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	<title>Hans Mohr - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T16:59:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-05-22T09:21:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Freiburg Botanisches Institut; Prof. Mohr; Biologie - W134Nr.000654c - Willy Pragher.jpg|mini|Hans Mohr (1970)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Mohr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1930]] in [[Altburg (Schwarzwald)|Altburg]]; † [[29. Dezember]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bztrauer.de/traueranzeige/hans-mohr/56845823 Traueranzeige von Hans Mohr], [[Badische Zeitung]], 31. Dezember 2016, abgerufen am 31. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Biologe]] und [[Pflanzenphysiologie|Pflanzenphysiologe]] sowie ein Vertreter einer biologischen [[Wissenschaftstheorie]]. Er war Ordinarius am Institut für Biologie II der Universität Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Mohr studierte [[Biologiestudium|Biologie]], [[Physikstudium|Physik]] und [[Philosophie]] an der [[Eberhard-Karls-Universität Tübingen|Universität Tübingen]]. 1956 schloss er seine Dissertation bei [[Erwin Bünning]], einem der Begründer der [[Chronobiologie]], über ein Thema der [[Photomorphogenese]] ab. Anschließend absolvierte er einen [[Postdoc]]-Aufenthalt in [[Beltsville]] an der Research Station des [[Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten|U.S. Department of Agriculture]] (USDA) in der Arbeitsgruppe von [[Sterling Hendricks]]. 1959 wurde er an der Universität Tübingen habilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wurde Mohr, als Nachfolger von [[Friedrich Oehlkers]], [[ordentlicher Professor]] für [[Botanik]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Er war zu der Zeit der jüngste Ordinarius für Botanik in Deutschland. In Freiburg baute er zusammen mit [[Bernhard Hassenstein]] die spätere Fakultät für [[Biologie]] auf. Sie entwickelten die [[Interdisziplinarität|fächerübergreifenden]] Unterrichtsgebiete der Biologie des Menschen und der [[Vergleichende Verhaltensforschung|vergleichenden Verhaltensforschung]]. Das botanische Institut der Universität Freiburg wurde zu einem international führenden Zentrum der pflanzlichen Entwicklungsbiologie. Mohr wurde 1998 emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1992 gehörte Mohr als wissenschaftliches Mitglied des Vorstandes der [[Akademie für Technikfolgenabschätzung]] in [[Stuttgart]] an, wo er einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion zu den Themen [[Gentechnologie]], Wasserqualität, Energie aus Biomasse und Humankapital leistete. Zudem gründete und leitete er die Sonderforschungsbereiche „Molekulare Grundlagen der Entwicklung“ und „Biologische Signalreaktionsketten“ der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG) sowie die Forschungsstelle „Nitratassimilation“ der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]. Während seiner Freiburger Zeit hatte er auch Gastprofessuren an der [[University of Massachusetts]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Mohr war mit der Biochemikerin Elisabeth Kraut verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Mit experimentellen Studien (vor allem am [[Weißer Senf|Weißen Senf]]) trug Mohr mit seinen Gruppenleitern zur Kenntnis der physiologischen, biochemischen und [[Molekulargenetik|molekulargenetischen]] Steuerung der pflanzlichen Entwicklung durch Licht ([[Photomorphogenese]]) bei. Auf der Grundlage seiner Forschungsergebnisse und seiner Vorlesungen als Hochschullehrer entstand ein umfassendes Lehrbuch der Pflanzenphysiologie, das in englischer Übersetzung weltweite Verbreitung gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Arbeiten zur Photomorphogenese befasste sich Mohr mit drängenden Problemen in Fragen der [[Ethik]] und der Wissenschaftstheorie, mit der Energieproblematik und den erneuerbaren Ressourcen. Seine Arbeiten haben zu mehr als 20 Büchern und über 350 Publikationen in Fachzeitschriften geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Über Mohrs Wissenschaftstheorie ==&lt;br /&gt;
In seinem 1999 erschienenen Buch &amp;#039;&amp;#039;Wissen – Prinzip und Ressource&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;mohrwissen1&amp;quot;&amp;gt;Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Wissen – Prinzip und Ressource.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; beschreibt Hans Mohr die enge Verbindung zwischen [[Wissen]], [[Wissenschaft]] und [[Wissenschaftler]]. „Wissenschaft ist systematische, also disziplinierte und an Methoden und Institutionen gebundene Suche nach [[Erkenntnis]].“&amp;lt;ref&amp;gt;Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Wissen – Prinzip und Ressource.&amp;#039;&amp;#039;, S. 165. Vgl. auch S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den jungen Wissenschaftler bezeichnet er als [[Novize]]n, der von den älteren Kollegen in den traditionellen Wissensbestand und die entsprechenden Methoden eingeführt werde. Das Interesse des Wissenschaftlers an der Wissenschaft sei gepaart mit dem Wunsch nach Anerkennung durch die Scientific Society. Damit Anerkennung zu Recht gewährt werden könne, müsse sich jeder Novize der Wissenschaft außer bestimmten, anerkannten Methoden auch den bestimmten, anerkannten wissenschaftlichen [[Ethos]] aneignen. Letzterer setze die Annahme voraus, dass wissenschaftliche Erkenntnis begrenzt sei, die jeder Wissenschaftler akzeptieren müsse. Die Grenzen, die dieses Ethos für die Wissenschaften setze und die Veränderungen wissenschaftlicher Sichtweisen, schildert Mohr am medizinischen Fallbeispiel &amp;#039;&amp;#039;[[Apoptose]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Wissen – Prinzip und Ressource.&amp;#039;&amp;#039;, S. 149 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die noch kaum erforschten normativen Grundlagen der Wissenschaft seien intellektuelle Freiheit, Freiheit der Forschung und das Primat der Erkenntnis. Dies garantiere die Qualität wissenschaftlicher Forschung. Es reiche außerdem aus, wenn die Mehrheit der Wissenschaftler diesen &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftskodex&amp;#039;&amp;#039; umsetze, um einen korrekten Wissensstand zu bewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seine wissenschaftlichen Verdienste erfuhr Mohr vielfache Ehrungen:&lt;br /&gt;
* Mitglied der Akademie der Naturforscher [[Leopoldina]]; dort Mitglied seit 1966; 1992 bis 2002 Mitglied des Präsidiums der Akademie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|24|IDName=hans-mohr|Name=Prof. Dr. Hans Mohr|Kommentar=|Datum=19. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]] (1982)&lt;br /&gt;
* Mitglied des Akademischen Rats der [[Humboldt-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Deutsche Botanische Gesellschaft|Deutschen Botanischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorate der Universitäten [[Universität Straßburg|Straßburg]] und [[Universität Maastricht|Limburg]]&lt;br /&gt;
* Verleihung der [[Max Born-Medaille für Verantwortung in der Wissenschaft]] (1990)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] (1993)&lt;br /&gt;
* [[Arthur-Burkhardt-Preis]] (1997)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]] (1998)&lt;br /&gt;
*[[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg|Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg]] (2005)&lt;br /&gt;
* [[Staatsmedaille für Land- und Forstwirtschaft]] des Landes [[Baden-Württemberg]] in Gold&lt;br /&gt;
* [[Cothenius-Medaille]] in Gold der [[Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Gesellschaft für Verantwortung in der Wissenschaft]] E.V.(GVW)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Entfaltung, Entwicklung, Reifung / hrsg. von Kurt Wallenfels. Vorträge von Hans Mohr… Freiburg i. Br.: Schulz, 1964. 115 S.&lt;br /&gt;
* Information und Utopie: die Zukunft des Menschen aus der Sicht des Naturwissenschaftlers; [Vortrag, gehalten am 5. Februar 1969…]. Freiburg i. Br.: Schulz, 1969.&lt;br /&gt;
* Lehrbuch der Pflanzenphysiologie Springer, 1969.&lt;br /&gt;
* Steuerung der Entwicklung durch Licht. Bonn-Bad Godesberg: Alexander-von-Humboldt-Stiftung, 1970.&lt;br /&gt;
* Wissenschaft und menschliche Existenz: Vorlesungen über Struktur und Bedeutung der Wissenschaft. 2., unveränd. Aufl. Freiburg: Rombach, 1970.&lt;br /&gt;
* Molekulare Grundlagen der Entwicklung / Hans Mohr; Peter Sitte. München: BLV, 1971.&lt;br /&gt;
* Über die Bedeutung der Naturwissenschaften für die Kultur unserer Zeit. Halle (Saale): Dt. Akad. d. Naturf. Leopoldina, 1973.&lt;br /&gt;
* Lectures on structure and significance of science. New York; Heidelberg: Springer, 1977.&lt;br /&gt;
* Das Selbstverständnis des Hochschullehrers: Referate auf d. 28. Hochschulverbandstag am 6. Mai 1978 / von [[Thomas Ellwein]] und Hans Mohr. Bonn-Bad Godesberg: Hochschulverband, 1978.&lt;br /&gt;
* Freiburger Vorlesungen zur Biologie des Menschen. [[Bernhard Hassenstein]], Hans Mohr, [[Günther Osche]], Quelle u. M., Wiesbad., 1979.&lt;br /&gt;
* Biologische Erkenntnis: ihre Entstehung und Bedeutung; mit 4 Tab. Stuttgart: Teubner, 1981.&lt;br /&gt;
* Evolutionäre Erkenntnistheorie: ein Plädoyer für ein Forschungsprogramm; vorgetragen in der Sitzung vom 2. Juli 1983. Berlin; Heidelberg: Springer, 1983.&lt;br /&gt;
* Lässt sich Wissenschaft evolutionistisch begründen? In Weingartner/Czermak, Epistemology and Philosophy of Science, 1983.&lt;br /&gt;
* Biologische Wurzeln der Ethik?: [Vortrag 7. Dezember 1982]. Heidelberg: Müller, 1983.&lt;br /&gt;
* Das Übel in der Evolution und die Güte Gottes / Beitr. von Hans Mohr… Hrsg. von Wolfgang Böhme. Karlsruhe: Böhme; Karlsruhe: Evang. Akad. Baden, 1983.&lt;br /&gt;
* The ethics of science: Compatible with the concept of evolutionary epistemology? In Wuketits, Concepts and Approaches in Evolutionary Epistemology – 1984.&lt;br /&gt;
* Homo investigans, homo politicus: zum Selbstverständnis des Naturwissenschaftlers. Konstanz: Universitaetsverl., 1985.&lt;br /&gt;
* Ordnung und Chaos in der Evolution. Stuttgart: Hippokrates-Verl., 1987.&lt;br /&gt;
* Evolutionäre Erkenntnistheorie, Ethik und Moral. In [[Rupert Riedl|Riedl]]/[[Franz M. Wuketits|Wuketits]], Die Evolutionäre Erkenntnistheorie- 1987.&lt;br /&gt;
* Natur und Mensch / Hermann Dembowski (Hrsg.). Mit Beitr. von Hans Mohr. ... München: Schnell &amp;amp; Steiner, 1990.&lt;br /&gt;
* Der Stickstoff: ein kritisches Element der Biosphäre; vorgetragen in der Sitzung vom 18. November 1989. Berlin; Heidelberg: Springer, 1990.&lt;br /&gt;
* Energiebedarf und Kulturgeschichte. Freiburg i. Br.: Rombach, 1993.&lt;br /&gt;
* Leopoldina-Symposium The Terrestrial Nitrogen Cycle as Influenced by Man: Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina, Halle (Saale). Leipzig; Berlin; Heidelberg: Barth, 1994.&lt;br /&gt;
* Schwachstellen der Nitrat- und Ammoniumassimilation – eine Chance für die Gentechnik? Berlin; Heidelberg: Springer, 1994.&lt;br /&gt;
* Spannungsfeld Energie: Probleme und Perspektiven. Freiburg im Breisgau: Rombach, 1995.&lt;br /&gt;
* Qualitatives Wachstum: Losung für die Zukunft. Stuttgart: [[Weitbrecht (Unternehmerfamilie)|Weitbrecht]], 1995.&lt;br /&gt;
* Waldschäden in Mitteleuropa – was steckt dahinter?. Opladen: Westdt. Verl., 1995.&lt;br /&gt;
* Natur und Moral: Ethik in der Biologie. Sonderausg. Darmstadt: Wiss. Buchges., 1995.&lt;br /&gt;
* Gefährdet Elektrosmog die Gesundheit? / Hans Schaefer. mit einer Stellungnahme der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg / Hans Mohr. 2. Aufl. Stuttgart: Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg, 1995.&lt;br /&gt;
* Wortwechsel: [[Gabriele von Arnim]] mit Hans Mohr / Regie: [[Isolde Rinker]]. Stuttgart: [[Süddeutscher Rundfunk|SDR]], 1996.&lt;br /&gt;
* Biotechnologie – Gentechnik. Eine Chance für neue Industrien (Veröffentlichungen der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg) Thomas von Schell, Springer Verlag, 1996.&lt;br /&gt;
* Biologische Wurzeln des Orientierungswissens. In Riedl/Delpos, Die Evolutionäre Erkenntnistheorie im Spiegel der Wissenschaften – 1996.&lt;br /&gt;
* Wasser – die elementare Ressource: Leitlinien einer nachhaltigen Nutzung / H. Lehn; M. Steiner; H. Mohr. Berlin; Heidelberg: Springer, 1996.&lt;br /&gt;
* Nachhaltige Land- und Forstwirtschaft. Expertisen (Veröffentlichungen der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg) Günther Linckh, Hubert Sprich, Holger Flaig, Hans Mohr Springer Verlag, 1997.&lt;br /&gt;
* Der überlastete Stickstoffkreislauf: Strategien einer Korrektur; mit 35 Tabellen / Holger Flaig und Hans Mohr. Hrsg. von der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Leipzig; Heidelberg: Barth, 1996.&lt;br /&gt;
* Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis. Berlin; Heidelberg; New York; Barcelona; Hongkong; London: Springer, 1998.&lt;br /&gt;
* Plant Physiology Hans Mohr, [[Peter Schopfer]] Springer Verlag, 1998.&lt;br /&gt;
* The Terrestrial Nitrogen Cycle as Influenced by Man Hans Mohr, [[Klaus Müntz]], Karl F. Haug Fachbuchverlag, 1999.&lt;br /&gt;
* Pflanzenphysiologie / Peter Schopfer; Axel Brennicke; begr. von Hans Mohr. 5., grundlegend überarb. und akt. Aufl. Berlin; Heidelberg: Springer, 1999.&lt;br /&gt;
* Wissen – Prinzip und Ressource. Berlin; Heidelberg: Springer, 1999.&lt;br /&gt;
* Wahrhaftigkeit und Zuverlässigkeit in der Forschung: Gefährdung durch Manipulation und Unaufrichtigkeit? Freiburg: Rombach, 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118160192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118160192|LCCN=n50001334|NDL=00717200|VIAF=84778011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mohr, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzenphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftstheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Straßburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Maastricht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied einer wissenschaftlichen Organisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Calw)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mohr, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altburg (Schwarzwald)|Altburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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