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	<title>Hans Moritz Hauke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cewbot: Korrigiere defekten Abschnittslink: 2024-11-23 #Feldscher und Handwerkschirurgen→Chirurgie#Feldschere und Handwerkschirurgen</title>
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		<updated>2024-11-23T17:58:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Cewbot/log/20201008/configuration (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Korrigiere defekten Abschnittslink&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/250600782&quot; title=&quot;Spezial:Diff/250600782&quot;&gt;2024-11-23&lt;/a&gt; #Feldscher und Handwerkschirurgen→&lt;a href=&quot;/index.php/Chirurgie#Feldschere_und_Handwerkschirurgen&quot; title=&quot;Chirurgie&quot;&gt;Chirurgie#Feldschere und Handwerkschirurgen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maurycy hauke.PNG|mini|hochkant|Hans Moritz Hauke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauke Counts.jpg|mini|Das gräfliche Wappen der Hauke-Bosak (1829)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Warszawa, ul. Miodowa 13 - kościół Przemienienia Pańskiego (02).jpg|mini|Die Warschauer Kapuzinerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hauk.JPG|mini|Epitaph für Hauck und seine Familie in der Kapuzinerkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Obel2.jpg|mini|Der 1917 abgetragene Obelisk in Warschau an seiner ursprünglichen Stelle vor dem Sächsischen Palais]]&lt;br /&gt;
Graf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Moritz Hauke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS|Jan Maurycy Hauke}} (* [[26. Oktober]] [[1775]] in [[Seifersdorf (Wachau)|Seifersdorf]] bei [[Dresden]]; † [[29. November]] [[1830]] in [[Warschau]]) war ein [[Polen|polnischer]] [[Offizier]] deutscher Herkunft, der zum [[General]] und stellvertretenden [[Verteidigungsministerium|Kriegsminister]] von [[Kongresspolen|Kongress-Polen]] aufstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Hans Moritz Haukes Vater Friedrich Karl Emanuel Hauke (1737–1810) – geboren als &amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Michael Hauck&amp;#039;&amp;#039; – stammte aus [[Mainz]]; die Ursprünge der [[Hauke (Adelsgeschlecht)|Familie]] lagen jedoch in [[Wetzlar]]. Er kam als Sekretär des sächsischen Grafen [[Alois Friedrich von Brühl|Alois von Brühl]] nach [[Dresden]] und später nach Polen. In Dresden traf er die aus [[Rechtenbach (Schweigen-Rechtenbach)|Rechtenbach]] in der Südpfalz stammende Pfarrerstochter und als [[Zofe|Kammerzofe]] im Palais Brühl arbeitende [[Maria Salomea Schweppenhäuser]] (1755–1833), die er heiratete. Um 1780 verkaufte Alois von Brühl seine polnischen Ämter und zog sich nach Sachsen zurück. Friedrich Hauke aber blieb wegen seiner bereits [[Polen (Ethnie)|polonisierten]] Kinder in Warschau und eröffnete eine Privatschule. Später war er als Mathematiklehrer am deutschsprachigen „[[Königlich-Preußisches Lyzäum zu Warschau|Königlich-Preußischen Lyzäum zu Warschau]]“ (gegr. 1805) tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar hatte sechs Kinder, von denen fünf in Seifersdorf zur Welt kamen, während das jüngste, Josef (1790–1837, späterer russischer [[General]] und [[Graf]]), in Warschau geboren wurde. Hans Moritz, ihr ältester Sohn, wuchs die ersten Jahre mit [[Carl von Brühl]] in Seifersdorf auf. Sein Patenonkel war [[Hanns Moritz von Brühl]], der jüngste Sohn von [[Heinrich von Brühl]], nach dem er auch benannt wurde. Carl von Brühl und Hans Moritz Hauke standen noch viele Jahre im Briefwechsel.&amp;lt;ref&amp;gt;SLUB Dresden: Das Archiv der gräflichen Familie Brühl, Seifersdorf - Mscr.Dresd.App.514&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke wurde in jungen Jahren Soldat; er trat 1790 als [[Leutnant]] in die polnische Armee ein und wurde an der Artillerieschule in Warschau ausgebildet. Am 15. März 1791 wurde er zum [[Oberleutnant]] und am 3. August 1794 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Er kämpfte 1792 im Krieg gegen Russland und 1794 beim [[Kościuszko-Aufstand]], in dem er an der Verteidigung Warschaus teilnahm. Nach der Niederschlagung des Aufstands verließ er die Armee und arbeitete als Geometrielehrer in der Privatschule seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Napoleonische Zeit ===&lt;br /&gt;
1798 trat Hauke als [[Artillerie|Artillerist]] in die [[Légions polonaises|polnische Legion]] ein, die in Italien auf Seiten der [[Geschichte Frankreichs#Erste Republik|französischen Republik]] kämpfte. Bei der Verteidigung [[Mantua]]s geriet er in österreichische Gefangenschaft. 1806 trat er in die Armee des von [[Napoleon Bonaparte]] begründeten [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] ein und wurde am 20. Dezember 1806 zum [[Oberst]] und am 27. Dezember 1807 zum [[Brigadegeneral]] befördert. Er diente als stellvertretender Kommandeur der 3. Legion ([[Division (Militär)|Division]]), befehligte 1809 eine [[Brigade]] unter General Józef Zajączek und war 1813 Kommandant der Festung [[Zamość]]. Hier zeichnete er sich dadurch aus, dass er die Festung lange erfolgreich verteidigte und sogar Notmünzen, die bekannten [[Notmünzen von Zamość]], prägen ließ, als die Nahrungsreserven nicht mehr zur Verfügung standen.&amp;lt;ref&amp;gt;August Brause-Mansfeld: &amp;#039;&amp;#039;Feld-, Noth- und Belagerungsmünzen …&amp;#039;&amp;#039;  (1897), S. 73&amp;lt;/ref&amp;gt; Schließlich konnte er eine ehrenvolle Kapitulation aushandeln. Während dieser Zeit wurde er am 3. Februar 1813 zum [[Generalmajor]] befördert. Mit der Armee des Herzogtums Warschau kämpfte er in Österreich, Italien, Deutschland und Spanien und diente kurzfristig als [[Generalstab|Stabschef]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kongresspolen ===&lt;br /&gt;
Ab dem 22. Januar 1815 diente er in der Armee Kongresspolens und wurde dort [[Generalquartiermeister]], Chef der Artillerie- und [[Pionier (Militär)|Pioniertruppen]], Staatsrat, Generaldirektor der Regierungskriegskommission und stellvertretender Kriegsminister. Nach dem Rücktritt des Kriegsministers General Józef Wielhorski im Jahre 1816 leitete er das Kriegsministerium. In Anerkennung seiner dem russischen Statthalter in Polen, [[Großfürst]] [[Konstantin Pawlowitsch Romanow|Konstantin]], geleisteten treuen Dienste wurde er am 3. September 1826 zum [[General der Artillerie]] befördert und erhielt zusammen mit seinen Brüdern Josef (1790–1837) und Ludwig August (1779–1861) den erblichen polnischen [[Adel]] mit dem Wappen &amp;#039;&amp;#039;Bosak&amp;#039;&amp;#039;. 1829 erhob [[Zar]] [[Nikolaus I. (Russland)|Nikolaus I.]] ihn in den [[Graf]]enstand und machte ihn zum Mitglied des polnischen Senats. 1830 wurde auch sein Bruder Josef zum Grafen erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauke, ein entschiedener Gegner des [[Novemberaufstand]]s von 1830, wurde am 29. November 1830 in Warschau vor den Augen seiner Frau Sophie und seiner jüngeren Kinder, darunter [[Julia Hauke|Julia]] und Sophie Salomea, von Aufständischen getötet, als er auf dem Weg von seiner Dienstwohnung im [[Sächsisches Palais|Sächsischen Palais]] zum [[Präsidentenpalast (Warschau)|Statthalterpalast]] neben der Kutsche herritt, in der sich seine Familienmitglieder befanden. Kurz vor dem Statthalterpalast trafen sie auf eine Gruppe von [[Kadett]]en, die ihn erkannten und ihm zuriefen: „General, führe uns!“ Als Hauke ihnen stattdessen eine Strafpredigt hielt, den Aufstand eine Dummheit nannte und sie aufforderte, in ihre  [[Kaserne]]n zurückzukehren, fielen Schüsse. Hauke wurde von 19 Kugeln getroffen und war auf der Stelle tot. Er ist zusammen mit seiner Frau und seinen Brüdern in der [[Krypta]] der [[Verklärung-Christi-Kirche (Warschau)|Warschauer Kapuzinerkirche]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nikolaus I. ließ 1841 vor dem Sächsischen Palais einen riesigen [[Obelisk]]en errichten, der Hauke und fünf anderen polnischen Generalen gewidmet war, die „ihrem Monarchen treu blieben“. Der Obelisk, ein Hassobjekt der Bevölkerung Warschaus, wurde 1917 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haukes Witwe starb 1831 und die Töchter wurden [[Vormundschaft|Mündel]] des Zaren. Die drei Töchter Sophie, Emilie und Julia wurden [[Hofdame]]n der Zarin [[Marie von Hessen-Darmstadt|Maria Alexandrowna]], einer geborenen Prinzessin von [[Haus Hessen#Hessen-Darmstadt und Nebenlinien|Hessen-Darmstadt]]. Seine drei ältesten Söhne teilten die zarentreuen Ansichten ihres Vaters nicht und nahmen am Novemberaufstand teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Nachkommenschaft ==&lt;br /&gt;
Haukes Frau Sophie Lafontaine (1790–1831) war eine Tochter des [[Chirurgie#Feldschere und Handwerkschirurgen|Militärarzt]]es [[Franz Leopold Lafontaine]], Chefchirurg der Armee des Herzogtums Warschau, der aus [[Biberach an der Riß]] stammte und um 1780 nach Polen übergesiedelt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar hatte elf Kinder:&lt;br /&gt;
* Moritz-Napoleon, geb. 1808, [[Leutnant]] der [[Artillerie]] im kongresspolnischen Heer, war Teilnehmer des Novemberaufstandes. Nach der Niederlage des Aufstandes emigrierte er in die [[Vereinigte Staaten|USA]] und starb 1852 in [[New Orleans]].&lt;br /&gt;
* Emilie und Leopold, [[Zwillinge]], 1811–1812.&lt;br /&gt;
* Władysław, 1812–1852, polnischer Leutnant, Teilnehmer des Aufstandes von 1830, danach [[Beamtentum|Beamter]] in [[Suwałki]], später im Jahre 1848 Soldat in der Legion des [[Adam Mickiewicz]], starb in [[New Orleans]].&lt;br /&gt;
* Moritz Leopold Josef (1814–1831) schloss sich ebenfalls dem Novemberaufstand an und fiel am 18. Mai 1831 in der Schlacht bei [[Ostrołęka]].&lt;br /&gt;
* Sophie, 1816–1863, [[Schriftsteller]]in, heiratete ihren Vetter General Alexander Graf Hauke.&lt;br /&gt;
* Vinzent, 1817–1863, [[Major]] der russischen [[Kürassiere]], starb in [[Lubiąż|Leubus]] ([[Schlesien]]).&lt;br /&gt;
* Konstantin, 1819–1840, russischer [[Husar]]en-Offizier, ertrank während einer Übung.&lt;br /&gt;
* [[Emilie Elfriede Luise Hauke]], 1821–1890, heiratete am 30. Januar 1843 den [[Balten|baltischen]] [[Baron]] [[Karl August von Stackelberg]], (* 1816; † 1888) [[Gutsbesitzer]] von Lilienbach bei [[Narva (Stadt)|Narva]]. Aus der Ehe gingen mehrere Kinder hervor, darunter:&lt;br /&gt;
** [[Alexander Nikolai Georg von Stackelberg]] (1853–1903), verheiratet mit [[Anastasia Charlotte Annette von Korff]] (1852–1926); sie hatten eine Tochter:&lt;br /&gt;
*** [[Anna Elfriede Louise von Stackelberg]] (* 11. Januar 1880; gest. 6. Juli 1945), verheiratet mit [[Ernst Gustav von Lerchenfeld, Freiherr von Lerchenfeld]] (* 26. Juli 1871; gest. 6. Januar 1944); ihre Tochter war&lt;br /&gt;
**** [[Nina Schenk Gräfin von Stauffenberg|Nina Magdalena Elisabeth Lydia Herta Schenk Gräfin von Stauffenberg]], geb. Freiin von Lerchenfeld (1913–2006);&lt;br /&gt;
** [[Nikolai Georg Karl Friedrich von Stackelberg]] (1862–1942).&lt;br /&gt;
* [[Julia Hauke|Julia]] (1825–1895); sie heiratete am 28. Oktober 1851 den Prinzen [[Alexander von Hessen-Darmstadt]] in [[Morganatische Ehe|morganatischer Ehe]] und wurde von dessen Bruder, Großherzog [[Ludwig III. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig III.]] von Hessen und bei Rhein, 1851 zur Gräfin von [[Haus Battenberg|Battenberg]] und am 16. Dezember 1858 zur Fürstin von Battenberg mit dem Prädikat „[[Durchlaucht]]“ erhoben. Sie wurde die Begründerin des Hauses Battenberg-[[Mountbatten-Windsor|Mountbatten]] und ist die Urgroßmutter von [[Philip, Duke of Edinburgh]], Prinzgemahl von Königin [[Elisabeth II.]] und Ururgroßmutter von [[Charles III.]]&lt;br /&gt;
* Alexander, 1828–1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Orden der [[Ehrenlegion]], 1807&lt;br /&gt;
* Orden [[Virtuti Militari]], Ritterkreuz (3. Klasse, äußerst selten verliehen), 1808&lt;br /&gt;
* [[Sankt-Stanislaus-Orden]] 1. Klasse, 1814&lt;br /&gt;
* [[Russischer Orden der Heiligen Anna]], 1. Klasse 1815&lt;br /&gt;
* Russischer Orden der Heiligen Anna 1. Klasse mit [[Brillant]]en, 1818&lt;br /&gt;
* [[Alexander-Newski-Orden]], 1820&lt;br /&gt;
* [[Orden des Weißen Adlers (Polen)|Orden des Weißen Adlers]], 1829&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maurycy Hauke|Hans Moritz Hauke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Eckhart G. Franz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Hessen. Eine europäische Familie.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 2005, ISBN 3-17-018919-0, S. 164–170 (&amp;#039;&amp;#039;Urban-Taschenbücher&amp;#039;&amp;#039; 606).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polski Słownik Biograficzny.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Polnisches Biographisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;). Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Gross Adolf – Horoch Kalikst.&amp;#039;&amp;#039; Polska Akademia Nauk – Instytut Historii, Warschau 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Русский биографический словарь.&amp;#039;&amp;#039; Sankt Petersburg 1896–1918.&lt;br /&gt;
* Eugeniusz Szulc: &amp;#039;&amp;#039;Cmentarz ewangelicko-augsburski w Warszawie&amp;#039;&amp;#039;. Państwowy Instytut Wydawniczy, Warschau 1989, ISBN 83-06-01606-8 (&amp;#039;&amp;#039;Biblioteka Syrenki&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13568353X|VIAF=102071405}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hauke, Hans Moritz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Kościuszko-Aufstand (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russisch-Polnischen Krieg 1792 (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indigenat (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Mitglied der Ehrenlegion (Ausprägung ungeklärt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Weißen Adlerordens (Kongresspolen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Virtuti Militari]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alexander-Newski-Ordens (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1830]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hauke, Hans Moritz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hauke, Hans Moritz (vollständiger Name); Hauke, Jan Maurycy (polnisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnischer Offizier deutscher Herkunft&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Oktober 1775&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Seifersdorf (Wachau)|Seifersdorf]] bei [[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. November 1830&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Warschau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cewbot</name></author>
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