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	<title>Hans Marckwald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-19T03:06:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Marckwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1874]] in [[Berlin]]; † [[20. September]] [[1933]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher sozialistischer Politiker und Journalist. Er war ein Bruder des Chemikers [[Willy Marckwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hans Marckwald absolvierte nach dem Besuch des Gymnasiums eine kaufmännische Lehre und schloss sich 1892 der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an. Der innerhalb der Partei als dem linken Flügel zugehörend und als Einzelgänger geltende Marckwald war seit 1900 als [[Redakteur]] bei verschiedenen SPD-Tageszeitungen u.&amp;amp;nbsp;a. in Halberstadt, bei der [[Volksstimme]] in Magdeburg, in Forst (wo er in den „Sorau-Forster Parteistreit“ verwickelt war, in welchem gegen den Willen der örtlichen Parteiorganisation die Kandidatur Marckwalds zur [[Reichstagswahl 1907]] verhindert wurde) und in Königsberg tätig. Wegen [[Majestätsbeleidigung]] 1909 zeitweise inhaftiert, war Marckwald von 1910 bis 1916 Stadtverordneter in Königsberg und kandidierte [[Reichstagswahl 1912|1912]] im [[Reichstagswahlkreis Regierungsbezirk Danzig 3]] ohne Erfolg für den [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als das Gros der SPD-Linken trat Marckwald 1917 nicht der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] bei, sondern blieb in der SPD, wo er der Programmkommission angehörte, welche 1921 das (von Marckwald abgelehnte) [[Görlitzer Programm]] ausarbeitete. Daneben war er seit 1919 [[Chefredakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Volksstimme (Frankfurt)|Volksstimme]]&amp;#039;&amp;#039; in Frankfurt am Main. Auf dem Berliner Parteitag 1924 erregte er durch den Antrag Aufsehen, Reichspräsident [[Friedrich Ebert]] wegen dessen Haltung während der Ereignisse im Herbst 1923 ([[Reichsexekution]] gegen die SPD/[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Koalitionsregierungen in Sachsen und Thüringen) aus der Partei auszuschließen. Im selben Jahr wurde Marckwald in den [[Preußischer Landtag|preußischen Landtag]] gewählt, welchem er bis 1932 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Marckwald im Mai 1930 von seinem Redaktionsposten entbunden wurde, versuchte er, gemeinsam mit seiner Ehefrau Selbstmord zu begehen. Im März 1932 trat er der [[Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (1931)|SAPD]] bei, deren Gruppe im preußischen Landtag er gemeinsam mit [[Käte Frankenthal]] und [[Hermann Gebhardt (Politiker)|Hermann Gebhardt]] bildete. Bei den kurz darauf folgenden Landtagswahlen nicht wiedergewählt, verließ er die SAPD im Juli des Jahres wieder, nachdem die SPD gedroht hatte, seine Pension aus der &amp;#039;&amp;#039;Unterstützungsvereinigung des Vereins der Arbeiterpresse&amp;#039;&amp;#039; zu sperren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marckwald, Hans&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Joseph Walk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kurzbiographien zur Geschichte der Juden 1918–1945&amp;#039;&amp;#039;. München : Saur, 1988, ISBN 3-598-10477-4, S. 254 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Biosop||130170}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=HB|ID=14766|titel=Marckwald, Hans|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [https://library.fes.de/cgi-bin/populo/nz.pl politische Reden von Hans Marckwald 1900-1914]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1153212110|VIAF=280403565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marckwald, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SAPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marckwald, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher sozialistischer Politiker und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. September 1933&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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