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	<title>Hans Osel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dumi: Markierung</title>
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		<updated>2024-05-21T09:00:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Liesl-Karlstadt-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|hochkant|mini|[[Liesl-Karlstadt-Brunnen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roider-Jackl-Brunnen Viktualienmarkt Muenchen 2004.jpg|hochkant|mini|Roider Jackl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Preysingplatz Ziegelbrennerbrunnen Hans Osel 1978 Muenchen-2.jpg|mini|hochkant|Ziegelbrennerbrunnen, Preysingplatz, München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kriegerdenkmal Bäckerstraße, Pasing (2).jpg|mini|171x171px|Kriegerdenkmal in Pasing (Bäckerstraße) von 1934.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Osel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. August]] [[1907]] in [[Pasing]]; † [[28. Dezember]] [[1996]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Osel wurde als Sohn des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstagsabgeordneten]] [[Heinrich Osel]] am 30. August 1907 in der damals selbstständigen Stadt Pasing&amp;lt;ref name=&amp;quot;pio&amp;quot; /&amp;gt; geboren. Nach dem Mord an seinem Vater 1919 änderte sich der Berufsweg des Sohnes grundlegend. Er verließ das Gymnasium und besuchte 1921 bis 1925 die Fachschule für Holzbildhauer in München. Es folgte 1926 bis 1930 ein zehnsemestriges Studium an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Staatsschule für angewandte Kunst]]. Frühe Wettbewerbserfolge, darunter zwei erste Preise für figürliche Kompositionen im Berliner Harnack-Haus, stellten sich ein. 1931 bis 1938 folgten 13 Semester an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei Professor [[Karl Killer (Bildhauer)|Karl Killer]]. Osel gewann viele Akademiewettbewerbe und wurde mit Münchner und internationalen Stipendien ausgezeichnet. 1937 eröffnete er ein eigenes [[Atelier]] in der Münchner Tizianstraße, das aber im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1943 zerstört wurde. 30 Plastiken, an die 800 Handzeichnungen und alle Bildhaueruntensilien verbrannten, während Osel in Russland war. 1939 war er zum [[Kriegsdienst]] eingezogen worden und kehrte erst am 16. Juni 1945 [[Heimkehrer|heim]]. Zahlreiche Arbeiten von Osel befinden sich im öffentlichen Raum. Seine Arbeiten fertigte er sowohl in Stein wie auch in Bronze, Holz und Glas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pio&amp;quot; /&amp;gt; Neben seinen Brunnenfiguren arbeitete Osel überwiegend für Kirchen und Klöster in Bayern und Hessen. Mit drei Staatsankäufen wurde sein künstlerisches Schaffen gewürdigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 legte Osel die Prüfung für Berufsskilehrer ab. In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] gründete er 1948 in Zusammenarbeit mit einem Münchner Sporthaus eine [[Skifahren|Skischule]], die sich unter seiner Leitung zur größten Europas entwickelte und später von [[Sportscheck]] übernommen wurde. 23 Jahre war Osel Vorsitzender des [[Deutscher Skilehrerverband|Deutschen Skilehrerverbandes]], später dessen Ehrenpräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Dezember 1996 verstarb Hans Osel in seinem Haus in München-Pasing,&amp;lt;ref name=&amp;quot;pio&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Piontek |Titel=Hans Osel – seine Werke formten Münchens Gesicht. Zum 100. Geburtstag des ersten DSLV-Ehrenpräsidenten |Sammelwerk=Münchner Merkur |Datum=2007-08-30}} zitiert nach {{Literatur |Hrsg=Deutscher Skilehrerverband |Titel=SnowSport |WerkErg=Das Magazin für Schneesport-Profis |Nummer=2/2007-08 |Ort=Wolfratshausen |Datum=2007 |Seiten=17 |Online=[http://www.skilehrerverband.de/cms/images/stories/Archiv/snowsport%202007-08_2_klein.pdf skilehrerverband.de] |Format=PDF |KBytes=2500 |Abruf=2013-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 8. Januar 1997 wurde er auf dem [[Friedhof Pasing|Pasinger Friedhof]]&amp;lt;ref&amp;gt;Grab von Hans Osel und [[Heinrich Osel]] auf dem Friedhof Pasing (Grabfeld MW, {{Coordinate|NS=48.13644|EW=11.45709|dim=3|region=DE-BY|type=landmark|name=Grab Osel|text=Lage|tooltipformat=DEC}}, [[:Datei:Grab_Osel_Pasing_2018a.jpg|Bild]])&amp;lt;/ref&amp;gt; zu Grabe getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 wurde er mit der &amp;#039;&amp;#039;Olympischen Verdienstmedaille&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet&lt;br /&gt;
* 1976 wurde er mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande durch [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Walter Scheel]] ausgezeichnet&lt;br /&gt;
* 1982 erhielt Osel den &amp;#039;&amp;#039;Pasinger Kunst- und Kulturpreis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1985 erhielt er aus der Hand von Bundespräsident [[Richard von Weizsäcker]] mit der großen silbernen Plakette der Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Sicherheit im Skilauf&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Zu seinen bekanntesten Werken zählen die aus Marchinger Kalkstein und Bronze gearbeiteten Brunnen der Volkssängerin [[Liesl Karlstadt]] und des [[Roider Jackl]] auf dem Münchner [[Viktualienmarkt (München)|Viktualienmarkt]] aus den Jahren 1961 und 1977.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Juliane Reister |Titel=Brunnenkunst &amp;amp; Wasserspiele |TitelErg=Spaziergänge in 10 Münchner Stadtteilen |Verlag=München-Verlag |Ort=München |Datum=2008 |ISBN=978-3-937090-26-9 |Seiten=45–47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Chronik/1961.html |titel=Stadtchronik 1961 |titelerg=Bemerkenswertes, Kurioses und Alltägliches |werk=Website der Stadt München |zitat=Ein Denkmal für Liesl Karlstadt |zugriff=2013-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Direktorium/Stadtarchiv/Chronik/1977.html |titel=Stadtchronik 1977 |titelerg=Bemerkenswertes, Kurioses und Alltägliches |werk=Website der Stadt München |zitat=Ehrung für Münchner Originale |zugriff=2013-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Heimat, dem Münchener Stadtteil Pasing, stehen das [[Kriegerdenkmal]], der „Hochzeitsbrunnen“ vor dem [[Pasinger Rathaus]] und der [[Fischbrunnen (Pasing)|Fischbrunnen]] im Hof des [[Pasinger Viktualienmarkt]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Carl Erras&lt;br /&gt;
   |Titel=Hans Osel, ein Münchner Bildhauer&lt;br /&gt;
   |Verlag=Buchendorfer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1988}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118908197|VIAF=22940033}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Osel, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Osel, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. August 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Pasing]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Dezember 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dumi</name></author>
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