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	<title>Hans Mielich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T18:10:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Matzematik: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-04T09:13:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Mielich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder Zentz (* [[1516]] in [[München]]; † [[10. März]] [[1573]] ebenda), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Muelich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Müelich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Maler]] und [[Zeichner]] der späten [[Renaissance]], der vor allem für seine [[Porträt]]s, [[Miniaturmalerei|Miniaturen]] und [[Buchmalerei]]en bekannt wurde. Er wirkte über 30 Jahre lang als Maler des wohlhabenden Bürgertums in München und gilt bis in die Gegenwart als einer der bedeutendsten bildenden Künstler in der Geschichte der Stadt. Das bekannteste Werk seiner Schule ist der Hochaltar des [[Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau|Liebfrauenmünsters]] von [[Ingolstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Mielich.jpg|mini|Hans Mielich. Selbstporträt, 1565]]&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des seit 1509 in München nachgewiesenen Stadtmalers Wolfgang Mielich geboren und erhielt seine erste Ausbildung in dessen Werkstatt, wo er ab 1528 u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Ludwig Refinger]] und [[Barthel Beham]] in Kontakt kam. Um 1536 ging er nach Regensburg, wo er unter dem Einfluss [[Albrecht Altdorfer]]s und der [[Donauschule]] stand. Spätestens 1540 kehrte er nach München zurück, 1541 reiste er auf Veranlassung Herzog [[Wilhelm IV. (Bayern)|Wilhelms IV. von Bayern]] nach [[Rom]]. Nach seiner Rückkehr blieb Mielich für den Rest seines Lebens in seiner Vaterstadt ansässig. Am 11. Juli 1543 nahm ihn die Münchener Malerzunft auf. Durch die Bekanntschaft zu dem kunstverständigen [[Albrecht V. (Bayern)|Albrecht V.]], der ihm ab 1545/46 mehr und mehr Aufträge zukommen ließ und mit dem ihn bald eine enge Freundschaft verband, wurde Mielich zu einem geschätzten Hofmaler, dessen künstlerischer Horizont und Bildung über die damals übliche Zunftpraxis hinausgingen und ihm den Anschluss an die wohlhabenden Patrizier erlaubten. 1558 wählte ihn die Zunft zum Führer. Ein um 1570 in [[Legnica|Liegnitz]] nachgewiesener und 1613 gestorbener namensgleicher Hofmaler Herzog [[Heinrich XI. (Liegnitz)|Heinrichs XI.]] war wahrscheinlich Mielichs Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Hans Mielich befand sich auf dem Friedhof der [[St. Salvator (München)|Salvatorkirche]] im Kreuzviertel der historischen Altstadt Münchens. Aus Platzgründen wurde der Friedhof 1789 aufgelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mielich Deposition from the Cross.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kreuzabnahme&amp;#039;&amp;#039; (1536)]]&lt;br /&gt;
Hans Mielich gilt als bedeutendster bildender Künstler der Stadt München seiner Zeit. Viele seiner [[Auftragsmalerei|Auftragswerke]] haben sakrale Motive, daneben schuf er eine Fülle an [[Porträt]]s und [[Historienmalerei|Historienbildern]]. Während seiner Regensburger Zeit entwickelte Mielich nach anfänglicher Beeinflussung durch Barthel Beham einen expressiven Farbstil, der sich zunächst in der Illustration des Titelblatts des &amp;#039;&amp;#039;Freiheitenbuchs&amp;#039;&amp;#039; (1536) niederschlug. Zu den frühen religiösen Kunstwerken dieser Zeit gehörte die &amp;#039;&amp;#039;Kreuzabnahme&amp;#039;&amp;#039; (1536), die seine Verbundenheit mit der Tradition der bayerischen [[Gotik|Spätgotik]] zeigt. Das im selben Jahr entstandene &amp;#039;&amp;#039;Bildnis des Heiligen Hieronymus&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Kalvarienberg&amp;#039;&amp;#039; (1539) deuten bereits auf die von Altdorfer und der Donauschule empfangene Anregung zum [[Manierismus]] der Naturschilderung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Rom hatte Mielich die zeitgenössische religiöse Malerei der frühen italienischen Manieristen kennengelernt. Ihnen verdankte er die Darstellung des nackten menschlichen Körpers, seinen Bewegungsausdruck und die [[Perspektive|perspektivischen]] Möglichkeiten der Figur im Raum. Die unvollendete &amp;#039;&amp;#039;Verspottung Christi&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Begräbnis&amp;#039;&amp;#039; (1543) auf einem Passionsaltar in der [[Frauenkirche (München)|Frauenkirche]] eröffneten diese Schaffensphase, die auch das &amp;#039;&amp;#039;Ligsalz-Epitaph&amp;#039;&amp;#039; (1540) mit der &amp;#039;&amp;#039;Bekehrung des [[Saulus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Christus triumphans&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Martin von Tours|St. Martin]] und der Bettler&amp;#039;&amp;#039; umfasst. Zahlreiche Porträts wie jenes des [[Pankraz von Freyberg zu Hohenaschau]] und seiner Frau Maria Kitscher (1545) sowie das Doppelbildnis Herzog Albrechts und [[Anna von Österreich (1528–1590)|Annas von Österreich]] (1546) entstanden als [[Altarretabel]]. Dabei bevorzugte Mielich die Darstellungsformen als Halbfigur oder Hüftbild. Das 1554 gemalte Grabbildnis für [[Leonhard von Eck]] und seine Frau Felicitas von Freyberg griff nochmals die italienische Renaissance auf; im oberen Teil zitierte Mielich [[Michelangelo]]s &amp;#039;&amp;#039;Jüngstes Gericht&amp;#039;&amp;#039; in der [[Sixtinische Kapelle|Sixtinischen Kapelle]]. In diesem Abschnitt suchte er eine Synthese der italienischen Kunst mit dem [[Albrecht Dürer|Dürerstil]], die er in zahlreichen Andachts- und Epitaphgemälden verwirklichte. Andere Porträts dieser Zeit zeigen Peter Fröschl (1540), Wilhelm IV. auf dem Totenbett (1550), Hans und Elsbeth [[Tucher]] (1551) und schließlich in Ganzfigur den Herzog Ladislaus zu Haag (1556/57). Am Ende der mittleren Periode nahm Mielichs Schaffen vermehrt manieristische Züge an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mielich Catherine discussing.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Die Heilige Katharina im Streitgespräch&amp;#039;&amp;#039;. Rückseite des Ingolstädter Hochaltars (1572 vollendet)]]&lt;br /&gt;
Ein Hauptwerk der späten Schaffenszeit und zugleich ein Hauptwerk der süddeutschen [[Gegenreformation]] ist der [[Hochaltar]] des [[Münster Zur Schönen Unserer Lieben Frau|Liebfrauenmünsters]] zu [[Ingolstadt]]. Mielich schuf die mehr als 90 Einzelbilder des Wandelaltars in den Jahren von 1560 bis 1572 gemeinsam mit den Mitgliedern seiner Werkstatt. Die eigenhändig erstellten zeichnerischen Vorstudien übertreffen die späteren Ausarbeitungen noch in ihrer fließenden Bewegungsdarstellung nach italienischem Vorbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben [[Tafelbild (Malerei)|Tafelbildern]] in seinerzeit bereits voll entwickelter [[Ölmalerei|Öl]]- und [[Mischtechnik]] fertigte Mielich Zeichnungen als Vorstufe für den [[Holzschnitt]]. Eines der bekanntesten Werke dieser Gattung ist das &amp;#039;&amp;#039;Feldlager [[Karl V. (HRR)|Kaiser Karls V.]] vor Ingolstadt&amp;#039;&amp;#039; (1546), das [[Christoph Zwikopf]] 1549 in Holz schnitt. In den Bereich der Miniatur fielen die &amp;#039;&amp;#039;Kleinodieninventare&amp;#039;&amp;#039; Albrechts (1546–55) und seiner Gattin Anna (1552–55), die die Kunstgegenstände und [[Reliquie]]n des herzoglichen Paars in [[Aquarell]]zeichnungen festhielten, und die künstlerische Ausgestaltung der [[Motette]]n [[Cypriano de Rore]]s (1557–59, 300 Seiten) und der &amp;#039;&amp;#039;Bußpsalmen&amp;#039;&amp;#039; [[Orlando di Lasso]]s (1560–71, 400 Seiten). Mit letzterem Komponisten verband ihn eine Künstlerfreundschaft. Schließlich sind einige Entwürfe für goldene Halsketten, Schmuckanhänger und einen Prunkdolch erhalten, die Mielich zugeschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Mielich Peter Fröschl.jpg|Bildnis des Peter Fröschl (1540)&lt;br /&gt;
 Mielich Young Man.jpg|Bildnis eines jungen Mannes (1550)&lt;br /&gt;
 (Agen) Buste de gentilhomme, XVIe - Hans Muelich HsB - Musée des Beaux-Arts d&amp;#039;Agen.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Büste eines Herrn&amp;#039;&amp;#039; [[Agen|Agen Museum der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
 Ladislaus von Faunberg.jpg|Bildnis des Grafen Ladislaus von Haag mit dem Panther (1557)&lt;br /&gt;
 Mielich Lady 1560.jpg|Bildnis einer jungen Frau (1560)&lt;br /&gt;
 Hans Mielich (1516-1573) - Kruisiging - Madrid Bellas Artes 21-03-2010 11-20-15.jpg|Kreuzigung (Bellas Artes Madrid)&lt;br /&gt;
 Albrecht V. von Bayern.jpg|Hochaltarbild im Liebfrauenmünster zu Ingolstadt darstellend Herzog Albrecht V. von Bayern mit Familie (1572)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber für Straßen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Hans Mielich benannt wurde 1876 in München im Stadtteil Untergiesing (Stadtbezirk 18 – Untergiesing – Harlaching) der Hans-Mielich-Platz{{Coordinate|NS=48.1165197|EW=11.570733|text=ICON0|type=landmark|region=DE-BY|name=Hans-Mielich-Platz}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?strasse=Hans-Mielich-Platz Hans-Mielich-Platz], auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Hans-Mielich-Straße{{Coordinate|NS=48.114008|EW=11.5701037|text=ICON0|type=landmark|region=DE-BY|name=Hans-Mielich-Straße (München)}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://stadtgeschichte-muenchen.de/strassen/d_strasse.php?id=2026 Hans-Mielich-Straße], auf stadtgeschichte-muenchen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;. Auch in [[Ingolstadt]] gibt es eine Hans-Mielich-Straße.{{Coordinate|NS=48.7430332|EW=11.4451412|text=ICON0|type=landmark|region=DE-BY|name=Hans-Mielich-Straße (Ingolstadt)}}&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strassen-in-deutschland.de/30054903-hans-mielich-strasse-in-ingolstadt-donau.html Hans-Mielich-Straße in Ingolstadt, Donau], auf strassen-in-deutschland.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerald Dagit: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mielich und die gefrässige Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer Verlag, München 2022, ISBN 978-3-7774-4028-6.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Löcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mielich (1516–1573). Bildnismaler in München&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstwissenschaftliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 100) Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2002, ISBN 3-422-06358-7.&lt;br /&gt;
* Gudula Metze: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mielich (Muelich)&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Wurst, Alexander Langheiter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monachia&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 2005, ISBN 3-88645-156-9, S. 114.&lt;br /&gt;
* Jürgen Rapp: &amp;#039;&amp;#039;Das Ligsalz-Epitaph des Münchner Renaissancemalers Hans Mielich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Anzeiger des Germanischen Nationalmuseums 1987&amp;#039;&amp;#039;. Berlin/Nürnberg 1988, S. 161–193.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Hermann Röttger]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Maler Hans Mielich&amp;#039;&amp;#039;. Schmidt, München 1925.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Söding]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Mielich. Anmerkungen zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; In: Andrea Gottdang, Bernhold Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Andacht – Repräsentation – Gelehrsamkeit. Der Bußpsalmencodex Albrechts V. (BSB München, Mus.ms. A)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Staatsbibliothek Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Wiesbaden 2020, S. 103–126.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|263|265|Müelich, Hans|Katharina Urch|118783815}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|440|442|Müelich, Hans|Max Georg Zimmermann|ADB:Müelich, Hans}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hans Muelich|Hans Mielich}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118783815}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Künstler|Kunstwerke/A/Mielich,+Hans}}&lt;br /&gt;
* [https://bavarikon.de/object/bav:BSB-MUS-00000BSB00103729 Rore-Codex - Prachtchorbuch mit Miniaturen des Hofmalers Hans Mielich im Kulturportal bavarikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118783815|LCCN=n85269406|VIAF=69725539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mielich, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1516]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1573]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mielich, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Muelich, Hans; Müelich, Hans; Zentz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1516&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1573&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matzematik</name></author>
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