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	<title>Hans Mommsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Brodkey65 am 3. Januar 2026 um 22:59 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem deutschen Historiker. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Hans Mommsen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Mommsen IEIS Conference Arno J Mayer -- cropped.jpg|mini|hochkant|Hans Mommsen (2013)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Hans Mommsen.jpg|mini|hochkant|Das Grab von Hans Mommsen auf dem Friedhof in Feldafing]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. November]] [[1930]] in [[Marburg]]; † [[5. November]] [[2015]] in [[Tutzing]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://lebenswege.faz.net/traueranzeige/hans-mommsen/44048538 Traueranzeige Hans Mommsen]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Historiker]]. Er wirkte unter anderem ab 1968 als ordentlicher Professor für Neuere Geschichte an der [[Universität Bochum]] und gilt als einer der bedeutendsten deutschen [[Zeitgeschichte|Zeithistoriker]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Mommsen wurde als Sohn des [[Historiker]]s und [[Universitätsprofessor]]s [[Wilhelm Mommsen]] (1892–1966) und dessen Frau Marie Therese Mommsen, geborene Iken (1894–1974), in Marburg an der Lahn geboren. Seine Mutter entstammte einer Bremer Bankiersfamilie, sein Vater der Gelehrtenfamilie Mommsen.&amp;lt;ref&amp;gt;Interview mit Hans Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/beitrag/intervie/hmommsen.htm Neubeginn und Entwicklung der deutschen Geschichtswissenschaft in den 1950/60er Jahren]&amp;#039;&amp;#039;. Humboldt-Universität zu Berlin online, 3. Februar 1999, abgerufen am 22. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Mommsens Urgroßvater war der Althistoriker und erste deutsche Literaturnobelpreisträger [[Theodor Mommsen]] (1817–1903), sein Großvater der Bankdirektor und [[Freisinn|freisinnige]] Politiker [[Karl Mommsen]] (1861–1922). Auch sein Zwillingsbruder [[Wolfgang J. Mommsen]] (1930–2004) und sein älterer Bruder [[Karl Mommsen-Straub]] (1923–1976) waren Historiker.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-11/historiker-hans-mommsen-gestorben-geschichte Historiker: Hans Mommsen ist tot].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit online&amp;#039;&amp;#039;, 5. November 2015, abgerufen am 22. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Städtischen Realgymnasium für Jungen in Marburg im Februar 1951 studierte Mommsen [[Germanistik]], [[Geschichte]], [[Philosophie]] und [[Politikwissenschaft|Politik]] an der [[Philipps-Universität Marburg]] und an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]. Im Februar 1956 legte er in Marburg die wissenschaftliche Prüfung für das höhere Lehramt ab. Anschließend ging er nach Tübingen zurück und wurde dort im Dezember 1960 mit einer von [[Hans Rothfels]] betreuten Arbeit über die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der internationalen Integration in der österreichischen Sozialdemokratie 1867–1907&amp;#039;&amp;#039; zum Doktor der Philosophie [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Anschließend war er kurze Zeit als Assistent von Rothfels tätig. In den Jahren 1960 bis 1963 arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Tübingen und am [[Institut für Zeitgeschichte]] (IfZ) in München als Referent. Anschließend war er von 1963 bis 1968 Assistent an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]] bei [[Werner Conze]], bei dem er sich 1967 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Beamtentum im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitierte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der neu gegründeten [[Ruhr-Universität Bochum]] im Stadtteil [[Querenburg]] hatte Mommsen von 1968 bis zu seiner Emeritierung Anfang 1996 einen Lehrstuhl für Neuere Geschichte inne. Hinzu kamen Aufenthalte als Gastforscher in [[Princeton University|Princeton]] (1972/1973), [[Harvard University|Harvard]], [[University of California, Berkeley|Berkeley]], [[Hebräische Universität Jerusalem|Jerusalem]] und [[Washington, D.C.]] Von 1977 bis 1985 war er Direktor des von ihm mitgegründeten &amp;#039;&amp;#039;Instituts zur Geschichte der Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web| title       = Hans Mommsen - Nachruf| url         = http://lebenswege.faz.net/unternehmensnachrufe/hans-mommsen/44048588| date        = 2015-11-14| archiveurl  = https://archive.today/2015.11.14-112105/http://lebenswege.faz.net/unternehmensnachrufe/hans-mommsen/44048588| archivedate = 2015-11-14|language = de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (DÖW) trat Mommsen als Redner zu den Festveranstaltungen zum dreißigjährigen (1993) und fünfzigjährigen (2013; Thema: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Stellung im NS-Herrschaftssystem und der Mythos der „Volksgemeinschaft“&amp;#039;&amp;#039;) Jubiläum auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes: [http://www.doew.at/neues/archiv-2015/hans-mommsen-1930-2015 Hans Mommsen (1930–2015)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mommsen war evangelisch, seit dem Jahr 1960 SPD-Mitglied, ab 1966 mit der Politikwissenschaftlerin [[Margareta Mommsen]], geborene Reindl, verheiratet und lebte mit ihr in [[Feldafing]]. Mommsen starb im November 2015 an seinem 85. Geburtstag in Tutzing am [[Starnberger See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Hauptarbeitsgebiet Mommsens war die deutsche Geschichte zwischen 1918 und 1945. Hier legte er unter anderem mit &amp;#039;&amp;#039;Die verspielte Freiheit. Der Weg der Republik von Weimar in den Untergang 1918 bis 1933&amp;#039;&amp;#039; eine Überblicksdarstellung über die [[Weimarer Republik]] vor. Zur Geschichte des Nationalsozialismus arbeitete Mommsen über den [[Reichstagsbrand]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichstagsbrand und seine politischen Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Heft 12 (1964), S. 351–413 ([http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1964_4.pdf Online]; PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und den [[Holocaust]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zuletzt Hans Mommsen: Das NS-Regime und die Auslöschung des Judentums in Europa. Wallstein, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8353-1395-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen Mommsens zum Reichstagsbrand anhand des Aktenbestandes und seine daraus abschließende Schlussfolgerung, es habe sich bei dem Brandstifter sicher um einen Einzeltäter, und zwar den späterhin verurteilten [[Marinus van der Lubbe]] gehandelt, wird zwar nach wie vor debattiert, eine schlüssige Widerlegung konnte mangels gegenteiliger Belege bis heute nicht vorgelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mommsen verschob durch seine Veröffentlichungen die Perspektive historischer Forschung weg von einer alles überlagernden Person [[Adolf Hitler]]s hin zu Strukturen und Apparaten des [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regimes]], der [[Strukturgeschichte]]. Diese später als funktionalistische Schule bezeichnete Richtung der [[NS-Forschung]] fragt auch nach der Verantwortung des Einzelnen in der [[NS-Diktatur]], während zahlreiche Historiker (lediglich) die Rolle Hitlers und einer Handvoll Vasallen als Triebkraft für alle politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen im NS-Staat annehmen (und aus ihrer Sicht „intentionalistisch“ argumentieren) und damit die Schuld auf wenige Verantwortliche konzentrieren. Daran begann eine heftige Auseinandersetzung zwischen dem Lager der „[[NS-Forschung#Funktionalisten / Strukturalisten|Funktionalisten]]“ (u. a. eben Hans Mommsen) und dem der „Intentionalisten“. In diesem Zusammenhang führte Mommsen den Begriff der „kumulativen Radikalisierung“ für die nationalsozialistische Vernichtungspolitik ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus. Kumulative Radikalisierung und Selbstzerstörung des Regimes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Enzyklopädisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 16, München 1976, S. 785–790; Hans Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus oder Hitlerismus?&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Bosch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeit und Struktur in der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1977, S. 62–71, hier: S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Streit beider Schulen seit Beginn der 1980er Jahre bestimmte für beinahe zwei Jahrzehnte die Debatten in der deutschen [[Geschichtswissenschaft]].&amp;lt;!--[Beleg fehlt]. Ein Höhepunkt darin war der sogenannte [[Historikerstreit]] 1986/87, bei dem Mommsen als einer der Kritiker [[Ernst Nolte]]s auftrat. [Beleg fehlt, ist das wichtig?]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Überschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Günter Grass|Grass]]’ Spießrutenlauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Grass’ Spießrutenlauf. Die Empörung ist so typisch wie verlogen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]],&amp;#039;&amp;#039; 16. August 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; wiederholte Mommsen im August 2006 seine seit den 1980er Jahren vertretene These, die deutsche Öffentlichkeit betreibe verdeckte [[Apologetik]], indem sie indirekt die Schuld auf die Repräsentanten des Nationalsozialismus und ihre Protagonisten [[Projektion (Psychoanalyse)|projiziere]]. Er stellte die mangelnde Bereitschaft der Deutschen fest, ihre persönliche Verstrickung (bzw. der ihrer Vorfahren) in die NS-Verbrechen einzugestehen. Um öffentlichen Diffamierungen auszuweichen, hätten Prominente wie [[Walter Jens]] oder [[Martin Broszat]] ihre Mitgliedschaft in der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] oder anderen NS-Organisationen verschwiegen. Die Empörung angesichts Grass’ späten Bekenntnisses zu seiner Mitgliedschaft als Jugendlicher in der [[Waffen-SS]] nennt Mommsen folglich „typisch wie verlogen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl-Friedrich Höck: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.vorwaerts.de/artikel/hans-mommsen-trauer-um-historiker-wider-willen Hans Mommsen: Trauer um einen Historiker wider Willen].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|vorwärts]].&amp;#039;&amp;#039; 9. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Mommsen war ein vielfach geehrter Wissenschaftler. Im Jahr 1993 wurde er als Corresponding Fellow in die [[British Academy]] aufgenommen und im selben Jahr Mitglied der [[Academia Europaea]]. Er wurde korrespondierendes Mitglied der philosophisch-historischen Klasse im Ausland der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]] (1995). Ihm wurde 1995 eine Festschrift gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Jansen, Lutz Niethammer, Bernd Weisbrod (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Aufgabe der Freiheit. Politische Verantwortung und bürgerliche Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Festschrift für Hans Mommsen zum 5. November 1995&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002835-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem erhielt er den [[Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik]] der Stadt [[Oldenburg (Oldb.)|Oldenburg]] (1998), den [[Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch]] für sein publizistisches Gesamtwerk (2010) und den [[Victor-Adler-Staatspreis für Geschichte sozialer Bewegungen]] (2013).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard Saage]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Lebenswerk Hans Mommsens. Laudatio anlässlich der Verleihung des Victor-Adler-Staatspreises der Republik Österreich an Hans Mommsen.&amp;#039;&amp;#039; 19. April 2013. ([http://www.doew.at/cms/download/fnuss/saage_mommsen-1.pdf Online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Ein Schriftenverzeichnis erschien in [[Christian Jansen]], [[Lutz Niethammer]], [[Bernd Weisbrod]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Aufgabe der Freiheit. Politische Verantwortung und bürgerliche Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Festschrift für Hans Mommsen zum 5. November 1995.&amp;#039;&amp;#039; Akademie Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002835-1, S. 729–749; eine aktualisierte und wesentlich erweiterte Fassung in: Hans Mommsen: &amp;#039;&amp;#039;Die „rote Kapelle“ und der deutsche Widerstand gegen Hitler&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;SBR-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 33). Klartext-Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0616-7, S. 31–68.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sozialdemokratie und die Nationalitätenfrage im habsburgischen Vielvölkerstaat.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Europaverlag, Wien 1963 (Zugl.: Tübingen, Univ., Diss., 1960 u.d.T.: Geschichte der internationalen Integration in der österreichischen Sozialdemokratie (1867–1907). Ein Beitrag zur Entwicklung der Nationalitätenfrage im alten Österreich).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beamtentum im Dritten Reich. Mit ausgewählten Quellen zur nationalsozialistischen Beamtenpolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). DVA, Stuttgart 1966 (Zugl.: Heidelberg, Univ., Habil.-Schr., 1967).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalitätenfrage und Arbeiterbewegung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schriften aus dem Karl-Marx-Haus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Karl-Marx-Haus, Trier 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung und Nationale Frage. Ausgewählte Aufsätze&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 34). Göttingen 1979, ISBN 3-525-35989-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die verspielte Freiheit. Der Weg der Republik von Weimar in den Untergang 1918 bis 1933&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Propyläen-Geschichte Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Propyläen Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-549-05818-7.&lt;br /&gt;
** Überarbeitete und erweiterte Fassung: &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Untergang der Republik von Weimar.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Berlin 1998. Viele weitere Ausgaben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Nationalsozialismus und die deutsche Gesellschaft. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Reinbek 1991, ISBN 3-499-18857-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Widerstand und Politische Kultur in Deutschland und Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1994, ISBN 3-85452-325-4.&lt;br /&gt;
* mit Manfred Grieger: &amp;#039;&amp;#039;Das Volkswagenwerk und seine Arbeiter im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Econ, Düsseldorf 1996, ISBN 3-430-16785-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufstieg und Untergang der Republik von Weimar 1918–1933.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998, ISBN 3-548-26508-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mythos von der Modernität. Zur Entwicklung der Rüstungsindustrie im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Essen 1999, ISBN 3-88474-646-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Weimar nach Auschwitz. Zur Geschichte Deutschlands in der Weltkriegsepoche. Ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1999, ISBN 3-421-05283-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alternative zu Hitler. Studien zur Geschichte des deutschen Widerstandes.&amp;#039;&amp;#039; München 2000, ISBN 3-406-45913-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz, 17. Juli 1942. Der Weg zur europäischen „Endlösung der Judenfrage“.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2002, ISBN 3-423-30605-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert. Demokratie, Diktatur, Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; DVA, München 2010, ISBN 978-3-421-04490-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die „rote Kapelle“ und der deutsche Widerstand gegen Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2012, ISBN 978-3-8375-0616-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das NS-Regime und die Auslöschung des Judentums in Europa.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2014, ISBN 978-3-8353-1395-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Herausgeberschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratie zwischen Klassenbewegung und Volkspartei. Verhandlungen der Sektion „Geschichte der Arbeiterbewegung“ des Deutschen Historikertages in Regensburg, Oktober 1972.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1974, ISBN 3-8072-4045-4.&lt;br /&gt;
* mit [[Dietmar Petzina]] und Bernd Weisbrod: &amp;#039;&amp;#039;Industrielles System und politische Entwicklung in der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Königstein am Taunus 1977, ISBN 3-7610-7206-6.&lt;br /&gt;
* mit [[Ulrich Borsdorf]]: &amp;#039;&amp;#039;Glück auf, Kameraden! Die Bergarbeiter und ihre Organisationen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1979.&lt;br /&gt;
* mit [[Uwe Backes]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Reichstagsbrand – Aufklärung einer politischen Legende.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1986, ISBN 3-492-03027-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiterbewegung und industrieller Wandel. Studien zur gewerkschaftlichen Organisationsproblemen im Reich und an der Ruhr.&amp;#039;&amp;#039; Wuppertal 1980, ISBN 3-87294-150-X.&lt;br /&gt;
* mit Susanne Willems: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftsalltag im Dritten Reich. Studien und Texte.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1988, ISBN 3-491-33205-2.&lt;br /&gt;
* mit Dušan Kováč, Jiří Malíř, [[Michaela Marek]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Erste Weltkrieg und die Beziehungen zwischen Tschechen, Slowaken und Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Klartext, Essen 2001, ISBN 3-88474-951-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Third Reich between Vision and Reality. New Perspectives on German History 1918–1945.&amp;#039;&amp;#039; Oxford u. a. 2002, ISBN 1-85973-627-0.&lt;br /&gt;
* mit Sabine Gillmann: &amp;#039;&amp;#039;Politische Schriften und Briefe Carl Friedrich Goerdelers.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, München 2003, ISBN 3-598-11631-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Bessel]]: &amp;#039;&amp;#039;Functionalists versus Intentionalists: The Debate Twenty Years On or Whatever Happened to Functionalism and Intentionalism?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;German Studies Review.&amp;#039;&amp;#039; 26, 2003, Heft 1, {{ISSN|0149-7952}}, S. 15–20.&lt;br /&gt;
* Norbert Frei: &amp;#039;&amp;#039;Sensibler Skeptiker und streitbarer Geist Hans Mommsen 1930–2015.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte und Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 42, 2016, S. 535–548.&lt;br /&gt;
* Manfred Grieger, Christian Jansen und Irmtrud Wojak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Interessen, Strukturen, und Entscheidungsprozesse! Für eine politische Kontextualisierung des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0403-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mommsen, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 855.&lt;br /&gt;
* [[Christian Jansen]], [[Lutz Niethammer]], [[Bernd Weisbrod]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Aufgabe der Freiheit. Politische Verantwortung und bürgerliche Gesellschaft im 19. und 20. Jahrhundert. Festschrift für Hans Mommsen zum 5. November 1995.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002835-1.&lt;br /&gt;
* Larry Eugene Jones: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsen (1930–2015).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Central European History.&amp;#039;&amp;#039; Band 51 (2018), S. 182–203.&lt;br /&gt;
* [[Peter Köpf (Journalist)|Peter Köpf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mommsens. Von 1848 bis heute. Die Geschichte einer Familie ist die Geschichte der Deutschen.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Verlag, Hamburg u. a. 2004, ISBN 3-203-79147-1.&lt;br /&gt;
* Hans Mommsen (Interview): &amp;#039;&amp;#039;„Daraus erklärt sich, daß es niemals zuvor eine derartige Vorherrschaft alter Männer gegeben hat, wie in der Zeit von 1945 bis in die 60er Jahre“.&amp;#039;&amp;#039; Interview in: [[Rüdiger Hohls]], [[Konrad H. Jarausch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Versäumte Fragen. Deutsche Historiker im Schatten des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart 2000, ISBN 3-421-05341-3, S. 163–190 ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/BEITRAG/intervie/hmommsen.htm Online] auf &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Stefan Rebenich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mommsens&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Volker Reinhardt (Historiker)|Volker Reinhardt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Familien. Historische Portraits von Bismarck bis Weizsäcker.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005, ISBN 3-406-52905-4, S. 147–179.&lt;br /&gt;
* [[Peter Schöttler]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsen (1930–2015).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Francia (Zeitschrift)|Francia]].&amp;#039;&amp;#039; Band 43, 2016, S. 461–463 ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/fr/article/viewFile/44814/38280 online]).&lt;br /&gt;
* Hans Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Neues vom Reichstagsbrand?. Eine Dokumentation. Ein Versäumnis der deutschen Geschichtsschreibung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft in der Verantwortung.&amp;#039;&amp;#039;). Mit einem Geleitwort von [[Iring Fetscher]] und Beiträgen von [[Dieter Deiseroth]], Hersch Fischler, [[Wolf-Dieter Narr]]. BWV Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-8305-0915-4.&lt;br /&gt;
* [[Arno Strohmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Almanach. Österreichische Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 165, 2015, S. 383–388.&lt;br /&gt;
* [[Bernd Weisbrod]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsen (1930–2015).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Zeitschrift]].&amp;#039;&amp;#039; Band 303, 2016, S. 748–759.&lt;br /&gt;
* [[Harald Welzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Trümmern der Geschichte. Gespräche mit Raul Hilberg, Hans Mommsen und Zygmunt Bauman&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zum Nationalsozialismus in der Edition diskord&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Edition diskord, Tübingen 1999, ISBN 3-89295-659-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119337665}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachrufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Patrick Bahners]]: [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/geisteswissenschaften/zum-tod-des-historikers-hans-mommsen-13896161.html &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod des Historikers Hans Mommsen: Die verborgenen Handlungsspielräume der Geschichte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Faz.net]],&amp;#039;&amp;#039; 5. November 2015.&lt;br /&gt;
* syd/[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]: [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/hans-mommsen-ist-tot-a-1061374.html &amp;#039;&amp;#039;Berühmter Historiker: Hans Mommsen ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]],&amp;#039;&amp;#039; 5.&amp;amp;nbsp;November 2015.&lt;br /&gt;
* Winfried Sträter: [http://www.deutschlandradiokultur.de/nachruf-historiker-hans-mommsen-ist-tot.1013.de.html?dram:article_id=336049 &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Historiker Hans Mommsen ist tot.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]],&amp;#039;&amp;#039; 5. November 2015.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20151208075935/http://aktuell.ruhr-uni-bochum.de/pm2015/pm00156.html &amp;#039;&amp;#039;Die RUB trauert um Hans Mommsen: Führender deutscher Zeithistoriker gestorben. International höchst angesehener Wissenschaftler.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Presseinformation der [[Ruhr-Universität Bochum]]&amp;#039;&amp;#039;, Nummer&amp;amp;nbsp;156 vom 6.&amp;amp;nbsp;November 2015.&lt;br /&gt;
* [[Sven Felix Kellerhoff]]: [https://www.welt.de/geschichte/article148496812/Er-rueckte-Deutschland-die-Verantwortung-ins-Bewusstsein.html &amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsen: Er rückte Deutschland die Verantwortung ins Bewusstsein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt.de]],&amp;#039;&amp;#039; 6. November 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Debatten und Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Mommsens Antwort auf [[Daniel Jonah Goldhagen]]: Der Antisemitismus war eine notwendige, aber keineswegs hinreichende Bedingung für Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Hans Mommsen zur [[Goldhagen-Debatte]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]],&amp;#039;&amp;#039; Heft 36, 30. August 1996. ([http://www.zeit.de/1996/36/goldhage.txt.19960830.xml/komplettansicht Volltext in] &amp;#039;&amp;#039;[[Zeit online]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Adi Gordon, Amos Morris Reich, [[Amos Goldberg]]: &amp;#039;&amp;#039;The „Functionalist“ and the „Intentionalist“ schools of thought. An Interview With Prof. Hans Mommsen.&amp;#039;&amp;#039; [[Ruhr-Universität Bochum|Ruhr-University Bochum]] December 12, 1997, Jerusalem (englisch; [http://www1.yadvashem.org/odot_pdf/Microsoft%20Word%20-%203850.pdf Transkript online]; PDF. Quelle: Multimedia CD ‘Eclipse Of Humanity’, [[Yad Vashem]], Jerusalem 2000.)&lt;br /&gt;
* Jens Hacke, Julia Schäfer, Marcel Steinbach-Reimann: Interview mit Hans Mommsen zum Thema: &amp;#039;&amp;#039;„Neubeginn und Entwicklung der deutschen Geschichtswissenschaft in den 1950/60er Jahren“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], 3.&amp;amp;nbsp;Februar 1999. ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/beitrag/intervie/hmommsen.htm Volltext online].)&lt;br /&gt;
* Richard Lamers: &amp;#039;&amp;#039;Expertendiskussion: „Die Geschichtswissenschaft hat eine grundlegende kritische Aufgabe.“&amp;#039;&amp;#039; Interview mit Hans Mommsen. In der Rubrik &amp;#039;&amp;#039;[[Russland]]. Denken und Erinnerung,&amp;#039;&amp;#039; Online-Redaktion. Hrsg. [[Goethe-Institut]], August 2007. ([https://web.archive.org/web/20120326063614/http://www.goethe.de/ins/ru/lp/kul/dur/eri/vid/de4226166.htm Volltext online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119337665|LCCN=n82013040|NDL=00856111|VIAF=59094672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mommsen, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holocaustforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor (Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Institut für Zeitgeschichte)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Geschichte der Arbeiterbewegung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mommsen, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. November 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. November 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tutzing]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brodkey65</name></author>
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