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	<title>Hans Mühlethaler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-23T08:06:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hans Mühlethaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1930]] in [[Mungnau]] bei [[Zollbrück (Emmental)|Zollbrück]], Gemeinde [[Lauperswil]], [[Kanton Bern]]; † [[17. September]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nzz.ch/feuilleton/schriftsteller-und-ex-sekretaer-der-gruppe-olten-hans-muehlethaler-86-jaehrig-gestorben-ld.118562 Hans Mühlethaler 86-jährig gestorben]&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Schweiz]]er [[Schriftsteller]] und [[Dramatiker]]. Sein absurdes Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[An der Grenze (Drama)|An der Grenze]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1963 am [[Schauspielhaus Zürich]] uraufgeführt. Von 1971 bis 1987 trug er als Sekretär der [[Gruppe Olten]] wesentlich zur Beeinflussung der Schweizer Kulturpolitik bei. Seine zeitkritischen Romane veröffentlichte er im [[Zytglogge Verlag]] und bei [[Books on Demand]]. In den Sachbüchern &amp;#039;&amp;#039;Das Bewusstsein&amp;#039;&amp;#039; (2006) und &amp;#039;&amp;#039;Evolution und Sterblichkeit&amp;#039;&amp;#039; (2010) entwickelte er eine vom [[Metaethik#Realistischer Kognitivismus|realistischen Kognitivismus]] inspirierte „evolutionäre Ethik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrer, Schriftsteller und Rebell ==&lt;br /&gt;
Mühlethaler war zunächst Lehrer im [[Emmental]] und in der Stadt [[Bern]], ehe er freier Schriftsteller wurde. Nach Besuch des Lehrerseminars unterrichtete er ab 1950 in [[Röthenbach im Emmental]], wo er zudem [[Organist]] der Dorfkirche war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot;&amp;gt;[[Fredi Lerch]]: [https://fredi-lerch.ch/index.php?id=35 &amp;#039;&amp;#039;Vom Sinn des Scheiterns.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wochenzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 30–31, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er heiratete früh und wurde Vater von fünf Kindern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach verworfenen Romanversuchen „in der Tradition von [[Thomas Mann]] und [[Fjodor Dostojewski]]“ verfasste Mühlethaler sein [[Absurdes Theater|absurdes Theaterstück]] &amp;#039;&amp;#039;An der Grenze&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt; Das Stück wurde 1963 am [[Schauspielhaus Zürich]] unter der Regie von [[Karl Suter (Regisseur)|Karl Suter]] uraufgeführt und von [[Hans Rudolf Hilty]] in dessen Literaturzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Hortulus (Zeitschrift)|Hortulus]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1968 lebte Mühlethaler in [[Berlin]], wo er, pendelnd zwischen [[Berliner Mauer|West und Ost]], sich mit [[Benno Besson]]s Inszenierungen von Arbeiterdichtung befasste, in Westberlins [[Buchhändlerkeller]] und mit [[Norbert Randow]] und [[Henryk Bereska]] verkehrte, und sich dem studentischen Aufbruch anschloss; er demonstrierte für die [[Kommune I|Kommune 1]] und besuchte den [[Internationaler Vietnamkongress|Internationalen Vietnamkongress]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seinen Gedichtband &amp;#039;&amp;#039;Zutreffendes ankreuzen&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1968 mit dem [[Literaturpreis des Kantons Bern]]s ausgezeichnet. Im selben Jahr sendete [[Radio DRS]] sein Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Osterpredigt&amp;#039;&amp;#039;; und 1969 erschienen die zehn Kurzgeschichten &amp;#039;&amp;#039;Ausser Amseln gibt es noch andere Vögel&amp;#039;&amp;#039; im [[Anabas-Verlag]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt; worin er „behutsam gegen die kleinen Verrücktheiten seiner Mitwelt rebelliert“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thieledohrmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Klaus Thiele-Dohrmann]] |Titel=Ruhestörung in Bern |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=30 |Datum=1970 |Online=[https://www.zeit.de/1970/30/ruhestoerung-in-bern/seite-2 zeit.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1970 brachte seine Tochter &amp;#039;&amp;#039;[[das kleine rote schülerbuch]]&amp;#039;&amp;#039; in Berner Schulen in Umlauf, worauf das Büchlein zeitweilig schweizweit verboten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;thieledohrmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekretär der &amp;#039;&amp;#039;Gruppe Olten&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Ab Herbst 1970 nahm er an Treffen der [[Gruppe Olten]] teil und wurde 1971 deren erster Sekretär: Er baute das Sekretariat auf und machte „den Verein zum Sprachrohr gegenüber der Kulturpolitik des Landes“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt; In der Funktion des Sekretärs der Gruppe Olten war er auch „Mitbegründer der Urheberrechtsverwertungsgesellschaft [[ProLitteris]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruppeolten&amp;quot;&amp;gt;Hans Mühlethaler: &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe Olten. Das Erbe einer rebellierenden Schriftstellergeneration&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Sauerländer]], Aarau 1989. Kurzbiografie auf dem Buchumschlag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erwähnt sei hier, dass Mühlethaler 1989 Mitautor einer kritischen Schrift war, welche die Revision des damaligen [[Urheberrecht (Schweiz)|Urheberrechts in der Schweiz]] forderte,&amp;lt;ref&amp;gt;Denis Barrelet, Dieter Meier, Hans Mühlethaler: &amp;#039;&amp;#039;Urheberrecht: Tatsachen: Zahlen, Fakten und Forderungen zur Revision des Urheberrechts.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft der Urheber (AGU), Bern 1989, {{OCLC|31169303}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; welche in das [[Bundesgesetz über das Urheberrecht und verwandte Schutzrechte|Gesetz von 1992]] mündete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 zählte Mühlethaler zu den Initianten der [[Solothurner Literaturtage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.literatur.ch/de/startseite/ueber-uns/gruendungsmitglieder-21.html |wayback=20180109143455 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gründungsmitglieder des Vereins «Solothurner Literaturtage» 1978&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2025-06-19 00:13:35 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr veröffentlichte Mühlethaler im [[Zytglogge-Verlag]] den Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Fowlersche Lösung&amp;#039;&amp;#039; über den „[[Fall Riedel-Guala|Riedel-Guala-Giftmordprozess]] in Burgdorf von 1926“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt; Gemäss Schriftsteller [[Christoph Geiser]] benützt Mühlethaler „seine dramatische Story auf raffinierte Weise dazu, die realen zwischenmenschlichen Konflikte, die gesellschaftlichen Konstellationen und die Vorurteile, welche die [[Trivialliteratur]] idealisiert, ideologisiert und mystifiziert, sachte blosszulegen und kritisch zu durchleuchten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension von [[Christoph Geiser]] auf dem Buchumschlag von &amp;#039;&amp;#039;Die Fowlersche Lösung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1987 war Mühlethaler Sekretär der Gruppe Olten. Der Schriftsteller [[Jochen Kelter]] wurde 1988 sein Nachfolger. 1989 veröffentlicht er nach seinem Rücktritt als Sekretär der Gruppe Olten seinen Erfahrungsbericht &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe Olten&amp;#039;&amp;#039;; dabei interessierte ihn nicht die Erfolge der Gruppe, „sondern die Spannungen und Schwierigkeiten, mit denen eine Organisation von «Organisationsunwilligen» zu kämpfen hat“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gruppeolten&amp;quot; /&amp;gt; 1991 veröffentlichte er, ein zweites Mal im Zytglogge-Verlag, einen Roman über einen [[Aussteiger]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Burgund&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt; Der „Abschied“ versinnbildlicht den Abschied einer Episode der Ehegeschichte des Protagonisten, die Veränderung persönlicher Verhältnisse als Folge einer Reise ins [[Burgund]], die zugleich eine Reise in die Vergangenheit des Protagonisten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Paraphrase der Inhaltsangabe auf dem Deckel des Buches.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war er Mitglied des im Anschluss an die Gruppe Olten gegründeten Verbandes [[Autorinnen und Autoren der Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Self-Publishing ==&lt;br /&gt;
Mühlethaler war ein Verfechter des [[Self-Publishing-Plattform|Self-Publishing-Konzeptes]]. „Ende der neunziger Jahre“ beschloss er, seine Werke fortan bei [[Books on Demand]] herauszugeben: „der endgültige Schritt ins Aussenseitertum. Aber […] Books on Demand zu machen bedeutet auch, Pionier zu sein“, wie ihn der Journalist [[Fredi Lerch]] 2008 zitiert: „Auch wenn sich da eine Flut von Publikationen ankündige, die nicht mehr von Verlagslektoraten zu druckwürdigen Büchern kanonisiert worden seien: «Irgendeinmal werden Zeitungen und Buchhandlungen [allgemein die auf Self-Publishing-Plattform veröffentlichten] Bücher zur Kenntnis nehmen müssen.»“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lerch&amp;quot; /&amp;gt; Die Bilder seiner so veröffentlichten Buchcover stammen von [[Martin Müller-Reinhart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Evolutionäre Ethik ==&lt;br /&gt;
Hans Mühlethalers Bücher &amp;#039;&amp;#039;Das Bewusstsein. Ursache und Überwindung der Todesangst&amp;#039;&amp;#039; (2006) und &amp;#039;&amp;#039;Evolution und Sterblichkeit&amp;#039;&amp;#039; (2010) sind philosophischer Natur. Er schreibt darin, dass die Menschen, wenn sie ihre [[Thanatophobie|Todesangst]] überwinden, früher sterben und so dem [[Überalterung]]sproblem moderner Gesellschaften entgegenwirken würden. Wenn der Körper es so entscheide, solle man sterben, eine Haltung die mit keiner Trübsal, sondern eher mit einer gewissen Heiterkeit verbunden ist. Die Zeit sei reif für eine neue, sogenannte „evolutionäre Ethik“, von anderen auch als „[[Metaethik#Naturalismus|naturalistische]]“ oder „[[Humanismus|humanistische]]“ Ethik bezeichnet; diese erwachse aus konkreten Situationen, passe sich beständig dem gesellschaftlichen&lt;br /&gt;
Wandel an und sei einem dem [[Selektion (Evolution)|biologischen ähnlichen Selektionsprozess]] unterworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;minelli&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig A. Minelli]] |Titel=Mensch + Recht |TitelErg=Quartalszeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für die Europäische Menschenrechtskonvention (SGEMKO) und von [[Dignitas (Verein)|DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben]] |Nummer=117 |Datum=2010-09 |ISSN=1420-1038 |Seiten=4 |Online=[https://dignitas.ch/images/stories/pdf/diginpublic/mur/menschundrecht117.pdf online] |Abruf=2016-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Evolution und Sterblichkeit&amp;#039;&amp;#039; ist gemäss [[Heinrich Kuhn (Schriftsteller)|Heinrich Kuhn]] „mit einer aussergewöhnlich klaren, schlichten sprache geschrieben, die sich konsequent dem inhalt unterordnet und den text schritt für schritt behutsam weiterträgt“ [sic]&amp;lt;!--kleingeschrieben--&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;Bewertung von [[Heinrich Kuhn (Schriftsteller)|Heinrich Kuhn]] auf dem Buchumschlag von &amp;#039;&amp;#039;Evolution und Sterblichkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; „Die klar geführten Linien seiner Überlegungen sind es“ gemäss [[Ludwig A. Minelli]], Gründer der Sterbehilfeorganisation [[Dignitas (Verein)|Dignitas]], „wert, von einem großen Leserkreis zur Kenntnis genommen zu werden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;minelli&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Nach mehrjährigem Aufenthalt in der Stadt [[Paris]], die Schauplatz des Gedichtbandes &amp;#039;&amp;#039;Pariser Innenhof&amp;#039;&amp;#039; (2011) und des autobiographisch gefärbten Romans &amp;#039;&amp;#039;Der leere Sockel&amp;#039;&amp;#039; (2000) ist, lebte er wieder in [[Bern]], an der [[Münstergasse (Bern)|Münstergasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An der Grenze&amp;#039;&amp;#039;. Theaterstück. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hortulus (Zeitschrift)|Hortulus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 67, St. Gallen 1964. (Neufassung bei [[Books on Demand]]: &amp;#039;&amp;#039;An der Grenze. Ein absurdes Theaterstück.&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 3-8334-6570-0)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zutreffendes ankreuzen&amp;#039;&amp;#039;. Gedichte. [[Kandelaber-Verlag]], Bern 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Außer Amseln gibt es noch andere Vögel&amp;#039;&amp;#039;. 10 Geschichten. [[Anabas-Verlag]], Steinbach/Gießen 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fowlersche Lösung&amp;#039;&amp;#039;. Roman. [[Zytglogge Verlag]], Bern 1978. (Neufassung bei Books on Demand 2014)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gruppe Olten. Das Erbe einer rebellierenden Schriftstellergeneration&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Sauerländer]], Aarau 1989, ISBN 3-7941-3024-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschied von Burgund&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Zytglogge Verlag, Bern 1991. (Neufassung bei Books on Demand 2013)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der leere Sockel&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Books on Demand, 2000, ISBN 3-8311-0398-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bewusstsein. Ursache und Überwindung der Todesangst&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, 2006, ISBN 3-8334-4914-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühe Gedichte und Prosatexte&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, 2008, ISBN 978-3-8334-9165-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sternzeichen Krebs. Späte Gedichte I&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, 2009, ISBN 978-3-8370-8853-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evolution und Sterblichkeit&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, 2010, ISBN 978-3-8391-3355-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pariser Innenhof. Späte Gedichte II&amp;#039;&amp;#039;. Books on Demand, 2011, ISBN 978-3-8391-3609-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beiträge in Anthologien ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dieses Buch ist gratis&amp;#039;&amp;#039;. Texte zeitgenössischer Schriftsteller. Herausgegeben von [[Theo Ruff]] und [[Peter K. Wehrli]]. [[Gratis-Verlag]], Zürich 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gut zum Druck&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Dieter Fringeli]]. Artemis Verlag, Zürich 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Gruppe Olten oder die Verteidigung gegen die Zivilverteidigung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Gruppe Olten.&amp;#039;&amp;#039; [[Benziger]], Zürich/Köln 1974, S. 301–308.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweiz heute&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lesebuch. [[Verlag Volk und Welt]], Berlin 1976.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|122675444}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=1167865 Nachlass Hans Mühlethaler] in der Datenbank HelveticArchives bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/muehlethaler.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* {{ADS|20551}}&lt;br /&gt;
* [https://www.literapedia-bern.ch/M%C3%BChlethaler,_Hans Kurzbiografie] im Lexikon der Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [https://www.hansmuehlethaler.com/ Website des Autors]&lt;br /&gt;
* [https://www.viceversaliteratur.ch/author/16144 &amp;#039;&amp;#039;Hans Mühlethaler.&amp;#039;&amp;#039;] Biografie und Bibliografie auf [[Viceversa Literatur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122675444|LCCN=nr90011239|VIAF=15658764}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhlethaler, Hans}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der 68er-Bewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atheistischer Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Selfpublisher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mühlethaler, Hans&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Schriftsteller und Dramaturg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauperswil]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. September 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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