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	<title>Hans Michael Heinig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Köhl1: Neuer Job</title>
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		<updated>2025-10-07T15:50:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Neuer Job&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Michael Heinig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1971]] in [[Lingen (Ems)]]) ist ein deutscher [[Rechtswissenschaftler]]. Heinig ist Leiter des [[Kirchenrechtliches Institut der Evangelischen Kirche in Deutschland|Kirchenrechtlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland]] und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Kirchenrecht und Staatskirchenrecht an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Gymnasium Georgianum (Lingen)|Gymnasium Georgianum Lingen]] und dem Zivildienst nahm Heinig ein Studium der Rechts-, Geschichts- und Sozialwissenschaften auf, zunächst an der [[Universität Hamburg]], dann an den Universitäten [[Leibniz-Universität Hannover|Hannover]] und [[Ruhr-Universität Bochum|Bochum]]. Nach dem ersten juristischen Staatsexamen (1998) und einer Praktikumszeit beim [[Evangelische Kirche in Deutschland#Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union|Bevollmächtigten des Rates der EKD]] war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl [[Martin Morlok]] in Düsseldorf beschäftigt, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] dort und erhielt den Dissertationspreis der dortigen Fakultät. Von 2002 bis 2004 absolvierte er sein Rechtsreferendariat am [[Landgericht Heidelberg]], unter anderem mit Station im Dezernat von [[Udo Di Fabio]] beim [[Bundesverfassungsgericht]] und im [[Bundeskanzleramt (Deutschland)|Bundeskanzleramt]]. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen forschte Heinig bis in das Jahr 2008 als wissenschaftlicher Assistent von [[Görg Haverkate]] an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Heinig [[Habilitation|habilitierte]] sich dort und erhielt die [[venia legendi]] für die Fächer Öffentliches Recht, [[Rechtsphilosophie]], [[Kirchenrecht]], [[Europarecht]] und [[Sozialrecht (Deutschland)|Sozialrecht]]. Anschließend wurde er auf den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insb. Kirchenrecht und Staatskirchenrecht (W3) nach Göttingen berufen. Er hat seitdem auch die Leitung des Kirchenrechtlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland inne. Seit 2019 ist Heinig Mitglied im [[Kuratorium]] der [[Volkswagenstiftung|Volkswagen-Stiftung]]. Im akademischen Jahr 2020/21 war Heinig [[Fellow]] am [[Wissenschaftskolleg zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinig ist geschäftsführender Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht]]&amp;#039;&amp;#039; sowie Mitherausgeber der Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Jus Ecclesiasticum&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Schriften zum Sozialrecht&amp;#039;&amp;#039; und der Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;Religion in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Er war Mitherausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[German Law Journal]]s&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinig ist Synodaler der [[Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz]] und war Mitglied der Präsidialversammlung des [[Deutscher Evangelischer Kirchentag|Evangelischen Kirchentages]] und des Präsidiums des [[Ökumenischer Kirchentag 2010|Ökumenischen Kirchentages 2010]]. 2025 wurde er zum Ordentlichen Mitglied der [[Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://adw-goe.de/mitglieder/personendetails/person/hans-michael-heinig/| titel=Mitglieder: Prof. Dr. Hans Michael Heinig| hrsg=Niedersächsische Akademie der Wissenschaften zu Göttingen| zugriff=2025-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Gründungsmitglied der [[Experteninitiative Religionspolitik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinig ist seit 1996 mit der Theologin und Staatssekretärin [[Petra Bahr]] verheiratet und Vater eines Sohnes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Heinig beschäftigt sich insbesondere mit dem [[Kirchenrecht#Bedeutung für die evangelischen Kirchen|evangelischen Kirchenrecht]], der Funktion des [[Staatskirchenrecht]]s, seinen Perspektiven und seinem Verhältnis zum [[Europarecht]] sowie mit der Modernisierung der [[Kirchenverwaltung]]en. Er ist auch im Bereich möglicher zukünftiger [[Grundsicherung]]smodelle im deutschen und europäischen Sozialrecht (vor allem hinsichtlich des [[Gesundheitssystem Deutschlands|Gesundheitssystems]]) sowie im Bereich des Parteien-, Wahl- und Parlamentsrechts tätig. Sein Interesse gilt auch der [[Verfassungstheorie]] und [[Rechtsphilosophie]]. So hielt er im Jahr 2015 den Vortrag auf der Jahrestagung der [[Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer]] zur Verortung der nationalen Verfassung im europäischen Rechtsgefüge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Heinig kritisierte das Urteil des Landgerichts Köln aus dem Mai 2012, das die religiös gebotene Beschneidung eines muslimischen Jungens als Körperverletzung einstufte, heftig und forderte den Gesetzgeber auf, schnell zu handeln, damit „die lange Phase weitgerühmter Religionsfreiheitlichkeit und Religionsfreundlichkeit der deutschen Rechtsordnung [nicht] tempi passati“ seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://verfassungsblog.de/der-gesetzgeber-ist-gefordert-ein-vorschlag-zur-regelung-der-zirkumzision-im-gesetz-ber-die-religise-kindererziehung/ Beitrag im Verfassungsblog].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hans Michael Heinig hat freiheitsethische Bedenken gegen [[Nudging]] geltend gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.verfassungsblog.de/gibt-es-eine-ethik-des-nudging/#.Vh1Efry5mRs Beitrag im Verfassungsblog].&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Kopftuchurteil des Bundesverfassungsgerichts im März 2015 beklagte Hans Michael Heinig eine widersprüchliche Besserstellung des Islams gegenüber dem Christentum, da das Kruzifix pauschal aus der Schule verbannt worden sei, das Kopftuch jedoch richtigerweise nicht. Er begrüße jedoch die deutliche Absage an den [[Laizismus]] und an ein christlich-kulturalistisches Verfassungsverständnis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-138611955&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.welt.de/politik/deutschland/article138611955/Stellt-Karlsruhe-das-Kopftuch-besser-als-das-Kreuz.html | titel=Religion: Protestanten kritisieren Kopftuch-Urteil | autor=Matthias Kamann | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=2015-03-20 |zugriff=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften. Studien zur Rechtsstellung der nach Art. 137 Abs. 5 WRV korporierten Religionsgesellschaften in Deutschland und der Europäischen Union&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2003 (Diss. jur.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialstaat im Dienst der Freiheit. Zur Formel vom „sozialen“ Staat in Art. 20 Abs. 1 GG&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2008 (Habil. jur.).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verfassung der Religion. Beiträge zum Religionsverfassungsrecht&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2014.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säkularer Staat – viele Religionen. Religionspolitische Herausforderungen der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Kreuz Verlag, Hamburg 2018, ISBN 978-3-946905-53-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fälle und Lösungen zum Staatskirchenrecht&amp;#039;&amp;#039;. Boorberg, Stuttgart 2005.&lt;br /&gt;
* zusammen mit [[Hans Ulrich Anke]] und [[Heinrich de Wall]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des evangelischen Kirchenrechts&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2016, ISBN 978-3-16-154606-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze und Beiträge in Handbüchern ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religionsfreiheit&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Stefan Gosepath]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der politischen Philosophie und Sozialphilosophie&amp;#039;&amp;#039;. De Gruyter, Berlin/New York 2008, S. 1109–1113.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verschärfung der oder Abschied von der Neutralität? Zwei verfehlte Alternativen in der Debatte um den herkömmlichen Grundsatz religiös-weltanschaulicher Neutralität&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[JuristenZeitung]]&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 1136–1140.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sind Referenden eine Antwort auf das Demokratiedilemma der Europäischen Union?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Gesetzgebung]] (ZG)&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 297–311.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sponsoring von Parteiveranstaltungen. Verfassungsrechtliche Vorgaben und parteiungesetzliche Konkretisierungen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;JuristenZeitung&amp;#039;&amp;#039; 2010, S. 485–495.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Europäisches Sozialverwaltungsrecht&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jörg Philipp Terhechte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsrecht der Europäischen Union&amp;#039;&amp;#039;. Nomos, Baden-Baden 2011, S. 1115–1142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Menschenwürde und Sozialstaatsprinzip als normative Grundlagen des Existenzminimums – eine theorieinteressierte Entwicklungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: Jonathan Fahlbusch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50&amp;amp;nbsp;Jahre Sozialhilfe – eine Festschrift&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Berlin 2012, S. 13–42.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solidarität im föderalen Verbund. Rückwirkungen auf den Status des Bürgers und seiner Rechte&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christian Calliess]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Europäische Solidarität und nationale Identität&amp;#039;&amp;#039;, Mohr Siebeck, Tübingen 2013, S. 143–158.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Protestantismus und Demokratie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für evangelisches Kirchenrecht]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 60 (2015), S. 227–264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitungsartikel ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Säkular, aber nicht säkularistisch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 5. Januar 2018, S. 6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religion an der Universität: Uni für befreites Beten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. März 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Michael Heinig |Titel=Religion an der Universität: Uni für befreites Beten |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2017-03-12 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2017/11/religion-universitaet-beten-verbot-wissenschaft |Abruf=2018-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Welcher Weg? Das österreichische Islamgesetz ist kein Vorbild für Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 5. März 2015, S. 6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Diakonie streikt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 2012, S. 8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|135733359}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ekd.de/kirchenrechtliches_institut/index.html Homepage des Kirchenrechtlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-goettingen.de/de/81600.html Homepage des Lehrstuhles für Öffentliches Recht, insb. Kirchenrecht und Staatskirchenrecht bei der Georg-August Universität Göttingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=135733359|VIAF=25828820|LCCN=no/2003/013754}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heinig, Hans Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im Kirchendienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Georg-August-Universität Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heinig, Hans Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heinig, Michael; Heinig, Hans M.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der EKD&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1971&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lingen (Ems)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Köhl1</name></author>
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