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	<title>Hans Marchwitza - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Späte Jahre */ Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2026-04-09T21:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Späte Jahre: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Leerzeichen vor Zahl eingefügt, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-64930-0040, Bitterfeld, 1. Arbeiterfestspiele, Hans Marchwitza mit FDJ.jpg|mini|Hans Marchwitza im Gespräch mit Jugendlichen (1959)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulturhaus Hans Marchwitza Oelsnitz Erzgebirge.jpg|mini|Kulturhaus „Hans Marchwitza“ in Oelsnitz im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Rosa-Luxemburg-Str 27 (Babelsberg) Hans Marchwitza.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus Rosa-Luxemburg-Straße 27 in [[Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Marchwitza 02.jpg|mini|Grab von Hans Marchwitza und seiner zweiten Frau Hilde, geb. Gottwick (1905–1993), auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Marchwitza&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1890]] in [[Piekary Śląskie|Scharley]] bei [[Bytom|Beuthen, Oberschlesien]]; † [[17. Januar]] [[1965]] in [[Babelsberg|Potsdam-Babelsberg]]) war ein deutscher Arbeiterdichter, Schriftsteller und Kommunist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Hans Marchwitza war der Sohn des Bergarbeiters Thomas Marchwitza und dessen Ehefrau Thekla Maxisch. Bereits mit 14 Jahren war Marchwitza 1904 selbst unter Tage tätig. 1910 ließ er sich als [[Bergarbeiter]] ins [[Ruhrgebiet]] anwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schon zwei Jahre später wurde er wegen der Teilnahme an einem [[Streik]] arbeitslos. Bis er 1915 zum Militär eingezogen wurde, verdiente sich Marchwitza seinen Lebensunterhalt als Hilfsarbeiter. Bis 1918 diente er als Soldat an der [[Deutsche Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]]. Aus dem Krieg zurückgekehrt, wurde er noch im selben Jahr Mitglied der Soldatenratswehr. 1919 schloss sich Marchwitza der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] an. Im darauf folgenden Jahr kämpfte er als Zugführer der [[Rote Ruhrarmee|Roten Ruhr-Armee]] gegen [[Kapp-Putsch]], [[Freikorps]] und die [[Reichswehr]]. 1920 trat er auch in die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] ein. Als [[Frankreich]] das [[Ruhrgebiet]] [[Ruhrbesetzung|besetzte]], leistete auch Marchwitza erbitterten Widerstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beginn schriftstellerischer Tätigkeit und Zeit im Ausland ===&lt;br /&gt;
Inzwischen war er als Streikteilnehmer wieder arbeitslos geworden. In diese Zeit fallen auch seine ersten schriftstellerischen Versuche. [[Alexander Abusch]], ein Redakteur beim &amp;#039;&amp;#039;Ruhr-Echo&amp;#039;&amp;#039;, unterstützte und förderte Marchwitza und veröffentlichte dessen erste Arbeiten. Ab 1924 konnte Marchwitza in den kommunistischen Zeitungen [[Die Rote Fahne|Rote Fahne]] und &amp;#039;&amp;#039;Rote Front&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls veröffentlichen. 1928 war er einer der Mitbegründer des [[Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller|Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller Deutschlands]]. 1929 wurde er zusammen mit mehreren Journalisten und Schriftstellern in die [[Sowjetunion]] eingeladen. Er war ab Mai 1930 einer der Herausgeber der Zeitschrift [[Die Linkskurve]]. 1930 debütierte Marchwitza mit seinem ersten Buch &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf Essen&amp;#039;&amp;#039; (Reportage über die Kämpfe im Ruhrgebiet 1920). Sofort nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten floh er nach [[Zürich]], wo er im April 1933 als politischer Flüchtling um Asyl nachsuchte. Unter einem Decknamen trat er der [[Kommunistische Partei der Schweiz|Kommunistischen Partei der Schweiz]] bei. Die Tarnung wurde entdeckt und Marchwitza im Herbst 1934 wieder ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erich Günthart, Romy Günthart |Titel=Spanische Eröffnung 1936. Rotes Zürich, deutsche Emigranten und der Kampf gegen Franco |Verlag=Chronos-Verlag |Ort=Zürich |Datum=2017 |ISBN=978-3-0340-1375-8 |Seiten=49–57}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1935 war er für die KPD im französisch besetzten [[Saarland]] und kämpfte als Offizier ab 1936 im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
1938 kehrte er aus [[Spanien]] zurück und wurde beim Grenzübertritt nach [[Frankreich]] sofort verhaftet und interniert. 1941 gelang es ihm, in die [[USA]] zu fliehen. Dort wurde er in [[New York City]] ebenfalls interniert, konnte aber als Bau- und Hilfsarbeiter arbeiten. 1946 kehrte er mit seiner Frau nach Deutschland zurück, zunächst nach [[Stuttgart]], 1947 dann nach [[Babelsberg]], in die [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]. 1950 wurde er Gründungsmitglied der [[Akademie der Künste der DDR]]. Für diese Aufgabe bedankte man sich 1950 mit dem [[Nationalpreis der DDR]]; diese Auszeichnung wurde ihm nochmals 1955 und 1964 verliehen. Im selben Jahr berief man ihn zum [[Kulturattaché]] in [[Prag]], dieses Amt hatte er bis 1951 inne. In einem Beitrag auf der 1. Bitterfelder Konferenz 1959 im [[Kulturpalast Bitterfeld]] formulierte er sein Selbstverständnis als Arbeiter-Schriftsteller: „mit diesen Menschen zu leben - das ist unsere große Aufgabe als sozialistische Schriftsteller. Ja, wir werden uns bei dieser Arbeit Schwielen an den Händen holen müssen. Wie der Bergmann muß unser sozialistischer Schriftsteller arbeiten, (...)“.&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach: Otto Gotsche: &amp;#039;&amp;#039;Zum 80. Geburtstag Hans Marchwitzas&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; 5/1970, S. 1025–1033, hier S. 1031.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines 70. Geburtstages verlieh man ihm den [[Karl-Marx-Orden]] und den Ehrentitel &amp;#039;&amp;#039;Dr. phil. h.c.&amp;#039;&amp;#039; der Humboldt-Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 74 Jahren starb Hans Marchwitza am 17. Januar 1965 in Potsdam. Seine Urne wurde in der [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]] des [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]] in [[Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehen ===&lt;br /&gt;
Hans Marchwitza war zweimal verheiratet. 1942 lernte er in [[New York City]] [[Hilde Marchwitza|Hilde Schottlaender, geb. Stern]] (1900–1961) kennen, die er 1945 heiratete und mit der er 1946 nach Deutschland zurückkehrte. In zweiter Ehe war Hans Marchwitza mit Hilde Gottwick (1905–1993) verheiratet. Ihre Urne wurde ebenfalls im „Pergolenweg“ beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Die [[Akademie der Künste der DDR|Deutsche Akademie der Künste]] der DDR vergab einen literarischen Hans-Marchwitza-Preis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1973 in [[Woltersdorf (bei Berlin)|Woltersdorf]] eröffnete [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Sonderschule für Kulturpolitiker trug bis zu ihrer Auflösung 1990 den Namen „Hans Marchwitza“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt [[Potsdam]] errichtete mit dem Umbau und der Erweiterung ihres [[Altes Rathaus (Potsdam)|Alten Rathauses]] 1966 das Kulturhaus „Hans Marchwitza“. Im Jahre 1995 wurde das Haus entwidmet, indem der Schriftzug des Dichters an der Fassade entfernt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helga Klug |Hrsg=Horst Jäkel |Titel=Das „Marchwitza“ wird fünfzig |Sammelwerk=Heimat DDR. Erlebnisse, Betrachtungen, Erkenntnisse, Dokumente |Auflage=1 |Verlag=GNN Verlag |Ort=Schkeuditz |Datum=2015 |ISBN=978-3-89819-416-7 |Seiten=215f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Klubhaus der Bergarbeiter in [[Oelsnitz/Erzgeb.]] als Kulturhaus „Hans Marchwitza“ war ein weiteres Bauwerk während der DDR-Zeit nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/STOLLBERG/Schau-zeigt-Bauprojekte-und-freie-Malerei-artikel7928941.php freiepresse.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1979 trugen die 1.&amp;amp;nbsp;Polytechnische Oberschule des Berliner Stadtteils [[Berlin-Marzahn|Marzahn]] sowie die anliegende Straße durch das Wohngebiet den Namen Marchwitzas. In der Stadt Hoyerswerda trug die 14.&amp;amp;nbsp;Polytechnische Oberschule den Namen „Hans Marchwitza“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Schneeberg (Erzgebirge)]] trägt bis heute eine Grundschule den Namen „Hans Marchwitza“. Neben der Straße in Berlin-Marzahn sind in [[Barth]] (Vorpommern-Rügen), [[Bad Belzig]] (Potsdam-Mittelmark), [[Biesenthal]], [[Eberswalde]] (beide im Barnim), in [[Neubrandenburg]]s &amp;#039;&amp;#039;Vogelviertel&amp;#039;&amp;#039;, in Potsdams Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Zentrum Ost&amp;#039;&amp;#039; sowie im Leipziger Stadtteil [[Lößnig]] Straßen nach Marchwitza benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildliche Darstellung Marchwitzas ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Darstellung in der bildenden Kunst der DDR ===&lt;br /&gt;
* [[Walter Bullert]]: Hans Marchwitza (Porträtbüste, Bronze, um 1962)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bullert, Walter |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30127367/df_hauptkatalog_0212058_012 |titel=Schriftsteller und Nationalpreisträger MdA Dr. h.c. Hans Marchwitza |abruf=2022-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotografische Darstellung ===&lt;br /&gt;
* [[Abraham Pisarek]]: Hans und Hilde Marchwitza&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Abraham Pisarek |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/88930205/df_pk_0000108_008 |titel=Porträtaufnahmen des Schriftstellerehepaares Hans und Hilde Marchwitza |abruf=2022-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johannes Riemann: Hans Marchwitza (1955)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Riemann |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90079764/df_hauptkatalog_0084187 |titel=Porträt Hans Marchwitza (1890-1965; Schriftsteller, Nationalpreisträger 1950 und 1955). Fotografie 1955. Dresden: Deutsche Fotothek |datum=1955-05 |abruf=2022-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Seine autobiographische Trilogie „Die Kumiaks“ (1934, 1952, 1959) und seine Autobiographie „Meine Jugend“ (1947) liefern Skizzen aus dem Leben deutscher Arbeiterfamilien in Schlesien und im Ruhrgebiet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der ersten Arbeiterkorrespondenz zur ersten Kurzgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Linkskurve.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jg. Nr. 2. September 1929, S.&amp;amp;nbsp;18–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Severing|Severings]] Waffenstillstand&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Linkskurve.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg. Nr. 2. Februar 1930, S.&amp;amp;nbsp;5–14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus Nordwest&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Linkskurve.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg. Nr. 8. August 1930, S.&amp;amp;nbsp;7–10.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sturm auf Essen&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1930. (=&amp;#039;&amp;#039;Der Rote 1 Mark-Roman&amp;#039;&amp;#039; 1) (Reportage, 1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schacht vor Kohle&amp;#039;&amp;#039;. Internationaler Arbeiter-Verlag, Berlin 1931.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Walzwerk&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1932)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kumiaks&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1934) Deutsches Reich&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Jugend&amp;#039;&amp;#039; (1947) Volk und Welt Berlin ([https://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00136796/image_1 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Frankreich&amp;#039;&amp;#039; (1949) Rütten &amp;amp; Loening, Potsdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unter uns&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen aus älterer und jüngerer Zeit, 1950) Rütten &amp;amp; Loening, Potsdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Anfang&amp;#039;&amp;#039; (Erzählungen, 1950) Rütten &amp;amp; Loening, Potsdam&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr der Kumiaks&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1952) Tribüne Verlag und Druckereien des FDGB Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roheisen&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kumiaks und ihre Kinder&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1959) Verlag Tribüne Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Amerika&amp;#039;&amp;#039; (Roman, 1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; (1965)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Frankreich / In Amerika&amp;#039;&amp;#039; (1971) (Die Autobiographien von 1949 und 1961 in einem Band)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hanku. Eine Kindheit&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Werke in Einzelausgaben.&amp;#039;&amp;#039; 8 Bände. Verlag Tribüne, Berlin 1976 bis 1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1950 [[Nationalpreis der DDR]] für Kunst und Literatur für sein literarisches Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1954 [[Vaterländischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1954 koreanischer Staatsbannerorden III. Klasse&lt;br /&gt;
* 1955 Nationalpreis der DDR für Kunst und Literatur für seinen Roman „Roheisen“&lt;br /&gt;
* 1959 [[Kunstpreis des FDGB|Literatur-Preis des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes]]&lt;br /&gt;
* 1960 [[Ehrendoktor|Dr. phil. h. c.]] der [[Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1960 Ehrenbürger der Stadt Potsdam&lt;br /&gt;
* 1960 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1964 Nationalpreis der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andor Gábor]]: &amp;#039;&amp;#039;Schacht vor Kohle&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Die Linkskurve]]. 4. Jg., Nr. 5. Mai 1932, S.&amp;amp;nbsp;31–36.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mans Marchwitza, [[Otto Gotsche]]&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Wissen, Berlin 1962, S.&amp;amp;nbsp;5–92. (=&amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; 7)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marchwitza, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1968; Band 2, S. 71–73&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proletarisch-revolutionäre Literatur 1918 bis 1933. Ein Abriß.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen, Berlin 1970, S. 74 ff, 210 ff. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; 9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marchwitza, Hans.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1975; Band 2, S. 71–73&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|118|119|Marchwitza, Hans|[[Walter Fähnders]]|118577506}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629181444/http://www.bautz.de/bbkl/m/marchwitza_h.shtml |band=20|autor=[[Konrad Fuchs (Historiker)|Konrad Fuchs]]|spalten=974–977}}&lt;br /&gt;
* [[Werner Ilberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Hans Marchwitza.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Akademie der Künste, Leipzig 1971.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=hans-marchwitza|lemma=Marchwitza, Hans|autor=[[Leonore Krenzlin]], [[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=2213}}&lt;br /&gt;
* Fritz Matke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kamst zu uns aus dem Schacht. Erinnerungen an Hans Marchwitza.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Tribüne, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* [[Marcel Reich-Ranicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Rabatt. Über Literatur aus der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, Stuttgart 1991.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118577506}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118577506}}&lt;br /&gt;
* Vollständige Online-Ausgaben von &amp;#039;&amp;#039;[http://nemesis.marxists.org/marchwitza-sturm-auf-essen1.htm Sturm auf Essen]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[http://nemesis.marxists.org/marchwitza-schlacht-vor-kohle1.htm Schlacht vor Kohle]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|755}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/25170 Hans-Marchwitza-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1964/44/die-legende-vom-dichter-marchwitza/komplettansicht Hüben und drüben: Die Legende vom Dichter Marchwitza, Zeit Nr. 44, 1966]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118577506|LCCN=n50040688|NDL=00471032|VIAF=22933755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Marchwitza, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeiterliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Sozialistischen Realismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Ruhraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Marchwitza, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marchvica, Chans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arbeiterdichter, Schriftsteller und Kommunist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Piekary Śląskie|Scharley]] bei [[Bytom|Beuthen, Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Januar 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Babelsberg|Potsdam-Babelsberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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