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	<title>Hans Oster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:40:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RoBri: Revert: Grund: keine Verbesserung des Artikels</title>
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		<updated>2025-08-27T08:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert: Grund: keine Verbesserung des Artikels&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-2004-0007, Hans Oster.jpg|miniatur|Hans Oster (1939)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Bayerische Str 9 Hans Paul Oster.JPG|miniatur|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Bayerische Straße 9 in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flossenbürg Arresthof.JPG|miniatur|Die Hinrichtungsstelle Osters: der Hof des Arrestblocks im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Oster.jpg|miniatur|Gedenkstätte für Hans Oster auf dem [[Nordfriedhof (Dresden)|Dresdner Nordfriedhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20220413.Dresden.Nordfriedhof.-014.jpg|miniatur|Gedenkstätte für Hans Oster auf dem Nordfriedhof Dresden, 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Paul Oster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1887]] in [[Dresden]]; † [[9. April]] [[1945]] im [[KZ Flossenbürg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] der [[Wehrmacht]], und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] eine der zentralen Persönlichkeiten des militärischen [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus#Widerstand innerhalb der Wehrmacht|Widerstandes gegen den Nationalsozialismus]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Oster stammte aus einer [[Evangelisches Pfarrhaus|evangelischen Pfarrerfamilie]]. Sein Vater war Pfarrer der [[Hugenottenkirche|reformierten französischen Gemeinde]] in Dresden. Nach dem Abitur schlug er die Laufbahn eines [[Berufsoffizier]]s ein und trat 1907 als [[Fahnenjunker]] ins [[4. Königlich Sächsisches Feldartillerie-Regiment Nr. 48|4. Königlich Sächsische Feldartillerie-Regiment Nr. 48]] ein. Er nahm, zuletzt als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] im [[Generalstab]] der [[23. Division (1. Königlich Sächsische)]], am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und wurde nach Kriegsende in die [[Reichswehr]] übernommen. Hier diente er zunächst als Generalstabsoffizier in den Stäben des [[Wehrkreis IV (Dresden)|Wehrkreiskommandos IV (Dresden)]] bzw. der [[4. Division (Reichswehr)|4. Division]], wo er unter anderem mit [[Friedrich Olbricht]] und [[Erwin von Witzleben]] zusammenarbeitete. Von 1924 bis 1929 diente er als Batteriechef und Stabsoffizier beim [[2. (Preußisches) Artillerie-Regiment (Reichswehr)|2. (Preußischen) Artillerie-Regiment]] in [[Güstrow]] und [[Schwerin]]. 1929 wurde er, mittlerweile zum [[Major]] befördert, in den Stab der [[6. Division (Reichswehr)|6. Division]] in [[Münster]] versetzt, wo er über mehrere Jahre als [[Zweiter Generalstabsoffizier]] tätig war. Im Dezember 1932 war er aufgrund einer „Ehrenangelegenheit“ – einer Beziehung zu der Ehefrau eines Kameraden – gezwungen, den Dienst zu quittieren. Bereits im Mai 1933 erhielt er eine zivile Anstellung im neugebildeten [[Forschungsamt]], einem Nachrichtendienst, der nur dem Namen nach dem [[Reichsluftfahrtministerium]] unterstand, und wechselte im Oktober desselben Jahres in die Dienste der [[Abwehrabteilung]] des [[Reichswehrministerium]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Graml: Der Fall Oster. In: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 14 (1966), S.  26–39 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1966_1.pdf Digitalisat] des [[Institut für Zeitgeschicht|Instituts für Zeitgeschichte]] (abgerufen am 25. Oktober 2020))&amp;lt;/ref&amp;gt; Oster, der den Nationalsozialisten bereits vor 1933 ablehnend gegenüberstand, wurde unter anderem durch die Ereignisse des [[Röhm-Putsch]]es 1934 in seiner Gegnerschaft zur [[Adolf Hitler|Hitler]]-Regierung bestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde Oster unter dem neuen Leiter der Abwehrabteilung [[Wilhelm Canaris]] als [[Ergänzungsoffizier]] zum Leiter des Referats III C 1 (Teil der Gruppe Abwehr Inland) ernannt sowie im selben Jahr zum [[Oberstleutnant]] befördert. Bereits in dieser Zeit begann er ein Netzwerk von Kontakten zu Opponenten des NS-Regimes in Staat, Verwaltung und Sicherheitsorganen zu knüpfen. So arbeitete er etwa mit [[Hans von Dohnanyi]] und [[Hans Bernd Gisevius]] zusammen, um Beweismaterial für einen späteren Prozess gegen die NS-Führung zu sammeln. Ende September 1938 berief ihn Canaris zum Leiter der Zentralabteilung der [[Amt Ausland/Abwehr|Abwehr]] (Personal- und Finanzwesen). Ein beabsichtigter [[Septemberverschwörung|Umsturz]] von Militärs während der [[Sudetenkrise]] 1938, bei dessen Planung Oster eine wichtige Rolle spielte,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; konnte nicht ausgeführt werden, weil [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und [[Frankreich]] auf der [[Münchener Konferenz]] den deutschen Gebietsansprüchen auf das [[Sudetenland]] nachgaben und die Krise statt zu einer von den Verschwörern zugleich ersehnten und gefürchteten Zuspitzung zu einer innenpolitischen Stärkung [[Adolf Hitler|Hitlers]] führte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurde Oster zum [[Oberst]]en befördert. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] leitete er mit Deckung von Canaris die Kontakte zum [[Oberkommando des Heeres]] mit Hilfe von Männern wie [[Helmuth Groscurth]] und [[Georg Thomas (General)|Georg Thomas]], die in der Zeit zwischen dem [[Überfall auf Polen]] und dem [[Westfeldzug]] erneut auf eine Durchkreuzung der nationalsozialistischen Kriegspläne abzielten. Er ging dabei so weit, die Niederlande und Belgien vor dem geplanten deutschen Angriffstermin zu warnen, was noch in der Nachkriegszeit häufig als Vorwurf gegen ihn erhoben wurde. In der Warnung für [[Bert Sas]], den niederländischen Militärattaché in Berlin, schrieb er, das „Schwein“ (damit war Hitler gemeint) sei abgefahren zur Front (im Westen). 1942 erfolgte die Beförderung zum [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Verhaftung Dohnanyis im April 1943 schöpfte die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] aufgrund des Verhaltens Osters Verdacht. Die Untersuchung erfolgte zunächst nur wegen Devisenvergehen gegen Dohnanyi (er hatte Juden als Agenten getarnt in die Schweiz geschmuggelt und mit Devisen versehen), für die Oster aber sofort die Verantwortung übernahm. Dohnanyi gelang es bei seiner Verhaftung nicht, verfängliche, auf seinem Schreibtisch offen liegende Unterlagen zu beseitigen, und er flüsterte daher dem anwesenden Oster das Wort „Zettel!“ zu. Oster versuchte die Zettel verschwinden zu lassen, wurde aber, wie es später in der Anklageschrift hieß, „sofort zur Rede gestellt und mußte die Zettel wieder herausgeben“.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, S. 207. Nach [[Gert Buchheit]]: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Geheimdienst. Geschichte der militärischen Abwehr.&amp;#039;&amp;#039; List, München 1966, S. 420, ging aus den Zetteln hervor, dass Pastor [[Dietrich Bonhoeffer]] sich um die Freistellung vom Wehrdienst von sieben Pastoren der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] bemüht hatte. Nach [[Peter Hoffmann (Historiker, 1930)|Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand, Staatsstreich, Attentat.&amp;#039;&amp;#039; 1985, S. 364, handelte es sich um eine geplante Romreise von [[Josef Müller (Politiker, 1898)|Josef Müller]] und Bonhoeffer, und die Bemerkung von Dohnanyi war nur zur Erinnerung an Oster gedacht, diese Canaris gegenüber als Spielmaterial einzustufen, was aber die Gestapo-Beamten misstrauisch machte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Oster wurde unter Hausarrest gestellt und wenige Tage später aus seiner Stellung in der Abwehr entlassen. Osters Entlassung war der schwerste Rückschlag, den der [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstand]] bis dahin erlitten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Tag nach dem gescheiterten [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat und Umsturzversuch des 20. Juli 1944]] wurde Oster verhaftet, nachdem er als von den [[Schattenkabinett Beck/Goerdeler|Verschwörern]] vorgesehener Verbindungsoffizier im [[Wehrkreis IV (Dresden)]] identifiziert werden konnte. Genau einen Monat vor der militärischen Kapitulation fand im bayerischen KZ Flossenbürg ein [[Schauprozess]] unter Vorsitz von [[Otto Thorbeck]] statt: Generalmajor Oster sowie [[Dietrich Bonhoeffer]], [[Karl Sack (Jurist)|Karl Sack]], [[Ludwig Gehre]] und [[Wilhelm Canaris]] wurden am 8. April 1945 ohne jeglichen rechtlichen Mindeststandard [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Die Anklage vertrat [[Walter Huppenkothen]], Beisitzer war u.&amp;amp;nbsp;a. [[Max Koegel]], KZ-Kommandant und langjähriges SS-Mitglied. Am 9. April, demselben Tag, an dem im bayerischen KZ Dachau der Widerstandskämpfer [[Georg Elser]] exekutiert wurde, fand ihre [[Hinrichtung]] durch [[Hängen]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Demütigung der Angeklagten und zur „Belustigung“ der anwesenden SS-Leute mussten sich die fünf Verurteilten entkleiden und völlig nackt zum [[Galgen]] gehen. Oster wurde auf dem [[Nordfriedhof (Dresden)|Nordfriedhof Dresden]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rolle im Widerstand ==&lt;br /&gt;
Oster war einer der aktivsten Widerstandskämpfer. Er verriet über zwanzigmal den mehrfach verschobenen geplanten deutschen [[Mechelen-Zwischenfall|Angriffstermin]] auf Holland, Belgien und Frankreich an den befreundeten niederländischen [[Militärattaché]] [[Bert Sas]], eine Widerstandshandlung, die nach dem Krieg zu kontroversen Diskussionen über Grenzen des Widerstandsrechts führte. Oster machte aus seinen Motiven kein Geheimnis. Wiederholt sprach er sich offen gegenüber Sas aus. „Man könnte nun sagen“, erklärte er ihm dem Sinne nach, „daß ich ein Landesverräter sei, aber das bin ich in Wahrheit nicht. Ich halte mich für einen besseren Deutschen als all die anderen, die Hitler nachlaufen. Mein Plan ist und meine Pflicht sehe ich darin, Deutschland und damit die Welt von dieser Pest zu befreien.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jean Vanwelkenhuyzen]]: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1960_1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Niederlande und der „Alarm“ im Januar 1940.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 1, 1953, S. 17–36, hier: S. 23 ([[PDF]]; 5,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits 1938 drängte er auf einen Staatsstreich und die unbedingte Tötung Hitlers und beteiligte sich an mehreren gescheiterten Attentats- und Putschversuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oster war nach den Planungen im Fall des Gelingens des Attentats vom 20. Juli als Präsident des [[Reichskriegsgericht]]s vorgesehen. Der spätere Richter des Bundesverfassungsgerichts [[Fabian von Schlabrendorff]], überlebendes Mitglied des militärischen Widerstands, urteilte, mit Oster habe der Widerstand seinen „Geschäftsführer“ verloren und erst in [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] einen gleichwertigen Nachfolger gefunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Fest: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20. Juli.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1994, S.&amp;amp;nbsp;207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Oster war verheiratet mit Gertrud Knoop, Cousine von [[Walter Jauch]] aus einer Bremer Textilindustriellenfamilie, und hatte drei Kinder – zwei Söhne und eine Tochter. [[Achim Oster]], der spätere [[Generalmajor]] der [[Bundeswehr]] war als Militärattachée in Spanien im Rahmen der [[Spiegel-Affäre]] mit der Verhaftung des &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039;-Redakteurs [[Conrad Ahlers]] beauftragt. Sein Bruder Harald Oster, Oberleutnant der Wehrmacht, nahm sich nach der verlorenen Schlacht um Stalingrad das Leben, um der sowjetischen Kriegsgefangenschaft zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Persönlichkeiten des 20. Juli 1944]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Oster und das Widerstandsrecht: Eine juristische Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Politische Studien.&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck Nr. 80, S.&amp;amp;nbsp;188–194.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Fest]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsstreich. Der lange Weg zum 20.&amp;amp;nbsp;Juli.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-88680-539-5.&lt;br /&gt;
* [[Romedio Galeazzo Graf von Thun-Hohenstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verschwörer. General Oster und die Militäropposition.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 1994, ISBN 3-442-12862-5.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hoffmann (Historiker, 1930)|Peter Hoffmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand, Staatsstreich, Attentat. Der Kampf der Opposition gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München, 4., überarb. u. erg. Aufl. 1985, ISBN 3-492-00718-X.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|616|617|Oster, Hans Paul|[[Michael Kißener]]|118590464}}&lt;br /&gt;
* Terry Parssinen: &amp;#039;&amp;#039;Die vergessene Verschwörung. Hans Oster und der militärische Widerstand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Siedler, Berlin 2008, ISBN 978-3-88680-910-3.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3805203233|Seite=168f}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Steinbach (Historiker)|Peter Steinbach]]/[[Johannes Tuchel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Widerstands 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Verlag C.H.Beck, München 1994, S. 144 f.&lt;br /&gt;
* Emerson Vermaat: &amp;#039;&amp;#039;Hans Oster. De Duitse inlichtingenofficier die Nederland waarschuwde.&amp;#039;&amp;#039; Aspekt, Soesterberg 2020, ISBN 978-94-6424-003-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Paul Oster}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118590464}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=hans-oster|Autor=[[Manfred Wichmann]]}}&lt;br /&gt;
* {{GDW|hans-oster}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/a894f7f1-b065-44c3-a58b-bb379de8cf6f/ Nachlass BArch N 876]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118590464|LCCN=n/79/083203|VIAF=45094923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Oster, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Forschungsamt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Abwehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Attentat vom 20. Juli 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Amts Ausland/Abwehr im Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Oster, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oster, Hans Paul&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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