<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Martin_Ruwoldt</id>
	<title>Hans Martin Ruwoldt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hans_Martin_Ruwoldt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Martin_Ruwoldt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T06:01:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Martin_Ruwoldt&amp;diff=352981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hans_Martin_Ruwoldt&amp;diff=352981&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-18T23:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:hans-martin-ruwoldt-panther.jpg|mini|hochkant|Hans Martin Ruwoldts „Panther“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Planten un Blomen]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruwoldt Bauarbeiter 02.jpg|mini|hochkant|„Bauarbeiter“ am [[Besenbinderhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruwoldt Torso.jpg |mini|hochkant|Hans Martin Ruwoldt &amp;quot;Torso&amp;quot; &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Gottorf]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hh-bezirknord-liegende.jpg|mini|hochkant|„Sich Erhebende“ vorm Bezirksamt Nord]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hh-windsbraut.jpg|mini|hochkant|„Windsbraut“&amp;lt;br&amp;gt;an der [[Binnenalster]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Martin Ruwoldt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Hans Martin Meier&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1891]] in [[Hamburg]];&amp;lt;ref&amp;gt;Generalregister Geburten 1886 - 1900 / 332-5 Nr. 45017 / St.Amt 22 #341 / 1891, Staatsarchiv Hamburg. Auf dieser Urkunde ist auch die spätere Namensänderung vermerkt.&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[16. Oktober]] [[1969]] ebenda) war ein deutscher Tierbildhauer und Porträtist.&amp;lt;ref&amp;gt;Personendaten lt. [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 503.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Der Künstler war Sohn eines Gelegenheitsarbeiters und wurde von seiner kinderlosen Schwester, einer verheirateten Ruwoldt, aufgezogen. 1906–1909 absolvierte er eine Bildhauerlehre in Rostock, 1909–1911 war er als Geselle tätig. 1911 bis 1914 studierte er an der [[Hochschule für bildende Künste Hamburg#Geschichte|Kunstgewerbeschule Hamburg]] in der Bildhauerklasse von [[Richard Luksch]]. 1913 begegnete er [[Moissey Kogan]]. Er nahm als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und geriet in französische Gefangenschaft. Nach seiner Rückkehr 1922 richtete er sich in Hamburg ein Atelier ein. [[Fritz Schumacher]] förderte ihn; durch ihn erhielt Ruwoldt zahlreiche Aufträge für Bauten und Anlagen. 1923 heiratete er Anne-Marie Leisewitz. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor, Dagmar Ruwoldt (1926–2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 schloss sich Ruwoldt der [[Hamburgische Sezession|Hamburgischen Sezession]], der [[Hamburgische Künstlerschaft|Hamburgischen Künstlerschaft]] und dem [[Altonaer Künstlerverein]] an. Er war zudem Mitglied im [[Hamburger Künstlerverein von 1832]]. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] war er bis 1936 Vorsitzender des Bereichs Bildhauerei der [[Reichskammer der bildenden Künste]] Landesleitung Norddeutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verfolgt und verführt. Kunst unterm Hakenkreuz in Hamburg |TitelErg=Hamburger Kunsthalle 12.Mai bis 3. Juli 1983 (Ausstellungskatalog) |Hrsg=Sigrun Paas und Hans-Werner Schmidt |Verlag=Jonas |Ort=Marburg |Datum=1983 |Seiten=157 |ISBN=3-922561-17-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der letzten Ausstellung des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] 1936 in Hamburg, die nach zehn Tagen durch den damaligen Vizepräsidenten der Reichskammer [[Adolf Ziegler (Maler)|Adolf Ziegler]] persönlich beendet wurde, beteiligte er sich erstmals als DKB-Gastkünstler mit dem Zementguß &amp;#039;&amp;#039;Stehende&amp;#039;&amp;#039; (1932, H 68,8 cm, [[Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. auf S. 81 im Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund - 34. Jahresausstellung Bonn. 1936 verbotene Bilder&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der Nazi-Aktion „Entartete Kunst“ aus der [[Hamburger Kunsthalle]] ein Frauentorso Ruwoldts (Gips, 101 cm hoch; heute wieder in der Kunsthalle) und das Aquarell „Liegender Akt“ beschlagnahmt. Das Aquarell wurde vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Hamburger Nationalsozialisten fertigte er 1938 für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges das Relief „eines adlerartigen aus der Asche aufsteigenden Phönix“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/weitere-einrichtungen/landeszentrale-fuer-politische-bildung/downloads/gedenkstaettenwegweiser,property=source.pdf Garbe/Michelsen: Gedenkstätten in Hamburg S. 49]&amp;lt;/ref&amp;gt; an, das anstelle von [[Ernst Barlach]]s Relief am [[Hamburger Ehrenmal]], das eine trauernde Mutter mit Kind darstellte, angebracht wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ruwoldts Relief zerstört und Barlachs Relief rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Ausstellung des DKB 1951 in der [[Hochschule der Künste Berlin|Hochschule der Bildenden Künste]] in Berlin war Ruwoldt – diesmal als ordentliches Mitglied&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Ruwoldt, Hans Martin&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |archiv-bot=2018-04-13 22:20:11 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 31. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; – mit den Bronzeplastiken &amp;#039;&amp;#039;Liegender Panther&amp;#039;&amp;#039; (1951, 50 cm lang) und &amp;#039;&amp;#039;Gepard&amp;#039;&amp;#039; (1950, 75 cm hoch) erneut vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Künstlerbund 1950. Erste Ausstellung 1. Aug.–1. Okt. 1951&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1951. (ohne Seitenangaben)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1955 wurde Ruwoldt als Nachfolger [[Edwin Scharff]]s an die [[Hochschule für bildende Künste Hamburg]] berufen und lehrte dort neben [[Karl Kluth]] als Leiter der Bildhauerklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Monat nach seinem Tod am 16. Oktober 1969 wurde in der Nacht vom 17. auf den 18. November sein Wohnhaus samt Atelier in der Baron-Voght-Straße in [[Hamburg-Nienstedten]] durch Brandstiftung zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Martin  Ruwoldt: (1891-1969); Skulpturen, Reliefs, Zeichnungen; zum Gedenken an den  100. Geburtstag des  Künstlers. Ausstellungskatalog BAT, Seite 44. ISBN 3-927469-10-6&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hamburger Abendblatt vom 20. November 1969: Millionenschaden durch Brandstiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Martin Ruwoldt wurde auf dem Waldfriedhof Aumühle beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ruwoldtweg in [[Hamburg-Steilshoop]] wurde nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburgs-strassen/article109730916/Ruwoldtweg &amp;#039;&amp;#039;Ruwoldtweg&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Abendblatt vom 9. Oktober 2012] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grindelhochhaus.frau.poupou.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Schreitende&amp;#039;&amp;#039; (1956) bei den Grindelhochhäusern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug der in Hamburg öffentlich aufgestellten Werke – Tiere und Figuren:&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Stadtpark|Stadtpark]], Ostzugang &amp;#039;&amp;#039;Alte Wöhr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1930: &amp;#039;&amp;#039;Panthergruppe&amp;#039;&amp;#039; auf Säule, Innenhof der [[Walddörfer-Gymnasium|Walddörferschule]] in [[Hamburg-Volksdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.treffpunkt-volksdorf.de/index.php/hier-heute/anschauen-lohnt/kunstwerke/ruwoldt |wayback=20221129120622 |text=Biografie und Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Panthergruppe&amp;#039;&amp;#039; Volksdorf |archiv-bot=2025-06-18 23:42:23 InternetArchiveBot }} bei &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Volksdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934: &amp;#039;&amp;#039;Verhoffende Rehe&amp;#039;&amp;#039;, Grabstätte &amp;#039;&amp;#039;Jäger&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedhof Ohlsdorf]], Planquadrat AB 15 (Nähe &amp;#039;&amp;#039;Nordteich&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Details bei Barbara Leisner, Heiko K. L. Schulze, Ellen Thormann: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände und eine Übersichtskarte 1:4000. Hans Christians, Hamburg 1990, ISBN 3-7672-1060-6, Details Seite 157, Kat. Nr. 1088&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Eisbär&amp;#039;&amp;#039;, [[Hamburger Stadtpark]], Südzugang &amp;#039;&amp;#039;Wiesenstieg&amp;#039;&amp;#039; (der zweite Eisbär im Park Nähe Modellbootteich stammt von [[Ludwig Kunstmann]])&lt;br /&gt;
* 1935: &amp;#039;&amp;#039;Stürzender Stier&amp;#039;&amp;#039;, Rinderschlachthalle, [[Hamburg-St. Pauli]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sh-kunst.de/hans-martin-ruwoldt-stuerzender-stier/ Hans Martin Ruwoldt: Stürzender Stier] auf KUNST@SH, Kunstwerke im öffentlichen Raum in Schleswig-Holstein und Hamburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1936: &amp;#039;&amp;#039;Angreifender Tiger&amp;#039;&amp;#039;, ehemals Hanseaten-Kaserne in Hamburg-Fuhlsbüttel, ab 1974 in der [[Graf-Goltz-Kaserne]] in Hamburg-Rahlstedt, 1992 in der [[Röttiger-Kaserne]] in Hamburg-Fischbek. Seit 2004 auf dem Gelände der [[Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg|Helmut-Schmidt-Universität]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kerstin Klingel |url=https://www.denk-mal-gegen-krieg.de/assets/kriegerdenkmal/HH-Mitte-KerstinKlingel-Ruwoldt.pdf |titel=Eichenkranz und Dornenkrone Zwei Werke des Bildhauers Hans Martin Ruwoldt |hrsg=Landeszentrale für Politische Bildung Hamburg |datum=2006 |sprache=Deutsch |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hsu-hh.de/wp-content/uploads/2017/08/Brosch%C3%BCre-Campusrundgang__WEB__170728.pdf |titel=Campusrundgang Helmut-Schmidt-Universität |hrsg=Helmut-Schmidt-Universität Hamburg |datum=2017 |sprache=de, en |abruf=2022-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950er: &amp;#039;&amp;#039;Pinguine&amp;#039;&amp;#039;, Eilbektal 72-74 (Innenhof), [[Hamburg-Eilbek]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Pinguine&amp;#039;&amp;#039;:  Rezension und Standortbeschreibung in Thomas Wittkuhn: &amp;#039;&amp;#039;SkulpTouren&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Thomas Zang Hamburg 2011, ISBN 978-3-9814508-0-4, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Möwengruppe&amp;#039;&amp;#039; auf Säule, Schlankreye 53 (Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Klinker&amp;#039;&amp;#039;), [[Hamburg-Harvestehude]]&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Kraniche&amp;#039;&amp;#039;, Hufnerstraße 105 (Gartenanlage), [[Hamburg-Barmbek-Süd]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bronzeskulptur &amp;#039;&amp;#039;Kraniche&amp;#039;&amp;#039;:  Rezension und Standortbeschreibung in Thomas Wittkuhn: &amp;#039;&amp;#039;SkulpTouren&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Thomas Zang Hamburg 2011, ISBN 978-3-9814508-0-4, S. 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Bärengruppe&amp;#039;&amp;#039;, Koldingstraße, [[Hamburg-Altona-Nord]]&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Flamingos&amp;#039;&amp;#039;, Alter Botanischer Garten, Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Liesenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Spaziergänge zur Kunst in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;. Belser, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-7630-2879-5, S. 78.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Kraniche&amp;#039;&amp;#039;, Wohnanlage Hufnerstraße, [[Hamburg-Barmbek-Nord|Barmbek-Nord]]&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Schreitende&amp;#039;&amp;#039;, [[Grindelhochhäuser]], [[Hamburg-Harvestehude|Harvestehude]]&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039;, Campusgelände der [[Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Sich leckender Gepard&amp;#039;&amp;#039;, [[Harburger Stadtpark]]&lt;br /&gt;
* 1965: &amp;#039;&amp;#039;Sich leckender Gepard&amp;#039;&amp;#039;, Kandinskyallee / Große Holl 2, Neubausiedlung [[Mümmelmannsberg]], [[Hamburg-Billstedt|Billstedt]]&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Windsbraut&amp;#039;&amp;#039;, an der [[Binnenalster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon ohne Datierung:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gepard&amp;#039;&amp;#039; in den [[Hamburger Wallanlagen|Wallanlagen]] (jetzt Teil von &amp;#039;&amp;#039;[[Planten un Blomen]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gepard&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Schule Steinhauerdamm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sich Erhebende&amp;#039;&amp;#039; vor dem Bezirksamt von [[Hamburg-Nord]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panther&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;[[Planten un Blomen]]&amp;#039;&amp;#039; (siehe Foto rechts oben)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogel&amp;#039;&amp;#039; - Grabstein für den Gründer der [[Griffelkunst-Vereinigung Hamburg]] [[Johannes Böse (Pädagoge)|Johannes Böse]] († 1955) auf dem Ohlsdorfer Friedhof (S 11 - 127 - nahe Kapelle 1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schleswig-Holstein ===&lt;br /&gt;
Auszug der in Schleswig-Holstein öffentlich aufgestellten Werke:&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Stehende mit erhobenen Armen&amp;#039;&amp;#039;, [[Skulpturenpark Nortorf]]&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Torso&amp;#039;&amp;#039;, [[Schloss Gottorf]]&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Sich leckender Gepard&amp;#039;&amp;#039;, [[Skulpturenpark Nortorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nordrhein-Westfalen ===&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;[[Gumbinnen-Elch|Der Elch]],&amp;#039;&amp;#039; [[Bürgerpark (Bielefeld)|Bürgerpark Bielefeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Maike Bruhns (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans Martin Ruwoldt (1891–1969). Skulpturen – Reliefs – Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039; Verlag: Hamburg. Edition Stadtbaukunst. 1991.&lt;br /&gt;
* Hans Martin Ruwoldt: &amp;#039;&amp;#039;Bildwerke, Zeichnungen. Die Radierungen und Lithographien.&amp;#039;&amp;#039; Katalog des Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 1969.&lt;br /&gt;
* Katalog zur Ausstellung der &amp;#039;&amp;#039;BAT-Cigarettenfabriken&amp;#039;&amp;#039; in Zusammenarbeit mit dem &amp;#039;&amp;#039;Museum für Kunst und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039; Hamburg zum Gedenken an den 100. Geburtstag des Künstlers, 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11875050X}}&lt;br /&gt;
* [http://wordpress.ruwoldt.info/ ruwoldt.info], Webseite mit Werkabbildungen und Biografie (von Manfred Sihle-Wissel, Schüler von Ruwoldt)&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchiv-hamburg.de/stadtpark_hamburg/skulpturen/eisbaer6/index.htm Skulpturen im Hamburger Stadtpark], Bildarchiv Hamburg&lt;br /&gt;
* [http://schaukasten.sub.uni-hamburg.de/beckett/beckett_d/index.php?k_ruwoldt.php Hans Martin Ruwoldt] in der Online-Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Samuel Beckett|Becket]] in Hamburg 1936&amp;#039;&amp;#039; der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg]]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/923 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11875050X|LCCN=n/84/223761|VIAF=74648628}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ruwoldt, Hans Martin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HFBK Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tierbildhauer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ruwoldt, Hans Martin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Meier, Hans Martin (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Oktober 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>