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	<title>Hans Merten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Merten&amp;diff=170645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mogelzahn: Quelle?</title>
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		<updated>2024-02-12T15:40:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Merten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. September]] [[1908]] in [[Wiesbaden]]; † [[12. Dezember]] [[1967]] in [[Bad Godesberg]]) war ein deutscher Politiker der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Hans Merten, der Sohn eines liberalen Volksschullehrers studierte nach dem Besuch des humanistischen Gymnasiums in Wiesbaden [[evangelische Theologie]] an den [[Universität Marburg|Universitäten Marburg]] und [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]]. Als Pfarrer war er bei der [[Innere Mission|Inneren Mission]] und in Gemeinden tätig. So war er [[Vikar]] in [[Dillenburg]] und [[Usingen]], dritter Pfarrer am Evangelischen Johannisstift in [[Berlin-Spandau]], Gemeindepfarrer der Arbeitergemeinde [[Güstebiese]] an der Oder und ab 1939 Seelsorger der Arbeitergemeinde [[Mörfelden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nahm er ab 1939 als Pfarrer teil. Im Krieg wurde er drei Mal verwundet und erhielt beide Eisernen Kreuze. Sein letzter Rang war der eines Artillerieoberwachtmeisters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1945 geriet er am Baranow-Brückenkopf an der Weichsel in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Nach Flucht und Lazarettaufenthalten war er am Kriegsende in amerikanischer Gefangenschaft in Frankfurt am Main, wo er als „Kriegsgefangenenpfarrer“ wirkte. Ende 1945 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 betreute Merten im Auftrage des Evangelischen Hilfswerks Kriegsgefangene, Internierte und Heimkehrer. 1947 wurde er zum Vorsitzenden der Hessischen Landesarbeitsgemeinschaft für Kriegsgefangenenfragen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 wurde er Leiter der Geschäftsstelle der westdeutschen Länder für Kriegsgefangenen- und Heimkehrerfragen, nach Gründung der Bundesrepublik Referent im [[Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit seiner Frau Marianne verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Merten gehörte dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] seit dem 23. April 1951, als er im [[Bundestagswahlkreis Waldeck|Wahlkreis Waldeck]] für den verstorbenen [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Abgeordneten [[Karl Rüdiger (Politiker)|Karl Rüdiger]] nachgewählt wurde, bis zu seinem Tode 1967 an. Während er 1953 noch über die hessische Landesliste der SPD ins Parlament gewählt wurde, konnte er in den nachfolgenden Bundestagswahlen den [[Bundestagswahlkreis Gießen|Wahlkreis Gießen]] direkt gewinnen. Zunächst machte er sich als Fraktionssprecher für Kriegsgefangenenfragen einen Namen. Von 1957 bis zum 15. November 1963 war er stellvertretender Vorsitzender des [[Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages|Bundestagsausschusses für Verteidigung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit der „[[Spiegel-Affäre]]“ vom Herbst 1962 geriet Hans Merten in den Verdacht, ein vertrauliches Protokoll aus dem Verteidigungsausschuss über [[Gerhard Jahn]] an den Spiegel weitergegeben zu haben. Im Dezember 1963 hob der Bundestag seine Immunität auf, das Ermittlungsverfahren wurde jedoch im November 1964 eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 12. März 1965 bis zu seinem Tode war Merten auch Mitglied des [[Europaparlament]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Henkels]]: &amp;#039;&amp;#039;99 Bonner Köpfe&amp;#039;&amp;#039;, durchgesehene und ergänzte Ausgabe, Fischer-Bücherei, Frankfurt am Main 1965, S. 178ff.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 557.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000009335|Hans Merten}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=1031764437|titel=Merten, Hans|datum=2020-06-12}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1031764437|VIAF=296586697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merten, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verteidigungsausschusses (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Deutschland vor 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merten, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB, MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. September 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Godesberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mogelzahn</name></author>
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