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	<title>Hans Michael Beuerle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T20:50:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Widipedia: /* Einzelnachweise */ kategorie:Brahms-Forscher</title>
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		<updated>2024-07-24T14:44:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kategorie:Brahms-Forscher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Michael Beuerle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1941]] in [[Berlin]]; † [[15. Januar]] [[2015]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chorleitung|Chor-]] und [[Orchesterleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beuerle war Sohn des Kirchenmusikers [[Herbert Beuerle]] und der Lotte Beuerle, geborene Engelmann. Im Elternhaus erhielt er seine musikalische Prägung durch vokale und instrumentale Ensemblemusik, besonders aus der Zeit des [[Barock]]. Noch als Schüler an einem Frankfurter Gymnasium studierte er am [[Dr. Hoch’s Konservatorium|Hoch’schen Konservatorium]] Violine und Kammermusik, im Anschluss daran an der [[Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main|Frankfurter Musikhochschule]] zunächst Schulmusik, dann Violine und im Aufbaustudium Dirigieren (Künstlerische Reifeprüfung in der Chorleitungsklasse von [[Helmuth Rilling]]) sowie an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Goethe-Universität]] die Fächer Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie. 1975 wurde er bei [[Ludwig Finscher]] mit einer Arbeit über die [[A cappella|A-cappella]]-Kompositionen von [[Johannes Brahms]] zum Dr. phil. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während seiner Studienzeit hatte er 1966 einen Studentenchor an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurter Universität]] übernommen, aus dem der Kammerchor Frankfurt hervorging. Das Ensemble wurde 1984 Preisträger beim internationalen Chorwettbewerb [[Let the Peoples Sing]]. Von 1971 bis 1972 war er Künstlerischer Leiter des Knabenchors der [[Laubacher Kantorei]]. 1973 nahm er einen Lehrauftrag im Fach Chordirigieren an der [[Hochschule für Musik Trossingen|Musikhochschule Trossingen]] an. 1977 wechselte er auf eine Professur an die [[Hochschule für Musik Karlsruhe|Musikhochschule Karlsruhe]]. Von 1980 bis zu seiner Emeritierung 2006 war er Professor für Chor- und Orchesterleitung an der [[Hochschule für Musik Freiburg|Musikhochschule Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich war er seit 1983 bis zu seinem Tod Künstlerischer Leiter des [[Freiburger Bachchor]]es und des [[Freiburger Bachorchester]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wechselte der Kammerchor Frankfurt Sitz und Namen und entwickelte sich unter Beuerles Leitung als &amp;#039;&amp;#039;Anton-Webern-Chor Freiburg&amp;#039;&amp;#039; zu einem professionellen Vokalensemble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem initiierte Hans Michael Beuerle mit Kollegen aus dem Elsass und der Schweiz CHŒUR3 e. V. – Internationale Chorakademie im Dreiländereck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beuerle starb im Januar 2015 im Alter von 73 Jahren an einer schweren Lungenentzündung, die er sich nach seinem letzten öffentlichen Auftritt zugezogen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.badische-zeitung.de/freiburg/der-dirigent-hans-michael-beuerle-ist-tot--99081369.html Der Dirigent Hans Michael Beuerle ist tot], &amp;#039;&amp;#039;Badische Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 16. Januar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstkreuz am Bande]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|VKB|9/2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer?&amp;#039;&amp;#039;, Band 29. Schmidt-Römhild, 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134732111}}&lt;br /&gt;
* [http://www.anton-webern-chor.de/beuerle.htm Porträt] beim Anton-Webern-Chor Freiburg&lt;br /&gt;
* [http://www.freiburger-bachchor.de/contents/beuerle.php Porträt] beim Freiburger Bachchor&lt;br /&gt;
* [http://www.choeur3.de/index.html CHŒUR3]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134732111|LCCN=n/83/45042|VIAF=632410}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beuerle, Hans Michael}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Hochschule für Musik Trossingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Karlsruhe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hochschule für Musik Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brahms-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beuerle, Hans Michael&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Januar 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Widipedia</name></author>
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