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	<title>Hans Neuenfels - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Neuenfels&amp;diff=267529&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin67: /* Leben */ interne Verlinkung repariert, dem bayerischen Kunstpreis gab es 1999 noch nicht, und der braucht einen eigenen Artikel</title>
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		<updated>2025-12-17T01:20:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; interne Verlinkung repariert, dem bayerischen Kunstpreis gab es 1999 noch nicht, und der braucht einen eigenen Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Oliver Mark - Hans Neuenfels, Berlin 2006.jpg|mini|Hans Neuenfels porträtiert von [[Oliver Mark]], Berlin 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Neuenfels&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1941]] in [[Krefeld]]; † [[6. Februar]] [[2022]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=https://www.wz.de/nrw/theater-und-opernregisseur-hans-neuenfels-gestorben_aid-66020153 |text=Theater- und Opernregisseur Hans Neuenfels gestorben |wayback=20220207201407 |archiv-bot=}}&amp;#039;&amp;#039;, wz.de, veröffentlicht und abgerufen am 7. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theater]]- und [[Oper]]n[[regisseur]], [[Intendant|Theaterintendant]], [[Schriftsteller]], [[Filmemacher]] und [[Libretto|Librettist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Neuenfels studierte Schauspiel und Regie am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in [[Wien]] sowie von 1960 bis 1964 an der damaligen Folkwang Hochschule in Essen-Werden (heute [[Folkwang Universität der Künste]]). Am 2. Februar 1962 nahm er an der [[Bühne für sinnliche Wahrnehmung – KONZIL]], einem im Rahmen des „Studium Universale“ der Universität Bonn von [[Gerd Hergen Lübben]] gegründeten kulturellen Forum, mit seinen Gedichten &amp;#039;&amp;#039;ABSPRUNG IN ANDEREN ATEM&amp;#039;&amp;#039; teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Vom Experiment zur Form. Dritter Abend: ‚bühne für sinnliche wahrnehmung‘.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bonner Rundschau&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Februar 1962. Darin heißt es, dass Neuenfels, als Autor zugleich „ein vortrefflicher Interpret seiner Verse“, „eine bewegte Gedankenfülle aus der Empfindungswelt von heute in eine bilderreiche Sprache kleidet“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über ein Jahr war Hans Neuenfels Assistent von [[Max Ernst]] und lebte mit ihm in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 begann Hans Neuenfels mit eigenen [[Inszenierung]]en am Ateliertheater am Naschmarkt&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt; {{Wien Geschichte Wiki|Ateliertheater_am_Naschmarkt|Ateliertheater am Naschmarkt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Wien]]. Er arbeitete am [[Theater Trier]], [[Theater Krefeld und Mönchengladbach|Theater Krefeld]] und an der Städtischen Bühne, dem [[Theater und Orchester Heidelberg|Theater]] [[Heidelberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 ging Neuenfels nach [[Frankfurt am Main]], wo er unter der [[Intendanz]] von [[Peter Palitzsch]] im [[Mitbestimmungsmodell]] das Schauspiel mitprägte (&amp;#039;&amp;#039;[[Medea (Euripides)|Medea]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Euripides]], 1975 und [[Goethe]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Iphigenie auf Tauris]]&amp;#039;&amp;#039;, 1979). Er inszenierte unter anderem [[Roger Vitrac]]s &amp;#039;&amp;#039;Victor oder Die Kinder an der Macht&amp;#039;&amp;#039;, in Hamburg mit [[Ulrich Wildgruber]] und in Wien mit [[Klaus Maria Brandauer]], &amp;#039;&amp;#039;[[Penthesilea (Kleist)|Penthesilea]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Schillertheater (Berlin)]] mit [[Elisabeth Trissenaar]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Sommernachtstraum]]&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls am Schillertheater mit [[Bernhard Minetti]], &amp;#039;&amp;#039;[[Das Käthchen von Heilbronn]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Wiener Burgtheater]] mit [[Anne Bennent]] sowie 1977 [[Frank Wedekind]]s &amp;#039;&amp;#039;Lulu&amp;#039;&amp;#039; am Schauspielhaus im „Corso“ Zürich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 begann mit [[Giuseppe Verdi|Verdis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Il trovatore|Der Troubadour]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Nürnberg]] seine Karriere als Opernregisseur: „[…] die Aufführung dem Abbruch nahe […] – andererseits Überwältigung, suggestive, bis heute unvergessliche Impressionen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf-Dieter Peter in: [[Neue Musikzeitung|nmz]] Magazin, Nachrufe (März 2022), S. 6. &amp;lt;/ref&amp;gt; Berühmt wurde 1981 seine Produktion von [[Giuseppe Verdi]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Aida (Oper)|Aida]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Oper Frankfurt]] (Bühnenbild [[Erich Wonder]], Dirigent [[Michael Gielen]]), und geradezu [[Sprichwort|sprichwörtlich]] wurde Neuenfels’ Entscheidung, die Titelheldin als Putzfrau zu zeigen. In Frankfurt inszenierte er auch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gezeichneten (Oper)|Die Gezeichneten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Schreker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 führte Neuenfels Regie bei der imaginären [[Jean Genet|Jean-Genet]]-Biographie &amp;#039;&amp;#039;[[Reise in ein verborgenes Leben]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Drehbuch er auch verfasste. Nach der Uraufführung im Rahmen der [[Berliner Festwochen]] am 30. September 1983 wurde der Film jedoch nicht ausgestrahlt. Die Filmproduzentin [[Regina Ziegler]] begründete dies: «Der Film war in der damaligen Zeit dann doch zu viel des Guten. Verschiedene [[ARD]]-Sender warfen uns eine unerträgliche Fäkalsprache vor und verweigerten die Ausstrahlung. Der Stoff, in dem Genets Homosexualität eine Hauptrolle spielt, war seiner Zeit voraus und ist bis heute nicht gesendet worden». Der Film wurde erst wieder 2020 online gezeigt. Von 1986 bis 1990 leitete Neuenfels als Intendant das [[Haus der Berliner Festspiele|Theater der Freien Volksbühne]] in West-Berlin in der Nachfolge von [[Kurt Hübner (Schauspieler)|Kurt Hübner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Intendanz von [[Klaus Zehelein]] in Stuttgart feierte Hans Neuenfels’ Neuinszenierung von &amp;#039;&amp;#039;[[Die Meistersinger von Nürnberg]]&amp;#039;&amp;#039; in der Ausstattung von [[Reinhard von der Thannen]] im Juni 1993 ihre Premiere,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Das Gespräch führte Andreas Fasel |Titel=Warum mögen Sie Wagner, Herr Neuenfels? |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2008-03-23 |Online=https://www.welt.de/wams_print/article1828983/Warum-moegen-Sie-Wagner-Herr-Neuenfels.html |Abruf=2020-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der 1998 mit &amp;#039;&amp;#039;[[Die Entführung aus dem Serail]]&amp;#039;&amp;#039; seine erste Inszenierung einer [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozart]]-Oper folgte, die 1999 zu den [[Internationale Maifestspiele|Internationalen Maifestspielen Wiesbaden]] eingeladen und im selben Jahr mit dem [[Bayerischer Kunstförderpreis|Bayerischen Kunstförderpreis]] ausgezeichnet wurde. Ein Gastspiel der Staatsoper Stuttgart mit dieser Produktion, die der SWR fürs Fernsehen aufzeichnete, folgte beim [[Hong Kong Arts Festival]] 2003.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Skandale oder zumindest größeres Aufsehen produzierten &amp;#039;&amp;#039;[[Le prophète]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Giacomo Meyerbeer]]) an der [[Wiener Staatsoper]], seine &amp;#039;&amp;#039;[[Nabucco]]&amp;#039;&amp;#039;-Interpretation an der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]] sowie im Sommer 2001 &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]] bei den [[Salzburger Festspiele]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit seines Lebens war er schriftstellerisch tätig. Zahlreiche Artikel erschienen in &amp;#039;&amp;#039;[[Theater heute]]&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; und anderen Zeitungen. 1991 veröffentlichte er seinen ersten Roman &amp;#039;&amp;#039;Isaakaros&amp;#039;&amp;#039;. 2000 wurde sein erstes eigenes Stück &amp;#039;&amp;#039;Frau Schlemihl und ihre Schatten&amp;#039;&amp;#039; am Münchener [[Residenztheater (München)|Residenztheater]] und sein erstes Libretto &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe e Sylvia&amp;#039;&amp;#039; – eine Überarbeitung seines Original-Stoffes von 1991 – mit der Musik von [[Adriana Hölszky]] 2001 an der [[Staatsoper Stuttgart]] unter seiner Regie uraufgeführt. Für seine Rede über die Klassik, die er anlässlich der Eröffnung einer Antikenausstellung in Berlin hielt, wurde er 2003 mit dem Cicero-Rednerpreis ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Inszenierungen im Jahre 2004 waren [[Leoš Janáček]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sache Makropulos]]&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart (Dirigent: [[Sylvain Cambreling]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Fidelio]]&amp;#039;&amp;#039; in Hamburg (Dirigent: [[Ingo Metzmacher]]), die Uraufführung der von ihm selbst getexteten Oper &amp;#039;&amp;#039;Die Schnecke&amp;#039;&amp;#039; (Musik: [[Moritz Eggert]]) am [[Nationaltheater Mannheim]] und [[Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch|Schostakowitschs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Lady Macbeth von Mzensk]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Komische Oper Berlin]]. 2005 schrieb und inszenierte er für die [[RuhrTriennale]] eine „Oper mit Klavier“ mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Schumann|Schumann]], [[Franz Schubert|Schubert]] und der Schnee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neuenfels’ &amp;#039;&amp;#039;[[Idomeneo]]&amp;#039;&amp;#039;-Inszenierung, welche im März 2003 an der Deutschen Oper Berlin Premiere hatte, gibt es im [[Nachspiel|Epilog]] eine Szene, in der Idomeneo die abgeschlagenen Köpfe von [[Poseidon]], [[Christus]], [[Mohammed]] und [[Buddha]] aus einem Laken holt und diese auf vier Stühle stellt. Nach einer Warnung des [[Landeskriminalamt (Deutschland)|Landeskriminalamts]] setzte die Deutsche Oper Berlin &amp;#039;&amp;#039;Idomeneo&amp;#039;&amp;#039; am 25. September 2006 aus Angst vor islamistisch motivierten Anfeindungen gegen diese Szene ab. Nach heftigen öffentlichen Protesten und einer Entwarnung des LKA wurde die Oper (in unveränderter Inszenierung) ab Dezember 2006 wieder aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2005 war Neuenfels Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]] und ab 2006 Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 inszenierte Neuenfels [[Richard Wagner]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Lohengrin]]&amp;#039;&amp;#039; bei den [[Bayreuther Festspiele]]n&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/article8653493/Neuenfels-tierischer-Lohengrin-begeistert-Bayreuth.html „Neuenfels&amp;#039; tierischer ‚Lohengrin‘ begeistert Bayreuth“], Manuel Brug, [[Die Welt]], 26. Juli 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Johann Simon Mayr]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Medea in Corinto]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bayerische Staatsoper München|Bayerischen Staatsoper München]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/kultur/musik/poesie-gewalt-11679708.html &amp;#039;&amp;#039;Poesie und Gewalt. Simon Mayrs „Medea“ gehört ins Repertoire – in München zeigt Hans Neuenfels, warum&amp;#039;&amp;#039;], [[Hans-Klaus Jungheinrich]], [[Frankfurter Rundschau]], 9. Juni 2010, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spielzeit 2016 / 2017 führte Neuenfels am [[Residenztheater (München)| Münchner Residenztheater]] Regie zur [[Tragödie]] [[Antigone (Sophokles)|Antigone]] von [[Sophokles]] (in einer Bearbeitung von Hans Neuenfels und [[Philipp Lossau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.residenztheater.de/sites/default/files/Ent_PH_Antigone_web_nachdruck_17.pdf |wayback=20190515211731 |text=Antigone}}, Programmheft, abgerufen am 7. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei den Salzburger Festspielen 2018 inszenierte er (Regie) die [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pique Dame (Oper)|Pique Dame]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Iljitsch Tschaikowski]] aus dem Jahr 1890.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.salzburgerfestspiele.at/archivdetail?programid=5927&amp;amp;id=0&amp;amp;sid=127 Peter Iljitsch Tschaikowski &amp;#039;&amp;#039;Pique Dame&amp;#039;&amp;#039;], Archiv der Salzburger Festspiele, abgerufen am 7. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.salzburgerfestspiele.at/biografie/artistid/325 Hans Neuenfels] Künstlerbiografie auf salzburgerfestspiele.at, abgerufen am 7. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Neuenfels starb im Februar 2022 im Alter von 80 Jahren in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Neuenfels war mit der im Januar 2024 verstorbenen Schauspielerin [[Elisabeth Trissenaar]] verheiratet, die er während seines Studiums am Max-Reinhardt-Seminar kennengelernt hatte. Sie lebten in Berlin. Aus der Ehe ging der gemeinsame Sohn [[Benedict Neuenfels]] hervor, der als [[Kameramann]] tätig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen, Preise ==&lt;br /&gt;
* 1994: [[Kainz-Medaille]] der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 2003: [[Cicero-Rednerpreis]]&lt;br /&gt;
* 2005: Opernregisseur des Jahres&lt;br /&gt;
* 2008: Opernregisseur des Jahres&lt;br /&gt;
* 2012: [[Niederrheinischer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2015: Opernregisseur des Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kultiversum.de/Opernwelt/Bilanz-des-Jahres-Ensemblekultur-oder-Was-bleibt-von.html |wayback=20150930080201 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bilanz der Spielzeit 2014/15&amp;#039;&amp;#039; auf &amp;#039;&amp;#039;kultiversum.de&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 7. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Deutscher Theaterpreis Der Faust]] (Preis für das Lebenswerk)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.folkwang-uni.de/home/hochschule/aktuell/auszeichnungen/vollanzeige/awards-detail/theaterpreis-fuer-folkwang-alumnus-hans-neuenfels/ |wayback=20220207154753 |text=Theaterpreis für Folkwang Alumnus Hans Neuenfels. Für sein Lebenswerk wird Regisseur, Schriftsteller und Filmemacher Hans Neuenfels mit dem Deutschen Theaterpreis „Der Faust 2016“ ausgezeichnet. |archiv-bot=2025-06-19 00:19:03 InternetArchiveBot }}, auf folkwang-uni.de, abgerufen am 7. Februar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: Lebens- und Ehrenpreis von &amp;#039;&amp;#039;OPER! AWARDS&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oper-awards.com/preistraeger-2020/lebens-und-ehrenpreis-honorary-lifetime-achievement/ |titel=Lebens- und Ehrenpreis: Hans Neuenfels |werk=Oper! Awards |abruf=2022-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Arbeiten ==&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Ovar und Opium. Ein manieristisches Diktat – Zyklos aus fünf Gedichten&amp;#039;&amp;#039;, Eremitenpresse, Stierstadt im Taunus&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Mundmündig&amp;#039;&amp;#039;, Galerie der Spiegel, Köln&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Isaakaros&amp;#039;&amp;#039;, Residenz Verlag, Salzburg&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Neapel oder die Reise nach Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Jung und Jung, Salzburg&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Wie viel Musik braucht der Mensch? Über Oper und Komponisten&amp;#039;&amp;#039;, Bertelsmann, München, ISBN 978-3-570-58005-9 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Vater und Sohn&amp;#039;&amp;#039;, mit Grafiken von [[Bernhard Jäger]], Corvinus Presse&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Das Bastardbuch. Autobiografische Stationen&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, München, ISBN 978-3-570-58028-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Ich war der Kater von Dmitri Schostakowitsch&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Katzenmusik und Katerstimmung: Tierisch-musikalische Geschichten&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Elke Heidenreich]] und illustriert von [[Rudi Hurzlmeier]], Bertelsmann, München, ISBN 978-3-570-58036-3 (= &amp;#039;&amp;#039;Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Fast nackt. Letzte Texte&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Nachruf von Elke Heidenreich. Eisele, München 2022, ISBN 978-3-96161-147-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1983: [[Reise in ein verborgenes Leben]]&lt;br /&gt;
* 1983: Heinrich Penthesilea von Kleist&lt;br /&gt;
* 1983: Die Familie oder Schroffenstein&lt;br /&gt;
* 1984: Die Schwärmer&lt;br /&gt;
* 1985: Das Gehirn zu Pferde&lt;br /&gt;
* 1988: Europa und der zweite Apfel. Der tollwütige Mund (TV)&lt;br /&gt;
* 1990: Das Blinde Ohr der Oper&lt;br /&gt;
* 1999: Die Entführung aus dem Serail (TV)&lt;br /&gt;
* 2001: Die Fledermaus (La chauve-souris) (TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118738585}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0626860}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|56378b26d34e47de9f0248845dd78a7c}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/25280 Hans-Neuenfels-Elisabeth-Trissenaar-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.filmgalerie451.de/de/filme/kleist-trilogie-filme-von-hans-neuenfels Kleist Trilogie – Filme von Hans Neuenfels] bei der Filmgalerie 451&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Britta Bürger |url=https://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2022/02/07/regisseur_hans_neuenfels_neu_bearbeitet_drk_20220207_1755_390086d4.mp3 |titel=Hans Neuenfels im Gespräch |werk=[[Deutschlandradio Kultur|Deutschlandradio-Kultur]]-Sendung „Im Gespräch“ |datum=2015-11-03 |format=mp3-Audio; 29,5&amp;amp;nbsp;MB; 32:19&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2022-02-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Peter von Becker (Journalist)|Peter von Becker]] |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/opernregisseur-hans-neuenfels-gestorben-der-zarte-wilde/28046510.html |titel=Opernregisseur Hans Neuenfels gestorben: Der zarte Wilde |werk=[[Der Tagesspiegel|Tagesspiegel.de]] |datum=2022-02-07 |abruf=2022-02-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118738585|LCCN=n85200757|VIAF=68989227}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neuenfels, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Librettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Krefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neuenfels, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Dichter, Filmemacher, Librettist, Theater- und Opernregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krefeld]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Februar 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin67</name></author>
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