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	<title>Hans Otto - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:45:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Otto&amp;diff=321251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fehlerfuchs: /* Leben */ +interwiki</title>
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		<updated>2026-03-12T10:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +interwiki&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Hans Otto, Frühlingstrasse 12, Dresden.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel für Hans Otto an seinem Geburtshaus, Frühlingstraße 12 in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Hansa Ufer 5 (Moabi) Hans Otto.jpg|mini|hochkant|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Hansa-Ufer 5, in [[Berlin-Moabit]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Hans Otto, Frühlingstrasse 12, Dresden (1).JPG|mini|hochkant|Stolperstein am Geburtshaus in Dresden, Frühlingstraße 12]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Otto, Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf - Mutter Erde fec.JPG|mini|hochkant|Hans Ottos Grabstein auf dem [[Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Otto.jpg|mini|hochkant|Grabstelle Hans Ottos auf dem Wilmersdorfer Waldfriedhof in Stahnsdorf (bei Berlin).]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Otto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1900]] in [[Dresden]]; † [[24. November]] [[1933]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Schauspieler]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|antifaschistischer Widerstandskämpfer]]. Als einer der ersten kommunistischen Künstler wurde er von [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In der Schule besuchte Otto dieselbe Klasse wie [[Erich Kästner]]. Im Jahr 1921 debütierte er am Künstlertheater [[Frankfurt am Main]] unter dem Intendanten [[Adam Kuckhoff]], mit dem er von da an freundschaftlich (und später auch familiär als Stiefvater von [[Armin-Gerd Kuckhoff]]) verbunden war. Am 16. Oktober 1922 heiratete Otto die Schauspielerin Marie Kuckhoff (am 10. April 1890 geborene Viehmeyer; Künstlername Mie Paulun), die zuvor mit Adam Kuckhoff verheiratet war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Liebe: &amp;#039;&amp;#039;Verehrt, verfolgt, vergessen. Schauspieler als Naziopfer.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim / Basel 2005, ISBN 3-407-22168-1, S. 168 ([https://books.google.de/books?id=kkz_-puCdb0C&amp;amp;pg=PA168&amp;amp;hl=de Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 trat Otto der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD) bei. Von 1924 bis 1926 wirkte er in [[Theater Gera|Gera]] unter dem Intendanten [[Walter Bruno Iltz]] und von 1926 bis 1929 an den [[Hamburger Kammerspiele]]n. In Berlin hatte er Engagements am [[Lessingtheater (Berlin)|Lessing-Theater]], am Deutschen [[Großes Schauspielhaus|Schauspielhaus]] und zuletzt im Jahre 1930 am [[Staatstheater am Gendarmenmarkt]]. Er galt als eine Idealbesetzung für jugendliche Helden und Liebhaber. So spielte er 1929 in [[Karl May]]s Stück &amp;#039;&amp;#039;„Winnetou, der rote Gentleman“&amp;#039;&amp;#039; den &amp;#039;&amp;#039;[[Winnetou]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Theater in der Königgrätzer Straße]]; den &amp;#039;&amp;#039;Old Shatterhand&amp;#039;&amp;#039; gab [[Ludwig Körner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ihm angebotene Mitarbeit im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Fridericus Rex (1921/22)|Fridericus Rex]]&amp;#039;&amp;#039; lehnte er aus politischen Gründen ab. Einer der wenigen Filme, in denen er mitwirkte, ist die [[UFA]]-Produktion &amp;#039;&amp;#039;Das gestohlene Gesicht&amp;#039;&amp;#039;, ein Kriminalfilm aus dem Jahre 1930, in dem er unter der Regie von [[Erich Schmidt (Regisseur)|Erich Schmidt]] die Hauptrolle &amp;#039;&amp;#039;Bill Breithen&amp;#039;&amp;#039; spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.filmportal.de/film/das-gestohlene-gesicht_d5f912846742480bb2e4a86f256c0544 filmportal.de: &amp;#039;&amp;#039;Das gestohlene Gesicht&amp;#039;&amp;#039;], filmportal.de, abgerufen am 7. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurde Hans Otto Vorsitzender der Berliner Sektion des [[Deutscher Arbeiter-Theater-Bund|Arbeiter-Theater-Bund]]es und Vertrauensmann der &amp;#039;&amp;#039;[[Gewerkschaft]] der Deutschen Bühnenangehörigen (GDBA)&amp;#039;&amp;#039;. Am [[Schauspielhaus Berlin#Preußisches Staatstheater|Preußischen Staatstheater]] spielte er in der Premiere von [[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II]] (21. Januar 1933) zusammen mit [[Gustaf Gründgens]] und [[Werner Krauß (Schauspieler)|Werner Krauß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1933 wurde Otto nach den Vorgaben der NS-Kulturpolitik gekündigt. Gegen seine Entlassung protestierte [[Bernhard Minetti]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lothar Sickel&amp;quot;&amp;gt;Lothar Sickel: &amp;#039;&amp;#039;Die Gehilfin der Dame Kobold. Sie gab dem jungen Werner Haftmann wichtigen Rückhalt: Lebensspuren der Berliner Schauspielerin Lotte Jacoby&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2023, S. N3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine letzte Vorstellung gab er am 23. Mai 1933. Bald darauf zog er sich in die illegale politische Tätigkeit zurück. Ein Angebot von [[Max Reinhardt]], nach Wien zu wechseln, nahm Otto nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November 1933 verhaftete die [[Sturmabteilung|SA]] das KPD-Mitglied Otto in einem Restaurant am [[Viktoria-Luise-Platz]] in Berlin, um ihn in das Lokal &amp;#039;&amp;#039;Café Komet&amp;#039;&amp;#039; in Stralau-Rummelsburg zu verschleppen, wo sich weitere Verhaftete befanden. Dort wurde er während eines Verhörs schwer misshandelt. Danach wurde er nach [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] transportiert. Dort spendete Otto trotz seiner Wunden Mithäftlingen Trost und Zuspruch. Anschließend wurde er in ein SA-Quartier in die [[Möllendorffstraße]] verschleppt, von dort in das Gestapo-Hauptquartier [[Niederkirchnerstraße#Nr. 7a und 8|Prinz-Albrecht-Straße]] und später in die [[Voßstraße#Nr11|Voßstraße 11]], den Sitz der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]-Gauleitung Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.berlin-wilhelmstrasse.de/gauhaus-vossstrasse/ |wayback=20210417195600 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gauhaus Voßstraße&amp;#039;&amp;#039;. }} Webseite &amp;#039;&amp;#039;Berlin Wilhelmstraße&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 18. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier stürzte man Otto nach einem Verhör aus dem dritten Stockwerk, wobei ein Suizid vorgetäuscht werden sollte. Am 24. November 1933 starb er im Berliner Polizeikrankenhaus an seinen Verletzungen. [[Joseph Goebbels]] verbot die Bekanntgabe seines Todes und die Teilnahme am Begräbnis, bei dem Minetti ungeachtet des Verbotes zugegen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lothar Sickel&amp;quot; /&amp;gt; Gustaf Gründgens bezahlte die Beisetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg beschrieb [[Gerard Heinz|Gerhard Hinze]], der mit ihm verhaftet wurde, die letzten Tage der Haft und das Leiden von Hans Otto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Otto ist auf dem [[Wilmersdorfer Waldfriedhof Stahnsdorf]] beerdigt. Das Grab ist seit 14. August 2018 Ehrengrabstelle des Landes Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung.729353.php |wayback=20210412165838 |text=berlin.de: |archiv-bot=2025-06-19 00:36:47 InternetArchiveBot }}, berlin.de, abgerufen am 15. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Mann]] spielte 1936 in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Mephisto (Roman)|Mephisto]]&amp;#039;&amp;#039; mit der Figur des Otto Ulrichs auf Hans Otto an.&lt;br /&gt;
* Das Potsdamer Schauspielhaus trägt seit 1952 den Namen [[Hans-Otto-Theater]].&lt;br /&gt;
* Seit 1967 trug die [[Theaterhochschule Leipzig]] den Ehrennamen &amp;#039;&amp;#039;Hans Otto&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 1992 aufgelöst. Heute heißt das Schauspielinstitut der [[Hochschule für Musik und Theater Leipzig]] „Hans Otto“.&lt;br /&gt;
* In der [[DDR]] fand zwischen den Theatern des Landes ein &amp;#039;&amp;#039;Hans-Otto-Wettbewerb&amp;#039;&amp;#039; statt, bei dem der &amp;#039;&amp;#039;Hans-Otto-Preis&amp;#039;&amp;#039; in Form einer Porträtbüste als Wanderpreis verliehen wurde. Der &amp;#039;&amp;#039;Hans-Otto-Preis&amp;#039;&amp;#039; wird seit dem Jahr 2000 vom Förderkreis des Kulturvereins „Kleine Freiheit“ Dresden wieder verliehen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Hans-Otto-Medaille&amp;#039;&amp;#039; war eine Auszeichnung der DDR im Theaterbereich, beispielsweise 1978 an den [[Volkschor Fambach]], 1985 an [[Elisabeth Bergner]]&lt;br /&gt;
* Mehrere Straßen in Deutschland, darunter in [[Leipzig]] und [[Berlin]], tragen den Namen &amp;#039;&amp;#039;Hans-Otto-Straße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Vor Hans Ottos ehemaligem Wohnhaus in [[Berlin-Moabit]], Hansa-Ufer 5, und vor seinem Geburtshaus in Dresden, Frühlingstraße 12, sind [[Stolpersteine]] für ihn verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Ottos in der bildenden Kunst der DDR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Peter Kern: Hans Otto (Porträtplastik, Bronze, 1989; im Foyer des Hans-Otto-Theaters)&lt;br /&gt;
* [[Paul Michaelis (Maler)|Paul Michaelis:]] Hans Otto (Öl, 100 × 82,5 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj32012218/mi10246b12/?part=0 |titel=Hans Otto (von den Faschisten ermordet) {{!}} Paul Michaelis {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-10-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Gympel]]: &amp;#039;&amp;#039;Kennen Sie Hans Otto? Das Filmmuseum Potsdam erinnert an Schauspieler als Naziopfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]].&amp;#039;&amp;#039; (Berlin) vom 23. August 1996, S. 20.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|706|706|Otto, Hans|Ulrich Liebe|118738798}}&lt;br /&gt;
* Ulrich Liebe: &amp;#039;&amp;#039;Verehrt, verfolgt, vergessen. Schauspieler als Naziopfer.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2005, ISBN 3-407-22168-1, S. 165–178.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;524 f.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Tuchel]], [[Reinhold Schattenfroh]]: &amp;#039;&amp;#039;Zentrale des Terrors – Prinz-Albrecht-Straße 8 – Das Hauptquartier der [[Gestapo]].&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* Jutta Wardetzky, [[Curt Trepte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Otto. Ein Mann seltener Art. Biographie, Lebenszeugnisse, Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Henschel-Verlag, Berlin 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118738798}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|hans-otto}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hansottotheater.de/ Hans-Otto-Theater]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/17193 Hans-Otto-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118738798|LCCN=nr/88/11366|VIAF=27866604}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otto, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Folteropfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Winnetou-Darsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Mitte ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Dresden ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otto, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theater-Schauspieler und antifaschistischer Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. November 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fehlerfuchs</name></author>
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