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	<title>Hans Matthöfer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kompetenter: /* Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik */ ISBNs erg.</title>
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		<updated>2026-04-26T18:20:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik: &lt;/span&gt; ISBNs erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F048639-0031, Dortmund, SPD-Parteitag, Hans Matthöfer.jpg|mini|Bundesminister Hans Matthöfer auf dem SPD-Parteitag in Dortmund, 1976]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unterschrift von Hans Matthöfer.jpg|mini|Unterschrift von Hans Matthöfer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Matthöfer, Bundesminister für Forschung und Technologie, im September 1975 im RZ der ZMD in Frankfurt Main-Niederrad.jpg|mini|Forschungsminister Matthöfer im [[Rechenzentrum]] der [[Zentralstelle für maschinelle Dokumentation]], 1975]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Hermann Matthöfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. September]] [[1925]] in [[Bochum]]; † [[14. November]] [[2009]] in [[Bad Soden am Taunus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zum-tode-von-hans-matthoefer-krisenmanager-ohne-pathos-1886349.html |titel=Zum Tode von Hans Matthöfer: Krisenmanager ohne Pathos |datum=2009-11-15 |sprache=de |abruf=2025-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1974 bis 1978 [[Bundesministerium für Bildung und Forschung|Bundesminister für Forschung und Technologie]], von 1978 bis 1982 [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesminister der Finanzen]] und 1982 [[Bundesministerium für Post und Telekommunikation|Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Matthöfer war der Sohn eines ungelernten Arbeiters, der wegen eines Arbeitsunfalles seine Lehre abbrechen musste. Seine Mutter war dem katholischen Milieu nur locker verbunden. Nach dem Besuch der Volksschule von 1932 bis 1940 absolvierte er von 1940 bis 1942 eine Ausbildung an einer [[Handelsschule]]. Er war Mitglied der [[Hitler-Jugend]]&amp;lt;ref name=remeke&amp;gt;Stefan Remeke: &amp;#039;&amp;#039;Die Metamorphosen des Herrn Matthöfer&amp;#039;&amp;#039;, in: Mitteilungsblatt des Instituts für soziale Bewegungen, Heft 43/2010, S. 257–261 ([https://moving-the-social.ub.rub.de/index.php/MTS/article/download/7590/6762/ online, Ruhr-Universität Bochum]).&amp;lt;/ref&amp;gt; und bis zum Alter von 16 Jahren im Boxsport aktiv.&amp;lt;ref name=bralpha&amp;gt;Gespräch von Klaus Kastan mit Hans Matthöfer in der Sendung alpha-Forum vom 9. November 1999 ([https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/alpha-forum/hans-matthoefer-gespraech100~attachment.pdf online, BR])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 begann er eine kaufmännische Lehre beim [[Stahlwerke Bochum|Eisen- und Hüttenwerk]] in Bochum, die aufgrund des Krieges unterbrochen wurde. Matthöfer nahm von 1943 bis 1945 als [[Soldat]] am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Abelshauser: Nach dem Wirtschaftswunder – Der Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer Hans Matthöfer, Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 2009, S. 27–39&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg setzte der die Lehre fort, wurde 1946 Mitglied der [[IG Metall]]&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Abelshauser: Nach dem Wirtschaftswunder – Der Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer Hans Matthöfer, Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 2009, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt; und bestand 1946 die [[Dolmetscher]]-Prüfung für [[Englische Sprache|Englisch]]. 1948 begann er nach einer Zulassungsprüfung ein Studium der [[Volkswirtschaftslehre|Wirtschafts- und Sozialwissenschaften]] in [[Frankfurt am Main]] und [[Madison (Wisconsin)]], [[Vereinigte Staaten|USA]], welches er 1953 als [[Diplom]]-Volkswirt beendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines Studiums in den USA war er durch seinen Lehrer Jack Barbash mit den Ideen und der Praxis der betriebsnahen Gewerkschaftsarbeit &amp;#039;&amp;#039;(workplace unionism)&amp;#039;&amp;#039; vertraut gemacht worden, die er bei seiner späteren Tätigkeit bei der [[IG Metall]] zu nutzen verstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Er war bis 1957 in der Abteilung Wirtschaft beim Vorstand der IG Metall tätig. Danach arbeitete er als Gewerkschaftsattaché bis 1961 für die &amp;#039;&amp;#039;Organization for European Economic Cooperation&amp;#039;&amp;#039; ([[OECD|OEEC]]) in [[Washington, D.C.]] und [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Oktober 1960 bis August 1972 leitete er die Bildungsabteilung beim Vorstand der IG Metall. Dort war er an der Entwicklung und Erprobung der betriebsnahen Bildungsarbeit und betriebsnahen Tarifpolitik beteiligt. In der ersten Hälfte der 1960er Jahre leitete er die [[Ford-Aktion]], eine in Kooperation mit Frankfurter Industriesoziologen durchgeführte Schwerpunktaktion zur Verbesserung der gewerkschaftlichen Präsenz in dem damals nicht tarifgebundenen und weitgehend gewerkschaftsfreien Autokonzern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1997 war er Vorsitzender des Vorstandes der gewerkschaftlichen Vermögensholding [[Beteiligungsgesellschaft der Gewerkschaften|BGAG]] und in dieser Funktion von 1986 bis 1997 auch Vorsitzender des Aufsichtsrats der [[ING-DiBa]], die als &amp;#039;&amp;#039;Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung AG (BSV)&amp;#039;&amp;#039; bzw. ab 1994 als &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Direktbank&amp;#039;&amp;#039; im Besitz der Gewerkschaftsholding war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Hans Matthöfer starb am 14. November 2009 im Alter von 84 Jahren nach schwerer Krankheit. Er war mit Traute Matthöfer geb. Mecklenburg (1923–2008) verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Seit 1950 war Matthöfer Mitglied der SPD. Von 1973 bis 1984 gehörte er dem SPD-Parteivorstand an. Von 1985 bis 1987 war er Bundesschatzmeister der SPD. Von 1961 bis 1987 war er [[Mitglied des Deutschen Bundestages]]. Nach der [[Bundestagswahl 1972]] wurde er als [[Parlamentarischer Staatssekretär]] beim [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung|Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit]] in die von [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Willy Brandt]] geführte [[Bundesregierung (Deutschland)|Bundesregierung]] berufen. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt übernahm er in der von [[Helmut Schmidt]] geleiteten Bundesregierung 1974 die Leitung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie. Bei der Kabinettsumbildung im Frühjahr 1978 wurde Matthöfer zum Bundesminister der Finanzen ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1982 verzichtete Matthöfer auf sein Amt und wurde stattdessen bei einer Kabinettsumbildung am 28. April 1982 zum Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen ernannt. Offiziell zog er sich als Finanzminister aus gesundheitlichen Gründen zurück. Laut eigener späterer Aussage aber auch deswegen, weil er den damaligen Kurs der sozialliberalen Koalition als Finanzminister nicht mittragen wollte.&amp;lt;ref name=bralpha /&amp;gt; Konkret wird die Ablehnung seines „Ölpapiers“ (s. Abschnitt Finanzpolitik), auch von Kanzler Schmidt, als mit ausschlaggebend betrachtet.&amp;lt;ref name=remeke /&amp;gt; Mit der Wahl von [[Helmut Kohl]] zum Bundeskanzler schied Matthöfer am 1. Oktober 1982 aus der Bundesregierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Notstandsgesetze ===&lt;br /&gt;
Matthöfer war in den 1960er Jahren einer der Wortführer der Gruppe der Gegner der [[Notstandsgesetze]] innerhalb der SPD. So war er 1961/62 Teil einer Notstandskommission, in der Befürworter und Gegner Mitglied waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Der Konflikt um die Notstandgesetze&amp;#039;&amp;#039;, in: Gewerkschaftliche Monatshefte, Ausgabe 8/1986, S. 482–494 ([https://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1986/1986-08-a-482.pdf online, Friedrich-Ebert-Stiftung])&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1968, als das Gesetzespaket schließlich im Bundestag verabschiedet wurde, war es Matthöfer, der innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion die Gegenpositionen zum Gesetzesvorhaben vorgelegt hatte, in einer Abstimmung aber knapp den Befürwortern unterlag.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcus Heumann, Rainer Burchardt |url=https://www.deutschlandfunk.de/der-lange-streit-um-die-innere-sicherheit-100.html |titel=Der lange Streit um die innere Sicherheit |hrsg=Deutschlandfunk |datum=2008-05-29 |abruf=2024-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Engagement für Spanien und Lateinamerika ===&lt;br /&gt;
Als Bürger, Gewerkschafter und Politiker engagierte sich Matthöfer seit 1953 für die Sozialdemokratie in Spanien. 1970 gründete er in Frankfurt am Main die Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Exprés Español&amp;#039;&amp;#039;, die sich  mit einer Auflage von 180.000 Exemplaren an die in der Bundesrepublik lebenden Spanier wandte. Nach der Einführung der Pressefreiheit in Spanien stellte das von Matthöfer und seiner Frau Traute finanzierte Blatt sein Erscheinen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl als Parlamentarischer Staatssekretär im BMZ als auch als Forschungs- und Finanzminister machte Matthöfer sich ferner um gute Beziehungen zum demokratischen Lateinamerika verdient. Viel Wirbel verursachte der Forschungsminister, als er 1975 die chilenische Militärjunta als „Mörderbande“ bezeichnete, wofür er von der Opposition, aber auch parteiintern, teils heftig kritisiert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Oliver Tolmein: &amp;#039;&amp;#039;Ehrlose Lumpen&amp;#039;&amp;#039;, in: taz. die tageszeitung vom 7. August 1987 ([https://taz.de/Ehrlose-Lumpen/!1862097/ online, taz.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energiepolitik ===&lt;br /&gt;
==== Kernkraft ====&lt;br /&gt;
Matthöfer war in seiner Zeit als Forschungsminister Förderer der Atomenergie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Am Rande der Hybris&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Spiegel, Ausgabe 23/1977 ([https://www.spiegel.de/politik/am-rande-der-hybris-a-0cf6b946-0002-0001-0000-000040862557 online, spiegel.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Unruhen anlässlich der Besetzung des [[Kernkraftwerk Wyhl|AKW-Bauplatzes]] bei [[Wyhl am Kaiserstuhl|Wyhl]] im Breisgau ab dem 18. Februar 1975 machte er am 6. März das Angebot eines „vertrauensvollen Dialogs mit dem mündigen Bürger“ und willigte konkret als Reaktion auf den unbefristeten Hungerstreik des Tübinger Lehrers [[Hartmut Gründler]] im Juli 1975 in den sogenannten [[Bürgerdialog Kernenergie]] mit etwa zehn öffentlichen seminaristischen Diskussionen ein, in der Erwartung, so die Bedenken gegen die Atomenergienutzung zerstreuen zu können. Der Auftakt war ein über drei Stunden langes Gespräch zwischen ihm und 21 Sprechern von Bürgerinitiativen am 22. Juli 1975 in Bonn. Im Juni 1976 erwies sich der Bürgerdialog aus der Sicht der ohnehin skeptischen AKW-Gegner als gescheitert, als er Hartmut Gründler gegenüber brieflich die Unverbindlichkeit des Bürgerdialogs einräumte. Im Vorfeld einer energiepolitischen Fachkonferenz der SPD zum Thema Kernenergie legte Matthöfer im Frühjahr 1977 einen 300-seitigen &amp;#039;&amp;#039;Diskussionsleitfaden Kernenergie&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Absurde Front&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Spiegel, Ausgabe 16/1977 ([https://www.spiegel.de/politik/absurde-front-a-6351f51a-0002-0001-0000-000040915819 online, spiegel.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernwärme ====&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Forschungsminister plante Matthöfer einen starken Ausbau der [[Fernwärme]]. Dieser sollte insbesondere auf der Nutzung der Abwärme von Kohlekraftwerken basieren. Ziel war die Verringerung der Abhängigkeit von Öl-Importen. Als Finanzminister kürzte Matthöfer später das entsprechende Förderprogramm auf ein Minimum.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Große Verschwender&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Spiegel, Ausgabe 1/1981 ([https://www.spiegel.de/wirtschaft/grosse-verschwender-a-9b11ea49-0002-0001-0000-000014315142 online, spiegel.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finanzpolitik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F060861-0033, Bonn, Sitzung Bundesrat, Matthöfer.jpg|mini|Hans Matthöfer, Bundesratssitzung im Juni 1981]]&lt;br /&gt;
Als Finanzminister rückte Matthöfer stärker von linken Positionen ab. In seiner Amtszeit ab 1978 versuchte er, die Staatsschulden zurückzufahren, ohne das Wirtschaftswachstum dabei zu gefährden. Dabei legte er sich mit der eigenen Fraktion an und warnte davor, die wachsende Arbeitslosigkeit über höhere Staatsausgaben zu bekämpfen. Rückhalt für seine Politik erfuhr er aber von Kanzler Schmidt. Indes wurde ihm von der Opposition vorgehalten und auch von den Medien kritisch begleitet, dass der Bund sich dennoch jährlich neu verschuldete.&amp;lt;ref name=bralpha /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kaden: &amp;#039;&amp;#039;Treuer Blick und falsche Zahlen&amp;#039;&amp;#039;, in: Der Spiegel, Ausgabe 45/1981 ([https://www.spiegel.de/wirtschaft/treuer-blick-und-falsche-zahlen-a-64fd34dc-0002-0001-0000-000014342638 online, spiegel.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Vorschlag einer Erhöhung der Mineralölsteuer scheiterte er am Widerstand der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere politische Themenfelder ===&lt;br /&gt;
Das Modellprojekt &amp;#039;&amp;#039;Forschung zur Humanisierung des Arbeitslebens&amp;#039;&amp;#039;, für das er einen Projektträger unter [[Willi Pöhler]] installierte, trug seine Handschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Den in der [[Flick-Affäre]] entstandenen Verdacht der Vorteilsannahme konnte Matthöfer vollständig entkräften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. Februar 1982 erregte er in der Fernsehsendung &amp;#039;&amp;#039;[[3 nach 9]]&amp;#039;&amp;#039; Aufsehen, in der unter anderem mit [[Fritz Teufel]] über gutes Benehmen diskutiert wurde. Im Gespräch mit dem Moderator zog Teufel eine Wasserpistole und bespritzte den Minister mit blauer Tinte. Matthöfer reagierte, indem er ihm ein Glas Rotwein auf das Hemd goss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.youtube.com/watch?v=9RSZXoZVSzM|titel=Fritz Teufel bei 3nach9 (Radio Bremen)|hrsg=Radio Bremen (YouTube-Video)|datum=1986-02-19|abruf=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er erkannt hatte, dass es sich um Zaubertinte gehandelt hatte, deren Flecken wieder verschwanden, entschuldigte er sich für diese Revanche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 übernahm Matthöfer auf Wunsch des DGB den Vorstandsvorsitz der vom Skandal um die &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat&amp;#039;&amp;#039; geschüttelten Gewerkschaftsholding BGAG, die er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1997 erfolgreich führte. Danach bewältigte er die von den Gewerkschaften gewünschten Strukturreformen durch Veräußerung entbehrlicher Konzernteile ebenso wie den sogenannten [[co op AG#co-op-Skandal und Zerschlagung|Coop-Skandal]], den er von seinen Vorgängern übernommen hatte. Nachhaltige Erfolge erzielte Matthöfer mit der Durchsetzung der Restitutionsansprüche der Gewerkschaften auf das gewerkschaftliche Wohnungsvermögen der Weimarer Zeit, das in der DDR nochmals enteignet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2011 wurde durch eine WDR-Dokumentation bekannt, dass Matthöfer und das Bundesfinanzministerium jahrelang den Tankstellenbetreiber [[Erhard Goldbach]] gedeckt und vor Verfolgung durch die Finanzbehörden geschützt haben sollen; Goldbach hatte insgesamt etwa 345 Millionen DM Steuern hinterzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christoph Weber (Red.): Es geschah in NRW – Der große Benzinbetrug, ab Minute 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F048566-0014, Bonn, Schmidt überreicht Bundesverdienstkreuz.jpg|mini|Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Hans Matthöfer (1978)]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz (1976) mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKStSb|172/1978|nokat=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: Großkreuz des [[Bundesverdienstkreuz]]es&lt;br /&gt;
* 1984: Großkreuz [[Orden del Mérito Civil ]] (Spanien)&lt;br /&gt;
* 1985: Gran Maestre de la Orden del Mayo al Mérito (Argentinien)&lt;br /&gt;
* 1992: Großkreuz des [[Orden Bernardo O’Higgins|Ordens Bernardo O’Higgins]] (Chile)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] des Bundeslandes [[Hessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Streiks und streikähnliche Formen des Kampfes der Arbeitnehmer im Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;, in: Dieter Schneider (Hrsg.), Zur Theorie und Praxis des Streiks, Frankfurt/Main 1971, S. 155–209.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Internationale Kapitalkonzentration und Gewerkschaftsbewegung&amp;#039;&amp;#039;, in: Gewerkschaftliche Monatshefte, Ausgabe 08/1971 ([https://library.fes.de/gmh/main/pdf-files/gmh/1971/1971-08-a-469.pdf online, Friedrich-Ebert-Stiftung]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humanisierung der Arbeit und Produktivität in der Industriegesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Europäische Verlagsanstalt, Köln 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Kohlenpott in den Bundestag: meine Jahre von 1925 bis 1961&amp;#039;&amp;#039;. Kronberg im Taunus 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Agenda 2000 – Vorschläge zur Wirtschaft- und Gesellschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1983.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Hans-und-Traute-Matthöfer-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; in der [[Friedrich-Ebert-Stiftung]] vergibt seit 2015 einen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dortmunder-stiftungsportal.de/stiftungswesen/neuigkeiten/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik {{!}} Dortmunder Stiftungsportal |abruf=2020-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-collapsible mw-collapse&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Preisträger&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Preisträger&lt;br /&gt;
! Ausgezeichnete Arbeit&lt;br /&gt;
! Veröffentlichung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2015&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2015 |titel= Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger 2015: Mark Blyth |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Mark Blyth]] || Wie Europa sich kaputtspart. Die gescheiterte Idee der Austeritätspolitik || J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 2014, ISBN 978-3-8012-0457-0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2016 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger 2017: Oliver Nachtwey |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Mariana Mazzucato]] || Das Kapital des Staates. Eine andere Geschichte von Innovation und Wachstum || Kunstmann, München 2014, ISBN 978-3-95614-000-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2017 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträgerin 2016: Mariana Mazzucato |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Oliver Nachtwey]] || [[Die Abstiegsgesellschaft]]. Über das Aufbegehren in der regressiven Moderne || Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-12682-0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2018 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger 2018: Branko Milanović |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Branko Milanović]] || Die ungleiche Welt. Migration, das Eine Prozent und die Zukunft der Mittelschicht || Suhrkamp, Berlin 2016, ISBN 978-3-518-42562-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2019 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2019 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Adam Tooze]] || Crashed. Wie zehn Jahre Finanzkrise die Welt verändert haben || Siedler, München 2018, ISBN 978-3-8275-0085-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Harald Schumann]], [[Elisa Simantke]] || Blackrock. Ein Geldkonzern auf dem Weg zur globalen Vorherrschaft || &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. 8. Mai 2018 ([https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/ein-geldkonzern-auf-dem-weg-zur-globalen-vorherrschaft-4580071.html tagesspiegel.de])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2020&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2020 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2020 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Julie Froud, Michael Moran (†), Sukhdev Johal, Angelo Salento, Karel Williams (Mitglieder des [[Foundational Economy Collective]], Hauptpreis) || Die Ökonomie des Alltagslebens. Für eine neue Infrastrukturpolitik || Suhrkamp, Berlin 2019, ISBN 978-3-8275-0085-4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hubertus Bardt]], [[Sebastian Dullien]], [[Michael Hüther]], [[Katja Rietzler]] (Sonderpreis) || Für eine solide Finanzpolitik. Investitionen ermöglichen! || &amp;#039;&amp;#039;IW Policy Paper&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 10/2019 ([https://www.iwkoeln.de/studien/hubertus-bardt-michael-huether-investitionen-ermoeglichen.html iwkoeln.de])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-wirtschafts-und-sozialpolitik/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2021 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2021 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Emmanuel Saez]], [[Gabriel Zucman]] || Der Triumph der Ungerechtigkeit. Steuern und Ungleichheit im 21. Jahrhundert || Suhrkamp, Berlin 2020, ISBN 978-3-518-42935-8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Philipp Staab]] || Digitaler Kapitalismus. Markt und Herrschaft in der Ökonomie der Unknappheit || Suhrkamp, Berlin 2019, ISBN 978-3-518-07515-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2022&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-analyse-planung-und-beratung/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2022 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2022 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Michael Sandel|Michael J. Sandel]] || Vom Ende des Gemeinwohls. Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreißt || S. Fischer, Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-10-390000-2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Julia Friedrichs]] || Working Class. Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können || Berlin Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-8270-1426-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-analyse-planung-und-beratung/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2023 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2023 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Minouche Shafik]] (Hauptpreis) || Was wir einander schulden. Ein Gesellschaftsvertrag für das 21. Jahrhundert || Ullstein, Berlin 2021, ISBN 978-3-550-20116-5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | [[Tom Krebs]] (Sonderpreis)&lt;br /&gt;
| Moderne Klimapolitik und nachhaltiges Wachstum || &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven der Wirtschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039;. Band 22, Nr. 3, 2021, S.&amp;amp;nbsp;203–210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Moderne Klimapolitik. Jenseits des marktliberalen Paradigmas || &amp;#039;&amp;#039;Working Papers&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 1/2023, Forum New Economy ([https://newforum.org/studie/moderne-klimapolitik-jenseits-des-marktliberalen-paradigmas/ newforum.org])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-analyse-planung-und-beratung/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2024 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2024 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Isabella M. Weber]] || Das Gespenst der Inflation. Wie China der Schocktherapie entkam || Suhrkamp, Berlin 2023, ISBN 978-3-518-43127-6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Alexander Hagelüken]] || Schock-Zeiten. Wie Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg verhindert || C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80773-2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2025&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-analyse-planung-und-beratung/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik/preistraeger-2025 |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger_innen 2025 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Philippa Sigl-Glöckner]] (Buchpreis) || Gutes Geld. Wege zu einer gerechten und nachhaltigen Wirtschaft || Quadriga, Köln 2024, ISBN 978-3-86995-144-7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Makronom]]&amp;#039;&amp;#039; (Medienpreis) || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 2026&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fes.de/abteilung-analyse-planung-und-beratung/hans-matthoefer-preis-fuer-wirtschaftspublizistik |titel=Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik. Preisträger:innen 2026 |hrsg=Friedrich-Ebert-Stiftung |abruf=2026-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[Clara Mattei]] (Buchpreis) || Die Ordnung des Kapitals. Wie Ökonomen die Austerität erfanden und dem Faschismus den Weg bereiteten || Brumaire, Berlin 2025, ISBN 978-3-948608-56-9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Exploring Economics&amp;#039;&amp;#039; (Medienpreis) || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Abelshauser]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach dem Wirtschaftswunder. Der Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer Hans Matthöfer&amp;#039;&amp;#039;. J.H.W.Dietz Nachf., Bonn 2009, ISBN 978-3-8012-4171-1.&lt;br /&gt;
* Helmut Schmidt; Walter Hesselbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer ohne Pathos: Festschrift für Hans Matthöfer&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1985.&lt;br /&gt;
* Klaus Peter Wittemann: &amp;#039;&amp;#039;Ford-Aktion. Zum Verhältnis von Industriesoziologie und IG Metall in den sechziger Jahren&amp;#039;&amp;#039;. Schüren, Marburg 1994.&lt;br /&gt;
* Christoph Weber (Red.): „Es geschah in NRW – Der große Benzinbetrug“, Reportage im WDR, 15. April 2011 20:15; 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118800957}}&lt;br /&gt;
* [[Majid Sattar]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/zum-tode-von-hans-matthoefer-krisenmanager-ohne-pathos-1886349.html &amp;#039;&amp;#039;Krisenmanager ohne Pathos. Zum Tode von Hans Matthöfer.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15./16. November 2009.&lt;br /&gt;
* Wilfried Herz: [https://www.zeit.de/2009/44/Rezension-Matthoefer?page=all &amp;#039;&amp;#039;Der Sparer – Wie der Finanzminister Hans Matthöfer vor 30 Jahren beim Schuldenabbau scheiterte. Ein Lehrstück für seine Nachfolger.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Oktober 2009.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118800957|titel=Matthöfer, Hans Hermann|datum=2021-11-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Matthofer, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forschungsminister (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Frankfurt-Seckbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Matthöfer, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Matthöfer, Hans Hermann (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. September 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. November 2009&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Soden am Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kompetenter</name></author>
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