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	<title>Hans Meinzolt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Meinzolt&amp;diff=819965&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nico308: /* Leben */  Bezeichnung angepasst</title>
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		<updated>2024-10-05T18:51:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;  Bezeichnung angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans_Meinzolt.jpg|miniatur|Hans Meinzolt 1957]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Meinzolt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Oktober]] [[1887]] in [[Bächingen an der Brenz]]; † [[20. April]] [[1967]] in [[Weßling]]) war ein deutscher [[Verwaltungsjurist]], [[Ministerialbeamter]] und [[Synode (evangelische Kirchen)|Synodaler]] in [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Meinzolts Eltern waren der Bächinger Pfarrer und spätere Dekan zu [[Nördlingen]] Christian Meinzolt und dessen Frau Sophie geb. Naegelsbach. Unter seinen vier Geschwistern waren der Dekan von [[Ingolstadt]] Gottfried Meinzolt, der Vorstand der [[Innere Mission|Inneren Mission]] und [[Bayerischer Senat|Senator]] [[Friedrich Meinzolt]] und die Mitbegründerin der [[Diakonie Neuendettelsau|Evangelisch-Lutherischen Diakonissenanstalt Neuendettelsau]] [[Marie Meinzolt]]. 1920 heiratete er Johanna Becker, mit der er 4 Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Gymnasium bei St. Anna (Augsburg)|Gymnasiums St. Anna in Augsburg]] studierte Hans Meinzolt [[Rechtswissenschaft]] zunächst an der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen]]. Wie seine sieben Brüder wurde er im Wintersemester 1906/07 bei christlichen [[Studentenverbindung]] [[CStV Uttenruthia Erlangen|Uttenruthia Erlangen]] im [[Schwarzburgbund]] aktiv.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Goebel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis des Schwarzburgbundes.&amp;#039;&amp;#039; 8. Aufl., Frankfurt am Main 1930, S. 105 Nr. 2029.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Nachdem er den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] an der [[Kriegsfront]] erlebt hatte, [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er 1919 in Erlangen zum [[Dr. iur.]]  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einjähriger Tätigkeit als [[Regierungsrat (Deutschland)|Regierungsrat]] beim [[Landkreis Sulzbach-Rosenberg|Kreis Sulzbach-Rosenberg]] wurde er ins [[Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst|Bayerische Kultusministerium]] München berufen, wo er zehn Jahre lang als Sachbearbeiter für Hochschulangelegenheiten wirkte. 1930 wurde er Landrat in [[Landkreis Kirchheimbolanden|Kirchheimbolanden]] und wurde 1933 Leiter der Rechtsabteilung des Evangelisch-lutherischen Landeskirchenrats München, dem er als Oberkirchenrat und Vizepräsident angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Mai 1934 nahm er an der [[Barmer Bekenntnissynode]] teil, auf der die [[Barmer Theologische Erklärung]] verabschiedet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich 1944 Pfarrer [[Karl Steinbauer]] vor dem [[Militärgericht#Drittes Reich|Militärgericht in Berlin]] wegen angeblich wehrkraftzersetzender Passagen einer [[Predigt]] verantworten musste, erreichte Meinzolt als dessen Verteidiger einen [[Freispruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland]] zum [[Bayerischer Staatsrat|Bayerischen Staatsrat]] befördert, saß Meinzolt als Staatssekretär im [[Kabinett Hoegner I]] und im [[Kabinett Hoegner II]]. Den Wiederaufbau der Höheren Schulen machte er sich zu seiner eigenen Sache. Nachdem er einen [[Lehrauftrag]] für [[Öffentliches Recht]] an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] erhalten hatte, lehrte er ab 1948 dort als [[Honorarprofessor]] für [[Staatsrecht (Deutschland)|Staatsrecht]] und [[Verwaltungsrecht (Deutschland)|Verwaltungsrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meinzolt war Mitglied der [[Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland]], Vorsitzender des [[Studentenwerk|Verbandes deutscher Studentenwerke]] sowie Mitglied des Stiftungsrates der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]]. Von 1947 bis 1959 war er Präsident der Landessynode der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesverdienstorden|Großes Bundesverdienstkreuz mit Stern]] durch [[Theodor Heuss]] (1955) &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Medaille Bene merenti&amp;#039;&amp;#039; der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] in Gold &lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Verdienstorden]] durch [[Hanns Seidel]] (1959) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender]] 1966, S. 1566.&lt;br /&gt;
* Landkreis Dillingen a. d. Donau (Hg.): Der Landkreis Dillingen an der Donau ehedem und heute, Dillingen 1982, 2. Aufl., S. 385 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}[https://www.youtube.com/watch?v=8_B0PEyq6ao „Zum Lobe Gottes – zum Wohle des Landes – zur Ehre der Stadt: Die Familie Meinzolt und ihre Bedeutung für die Geschichte Nördlingens und Bayerns im 20. Jahrhundert“, Neujahrsvortrag 2023 des Nördlinger Stadtarchivars Johannes Moosdiele-Hitzler]{{Navigationsleiste DSW-Präsidenten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116864648|VIAF=52452477|LCCN=no/2015/128162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meinzolt, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bayerischer Staatsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Schwarzburgbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Landessynode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im Kirchendienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meinzolt, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meinzolt, Johannes Christian (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Oktober 1887&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bächingen an der Brenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1967&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weßling]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nico308</name></author>
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