechoslowakei und am 1. September 1939 beim [[Überfall auf Polen]] teil. Im Mai 1940 wurde er auf dem Frankreichfeldzug schwer verwundet. Nach der Entlassung aus der Wehrmacht studierte er in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt|Frankfurt am Main]] und [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] von 1941 bis 1945 Geschichte, Latein, Englisch und Germanistik. Im Februar 1945 wurde Patze erneut zur Wehrmacht eingezogen und geriet bis 1946 in amerikanische und dann in französische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangenschaft]]. Danach wurde er im Sommer 1946 in Jena bei [[Willy Flach]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]] mit einer Arbeit über die Zollpolitik der [[Thüringische Staaten|Thüringischen Staaten]] von 1815 bis 1833. Er trat in den thüringischen Archivdienst ein und wurde 1947 Leiter des [[Thüringisches Staatsarchiv Altenburg|Thüringischen Landesarchivs Altenburg]]. Im Juli 1952 wurde Patze Leiter des [[Thüringisches Staatsarchiv Gotha|Landesarchivs Gotha]]. 1955 erschien von Patze das Altenburger Urkundenbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Politisierung und Ideologisierung der Geschichtswissenschaft veranlassten ihn im Frühjahr 1956 zur Flucht aus der DDR mit Frau und Sohn in den Westen. Er kam nach [[Marburg]] zu [[Walter Schlesinger]]. Dort konnte er in den nächsten zwei Jahren seine [[Habilitationsschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Landesherrschaft in Thüringen&amp;#039;&amp;#039; fertigstellen. Nach der Habilitation wurde Patze Dozent für Mittlere und Neuere Geschichte an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Im Sommersemester 1961 hatte er eine Lehrstuhlvertretung an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. 1963 wurde er an die [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]] auf den Lehrstuhl für mittelalterliche Geschichte und deutsche Landesgeschichte berufen. Es war der einzige landesgeschichtliche Lehrstuhl in Hessen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans K. Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an Hans Patze (1919–1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 47 (1997), S. 287–293, hier: S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1967/68 war er Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Gießen. 1970 wurde Patze als Nachfolger [[Georg Schnath]]s nach [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] auf den Lehrstuhl für Niedersächsische Landesgeschichte berufen und mit der Leitung des Göttinger [[Institut für Historische Landesforschung|Instituts für Historische Landesforschung]] betraut. Im Oktober 1984 wurde er in Göttingen emeritiert. Seine Nachfolge in Göttingen trat [[Ernst Schubert (Historiker)|Ernst Schubert]] an. Zu Patzes akademischen Schülern in Göttingen zählten unter anderem [[Winfried Leist]], [[Michael Menzel (Historiker)|Michael Menzel]] und [[Klaus Neitmann]]. Nachdem Patze im Dezember 1985 einen Herzstillstand erlitten hatte, musste er sich der wissenschaftlichen Tätigkeit weitgehend enthalten. 1995 starb er im Alter von 75 Jahren an Herz- und Lungenversagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patzes Schwerpunkte lag auf der Geschichte Thüringens und Niedersachsens. Als wissenschaftliches Hauptwerk gelten die zehn von ihm konzipierten Bände mit über 5000 Seiten über die Thüringische und Niedersächsische Geschichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Fleckenstein: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze, 20. Oktober 1919 – 19. Mai 1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften in Göttingen&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 260–267, hier: S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt; Patze hat die Bedeutung der Residenzenbildung für das [[Heiliges Römisches Reich|Alte Reich]] erkannt und dieser Forschungsrichtung durch die Residenzen-Kommission an der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] 1985 einen institutionellen Rahmen gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Residenzen-Kommission siehe [https://adw-goe.de/forschung/abgeschlossene-forschungsprojekte/akademienprogramm/hof-und-residenz/ Hof und Residenz im spätmittelalterlichen Deutschen Reich (1200–1600), Seite der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen], abgerufen am 19. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Herausgeber großangelegter Reihenwerke zur deutschen Landesgeschichte, namentlich des sechsbändigen (in neun Teilbänden) Werkes zur &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Thüringens&amp;#039;&amp;#039; (1967–1984). 1977 erschien der erste Band und 1983 folgte ein weiterer Band der &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem gab er die zweibändige Darstellung &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Territorialstaat im 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (1971), die zwei Bände über &amp;#039;&amp;#039;die Burgen im Deutschen Sprachraum&amp;#039;&amp;#039; (1976) und erneut die zwei Bände über &amp;#039;&amp;#039;die Grundherrschaft im späten Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (1983) heraus. Alle Werke erschienen in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen&amp;#039;&amp;#039; des [[Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte|Konstanzer Arbeitskreises]]. Weitere Schwerpunkte waren die [[Staufer]], das Städtewesen und der [[Deutscher Orden|Deutsche Ritterorden]]. Von 1963 bis 1969 gab er mit [[Karl Ernst Demandt]], [[Walter Heinemeyer]] und [[Friedrich Uhlhorn (Historiker)|Friedrich Uhlhorn]] das &amp;#039;&amp;#039;[[Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte|Hessische Jahrbuch für Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Ebenfalls von 1971 bis 1983 gab er die &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen wurden Patze zahlreiche wissenschaftliche Ehrungen und Mitgliedschaften zugesprochen. Patze war Mitglied des [[Wissenschaftlicher Arbeitskreis für Mitteldeutschland|Wissenschaftlichen Arbeitskreises für Mitteldeutschland]] (seit 1958), Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte (seit 1966), ordentliches Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (seit 1975)&amp;lt;ref&amp;gt;Mitglieder: &amp;#039;&amp;#039;[https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/hans-patze/| Hans Patze].&amp;#039;&amp;#039; Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, abgerufen am 11. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; und der [[Historische Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung|Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung]] (seit 1968)&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Neitmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze (* 20. Oktober 1919, † 19. Mai 1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preußenland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35 (1997), S. 27–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1971 bis 1986 Vorsitzender der [[Historische Kommission für Niedersachsen und Bremen|Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zollpolitik der thüringischen Staaten 1815–1833.&amp;#039;&amp;#039; 1945 (Dissertation, Universität Jena, 1945). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recht und Verfassung thüringischer Städte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Archivstudien.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6). Böhlau, Weimar 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altenburger Urkundenbuch 976–1350&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Thüringischen Historischen Kommission.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). VEB G. Fischer, Jena 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Landesherrschaft in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1962 (Habilitationsschrift, Universität Marburg, 1957).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Entstehung der Landesherrschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Historische Texte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1969 ([http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00047584-8 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtsquellen der Städte im ehemaligen Herzogtum Sachsen-Altenburg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 79). Böhlau, Köln/Wien 1976, ISBN 3-412-05775-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Territorialstaat im 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 13/14). 2 Bände. Thorbecke, Sigmaringen 1970/71 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/issue/view/1700 Digitalisat Band 1], [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/issue/view/1698 Digitalisat Band 2]); 2., unveränderte Auflage 1986, ISBN 3-7995-6614-7 (hierin auch der einflussreiche Aufsatz: &amp;#039;&amp;#039;Neue Typen des Geschäftsschriftgutes im 14. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1, S. 9–64).&lt;br /&gt;
* mit [[Bernd Moeller (Kirchenhistoriker)|Bernd Moeller]], [[Karl Stackmann (Germanist)|Karl Stackmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zum städtischen Bildungswesen des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit. Bericht über Kolloquien der Kommission zur Erforschung der Kultur des Spätmittelalters 1978–1981&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, phil.-historische Klasse 3.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 137). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1983, ISBN 3-525-82418-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aufsatzsammlung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Forschungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 50). Thorbecke, Stuttgart 2002, ISBN 3-7995-6650-3 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/issue/view/1838 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Fleckenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze, 20. Oktober 1919 – 19. Mai 1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften in Göttingen&amp;#039;&amp;#039; 1996, S. 260–267.&lt;br /&gt;
* [[Peter Johanek]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze (1919–1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 131 (1995), S. 333–341 ([https://periodika.digitale-sammlungen.de/bdlg/Blatt_bsb00000335,00340.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Klaus Neitmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze (* 20. Oktober 1919, † 19. Mai 1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Preußenland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 35 (1997) S. 27–31.&lt;br /&gt;
* Klaus Neitmann: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze (1919–1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder Thüringer Archivare.&amp;#039;&amp;#039; Thüringer Archivarverband, Rudolstadt 2001, S. 198–207.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Petersohn]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Konstanzer Arbeitskreis für mittelalterliche Geschichte. Die Mitglieder und ihr Werk. Eine bio-bibliographische Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Thorbecke, Stuttgart 2001, ISBN 3-7995-6906-5, S. 325–331 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/vuf/article/view/20184/13974 online]).&lt;br /&gt;
* [[Werner Paravicini]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze 1919–1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Residenzen–Kommission der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen&amp;#039;&amp;#039; 5 (1995), Nr. 2, S. 5–8.&lt;br /&gt;
* Herbert Reyer: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Hans Patze zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 65 (1995), S. 493–498.&lt;br /&gt;
* Heinrich Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hans Patze 1919–1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 68 (1996), S. 461–465. ([https://www.historische-kommission.niedersachsen.de/download/77553/JB_68_1996.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [[Hans K. Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Gedenken an Hans Patze (1919–1995).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 47 (1997), S. 287–293.&lt;br /&gt;
* Brigitte Streich: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Hans Patze 1919–1995.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16,2 (1995), S. 73 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118739514}}&lt;br /&gt;
* [https://opac.regesta-imperii.de/lang_de/autoren.php?name=Patze%2C+Hans Literatur von Hans Patze] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118739514|LCCN=n/83/142391|VIAF=24615983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Patze, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mittelalterhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Justus-Liebig-Universität Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archivar (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Patze, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker und Archivar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pegau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Mai 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Armin P.</name></author>
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